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    Diebische Badante

    Diebische Badante

    Eine polnische Pflegehelferin, die erst vor wenigen Tagen wegen Diebstahls angezeigt worden war, hat bereits vor einem Jahr eine 84-jährige Frau bestohlen. 

    Erst vor wenigen Tagen war eine polnische Pflegehelferin wegen erschwerten Diebstahls angezeigt worden.

    Die 55-jährige Badante aus Polen hatte einem alten Mann aus Gries zahlreiche Schmuckstücke gestohlen.

    Da die Ermittler davon ausgingen, dass die Tat der Badante kein Einzelfall war, führten sie Nachermittlungen durch. Dabei stellte sich jetzt heraus, dass die Polin (ihre Initialen: Z . J. I.) bereits vor einem Jahr eine alte Frau bestohlen hatte.

    Die polnische Badante war von der alten Frau als Haushaltsgehilfin und als Pflegehelferin angestellt worden. Nur wenige Tage nach ihrem Dienstantritt löste die Pflegehelferin den Hausnotruf aus, so dass die 84-Jährige ins Spital eingeliefert wurde.

    Während des zweiwöchigen Spitalaufenthalts ihrer Dienstgeberin stahl die Polin aus der Wohnung Goldschmuck und 300 Euro in bar. Die alte Frau entließ die Badante. Nachdem der Fall in Gries bekanntgeworden ist, erstattete die ehemalige Dienstgeberin nun Anzeige.

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    Kommentare (9)

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    • schorsch

      Besuchen Sie uns in Polen – Ihr Auto ist schon dort. Eine gängige Redewendung in Niederösterreich.

      • Aleksandra

        Rassistisches Gedankengut ist ihre billige Äußerung. Auf dem Monte Grappa existiert ein großer Soldatenfriedhof für ausschließlich polnische Soldaten, die im Kampf für Österreich dort ums Leben kamen, während die Österreicher selber in Wien Walzer tanzten.

    • Garuda

      Und was bitte, liebe TZ-Redaktion, hat das Ganze mit Polen zu tun? Oder was ist daran so wichtig, dass es sich dabei um eine Polin handelt, weil ihr das so betont?

      Mit genau derselben Masche hetzt auch der Weinberg Gottes gegen ZuwanderInnen.

      Ich finde das mehr als hässlich, denn ein Diebstahl bleibt Diebstahl, egal ob es von einer polnischen oder Südtiroler Badante verübt wird.

      Solche Meldungen sind also hetzerisch und fremdenfeindlich.

      • Hubert

        Garuda,
        ach so, jetzt ist plötzlich die Wahrheit „hetzerisch“, aber anscheinend nur bei den zugewanderten Kriminellen? Bei den Einheimischen hört man von Dir niemals Ähnliches.
        Die „hetzerische“ Variante kommt also eher von Dir, tut mir leid.
        Aber eines kann schon festgestellt werden: dass nämlich an der Bevölkerungszahl gemessen – zumindest gefühlt weit mehr „Gäste“ involviert sind, oder täusche ich mich hier wirklich?
        Nein, Einheimische werden sofort bestraft und Nich-Einheimische gehörten SOFORT ausgewiesen, da sie auch noch das Gastrecht mißbrauchen !

        • Garuda

          @Hubert

          Was ist denn die Wahrheit? Die besten DenkerInnen der Welt haben auf diese Frage eine Antwort gefunden, der hetzerische Tölpel Hubert scheint das aber genau zuwissen. So ein Tropf!

          Also was die Wahrheit dieser Nachricht betrifft, ist ganz allein der Mutmaßliche Diebstahl an zu pflegende Seniorinnen, das ein Rechtsbruch ist, der aber nicht weniger schlimm ist, wenn er von einheimischen Menschen begangen wurde, als wenn ihn eine zugewanderte Person begeht. Unrecht bleibt Unrecht, egal wer ihn begeht, denn vor dem Gesetz sollten alle gleich sein. Oder nicht?

          Also bleibt es dabei: solche Nachrichten sind ausländerfeindlich und hetzerisch. Basta.

          Und was der User namens Hubert fühlt oder nicht, ist nicht von Belange!

        • Karol

          Jemand der hier arbeitet bzw. die Drecksarbeit macht, ist nicht ein Gast, sondern ein – meist auch schlecht bezahlter und schlecht behandelter – Arbeiter/in, also komm runter von deinem Fanatiker-Baum.

      • barfusler

        Erschreckend ist nicht dass es Polen sind sondern weshalb sie zu uns kommen ;))

        • Garuda

          @barfußler

          Erschreckend ist es nicht weshalb sie zu uns kommen, sondern dass du offensichtlich noch nie in Polen warst.

          Nur deshalb kann man solche hinterwäldlerische Töne von sich geben.

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