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    Kletterparty im Schwimmbad

    Michael Piccolruaz in Aktion

    Michael Piccolruaz in Aktion

    Der Grödner Weltklasse-Kletterer Michael Piccolruaz hat den „Poolder-MOVE 2015“ im Schwimmbad von St. Ulrich gewonnen.

    Schwere Boulder an einer Wand über dem Pool klettern und dann ins Wasser anstatt auf die weiche Matte fallen – so lief die Poolder-Kletterparty im Schwimmbad „Mar Dolomit“ von St. Ulrich.

    Der „Poolder MOVE“ 2015 hat im Rahmen des Kletterfestivals „MOVE-Feel the Dolomites“ stattgefunden; es siegten der Grödner Weltklasse-Kletterer Michael Piccolruaz (AVS Meran) und Claudia Ghisolfi (Fiamme Oro) aus Turin.

    Dank der Bekanntheit des zum zweiten Mal stattfindenden Events waren viele Topathleten angereist, um sich an den Bouldern über dem Wasser zu versuchen. 29 Athleten traten in der Qualifikation gegeneinander an. Für das Finale mit drei Boulderproblemen im Ausscheidungsmodus qualifizierten sich neben den drei gesetzten Topathleten Michael Piccolruaz, Stefan Scarperi und Riccardo Piazza auch Stefano Ghisolfi, Marcello Bombardi, Rudi Moroder Rudi, Lorenzo Sinibaldi und Martin Dejori.

    Auch bei den Frauen war das Finale mit Claudia Ghisolfi aus Turin, Annalisa De Marco aus Fiera di Primiero, Alexandra Ladurner (AVS Meran), Angelika Rainer (AVS Meran) und Giulia Alton (AVS Meran) gut besetzt. Alexandra Ladurner konnte den ersten Boulder als Erste top klettern, beim zweiten lag sie mit Claudia Ghisolfi gleichauf. Im letzten Boulder konnte sich die Athletin aus Turin durchsetzen und siegte somit vor Alexandra Ladurner und Annalisa De Marco (US Primiero).

    Bei den Männern kletterten sechs von acht Finalisten den ersten Boulder auf Anhieb top. Beim zweiten Boulder erreichten Stefan Scarperi (AVS St. Pauls) und der Heimathlet Michael Piccolruaz (AVS Meran) gleich im ersten Versuch das Top, ihr Konkurrent Stefano Ghisolfi (Fiamme Oro) kletterte den Boulder im zweiten Versuch.

    Im letzten und entscheidenden Boulder kletterte Michael Piccolruaz vor Stefano Ghisolfi und Stefan Scarperi am weitesten und holte sich somit den Sieg.

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