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    Pöders Abrechnung

    Pöders Abrechnung

    „Ich pfeif‘ auf die political correctness: Linker Meinungsterror gefährdet die Demokratie mehr als ein paar rechtsextreme Sprücheklopfer“, sagt der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder.

    Andreas Pöder, Landtagsabgeordneter der BürgerUnion, rechnet mit den „Linken“ ab. Lesen Sie selbst:

    „Der linke Meinungsterror und die Denk- und Redeverbote der Linken gefährden die Demokratie mehr als ein paar rechtsextreme Sprücheklopfer.

    Andreas Pöder

    Andreas Pöder

    So wenig ich mit extremistischen Aussagen von Links und Rechts anfangen kann, sie sind im Vergleich zu den Meinungsverboten der Linken und zur political correctness der Gutmenschen eine geringe Gefahr für die Demokratie.

    Extremistische Sprücheklopfer befinden sich an den Rändern des politischen Geschehens, die linken Meinungswächter werden medial zum Mainstream gemacht.

    Rechtsextremen Aussagen begegnet man mit Argumenten nicht mit Verboten. Zudem muss die Demokratie ein paar Idioten ganz links und ganz rechts aushalten.

    Wirklich schlimm wird der linke Meinungsterror dann, wenn die normalsten Meinungsäußerungen auf den linken Verbotsindex kommen sollen. Heute entscheiden Linke, Grüne und Gutmenschen darüber, was man sagen darf und was nicht.

    Wenn ich beispielsweise sage, dass der Islam nicht zu Europa gehört, dann schnellen sofort einige Zeigefinger der selbsternannten Meinungssittenwächter hoch, die empört rufen, dass man das doch nicht so sagen könne.

    Ich frage mich dann, warum sollte ich das nicht sagen dürfen. Weil es die Wahrheit ist? Weil das die Moslems die einem Glauben anhängen der im 18. Jahrhundert stehen geblieben ist, nicht hören wollen? Weil unsere Gutmenschen immer noch nicht verstehen wollen, dass die Gräueltaten des IS und der islamistische Terror sowie die Unterdrückung der Frauen eben sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Ich verbiete doch auch niemandem, den Unsinn vom ‚Islam der zu Europa gehört‘ zu verbreiten. Wenn jemand das glaubt, soll er es sagen. Er wird ja ohnehin von den Fakten widerlegt.

    Ich plädiere für ‚politische Courage‘ anstatt ‚political correctness‘.

    Es muss doch beispielsweise erlaubt sein, den Gender-Wahn als Gender-Faschismus zu bezeichnen, mit dem einfach Gleichmacherei und geschlechtsneutrale Umprogrammierung und eine Verballhornung der Sprache betrieben wird.

    Auch muss ich das Recht haben zu sagen, dass der Flüchtlingszustrom eingedämmt werden muss, ohne dass gleich die linken Sprachsittenwächter ihre Gutmenschenlitanei mit Denk- und Redeverboten herunterbeten. Sie sollen mir lieber erklären warum sie den Flüchtlingsstrom für gut halten und wie sie ihren Beitrag zur konkreten Bewältigung der Problematik leisten. Dann können wir darüber diskutieren und ich bin gerne bereit, meine Meinung anhand von stichhaltigen Gegenargumenten zu überprüfen. Aber wenn mir jemand gleich das Denken und Reden verbieten will, dann erübrigt sich jede Diskussion, dann gehe ich davon aus, dass er keine wirklich guten Argumente hat.

    Zudem muss ich Ausländer einfach als Ausländer oder Zuwanderer einfach Zuwanderer bezeichnen können , un nicht die komische künstliche Sprachschöpfung Menschen mit Migrationshintergrund verwenden müssen. Das heißt ja noch lange nicht, dass ich Zuwanderer geringschätze.

    Und wenn mir Nomaden, die mit ihren Wohnwägen einen Pendlerparkplatz blockieren und innerhalb von Stunden in eine Müllhalde verwandeln schlichtweg auf den Sack gehen, dann muss ich das sagen dürfen. Ich habe noch keinen der Gutmenschen gesehen, die danach den Müll weggeräumt haben. Das überlassen sie dann doch wieder den lieben Mitbürgern mit Migrationshintergrund die für die Gemeindemüllabfuhr arbeiten. Political correctness ist Käse und gefährdet die politische Dialektik, den Dialog und die Demokratie. Es braucht mehr politische Courage!

    Ich bemängle auch die abnehmende Bereitschaft, ideologische Debatten zu führen.

    Vorlauter political correctness haben viele in der Politik Angst, ideologische Debatten über die Ausrichtung der Politik zu führen. Wenn ich im Landtag in der Familienpolitik anmahne, der Betreuung der Kleinstkinder in der Familie den Vorrang einzuräumen, dann gibt es sofort die warnenden Stimmen von linker Seite, bitte doch keine ideologische Debatte über die Familienpolitik zu führen. Ja was denn sonst sollte man im Landtag, in einem gewählten Parlament tun? Kartenspielen? Natürlich muss man über die wesentlichen Fragen ideologische Debatten führen, die Mehrheit entscheidet dann, wo es lang geht.

    Denkverbote, Redeverbote und Gutmenschen-Diplomatie bringen Demokratie und Gesellschaft nicht weiter sondern lähmen sie.“

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    Kommentare (145)

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    • Fini

      Reiner Sommer-Populismus der Südtiroler Rechtsaußen.

      • Dr. Engelbert Dollfuß

        Mir sind die „Rechtsaußen“ lieber als die Linksaußen der Grünen, da letztere keine Lösungen haben sondern nur offene Fragen.

        • Fini

          Wen wunderts bei dem Namen.

        • Garuda

          @Dollfuß

          Das kann ich mir gut vorstellen, denn faschistoider Dreck bleibt faschistoider Dreck, denn wer würde sich sonst freiwillig einen Namen eines autoritären, mit der katholischen Kirche in Österreich abgestimmten faschistoiden Ständestaat beführwortenden österreichischen Bundeskanzlers annehmen?

          • Dr. Engelbert Dollfuß

            Wer von „Dreck“ und „beführworten“ (kommt das von „Führer“?) schreibt, ist an einer niveauvollen Diskussion offenbar nicht interessiert.

            • Garuda

              Mit einem Austrofascgisren ist es auch besser, dass es keine Diskussion gibt.

              Liebe Grüße von Kardinal Innitzer, Erzbischof von Wien

            • Dr. Engelbert Dollfuß

              Ebenso schönen Gruß an Kardinal Innitzer, der tausenden von Juden half, ins Ausland zu fliehen.

            • Garuda

              @Dollfuß

              Java. Was die Juden betrifft bei Innitzer kann das nicht über den HitlerGruß hinwegtäuschen

          • schorsch

            Garuda: der Dollfuß hatte zwei Gesichter. Das eine Gesicht war im 1. WK jenes eines sehr tapferen Offiziers, das zweite das eines schlimmen Faschisten, mit Mussolini befreundet. D. hielt das Maul betreff der Vergewaltigungen Südtirols, der schwarze Verrat an Südtirol/Österreich nahm hier seinen Ausgang und setzte sich nahtlos bis heute fort. D. wurde von einem Nazi erschossen.
            Mich stört es auch, daß sich unter diesem Namen, der für Südtirol nichts Gutes bedeutet, hier ein Mann den Lesern präsentiert.

            • Dr. Engelbert Dollfuß

              Österreich unter Bundeskanzler Dollfuß war kein Faschismus, da die wesentlichen Merkmale eines faschistischen Regimes fehlen. Und einen mangelnden Einsatz für Südtirol kann man einem Kleinstaat wie Österreich zwischen einem starken faschistischen Italien und einem starken NS-Deutschland nicht vorwerfen.

            • schorsch

              Lieber Dollfuß, Ihre Sätze sind schlicht und einfach historische Unwahrheiten.
              Das Dollfuß-Regime hatte alle Merkmale einer Faschistendiktatur: Alleinherrschaft einer Partei,
              Verbot aller anderen Parteien,
              Ausschaltung des Parlamentes,
              Einrichtung von Anhaltelagern (KZ),
              Inhaftierung von Andersdenkenden.
              Sich auf den Status eines kleineren Staates auszureden, um den Verrat an Südtirol zu rechtfertigen, das ist durchgehende ÖVP-Doktrin, macht aber den Verrat nicht weniger schändlich.

            • helmut

              An Dr. Engelbert Dollfuß

              Ihrer Aussage, dass Österreich unter Engelbert Dollfuß kein faschistisches Regime gewesen sei, hätte Dollfuß selbst widersprochen.

              Man wetteiferte mit Adolf GröFaZ darum, sich gegenüber Italien als Superfaschisten zu präsentieren. Und man machte vor der Unterdrückung der Südtiroler die Augen fest zu.

              1934 wurde eine uniformierte faschistische Parteidelegation mit militärischen Ehren vor dem Wiener Rathaus empfangen.

              Ab diesem Zeitpunkt reisten laufend Heimwehr-Delegationen und Delegationen der Vaterländischen Front nach Rom.

              Benito richtete eigens ein „Campo Austriaco“ an der Küste in der Nähe von Rom ein, wo österreichische Faschistenführer und Jugendabteilung von Heimwehr und anderen Formationen ihren Urlaub verbringen konnten.

              Diese nahmen auch an faschistischen Aufmärschen als Gastdelegationen teil.

              Es bleibt Ihnen, Herr Dr. Engelbert Dollfuß, natürlich unbenommen, sich schon allein durch ihr Pseudonym zu dieser Richtung zu bekennen.

              Aber bitte tun Sie nicht so, als hätte das mit Faschismus nichts zu tun!

            • Dr. Engelbert Dollfuß

              @schorsch: Die Faschismuskriterien umfassen aber auch Kriterien, die auf Österreich nicht zutreffen: eine Ideologie, eine Massenpartei, eine Massenbasis, eine expansive und aggressive Außenpolitik, einen totalitaristischen Staatsaufbau usw. Daher trifft die Faschismusdefinition nicht zu.

              @helmut: Seit wann definiert man ein Regime nach seiner auf einen bestimmten Staat bezogenen Außenpolitik als Faschismus?

            • schorsch

              Dollfuß, was Sie sich hier leisten, ist eine Verhöhnung der Wahrheit. Ich muß Sie als ideologisch verbissenen Heimwehrfaschist klassifizieren, an dem alle beweisbaren Argumente abprallen.

            • Dr. Engelbert Dollfuß

              Ich habe zahlreiche Historiker auf meiner Seite, die ebenso bescheinigen, dass Österreich unter Bundeskanzler Dollfuß nicht als Faschismus zu klassifizieren ist, und zwar ausgehend von einem wissenschaftlichen Faschismusbegriff, wie er im Rahmen einer überzeugenden Faschismustheorie entwickelt wurde.

            • helmut

              Wenn Dr. Dollfuß Historiker auf seiner Seite hat, die so denken wie er, dann ist wohl bewiesen, dass das mit Standrecht regierende Regime, welches die Demokratie in Österreich abgeschafft hatte, nichts mit Faschismus zu tun hatte.

              Seltsam: Weshalb war dann Benito Bombastico ein so guter – wenngleich später verräterischer – Freund von Dolfi und Schuschi?

              War Benito auch ein Demokrat und hatte auch er nichts mit dem Faschismus am Hut?

      • Hubert

        @ Fini

        recht hat er der Pöder und zwar total. Das, was Du schon wieder zu kritisieren hast ohne dabei auch nur ansatzweise in die Thematik einzugehen, ist eine Zumutung. Das solltest Du Dir hinter die Ohren schreiben, gell Fini …..

      • EBERHARDT

        Bravo Herr Pöder!
        Genau so ist es.

      • Alex

        Vorrausgeschickt: Der Pöder kann sagen was er will, auch wenn’s ein Blödsinn ist..
        Ein paar inhaltlich besonders dumme Aussagen können jedoch nicht undokumentiert stehen gelassen werden, da sie eine Beleidigung für den Intellekt sind:

        Zitat 1: „Extremistische Sprücheklopfer befinden sich an den Rändern des politischen Geschehens, die linken Meinungswächter werden medial zum Mainstream gemacht.“

        Antwort 1: Ohne Mainstream keine Mitte – ohne Mitte keine Ränder. Der Südtiroler Rand hat traditionell einen Schieflage nach rechts. Wenn die Mitte also ein klein wenig nach links rückt, kommt sie auch wieder in der Mitte an. Genauso, wie wenn die Sommerzeit im Oktober wieder abgestellt wird und sich die Tagesmitte wieder auf 12:00 Uhr Mittags verschiebt.

        Zitat 2: „Es muss doch beispielsweise erlaubt sein, den Gender-Wahn als Gender-Faschismus zu bezeichnen, mit dem einfach Gleichmacherei und geschlechtsneutrale Umprogrammierung und eine Verballhornung der Sprache betrieben wird.“

        Antwort 2: Gender-Faschismus ist das genaue Gegenteil von dem, was „Pöders Linke“ mit Gender-Mainstreaming erreichen will. Faschismus steht für extreme, autoritäre, nationale nach dem Führerprinzip antiliberal organisierte Systeme. Gender-Mainstreaming steht für Gleichberechtigung unter Berücksichtigung von geschlechtlichen und lebensabhängigen Unterschieden. Es geht eben gerade nicht um Gleichmacherei, sondern um Chancengleichheit unter Berücksichtigung der Differenzen der Individuen und der Geschlechter – wo bitte ist da der Faschismus? Das ist geradezu radikal antifaschistisch.
        Von Gender-Faschismus zu sprechen ist also entweder eine bewusste inhaltsverfälschende Verballhornung des Gendermainstreamings (im Übrigen eine beliebte Methode faschistischer Systeme) oder zeugt von totaler Unkenntnis des Autors.

        Zitat 2: „Auch muss ich das Recht haben zu sagen, dass der Flüchtlingszustrom eingedämmt werden muss, ohne dass gleich die linken Sprachsittenwächter ihre Gutmenschenlitanei mit Denk- und Redeverboten herunterbeten. Sie sollen mir lieber erklären warum sie den Flüchtlingsstrom für gut halten … „

        Antwort 3: Wer bitte – um Gottes Willen – sagt, dass er den Flüchtlingsstrom für gut hält? Es ist halt so, dass wir als Menschen eine humanitäre Pflicht haben, anderen Menschen in extremer Not zu helfen. Schon mal was von (christlicher) Nächstenliebe oder von Solidarität gehört? Und sagen kann der liebe Pöder alles was er will, das verbietet ihm niemand. Aber wenn er mit dem Dreschflegel dreinschlägt, dann sollte er nicht so wehleidig sein und etwas verbale Kritik auch selbst aushalten. Wenn’s um Menschen in Not geht, scheint er ja nicht so sensibel zu sein.

        • Luis

          Welche Mitte gibt es in Südtirol? Ich sehe keine Mitte und hören nichts von Mitte.
          Bitte nicht schon wieder die Erklärung, „ist halt so“, wurde doch mit Beginn der Kriege schon gewusst oder in Kauf genommen. Viele Millionen Tote wurden von den Kriegstreibern der westlichen Allianz in Kauf genommen.
          Chancengleichheit?? Was produzieren die im Landesbeirat? Da werden Männer diskriminiert!

    • Luis

      Heute hat RAI Fernsehen berichtet, dass letztes Jahr, 2014 rund 170.000 Leute nach Italien immigriert seien. 20.000 davon, also rund 12 Prozent hatten anrecht auf Asyl. Stimmen diese Zahlen oder ist ein „Versehen“ in der Berichterstattung passiert?

    • Andreas

      Im Grunde hat er recht, obwohl etwas zu oft Linke und Gutmenschen vorkommt. Bei einer etwas gemäßigteren Wortwahl könnte man ihm vollkommen zustimmen.

      Wenn bei Pipi Lanstrumpf deren Vater nicht mehr Negerkönig genannt werden darf und Negerküsse auch nicht mehr so heißen dürfen, frag ich mich auch, ob wir so langsam aus irgendwelcher übertriebenen Korrektheit, einen Dachschaden haben.

      Es sind nicht mal die Betroffenen selbst, welche sich an der Wortwahl stören, es sind die, welche annehmen die Welt vor dem Bösen bewahren zu müssen um als sozial und modern zu gelten.
      Die Schlimmsten sind sowieso emanzipierte Männer, welche noch emanzipierter als Kampfemanzen sein wollen.

      • George

        Und am schlimmsten sind die, welche anderen verbieten, so sein zu dürfen und sich so geben zu können. Sie zeigen sich noch schlimmer als jene, denen sie ihr Benehmen und ihre „falsche Korrektheit“ vorwerfen. Der gehbare politische Weg dürfte wohl der sein, der die verschiedenesten Nuancen des menschlichen Lebens aufzeigt und versucht in Vernetzung vieler nutzbarer realer Fakten diesen vorzuleben und zu beschreiten.

        • Andreas

          Dein Kommentar ist das übliche belanglose philosophische Geschwafel, durch welches sich Leute wie Du überlegen fühlen.
          Du weigerst Dich konkret zu werden, da Du einerseits auch keine Lösungen hast und anderseits Dich nicht angreifbar machen willst.

          Hast Dir eigentlich schon einen Mindestrentner ausgesucht, welche Du unterstützen kannst, anstatt sie andauernd nur zu bemitleiden?

          • George

            @Andreas
            Im Gegensatz zu Ihnen, Sie unhöflicher Mensch, unterstütze ich sehr häufig Mindestrentner und ältere Leute mit einfacher Lebensweise. Weil Sie nicht imstande sind in tiefere gedankliche Zusammenhänge einzutreten, sind für Sie solche Aussagen nur „belanglose philosphische Geschwafel“. Übrigens von „Geschwafel“ gibt es keine Mehrzahl, Sie vermeintliches Superhirn.

        • Garuda

          @George

          Pöder kann man nie und nimmer zustimmen, einem George als linksaußen und den Grünen genauso nicht.

          • George

            @Garuda
            Sie müssen wohl sehr weit rechts sein, wenn Sie mich linksaußen ansiedeln, wo ich eigentlich in der menschlichen Mitte des Lebens zu Hause bin und keiner Ideologie nachlaufe.

            • Garuda

              @George

              Naja. Bei einem Linksextremisten ist es gar nicht schwer, sehr weit rechts zu sein, denn dann ist man immer noch in der politischen Mitte.

              Von wegen George und politische Mitte. Dass ich nicht lache.

    • Josef Kaufmann

      Achtung Herr Pöder, Sie denken schon soweit rechts, dass sogar rechts zu links wird ^^. Nur so als kleiner Hinweis. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu rechts- oder linksextrem, Herr Pöder?

    • kellner

      der herr wird mir immer sympatischer

    • Dr. Engelbert Dollfuß

      Bravo Herr Pöder! Endlich hat einmal jemand den Mut Tacheles zu reden anstatt zu den Themen Familienpolitik, Gender-Ideologie und Zuwanderung keusch zu schweigen.

      • Garuda

        @Dollfuß

        Naja, wer sich Dollfuß nennt und sich daran erinnert, dass der Wiener Kardinal Innitzer beim Einmarsch der Wehrmacht in Österreich und Hitlers Parade in Wien mit Heil Hitler auch noch untermauert, soll einem rechtsextremen Pöder ruhig applaudieren und bravo schreien.

        Das sagt ja eh alles.

    • Einereiner

      Da hat Pöder komplett recht. Der Grund für diesen Überhang an linken Schmierfinken in den Redaktionen ist, dass diese öfter geisterswissenschaftliche Studien wählen, keinen produktiven Job finden und dann Schreiben müssen!

    • Natürlich

      Zur Erinnerung:

      „Acht mutmaßliche Mitglieder der Skinheadgruppe „Südtiroler Kameradschaftsring“ waren in der vergangenen Woche verhaftet worden ( derStandard.at berichtete). Im Rahmen der Untersuchungen wird auch gegen Pöder und vier andere Unionsmitglieder wegen möglicher Unterstützung der Gruppe ermittelt.

      Die „Neue Südtiroler Tageszeitung“ hatte den Mitschnitt eines Telefonates zwischen Pöder und dem Kopf der Gruppe, Armin S., veröffentlicht. Dabei soll Pöder den früheren Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Michel Friedmann, als „Arschloch“ bezeichnet und Provokationen von S. bei dessen Vortrag in Sterzing als „geil“ bezeichnet haben.“

      http://derstandard.at/2289594/Suedtiroler-Union-befasst-Schiedsgericht-mit-Nazi-Vorwuerfen

    • George

      Und? Was tut Pöder mehr als im Sommerloch zu polemisieren (sachfremd zu kritisieren) und andere als unfähig hinzustellen?

    • Robby

      Also ich kann diese
      Meinung von Herrn Pöder durchwegs akzeptieren.

      • hr

        Ich akzeptiere prinzipiell jede Meinung aber ich kann sie bei bestem Willen nicht teilen und ich frage mich wirklich, inwiefern ein Pöder sich für die Aufgabe als Abgeordneter qualifiziert! Kann mir irgendjemand eine einzige Leistung aufzählen, die er jemals für die Südtiroler Bürger erbracht hat, abgesehen von Renten einstecken und Populismus betreiben???

    • HORST

      Und schon wieder die Gutmenschen-Keule…

      Hier wird wieder stark verallgemeinert und Zusammenhänge werden frei nach Belieben erfunden. Seit wann haben die „politisch linksorientierten“ die „Politische Korrektheit“ eingeführt? Mir geht diese P. Korrektheit auch teilweise auf den Geist, schlimmer ist aber die „Political Geschwätzness“.

    • So-sehe-ich-das

      Die Aussage von Herrn Pöder finde ich voll in Ordnung.

    • WM

      Der Pöder bringt zwar politisch gar nichts und er würde mir nicht fehlen,
      aber
      diese seine Aussagen sind sehr wahr.
      Liebe Linke und Korrekte, denkt bitte nach
      und macht auch auf diesem Gebiet den Pöder überflüssig!

    • alfred frei

      Herr Pöder, sie haben wie immer recht mit ihrer Aussage: „zudem muss die Demokratie ein paar Idioten ganz links und ganz rechts aushalten“, erlaube mir nur
      hinzuzufügen: „vor allem wenn sie nützlich sind“ ! oder nicht ?

    • Antonia

      Pöder übt sich als pöbelnder Donald Trump und Möchtegern-Salvini, aufgegeilt von den guten Werten die Trump und Salvini in den Umfragen genießen. Wir warten nur noch auf seinen Private Jet mit dem er von Bozen nach Brixen schlendern kann um seine Sprüche loszuwerden. Wer sich selbst überzeugen möchte: http://edition.cnn.com/videos/politics/2015/08/07/gop-debate-donald-trump-women-kelly-cooper-sot-ac.cnn

    • Alfons Zanardi

      Pöder hat sein Gehirn schon seit langer Zeit ausgeschalten und den Raum mit Pellets gefüllt.

    • kleiner Mann

      Poder in die Muppet Show 🙂

    • Stephan Mair

      Ja recht hat er!!
      Wir sollten uns nicht CPI, FI, LEGA oder so fürchten sondern den PD.
      Den der sitzt ja mit der SVPD in einem Boot und die versuchen ja bekanntlich unsere Autonomie zu versenken.

    • Martin S.

      Der Pöder hat noch nie was Gescheites von sich gegeben, würde mit ihm gerne diskutieren, wieso der Islam auch Teil des zum Großteil christlichen Europa ist, wieso ich mehr Flüchtlinge direkt und legal ins Euroland lassen würde und wieso ich gerne Herr und Frau Südtiroler anspreche (gelegentlich auch mit einem generischen Femininum – die Person)

    • Alex

      Man kann vom Pöder halten, was man will, aber in diesem Fall hat er zu 100% Recht. Sobald man mal was sagt, was nicht ins System paßt, wird man gleich auf mieseste Art mundtot gemacht!

    • Natürlich

      „Ich pfeif’ auf die political correctness“
      Ich pfeif‘ auf die Aussagen von Pöder.

        • Natürlich

          Wenn es der Luis sagt, der Brandanschläge auf Asylbewerberheime rechtfertigt, dann klingt das für mich wie ein Kompliment.

        • Natürlich

          Wenn es Luis sagt, der Brandanschläge auf Asylbewerberheime rechtfertigt, dann klingt das für mich wie ein Kompliment.

          • CH

            @ Natürlich Und wenn man die Einheimischen, die nicht Ihrer Meinung sind “ widerliche Kreaturen“ nennt, dann hat der Pöder vollkommen Recht

            • Natürlich

              1. Jemand, der Kommentare unter meinem Benutzernamen postet, um mich zu deskreditieren, weil der betreffenden Person die Argumente ausgegangen sind, ist nun mal eine „widerliche Kreatur“. Zu dieser Formulierung stehe ich.
              2. Woher weiß CH, dass diese widerliche Kreatur ein Einheimischer ist? Hat sich CH da gerade verraten?

          • Luis

            „Natürliche“ Lügen werden nicht wahrer. Besser lesen hilft.

            • Natürlich

              Luis hat vollkommen Recht, dass Luis besser lesen muss.
              Luis hat nämlich geschrieben: „Dann braucht sich niemand wundern wenn wieder Brände gelegt werden oder Gewalttätigkeiten verübt werden.“

            • Luis

              Sie „Pfeife“, reißen alles aus dem Zusammenhang wie es Ihnen gefällt.

            • Natürlich

              Genau! Wer keine sachlichen Argumente mehr hat, greift zur Beleidigung.

              Brandstiftungen und Gewalttätigkeiten sind immer zu verurteilen und nicht, dass sich niemand darüber wundern muss.

            • Natürlich

              Genau! Wer keine sachlichen Argumente mehr hat, greift zu Beleidigungen.

              Brandstiftungen und Gewalttätigkeiten sind immer zu verurteilen und nicht, dass sich niemand darüber wundern muss.

            • Natürlich

              Genau! Wer keine sachlichen Argumente mehr hat, greift zu Beleidigungen.

              Brandstiftungen und Gewalttätigkeiten sind immer zu verurteilen und nicht schreiben, dass sich niemand darüber wundern muss.

    • unglaublich

      Was ist „links“ und was „rechts“? In Wirklichkeit haben diese ehemaligen Strömungen nichts mehr mit der heutigen Situation zu tun. Aber politisches Kapital kann man immer noch draus schlagen, wie man sieht.

    • Cyrano

      Der“ Stürmer“ muss wieder her um den benachteiligten rechten und patriotischen Heilsmenschen ( Gegenteil von linken Gutmenschen ) die entschprechende und wegweisende Lektüre zu bieten. Leider gibt es in unserem heiligen, leider kommunistischen Land neben der bigotten stockkonservativen Alpenprawda nur noch linksextreme Schundblätter. Die rechtspatriotischen strammen Tiroler sind zum medialen Schweigen verdammt ! Es hilft nur noch der Kampfruf, rechte Gesinnung erwache !!!!

      • Dr. Engelbert Dollfuß

        Einfach nur peinlich, wenn Linke nach dem „Stürmer“ rufen. Weißt du überhaupt was das ist, der „Stürmer“? Da wurden Menschen aufgrund ihrer Rasse verunglimpft! Und das wünschst du dir wieder?

      • Alex

        Ich bin mir da nicht so sicher, ob die „patriotischen Heilsmenschen“ das Gegenteil der linken „Gutmenschen“ sind. Rein von der Wortbedeutung her, müssten die Kritiker/Gegner der „Gutmenschen“ also die „SCHLECHTMENSCHEN“ sein.
        Wenn man aber analysiert, was man den Gutmenschen vorwirft, nämlich das Mitgefühl nicht nur mit der Sippe, sondern Mitgefühl mit Fremden Menschen, dann muss man wohl zum Schluss kommen, dass das Gegenteil vom Gutmenschen der „HERRENMENSCH“ ist. Dem geht nämlich genau dieses Mitgefühl ab. Wer nicht zur Sippe/Rasse gehört, dem wird das Menschsein und die Menschenwürde abgesprochen.
        Es würde mich echt interessieren, wie sich die ganzen „GUTMENSCHEN-KRITIKER“ hier im Forum den selbst bezeichnen würden?
        Ich BITTE um ANTWORTEN!

    • Fini

      Die verbal strammen einheimischen Kameraden sind natürlich unisono mit den aktuellen politischen Vorstellungen ihrer italienischen faschistoiden Glaubensbruder

    • Garuda

      Ich kann schon allein aufgrund der Tatsache, dass dies Pöder sagt oder von sich gibt, nie und nimmer zustimmen, denn wer rechtsaußen ist und dies auch noch demonstrativ zur Schau stellt, um damit wieder mehr Zuspruch zu bekommen, kann sagen, was er will, es ist und bleibt nie Whrheit.

      Bitte denken Sie daran, Herr Pöder!

      Ich führe meine Auseinandersetzungen hier auf diesem Forum immer recht deutlich gegen linke und linksextreme Ansichten, weil diese durch ihre Denkverbote wahrlich keinen Dienst an der Gesellschaft leisten, denn sie sind inkonsequent und opportunistisch zugleich, denn es gehtnie und nimmer zusammen, dass man richtigerweise für die Genderideoligie und sich für die freie sexuelle Entfaltung des Menschen sich einsetzt (was ganz ganz zentral für unsere Gesellschaft ist), aber zugleich die islamische-politische Verschleierung der Frau im Rahmen von ZuwandererInnen akzeptiert oder gar verharmlost. Zugleich sich einlullt mit der homophoben Entgleisung der islamaischen Religion und Kultur, obwohl man offen für die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften bis hin zur Ehe mit auch meinetwegen einem Adoptionsrecht stark macht (wobei letzteres zu begrüßen ist).

      Herr Pöder, Sie irren sich in ihrer politischen „Courage“ auch noch in anderen Dingen gewaltig, denn der Islam ist eben nicht im 18. Jh. stecken geblieben, sondern hat eben erst im ausgehenden 19. Jh. und danach eine konservative Wendung genommen, die Sie ja anscheinend gerade für den in Südtirol oder in Europa so zentralen Katholizismus wünschen. Beides läuft eben einer freien, liberalen Gesellschaft zuwider und ist schlichtweg abzulehnen, denn die katholische Kirche ist heute etwas liberaler geworden (vielleicht auch unbedeutend in der Gesellschaft, wo sie aber hoffentlich das Mittelalter verlassen hat), während der Islam bis ins 19. Jh. bei Weitem liberaler war, als es je die katholische Kirche bis ins 20. Jh. war.

      Insofern kann man sich nur eine Kehrtwende im Islam wünschen, indem er die frühe liberale Kultur innerhalb seiner Gesellschaft wiederfindet, denn lange, sehr lange war der Islam ein Vorbild für freie Denk- und Weltsichten.

      Wenn er heute radikal-fundamentalistisch ist, dann ist dies zu bedauern, ist vielfach mit einem liberalen, sozialen und freien Staatsfundamenten nicht vereinbar und ist deshalb vielfach nicht kompatibel mit unseren westlichen Kulturen, denn eines ist klar: Wer nach Europa zuwandert, sollte sich bewusst sein, dass diese Staatsverfassungen auf einer liberalen Gesellschaft beruhen, während eben islamische, arabische Staaten zu Recht bzw. mit Recht eine andere Gesellschaftsstruktur vertreten. Warum aber in Gottes Namen wandert man dann in ein liberales Land aus, wo man aber nicht bereit ist, sich deren fundamentalen Gesellschafts- und Menschenrechte anzupassen, wo man doch auch die Freiheit hätte in ein arabisch, islamisches Land auzuwandern?

      Herr Pöder, ich werde Ihren Inhalten nie zustimmen, weil es genau aus dem politischen Eck kommt, wo genauso viel Gefahren lauern, wie im diametral gegenüberliegenden Eck.

      Manche Inhalte aber wären einer politischen Diskussion wert, wenn sie eben nicht aus den extremen Ecken kommen würden, sondern eben in der politischen Mitte geführt und meines Erachtens auch kontrovers diskutiert würde.

      • Gebi Mai

        Die Kanzlerin behauptet der Islam gehört zu Deutschland. Muss das als Beschluss oder Feststellung wahrlich akzeptiert werden.
        Sie werden doch nicht einer Frau Kanzler widersprechen? Oder doch?

        • Garuda

          @Gebi Mai

          Da hat die Kanzlerin sicherlich Recht, dass er zu Deutschland gehört, so wie die katholische und Evangelische Kirche zu Deutschland gehört und andere Religionen.

          Was Merkel aber nicht gesagt hat und in Deutschland schändlich weitergeht, dass diese Religionen auch noch staatlich finanziert werden, obwohl dies eindeutig Privatschulen sein müsste.

          Niemand darf bei der Ausübung seiner Religion behindert werden, sie muss aber den rechtsstaatlichen Grundlagen mit der freiheitlichen liberalen und demokratischen Orientierung nicht zuwider laufen. So widerspricht das Kopftuch genauso diesen Grundsätzen wie die Nichtanerkennung von gleichgeschlechtlichen Ehen und vieles mehr.

          All diese Diskussionen dürfen eben nicht nur den Rechten oder Linken überlassen werden, sondern müssen in der politischen Mitte stattfinden, frei von extremen Ideologien.

    • landstreicher

      So ist es Fini. Erst wiegelt die deutsche und italienische Rechte die Leute gegeneinander auf, dann lassen sie sich von den Stimmen der Idioten die darauf reinfallen wählen, und wenns ums Geld geht dann arbeiten sie zusammen
      http://www.tageszeitung.it/2014/06/15/sonst-gibt-es-krieg/
      http://www.landtag-bz.org/de/datenbanken-sammlungen/fraktionen-db.asp?amp;archiv_page=14&aktuelles_page=85&archiv_action=4&archiv_article_id=174359

      Es bräuchte geistige Selbstverteidigungskurse, für Idioten die auf Leute wie Pöder, Urzi; Knoll, Leitner und co. reinfallen,

    • Frage?

      Was PÖDER sagt und die Kuh FALLEN lässt ist das SELBE…………

    • alter egon

      Allein die Tatsache, dass dieser Schwachsinn, den der Mann mit dem Klobrillenbart (das wird man doch noch sagen dürfen?) von sich gibt, von den Medien widergegeben wird, beweist doch, dass ihm niemand das Wort verbietet.

    • Andrea

      Deinen Kommentaren nach zu urteilen hast du deinen Dr.-Titel auf dem Flomarkt in Napoli erworben.

    • Garuda

      Herr Pöder!

      Wissen Sie eigentlich, was ich Ihnen jetzt alles so direkt ins Gesicht sagen würde, wenn es keine political correctness gäbe, und es richtigerweise hier von dem Administrator gelöscht würde?

    • BatMan

      Komisch, dass Pöder noch nicht verstanden hat, dass er als kleiner Provinzpolitiker nie etwas zu sagen hatte, nichts sagt und die etwas zu sagen haben wird. Er versteht das einfach nicht! Ich frage mich, was das für Gründe haben mag, ( 🙂 ) dass er das nicht versteht? Pöder go home und belaste mit deinen Gehalt, nicht länger den Steuersäckl!

    • BatMan

      Ich bin es langsam leid dich länger über Wasser zu halten! Such dir eine Arbeit und mach dich nützlich!

      https://www.boell.de/de/2015/02/17/kleine-volkskunde-erster-teil

    • goggile

      herr pòder hat absolut recht! hut ab, er getraut sich noch Sachen zu sagen die andere scheimbeitlpolitiker sich nicht getrauen.

    • Günter Dürr

      Blech bleibt Blech, und davon gibt’s eine Menge, nebst Schaden. Wenn Herr Pöder auch nur ansatzweise begreifen würde, dass seine Sprüche keinerlei Lösungsvorschläge beinhalten, wäre dem Kind schon geholfen. Rechtsextreme als „Sprücheklopfer“ abzutun, ist echt dreist. Um was geht es dem Herrn eigentlich? Ist vollkommen unklar und wohl ein Thema für’s Sommerloch, genau da gehören solche Aussagen auch rein, bei mir heisst das Mülleimer.

      • Andreas

        Keine Lösung haben die momentanen Regierungen bei der Flüchtlingsproblematik auch, was unterscheidet sie also von Pöder?
        Momentan wir nur reagiert, agieren tun die wenigsten, was auch wieder nicht stimmt, die wenigsten Ostlãnder lassen Flüchtlinge rein.
        Es gibt weder eine Strategie und noch weniger einen Plan wie es zukünftigt gehandhabt werden soll, jeder Staat hofft, dass sie nicht zuviele abbekommen und ihr Deutschen seit die Weltmeister im heuchlicherischen Vorgehen.
        Aber weiter Waffen an Problemlãnder verkaufen, darin seit ihr ebenfals Weltmeister.

    • Gebi Mai

      Die Rechten oder rechtsgerichteten verursachen Finanzkrisen, die Linken auch oder weniger?
      Die Geschichte des IS, seiner Entstehung sehen Kenner in den Westmächten nach dem Kriege in den 1950-er Jahren und besonders nach den Golfkriegen und der Auflösung der irakischen Armee ohne den vielen 100.000 Soldaten Alternativen anzubieten.

    • Günter Dürr

      Es geht hier nicht darum, ob rechts- oder linkslastig eine Demokratie mit Füßen getreten wird, dafür gibt es genug traurige Beispiele von Ländern, die sich die Demokratie auf die Fahne geschrieben haben. Aussagen wie die von Herrn Pöder sind Müll, basta. Im schlimmsten Falle sogar Volksverhetzung. Er relativiert radikale Positionen, um was bitte damit zu erreichen? Man muss schon ziemlich blöd sein, um solchem Vogelfängertum auf den Leim zu gehn. Si tacuisses … Politiker werden nicht für’s Nachdenken bezahlt, das ist ein Widerspruch in sich.

    • Günter Dürr

      Dass Andreas, der Dauergast mit seinen Ergüssen wieder mal den Nagel auf den Kopf getroffen hat, wie es scheint, scheint sinnig und einleuchtend. Wahr ist es deshalb aber nicht. Österreich produziert und exportiert ebenso Waffen in Krisengebiete, aber das verschweigt der Andreas nur allzu gern. Auch Dänemark, England, Schweden tut das. Andreas ist anscheinend ein notorischer Deutschenhasser. Er scheint grundsätzlich ein Hasser zu sein. Und ein Allesauskenner. Aber darum geht es in diesem Artikel gar nicht. Es geht darum, ob sich ein Politiker die Blösse geben darf, Unverschämtes als Polemik unter’s Volk mischen zu dürfen, in der Hoffnung, damit Stimmen zu erzielen. Andreas, bitte erst mal genau lesen, und dann schreiben.

    • Günter Dürr

      @Andreas
      sagen Sie mal, lieber, werter Andreas, kann es sein, dass Sie ein ganz klein wenig überpräsent mit Ihren Meinungen sind? Nichts dagegen, wenn Sie was zu sagen haben, das ist Ihr gutes Recht. Obwohl es schon erstaunlich ist, wie gut Sie sich in allen Dingen und Belangen des Lebens auskennen, Respekt. Verraten Sie uns doch bitte Ihr Geheimnis, ich denke, dass sich da jede/r von uns eine Scheibe abschneiden kann. Und Ihnen tut’s ja nicht weh, Sie stehn eh über den Dingen. Bitte vermeiden Sie aber indifferente Aussagen, die zu Missverständnissen führen könnten. Sonst hält man Sie am Ende noch für einen Mitläufer. Und das wäre ja wirklich peinlich, finden Sie nicht?

    • Erwin

      Was betreiben Medien? Die schreiben, berichten über und leben von Vorurteilen. Sollte es wenige geben wissen die Medien sich zu helfen wie man Vorurteile herbei schreiben kann.

    • Deutsche Südtirolverbündete

      Ich habe die Kommentare gelesen und muss sagen, dass mich der aggressive Umgang miteinander dermaßen befremdet. Er erinnert mich an meine Kindheit, wenn es Krach gab auf der Straße mit den Nachbarkindern oder den Schülern einer anderen Straße. Zuerst haben wir uns so beschimpft wie Sie es hier auf der Homepage tun und dann ging die Keilerei los. Zum Glück ist da die Internetschranke vor.

    • krakatau

      Erstaunlich was hier selbsternannte „Historiker“ für einen Schwachsinn von sich geben

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