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    „Die Ärzte werden hinausgemobbt“

    „Die Ärzte werden hinausgemobbt“

    „Am Ende des Jahres wird es das Sterzinger Krankenhaus in dieser Form nicht mehr geben.“ Der Orthopäde Helmuth Volgger schlug bei der Gemeinderatssitzung in Sterzing Alarm.

    von Erna Egger

    Die Situation im Krankenhaus Sterzing hat sich in den letzten Monaten drastisch zugespitzt – es geht bergab, und das rapide. Sterzing wird ausgehungert – so das Gefühl der dort arbeitenden Belegschaft. Und immer mehr Ärzte verlassen das Feld.

    „Am Ende des Jahres wird es das Sterzinger Krankenhaus in dieser Form nicht mehr geben.“ Der Orthopäde und Gemeinderat Helmuth Volgger weiß, wovon er spricht, ist er doch selbst in der Struktur beschäftigt. Er sprach bei der Gemeinderatssitzung am Mittwochabend in Sterzing deutliche Worte. „Die Leute glauben, es geht immer weiter. Aber das trifft nicht zu. Irgendwann ist Schluss.“

    Er präsentierte auf Wunsch des Bürgermeisters Fritz Karl Messner den Räten eine Bestandsaufnahme zum Spital, der verschiedenen Abteilungen und zur Personalpolitik.

    „Die Situation ist sehr prekär“, schickte er voraus. Seit 20 Jahren stehe das Krankenhaus in Diskussion. Mittlerweile sei die Situation nicht mehr tragbar.

    WIE ES IN DEN EINZELNEN ABTEILUNGEN AUSSIEHT, LESEN SIE IN EINEM AUSFÜHRLICHEN BERICHT IN DER FREITAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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    Kommentare (92)

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    • Andreas Leitner

      Die Rache einer gescheiterten Landesrätin…
      Das war zu erwarten, aber es zeigt auch wie sich weit die „Volkspartei“ vom Volk entfernt hat!

      • Andreas

        Dann erkläre bitte mal warum die Stocker schuld ist, wenn es schon seit 20 Jahren in der Diskussion steht.
        Es ist einfach sich einen Sündenbock zu suchen bzw. auf die Stocker ohne Argumente einzudreschen, macht ja grad jeder Tölpel.
        Politiker sind dafür gewählt unpopuläre Entscheidungen zu treffen und wenn jemand das Rùckgrad hat notwendige Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie die Mehrheit gegen sich hat, ist dies zu respektieren.
        Alle vor ihr ließen sich von der ōffentlichen Meinung vor sich hertreiben und das war auch nicht recht.
        Was wollt ihr eigentlich?
        Wenn gegen sie bist, argumentiere wenigstens, so klingt es wie die Kritik der Tölpel, welche ihr in Sterzing weiß ich was zugerufen haben.

        • Einereiner

          Und auch der SVP-Senfomat Andreas hat wieder gesprochen.

        • uschi glas

          andreas:
          in einem artikel ums kaufhaus bozen hast du dich aufgeregt, dass nicht-bozner sich die frechheit herausnehmen, den artikel zu kommentieren, wo er sie doch gar nicht betreffe.

          wie wäre es denn, wenn du dich auch nach deiner eigenen maxime richtest und dich in zukunft auf bozner themen beschränkst? danke.

          • Andreas

            Ich habe geschrieben, dass es eine Entscheidung der Bozner sein soll, da es um ein privates Projekt geht.
            Nebenbei hab ich nicht das Kommentieren kritisiert, sondern dass „Ausländer“ eine Volksabstimmung forderten, um für die Bozner mitzuentscheiden.
            Solltest Du den Unterschied zur Sanität nicht merken, auch egal….

            • uschi glas

              ach Andreas…. immer eine Ausrede parat

            • Inge

              Was ist beim Kaufhaus Bozen privat? Um es umsetzen zu können braucht es die schönsten öffentlichen Grundstücke, Flächen der Stadt Bozen. Es wird so getan als wäre alles privat.

        • Bärig

          @ Andreas
          Der SVP “ Spezi“ wie gewohnt unkritisch und voreingenommen, das übliche SVP Gebahren!!!
          Vielleicht sind sie auch mit Schäls Aussagen einverstanden älteren Menschen ( Pensionisten 1000€ Prothesen zu implantieren und den Jungen 2000€ Prothesen zu ermöglichen! Er selbst würde sich wahrscheinlich, da er Höchstverdiener ist PRIVAT behandeln lassen: die Ära 2 Klassen Medizin hat begonnen! Wirklich “ schäl „!

          • Andreas

            Die Sanität ist ein erheblicher Kostenfaktor und sie wird nicht drumherumkommen nach Kosten- Nutzenrechnungen zu agieren.

            Das hab jetzt nicht ich erfunden, in den Niederlande sind grad ca. 75.000 Euro jährliche Kosten für ab 65jährige für 1 Jahr Lebensverlängerung im Gespräch, darüber Selbstbeteiligung oder nada.
            Und glaube mir, in den Niederland hat die SVP keinen Einfluß…

            Also spar Dir das SVP Geschwafel, ich habe sie nicht mal gewählt.

            Die 2 Klassenmedizin gibt es schon immer, wer Geld hat, geht zum Privatarzt, aber scheinbar ist dies an Dir unbemerkt vorübergegangen. Wenn dann eine 3 Klassenmedizin.

            • Bärig

              @ Andreas
              Ich würde bei dir mit der , da du Patient warst ( nur das Essen war nicht in Ordnung!) mit der Kosten/Nutzenrechnung beginnen und dich in der 3. Klassenmedizin als Kostverachter unterbringen, dann diskutiren wir weiter!

            • Bärig

              …diskutieren…

          • Inge

            Schael ist jetzt dabei sich wie Schedl zu benehmen. Das endet so wie es enden muss.
            Seine Art von Verwaltung bringt viel Zerstörung und kostet den Menschen sehr viel mehr als ein paar Millionen die Schael den Südtirolern verspricht einzusparen.

        • George

          Andreas, tun Sie nicht so scheinheilig. Die Frau Stockner ist mindestens schon so lange (20 Jahre) mit den Ihren an den Hebeln der macht. Und dann soll sie nicht mitverantwortlich sein? Ja geht es denn noch dümmer zu fragen? Argumentieren Sie vielleicht, Herr ‚Andreas‘, in ihrem Beitrag. Außer sich als nichtwissend hinstellen und andere zu beschuldigen, dass sie nicht argumentieren, finde ich bei Ihnen auch selten etwas. Ach ja, den Vorwurf der Sozialromantik und der Schönrederei von Gutmenschen, das hätte ich bald vergessen, das steht öfters in ihren Beiträgen und bei manch anderen recht grobtönernen Schreibern hier.

          • Andreas

            Genau, alle in Sippenhaft und gut ist 🙂

            Im Grunde halte ich Dich eigentlich für einen Trottel, da Du nur pauschale Aussagen machst, ohne Dich auf etwas festuzulegen, da Du Dich damit angreifbar machen würdest, um als guter sozialer Mensch dazustehen.
            Macht aber trotzdem Spaß mit Dir zu diskutieren, auch wenn Du meistens irgendwelche Floskeln verwendest.

            • George

              Ja Andreas, Trottel erkennen ja nicht, wer ein Trottel ist, „im Grunde“ gesehen, so könnte man es aus ihren Zeilen ableiten; echt trottelhaft solche Aussagen und pauschal dazu. Was soll hier diese Gewichtung mit „im Grunde“ ….? Menschenkenntnis aus ein paar Zeilen ableiten und dann jemand über den Kamm scheren. So kommen solche Urteile und solche Folgerungen zum Ausdruck. Für tiefere Analyse ist dieses Forum nicht geschaffen und wer es macht, wird als philosophierender Träumer und Romantiker oder realitätsfremder Schwärmer abgetan. Andreas, Ihre Überheblichkeit und ihre Kurzschlüsse daraus sind kaum zu überbieten.

        • Anton

          Stocker ist seit mehr als 20 – 30 Jahren mit dabei.

        • Robert

          „Politiker sind dafür gewählt unpopuläre Entscheidungen zu treffen“
          Ich habe schon viele dumme Posts in diesem Forum gelesen aber diese Aussage reiht sich ganz weit oben in der Rangliste ein. Ja geht’s noch dümmer?
          Politiker sind vom Volk gewählt um vorausblickend Entscheidungen FÜR das Volk zu treffen, und nicht gegen die Bevölkerung . Andreas Andreas, war’s die Hitze?

          • Andreas

            Schröder hat Agenda 2010 im Wissen durchgezogen, dass es ihn den Kanzlerposten kostet und so ist es auch gekommen.
            Es war eine Maßnahme, welche damals unpopulär war, doch in Nachhinein war es die richtige Entscheidung.

            Politiker sollen gefälligst agieren und sich nicht von den lautesten Schreiern treiben lassen.
            Sie sind nicht dazu da jedem Puderzucker in den Allerwertsten zu blasen, auch wenn Dir das ev. eine Freude machen würde 🙂

            Und sorry, die 3 Plärrer die hier schreiben und annehmen es ist cool Stocker zu beleidigen und von den andern 3 Jammerern dafür auch noch bejubelt werden, sind sicher nicht die Mehrheit in Südtirol.

            • Luis

              Es war nicht nur die Agenda alleine dafür verantwortlich.

            • Andreas

              Das stimmt, den Job hat es ihm aber trotzdem gekostet und das wusste er schon im Vorfeld.
              Obwohl ich sonst vom Gasgerd nicht sonderlich begeistert bin, das ist ihm hoch anzurechnen, er hat den Weg dafür bereitet D vom Problemkind zum Zugpferd Europas zu machen.

      • svp - 70 jahre käse

        Die Landesrätin ist demnächst 20 Jahre im Landtag. Stocker war 10 Jahre Regionalassessorin. In verschiedenen SVP Gremien mehr als 30 Jahre tätig. Also hat sie einiges mit verschuldet.

        • Peter.g

          Für Höheres in der Schulhyrarchie hat es für Stocker nicht gereicht. Deshalb kam der jahrzehntelange Wartestand recht und zum Abschluss der politischen Laufbahn schaute der Posten als Landesrätin heraus. Man stelle sich vor ihre Laufbahn hätte als kleine Direktorin einer Schulinstitution geendet. Wieviele Schüler wurden dadurch verschont?

    • Helga

      In Südtirol sind die Politiker dabei zu übersehen,dass der heute, stabile Gsundheitszustand der Bevölkerung arg aufs Spiel gesetzt wird und das es dann erst richtigbteuer werden kann! Wir haben z.Z.derart unfähige Leute am Steuer, denn wer an der Quelle arbeitet, wird nicht gefragt. Das wird gesundheitlich, unweigerlich zu einem Absturz für die Bevölkerung kommen, aber auch für die SVP, welche ihre Bürger in ein zwei Klassen Gesundheitssystem treibt! Armes reiches Südtirol!!

      • Inge

        Seine Art von managen und verwalten beinhaltet alte Muster einer Zentrale von oben herab. Das hat in Deutschland auch vielerorts zu mehr Kosten und kaum zu Effizienzsteigerungen geführt. Im Gegenteil, viele Mitarbeiter wurden und werden heute regelrecht demotiviert und leisten entsprechend weniger, haben mehr Krankenstände, ecc. Die Folge, es steigen die Kosten, bei gleichzeitiger Reduktion der Leistungen am Patienten.
        Schael wird viele Mitarbeiter in Südtirol demotivieren, so wie Schedl es jahrelang den Südtirolern bereits beweisen konnte.
        Viele Südtiroler werden sich Herrn Fabi zurück wünschen. Da kommt durch Stockers Entscheid nichts besseres nach.

    • Kritiker

      Dilettanten, Bürokraten und Theoretiker am Ruder !

      • Anton

        Geht es soweit von den Politikern aus, dass sie Ärzte mit Verordnungen „mobben“, also lange und intensiv demoralisieren, schikanieren, ecc. dass diese krank werden oder kündigen?

    • Helga

      Korretktur

      …dass es dann erst richtig teuer werden kann

    • Siegl

      Sehr, sehr schade, dass das Wipptal nicht mehr direkt im Landtag vertreten ist. Ein Egger hätte sich wohl nicht nur auf Anfragen beschränkt und die Informationsflüsse in beide Richtungen wären auch besser gewesen. Er wäre auf die Barrikaden gegangen, bei diesen Zuständen…

      • Anton

        Ist Stocker nicht Landesrätin für alle Südtiroler? Sind und waren Aussagen zur Stärkung der Peripherie, nach der politischen Grundsatzerklärung der SVP zur Stärkung des „ländlichen Raumes“, nur dazu da um Wählerstimmen zu ködern?

      • Senatur

        Das Wipptal ist nicht imstande, einen einzigen Politiker in den Landtag zu schicken. Das Wipptal hat keine echte politische Kultur und vielleicht gerade deshalb hat man gleich dort den Rotstift in der Sanität angesetzt in der Meinung, leichtes Spiel zu haben.

    • Einereiner

      @Siegl
      und warum habt ihr Wipptaler den Egger nicht mehr gewählt?
      Weil er mit Lügen und Bauernbashing in den Landtag wollte?
      Seine Verdienste bei der SEL in Ehren aber was hat er sonst geleistet?

      • Siegl

        @ Einereiner

        Dann werden Sie wohl auch im Stande sein zu all den angeblichen Lügen und zum angeblichen Bauernbashing konkret zu werden. Das wäre wohl das Mindeste bei diesen anonymen und ehrabschneidenden Anschuldigungen. Lächerlich…

      • Bärig

        Zumindest ist ihm dies gelungen! Die Stocker “ leistet “ sich das KH Sterzing zu “ degradieren “ ein KH in dem seit Jahren für die Bevölkerung zufriedenstellenst gearbeitet wird !

      • Arzt

        @ Einereiner

        Was Egger sonst noch geleistet hat?
        Na, um beim Thema zu bleiben, ist es ihm 2010 als Oppositionspolitiker gelungen die damals von der Sanitätsspitze geplante „klinische Reform“ mit Hilfe der Neuen Südtiroler Tageszeitung öffentlich zu machen. Ansonsten wäre dieser Abbau an Strukturen doch schon vier Jahre früher losgegangen.

    • komment

      Unsere besten Mitarbeiter ( POLITIKER ) machen immer die größeren Fehler indem sie jetzt auch noch das Krankenhaus Sterzing so langsam aber sicher schließen werden . Ich kenne einige Personen , welche vom Sarntal nach Sterzing fahren und auch ich persönlich bin schon dort gewesen. Warum? Ganz einfach, weil gerade dort Personal und Ärzte noch auf die Patienten eingehen und sie nicht nur wie eine NUMMER behandeln. Für bestimmte Untersuchungen sind die dort Angestellten einfach einfühlsam, rücksichtsvoll und kompetent , was man vom Bozner KH. nicht immer behaupten kann .

      • Bärig

        Das KH Bozen ist schon “ schmudelig “ beim Betreten!

      • Stephan Mair

        Ich bin mit meinem Sohn vom Unterland bis nach Sterzing wegen einer mehrfach Zahnextraktion.
        Und ich kann mich „komment“ nur anschliessen. Alle, und ich unterstreiche Alle, waren von einer Freundlichkeit, Kompetenz und Hilfsbereitschaft, wir haben uns sofort wohlgefühlt. Und sich in einem Krankenhaus wohl fühlen, das sagt doch schon alles.
        Es ist unglaublich Schade das Sterzing so von den Politikern und einem Haufen Bilanzjongleuren zerstört wird.
        Es ist eine Schande für die Landesverwaltung und für uns alle die wir es zulassen.

    • komment

      Hon leider vergessen zu schreiben, dass wenn die GROSSKOPFETEN ins KH
      BOZEN in die ERSTE HILFE kommen dann rennen alle zusammen wie die Windhund . So ist es erkärbar, dass es heißt -es funktioniert gut – , aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus! !

      • Bärig

        Das “ Schöngeistgetue “ im SB ist und bleibt exemplarisch!

      • Gynne

        Genau so ist es und nicht anders .

      • Andreas

        @komment
        Sonntag Nachmittag vor ein paar Wochen
        Innerhalb von 2 Stunden, Blutprobe mit Ergebnis, Röntgen mit Ergebnis, 2 Untersuchungen von verschiedenen Ärzten, verbunden, Bett gekriegt und ein mieses Abendessen, die Nudel waren verkocht und beim Gemüse zuwenig Salz.

        BZ ist bei Notwendigkeit äußerst schnell, effizient und kompetent, auch wenn manche die persönliche Betreuung vermissen, welche in der Ersten Hilfe irrelevant ist und mit dem wenigen Personal auch nicht machbar.

        • Bärig

          Na na der Ander beklagt sich übers Essen? Bärig ! Würdest vielleicht den “ Chefkoch “ absetzen lassen? Aber ALLES andere ist wunderbar! Bärig!

        • Martl

          -Beginn einer Thalusnekrose ! nicht erkannt,

          -eingerissene Bänder als Prellung diagnostiziert,

          -mit mehrfach gebrochenem Schlüsselbein 2 Monate alle 5 Tage zum Röntgen !!! und Untersuchungen bei ständig wechselnden Ärzten, schliesslich gezwungen nach BX auszuweichen und innerhalb 3 Tage Problem gelöst mit Operation und Platte,

          -Bandscheibenvorfall überhaupt nicht behandelt, sondern wieder ein 1/2 Jahr jede Woche halbe Tage im Warteraum verbringen und ohne irgend einen Ansatz einer Lösung wieder nach Hause, Problem schliesslich auf Eigeninitiative und mit viel Geduld gelöst mit Feldenkraistherapie.

          In BZ hab ich inzw. Angst nicht mehr Gesund nach Hause zu kommen und … Ich habe ein wenig den Verdacht das du noch nicht sehr oft ernsthaft Verletzt warst …

          • Andreas

            War wirklich nicht ernsthaft verletzt, aber ich wùrde mal sagen die Wahrheit liegt in der Mitte.

            War die letzten 7 Jahre 2x im KH BZ und war beide male überrascht wie schnell und effizient sie gearbeitet haben.
            Die Freundlichkeit lässt manchmal zu wünschen übrig, doch der Arzt, welcher mich um 17.00 Uhr in den Nebenräumen der Ersten Hilfe behandelt hat und da verärgert einen Ausländer rausgeworfen hat, war um 22.00 Uhr in der Ersten Hilfe und als ich ihn fragte wie lange er noch dableiben will, meinte er bis nächsten Morgen, da war mir seine Unfreundlichkeit etwas verständlicher.
            Aus eigener Erfahrung und auch von Bekannten, kann ich nichts schlechtes über BZ sagen und wenn Kleinigkeiten, welche nichts mit der fachlichen Qualität zu tun haben.
            Wenn Du schlechte Erfahrungen in BZ gemacht hast, glaube ich Dir natürlich, ich wùrde aber sagen es ist nicht die Regel.

            • Gynne

              Jo genau, alles supper in Bozen . Hätte fast einen steifen Finger reskiert ,wenn ich nicht ,nach fast 2 Wochen zum Privat Arzt gewechselt hätte. Die Teppen im Krankenhaus fanden einen ca 1cm langen Holzschiefer nicht .Bin dann zum Privaten Arzt gewechselt (80€ ) eine Sitzung ,plus noch EINMAL Rötgen in der Marienklinik 60€ . Aber sofort gefunden und Operiert 200 € . Habe immer noch einschrenkungen am Finger weil inkommpetentes Personal in Bozen Arbeitet . DANKE das ich Krankenversicherung zahlen darf . Muß noch hinzufügen das mann mich in der ersten Hilfe nach dem Unfall ca 5 Stunden warten lies.

        • Pepi

          So ein Blödsinn!! Italienische Verhältnisse, wie Bozner Stadtverwaltung, wie Papalardo bei SMG, wie Zampedri von der Mila, die Liste wäre zu lang…..Im Bozner Krankenhaus
          von einem Proporz zu reden? Lächerlich….schöne Grüsse, Italianisierung schreitet rapide voran.

    • unglaublich

      „Aushungern“ oder „Salamitaktik“ sind alte SVP-Strategien, die bombensicher funktionieren.

    • Bärig

      Wer genügend Geld hat geht sowieso nach Innsbruck und nicht nach Bozen!

    • Bärig

      ……auch Fabis’s Abgang und Rücktritt in die 2. Reihe ( wusste gar nicht, dass es sowas gibt!) scheint nicht nach Wunsch geklappt zu haben, zumindest macht letzterer endlich Negativerfahrungen, wie die Sterzinger Mitarbeiter Am KH.

    • Manfred Heiss

      Ich frage mich schon lange, warum verteidigen eigentlich die angrenzenden Gemeinden von Sterzing, wo die Bürger die Dienste des Krankenhaus Sterzing sehr wohl zu schätzen wissen, diese Struktur nicht im Sinne des Wählers?
      Ein typisches Beispiel wäre die Gemeinde Sarntal, welche sich mit anderen Gemeinden engagieren könnte, aber die SVP „Partei Vorgaben“ stehen in dieser Machthungrigen Organisation anscheinend immer noch an erster Stelle, sonst müsste man doch ein Aufschrei von unseren Volksvertretern, in diesem Fall Volksverrätern kommen!

      • Inge

        Die Trends bei den letzten Wahlen sind in vielen Gemeinden zweistellig spürbar. Die nächsten Landtagswahlen in den Gemeinden, Bezirken und in Summe im ganzen Land versprechen für eine Partei weniger. Vielleicht sogar viel weniger?

    • Lisl

      Ich lese immer wieder daß Frau Stocker ein wahrlicher Unmensch ist, weil sie das tut, was ihr Vorgänger samt Anhang längst hätten angehen sollen/müssen. Also bitte zur Verantwortung sollen endlich mal die gezogen werden, die die längst überfälligen Vorgaben ignoriert haben!

    • Inge

      Solange Ärzte und alles weitere Personal auf eine Lehrerin oder einen von ihr Auserwählten in Geschichte hören müssen, verhoffe ich mir keine Besserungen.
      Dass dieser politische Personal Übergang bereits 5.000.000 Euro oder mehr gekostet hat zeigt, dass Schael die Hoffnungen der Politik und vieler Bürger kaum erfüllen wird.

    • Anton

      Warum gehen andere Länder nicht den Weg der Zentralisierung sondern suchen bewusst Stärken der kleinen KH-s auszubauen?

    • Mixorok

      Stimmt Stocker bzw.SVP haben da keine Schuld. Wenn hier von 20 Jahren die Rede ist, dann frage ich mich eher welcher Buergermeister in Sterzing so lange im Amt war und vorher nicht etwas unternommen hat?

    • xy

      Glaube nicht, dass die Frau Stocker, die alleinige Schuldige in dieser Missere zu suchen sei, sondern es wurden schon im Vorfeld die Weichen falsch gestellt, um ja keine Wähler zu vergraulen

    • svp - 70 jahre käse

      Solange jene Personen die in den Krankenhäusern arbeiten, nicht mitbestimmen können, um ihre eigene Arbeit besser, effizienter erledigen zu können, werden die Bedingungen für Personal und Patienten zwangsläufig verschlechtert.

    • Murks

      Ja gibt es Demokratie oder nur das Verständnis dafür alle paar Jahre ein Kreuz zu machen?

    • woge

      Tja die Sterzinger haben die Landesrätin aufs Ūbelste beschimpft, aufgehetzt von einem jetzt nicht- mehr- SVP Bürgermeister.
      Dass einem Schäl vor allem die Bilanzen wichtig sind und sonst nichts, ist wohl jedem aufgefallen.
      Deswegen ist Sterzing wohl in zweifacher Hinsicht ein Todeskandidat, politisch und offenbar stimmen die Leistungszahlen im Verhältnis zum Personal nicht?

    • Hush

      2 x in den vergangenen Jahren mit der Tochter, 1x mit Lungenentzündung, 1x mit Verdacht auf Lungenentzündung bis zu 6 Stunden in der 1. Hilfe gewartet.
      1 x mit der 92jährigen Mutter: mit dem Weißen Kreuz in die 1. Hilfe, wieder ewig warten, nach Einweisung dann sehr tüchtiger und bemühter, (wahrscheinlich) durch viele Überstunden aber völlig übermüdeter Arzt. In den Tagen darauf habe ich immer diesen Arzt angetroffen, egal zu welcher Tages oder Nachtzeit.
      In Sterzing war ich zwar noch nie, aber 2 x in Brixen: die totale Effizienz! Kurze Wartezeit perfekte Betreuung.
      Wenn nun die „kleinen“ Krankenhäuser defacto geschlossen werden, deshalb noch mehr Patienten nach Bozen kommen (müssen), dann Gute Nacht!

    • Herrgott

      Sterzing ist ein Kuhdorf, das Spital dort gehört zugesperrt, bitte alles nach Brixen übersiedeln.

    • huisele

      Die armen Ärzte! Mein Beileid.

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