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    „Auf den Sack“

    Der Schauspieler Till Schweiger hat mit seinem Auftritt bei „Maischberger“ die kollektive Scheinheiligkeit in der Flüchtlingsfrage entlarvt. DAS VIDEO.

    Der Schauspieler Till Schweiger hat mit seinem Auftritt bei „Maischberger“ die kollektive Scheinheiligkeit in der Flüchtlingsfrage entlarvt. Zum CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte er: „Sie gehen mir auf den Sack.“

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    Kommentare (8)

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    • Einereiner

      Wow…..und wer geht sonst noch wem auf den Sack?

    • Garuda

      Naja. Mir geht Herr Schwaiger mit seiner Präpotenz, die er nicht nur in dieser Talkshow zeigt, sondern in jedem anderen Moment auch, so richtig auf den Sack.

      • Yannis

        worum geht es diesen Herrn, wie IMMER, man muss im Gespräch bleiben, er kommt mir vor wie eine alternde Filmdiva deren Filme nicht mehr so laufen, ein Skandälchen muss her und sei es noch so primitiv.
        Und seine Stiftung dient nur der Steuervermeidung, oder anders ausgedrückt, mit der Stiftung entzieht er der BRD Steuern die sie für die immensen Kosten der Flüchtlingsversorgung verwenden könnte, aber mit Steuern korrekt zahlen lässt sich nicht scheinheilig den „GUTMENSCHEN“ spielen.

        Herr Geissendörfer Produzent der „Lindenstraße“ wurde mal in einer Talkshow zu Schweiger befragt, dieser sagte, OTon: darüber sage ich nichts“ Moderator, warum: „weil er BLÖD ist“

        Nun damit hat Geissendörfer durchaus recht, nur in einen Punkt eben nicht, nämlich beim Steuern vermeiden. Es ist eben auch einer der vielen Doppelmoralisten in Sachen Flüchtlinge.

        Diese Typen haben leicht reden, wenn Deutschland und oder Europa von Immigranten überquillt verschwinden sie in ihre Villa auf Florida, oder sonst wo hin wo mit Sicherheit kein Afrikaner hin kommt.
        In „Manta Manta“ verkörpert er genau das was er auch in Wirklichkeit ist, ein überheblicher und arroganter A…h !

    • schorsch

      Die ersten Sätze der Analyse des Herrn Schweiger über die Heuchelei der moralisch total verkommenen „Wertegemeinschaft“ sind wahr.
      Er denkt, wie die meisten aller Gutwilligen, das gesamte Problem nicht bis zu letzten Konsequenz durch. Würde er das tun und nach wie vor auf seinem Standpunkt bestehen, würde man ihn als Selbstmörder bezeichnen müssen.
      Was mich an Schweiger viel mehr stört, ist, wie er seine Kohle als Schauspieler verdient.
      Vor zwei Wochen sah ich einen reinen Hetzfilm, Thema 2. WK, wo Schweiger, 70 Jahre nach dem Ende, den Prototyp des Antideutschen Klischees made in Hollywood verkörperte. Angewidert drehte ich ab..

      • Andreas

        Wenn Du „Inglourious Basterds“ meinst, bei welchem manche Szenen wirklich an der Grenze des guten Geschmacks waren, solltest Du aber Quentin Tarantino die Schuld geben.

        • schorsch

          Natürlich ist das ebenfalls richtig. Aber muß ich wegen der großen Kohle bei jedem Scheiß als angeblich großer Schauspieler mich feilbieten? Wenn man in einem Film grausamste Quälereien an Gefangenen als Heldentaten in den Mittelpunkt stellt, ist das der gerade und logische Weg nach Guantanamo, wo derzeit ebenfalls Gefangene bis zum Tode gequält werden. Das nennt sich im Gesamtkontext die Moral der US-Demokratie. Man muß nach 70 Jahren Rache und Vergeltung auf die Seite legen können, es sei denn, man plant bereits einen neuen Krieg.

    • Anton

      Nach den Berichten vom deutschen Fernsehen Phoenix, rechnen Minister Deutschlands für heuer mit 800.000 Einwandern vorwiegend aus den asiatischen und den afrikanischen Raum.

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