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    Perplexer Landesrat

    Der Unfall in Waidbruck (Foto: FF Waidbruck)

    Der Einsatz der Feuerwehr am Samstag in Waidbruck (Foto: FF Waidbruck)

    Die Feuerwehr Waidbruck ist am Samstag zu einem Unfall ausgerückt, obwohl sie aus den Alarmplänen gestrichen wurde. Wie der Landesrat Arnold Schuler auf den Ungehorsam reagiert.

    von Erna Egger

    Am Samstag kam auf der Brennerstaatsstraße im Bereich der Abzweigung ins Grödner Tal ein Fahrzeug aufgrund eines Ausweichmanövers ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und wurde auf die Leitplanken katapultiert.? Verletzt wurde niemand. Ein Bürger machte die Feuerwehr von Waidbruck auf den Unfall aufmerksam, die zum Einsatz ausrückte, obwohl sie aus den Alarmplänen gestrichen wurde.

    Der zivile Ungehorsam hat eine Welle der Empörung ausgelöst.

    schuler feuerwehrZivilschutzlandesrat Arnold Schuler ist perplex: „Ich muss zugeben: Ich bin sehr erstaunt über die Vorgehensweise. Ich habe den Kommandanten zur Vorsicht gemahnt. Aber ist ihre Sache und ihre Verantwortung. Was sollen wir tun? Wenn die Wehrmänner eventuelle Konsequenzen auf ihre Kappe nehmen, dann ist es eben so“, gibt sich Schuler geschlagen.

    Das Kuriose: Welche Verantwortung der Kommandant trägt, ist unklar.

    Schuler kann nicht sagen, welche Konsequenzen zum Tragen kämen, sollte beispielsweise ein Florianijünger beim Einsatz zu Schaden kommen. „Ich weiß es nicht“, gibt er zu, „einen solchen Fall, dass ich eine Feuerwehr in eine derartige Situation gebracht hat, gab es noch nicht. Daher ist es Neuland was die Verantwortlichkeit anbelangt. Sicher ist, dass die Waidbrucker Wehr nicht alarmiert wurde.“

    Der Landesrat betont:

    „Wir beschreiten unseren Weg weiter. Wir versuchen nun, die Angelegenheit mit den Alarmierungsplänen zu regeln. Vergangene Woche gab es eine Aussprache mit den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden, diese Woche wird es ein Treffen mit den Feuerwehrkommandanten geben. Diese werden dann den Vorschlag ausarbeiten, wie der künftige Alarmierungsplan aussehen wird. Und dann werden wir die Aufnahme im Alarmierungsplan wieder in Auftrag geben.“

     

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    Kommentare (138)

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    • Unterstützer der FF Waidbruck

      Ich finde es beschämend, wie der Waidbrucker Bürgermeister Rabanser und auch LR Schuler die Freiwillige Feuerwehr behandeln und demütigen!!!
      Die Waidbrucker Florianijünger, welche ehrenamtlich um Gottes Lohn ihre Freizeit für den Nächsten opfern, werden schlimmer wie jeder ankommende Flüchtling auf Lampedusa behandelt.
      Was haben diese Männer verbrochen?
      Dass sie mit großem Fleiß und mit Unterstützung eines damaligen und sehr tüchtigen Bürgermeisters Norbert Merler eine Vorzeigewehr für ganz Südtirol aufgebaut haben, dass sie eine motivierte und top ausgebildete Feuerwehrgruppe sind und rund um die Uhr für uns Bürger in Not da sind!
      Die Öffentliche Verwaltung sollte die Feuerwehrleute nicht behindern, sondern unterstützen!!!
      Hoffentlich wird dieser sture und engstirnige Bürgermeister Rabanser abgewählt, denn er ist der größte Schaden für die kleinste Gemeinde Südtirols!!!

      • Andreas

        Und ich finde es beschämend, wenn die Feuerwehr eines 200 Einwohnerdorfes auf 7 oder 8 Autos besteht und beleidigt ist, wenn jemand mal berechtigterweise nein sagt.
        Der Vergleich mit den Flüchtlingen ist an Peinlichkeit schwer zu überbieten.
        Habt ihr Hunger, Durst, keinen Schlafplatz, werdet ihr verfolgt, habt ihr Krieg im Dorf oder ähnliches, wo fehlst?

      • svp - 70 jahre käse

        SVP macht wieder alles falsch was jemand in der Position eines Bürgermeisters und Landesrates nur falsch machen kann.
        Wer solche kleinen Problemchen wie mit der Feuerwehr in Waidbruck nicht lösen kann oder nicht lösen will, soll sofort jegliche Verantwortung abgeben. Verhinderungspolitik der SVP werden landesweit viele Menschen nicht vergessen. Wer weniger Wähler will muss so agieren wie Schuler, Stocker und viele andere in der SVP.

        • THEMA

          Die Zeiten wo der Fürst und seine Höflinge durchs Land schritten und aus dem Füllhorn der
          Steuergelder jeden Scherz bezahlten um sich die Stimmen zu sichern sind eben vorbei.
          Nur will es noch keiner der Beglückten wahr haben.

          • Wahl - intern

            In Rom Millarden aus dem Füllhorn schütten anstatt den Südtirolern geben, diese Zeit ist mit dieser Landesregierung angebrochen.

            • achso

              Ich möchte nur daran erinnern, dass die ganze Posse damit begann, dass der Waidbrucker Wehr eben NICHT Steuergelder aus dem Füllhorn gegeben wurde. Weil es die berechtigte Frage gab, warum eine Wehr in einem 200-Einwohner-Dorf ein 7. Auto braucht.

          • svp - 70 jahre käse

            Hat man über Berger oder Durnwalder über manche Entscheidungen schlecht gesprochen, dann fehlen einem über Schuler meistens die Worte.

            • Andreas

              Wenn Dir die Worte fehlen, kauf Dir einen Duden, da sind genügend drin. Richtig aneinanderreihen musst sie aber selbst,

            • svp - 70 jahre käse

              Wie werden Sie bezeichnet? „Senfomat und Parteiknecht“?
              Sie haben es nötig mit den Duden den Oberlehrer in den Ferien weiter zu spielen.

          • svp - 70 jahre käse

            Sind leider nicht vorbei. Das beweisen viele andere Fälle.
            Dass sich diese Landesregierung Milliarden von Renzi abnehmen lässt, ist bezeichnend.

      • THEMA

        Diese Protzerei mit den Feuerwehren muss aufhören. Alle paar Kilometer eine grosse Halle
        gefüllt mit Fahrzeugen, und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Diese Feuerwehr war anscheinend nicht einmal im Stande eine ordentliche Buchhaltung zu führen. Es fehlten sogar Belege für ausgegebenes Geld. Die Gemeinde Waidbruck ist aufzulösen, für 200 EW braucht
        es keine Gemeindeverwaltung und die FF soll sich als Zug an Klausen anschliessen.
        In Meran wird anscheinend für 1Million Euro in Freiberg eine neue Halle gebaut, ein paar Kilometer
        von der Obermaiser Halle. Aber dieser Verein war jahrelang das Wählerreservoir des Durnwalder.
        Deswegen wurden sie so verwöhnt.

      • Luis

        Den Wehrmännern ist zu danken. Allen Kritikern wünsche ähnliche Situationen, damit sie etwas lernen.

      • gogile

        Wenn keiner das heft in die hand nimmt oder nehmen will, dann werden bald viele tun und lassen was sie wollen. kein einziger cent sollte so einer gemeinde noch an landesbeiträgen gewährt werden. schuler gib gas und ruhe nicht auf deinem sessel!!!!!!!!!!

      • Ottmar

        @Unterstützer der FF Waidbruck
        Bravo! Ich stimme allen Ihren Aussagen voll zu.
        Kein „normaler“ Bürgermeister setzt sich vehement dafür ein, dass die eigene Feuerwehr nicht mehr ausrücken darf oder sogar aufgelöst wird. Spätestens jetzt müssten alle Waidbrucker Bürgerinnen und Bürger verstanden haben, dass Rabanser nicht auf ihr Wohl und schon gar nicht auf ihre Sicherheit schaut!
        Herr Rabanser, wenn Sie in Ihrer Position nicht über der Sache stehen können und nicht mehr in der Lage sind, objektive Entscheidungen zu treffen, dann räumen Sie bitte schleunigst das Feld!!

      • achso

        Ich finde es hingegen beschämend, dass durch diese Dorfposse das ganze Südtiroler Feuerwehrwesen in den Dreck gezogen wird.
        Am besten wäre diesen Kindern das Spielzeug zu nehmen, d.h. dem Bürgermeister die Gemeinde (Auflösung) und den Wehrmännern die Feuerwehr (Auflösung).

        • Gebi Mai

          Das stimmt eher, dass Feuerwehr(en) von einer Partei, einen svp Bürgermeister und Landesrat missbraucht werden.

          • achso

            So ein Quatsch.
            Das ist eine persönliche Fehde zwischen der einen Hälfte des Dorfes (Merler und Anhänger) und der anderen Hälfte des Dorfes (Rabanser und Anhänger). Ich rege mich schrecklich darüber auf, dass wegen diesem Kasperletheater Stimmen laut werden, die das ganze Feuerwehrwesen in Frage stellt. Danke FF Waidbruck und Gemeinde Waidbruck, ihr erweist allen anderen Wehren des Landes einen Bärendienst durch eure gegenseitig sture Haltung.

            • Gebi Mai

              Ach, so soll es sein?

            • Andreas

              @Gebi Mai
              So ist es.
              Anscheinend fühlen sich die Waidbrucker Divas als hellster Stern am Feuerwehrhimmel und wollen nicht recht einsehen, warum ein 200 Einwohnerdorf nicht zwingend 7 Fahrzeuge braucht. Wir haben noch 305 andere Feuerwehren und auch die Berufsfeuerwehr, welche bei einer zwingenden Notwendigkeit dieses Fahrzeugs ev. aushelfen könnten.

      • sture SVP

        Solange die SVP den BM Rabanser deckt wird ihm nicht viel passieren.
        Aber er wird auch für die SVP immer peinlicher.
        Landesrat Schuler will schon gar nichts mehr vom BM wissen.
        Auch die restlichen 115 BM in unserem Land haben mit dem Waidbrucker Oberhaupt angeblich keine Freude mehr.
        Also nur etwas Geduld, das System SVP zerstört sich schon von selbst 🙂

    • ......

      Theoretisch sollten alle den gehorsam verweigern. Den kein einziger der Politiker ist im Recht Befehle zu erteilen,weder noch deren Hampelmannbeamte. Die Feuerwehr ist samt Auto, Volk und Volkseigentum, und wenn die Leute ausrücken, dann tun sie das um Menschen zu helfen. Schuler hingegen, ist, wie es die Pestizide zeigen, anders gepolt. Nichts kann er tun, ausser drohen und Rufmord betreiben.

    • Hubert

      nun hören wir seit Wochen das Problem mit der Feuerwehr Waidbruck.
      Wenn schon die „hohe Politik“ sich einmischen muss, dann soll sie gefälligst im Schnellverfahren das Problem aus der Welt schaffen. Es kann doch nicht sein, dass Hilfsbereite an der Hilfe gehindert werden, weil man von oben herab glaubt, rückenfrei bleiben zu müssen, oder?

    • ......

      Was ist denn da zu lösen. Pufg macht ja nur die Politik. Sind die mal weg, geht alles von allein und tausend mal besser.

    • sepp

      ein desrat SCHULER isch jo a nimmer tragbar war für mich mal ein Politiker den ich geschätzt habe wos isch er jetzt a Hampelmann wie olle

    • Einereiner

      Bravo der Feuerwehr Waidbruck.
      Buh für die Politik.
      Macht aus der Gemeinde Waidbruck eine Fraktion und gliedert sie einer Nachbargemeinde an. Dann ist Ruhe.

    • Hansi

      Schuler soll sich schämen die Feuerwehr als politisches Druckmittel zu benutzen, typisch SVP

    • Veit

      „Es gibt nichts Gutes,
      außer man tut es.“
      (E. Kästner)

      DANKE FEUERWEHR!!!
      Weitermachen 🙂 !

    • wellen

      Feuerwehr auflõsen, Gemeinde auflösen!

    • Kaputo

      Je kleiner die Gemeinden umso größer die Probleme (und die Dorfbücher), isch ja logisch.

    • Credere

      Herr Schuler, sie haben immer Durnwalder kritisiert. Leider verwenden sie auch falsche Mittel um ein Problem zu lösen. Ich weiß nicht wie sie als Landesrat für Landwirtschaft sind, aber für den Zivilschutz sind sie nicht geeignet. Und von Krisenmanagement keine Spur. Sie hauen gleich rein wie die die sie kritisiert haben.

    • sogeatsnet

      Vielleicht sollten die Weidbrucker mal Nachhilfeunterricht bei den Kalterer Wehren nehmen.
      In Unterplanitzing soll die Feuerwehrhalle demnächst sogar erweitert werden… aber dort geht es anscheinend nicht um ein zusätzliches Fahrzeug sondern wohl? um ein Lager zur Unterbringung der Festtische und Festbänke 😉

    • wipptoler

      Wenn jemand freiwillig was macht leistet – sollten sie nicht gehindert werden!
      Ich sehe das Problem im Hirn – die diese LEISTUNG NICHT AKZTEPTIEREN mögen.-
      würde schauen wenn es unterm Dach beim Schuler oder beim BM brennt:
      würden sie nicht auch froh sein wenn gleich jemand freiwillig zu helfen kommt um zu löschen?
      oder würden sie warten bis von weit her nach einigen Minuten jemand auftaucht?
      und nix mehr zu retten ist.-

      • Erwin

        Seien wir ehrlich. Schuler ist nicht fähig. Da waren Berger und Durnwalder viel schneller und kompetenter. Zwischen regieren und „blöd“ herumschreien, gibt es einen großen Unterschied.

      • duna

        Die FW machen nie Fehler und wen sie einen machen darf man ja nichts sagen, den Fehler habe ich gemacht dann bin ich Gekündigt worden, von den Komerodn ????? „Schweine“

    • Diddi

      Naja eine aktive problemlösung wäre sinnvoller als immer wieder aufs neue zu provozieren… wenn es einem nur ums helfen geht kann man dies auch still und leise und ohne pressemitteilung machen…

      • Erwin

        Welche Medien sind still und leise?

        • achso

          Die Feuerwehr hat diesen Einsatz selbst über eine Pressemitteilung groß bekannt gemacht. Diddi hat Recht: das ist Provokation pur.

          • Gebi Mai

            Ist das eine Verleumdung oder wahr? Wem wollen Sie eigentlich helfen?

            • achso

              Was soll hier eine Verleumdung sein? Die Tatsache, dass die das selbst über eine Pressemitteilung bekannt gegeben haben? Erstens: wo sollte die Tageszeitung ein von der FF Waidbruck gemachtes Foto her haben, wenn nicht selbst von ihnen an die Presse geschickt? Und zweitens, Zitat „Kurz nach 15 Uhr erhielten die Redaktionen am Sonntag eine Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehr Waidbruck“ Quelle: stol.it
              Oder ist es für dich eine Verleumdung, dass ich dies für eine Provokation halte?

            • achso

              PS: Und helfen will ich niemandem, außer dem Ansehen der Feuerwehren in Südtirol. Und dem ist sicher nicht geholfen, wenn dieses Kasperletehater dauernd neu in den Medien aufgewärmt wird. Für mich gehört hier hart durchgegriffen. Auflösung der Gemeinde (200 Einwohner-Gemeinden sollte es ohnehin nicht geben) und Auflösung der Feuerwehr (Einsatzgebiet kann gut durch die Nachbarwehren abgedeckt werden).

            • Gebi Mai

              Sie helfen mit der Auflösung niemanden. Bestimmt nicht dem Ansehen der Feuerwehren. Sie spekulieren wie Politiker!

          • achna

            Ist Diddi nicht ein Angestellter des Landesfeuerwehrverbandes.
            Und so einer sagt, die Pressemitteilung einer Feuerwehr ist eine Provokation.
            Er sollte seine Einstellung zur Feuerwehr und damit zu seinem Arbeitgeber hinterfragen!

      • THEMA

        Der gute FF Kommandant von Waidbruck hat es leider nicht verstanden. Er provoziert und
        wundert sich dann wenn die Gegenseite ihn auflaufen lässt.

        • Luis

          Der SVP – BM und Landesrat Schuler machen sich im ganzen Land und darüber hinaus lächerlich.

          • THEMA

            Sie haben es immer noch nicht verstanden. Schuler und die FF Waidbruck
            interessieren überhaupt niemanden ausser den Feuerwehrleuten und ihren Verwandten.

            • Luis

              Wieder eine ihrer vielen Behauptungen die falsch sind. Die Verunfallten, Verunglückten interessiert, dass geholfen wird. Die Bevölkerung will, dass eine Feuerwehr helfen kann und helfen darf.

      • Luis

        Schuler ist nicht aktiv. Wer bezeichnet sein Verhalten als aktiv?

    • anarchoseppl

      „Ungehorsam ist für jeden, der die Geschichte kennt, die eigentliche Tugend des Menschen. Durch Ungehorsam entstand der Fortschritt, durch Ungehorsam und Aufsässigkeit.“ – Oscar Wilde

    • Malser

      Aus den vorhergehenden Kommentaren lese ich, dass der Schuler schuld sein soll, dass es eine Gemeinde mit 200 Einwohnern gibt und dorten eine Feuerwehr, die nicht imstande ist eine normale Rechnungslegung zu machen?
      Ihr seid wohl alle ein bisschen meschugge 🙂 Wohl zuviel in der Sonne gelegen!?

    • Stephan Mair

      Was soll passieren?
      Es kann den Waidbruckern Feuerwehrmännern nichts passieren was nicht auch denen anderer Dörfer passieren kann.
      Die Freiwilligen sind versichert bei jedem Anlass der mit der FF zu tun hat, und das vom Moment an wen der Alarm geht.
      Wie bitte schön sollte ein FFler reagiern wenn er auf ein Notsituation aufmerksam gemacht wird… soll er zusehen???? Wo er doch alle Mittel und Wissen hat um zu helfen!
      Welche da seins Berechtigung hat eine FF die nicht in den Einsatz darf.
      Wenn es schon so weit ist, das freiwillge Helfer nicht mehr helfen dürfen, dann zusperren.
      Aber bitte nicht wundern, wenn die Leute sich umdrehen und wegschauen wenn Not am „Mann“ ist.

      Es ist wirklich lächerlich was sich die Politiker hier leisten und geleistet haben.
      Man könnte ja mal eine FF freien Tag machen im Land… da würde sich manch einer wundern.

      • Andreas

        Es bestand keine akute Notwendigkeit das Auto von der Leitplanke herunterzuholen, eine halbe Stunde später wäre der Karre egal gewesen.

        Wenn es der FF Waidbruck wirklich nur um das Helfen ging, hätten sie nicht ein Foto gemacht und die Aktion wäre auch nicht an die Öffentlichkeit gekommen.

        So ist es eine gezielte Provokation um auf den Kindergarten in Waidbruck aufmerksam zu machen.
        Aber vielleicht sollte man den Kindsköpfen ihr neues Spielzeug kaufen damit sich die Gemüter etwas beruhigen.

      • achso

        Wenn es wirklich ein Notfall gewesen wäre, hätte jemand die 115 (oder 118) angerufen und es wäre laut Alarmplan die zuständige Wehr alarmiert worden. Hier hat jemand den Kdt. angerufen, der eigenmächtig entschieden hat, einfach mal auszurücken und das dann auch noch mit Pressemitteilung groß zu verkünden. Korrekt wäre gewesen, wenn der Kdt. auf die Meldung hin die 115 angerufen hätte (oder den Anrufer gebeten hätte, selbst 115 zu wählen).

        • Gebi Mai

          Waren sie dabei? Na also!

        • Stephan Mair

          Korrekt wäre gewesen wenn die Streithähne sich wie vernünftige Personen benommen hätten und ihre privaten Streitigkeiten nicht auf den Rücken der FF ausgetragen hätten.
          Korrekt wäre gewesen wenn der Feuerwehrbezirk die FF Waidbruck bei früherer Gelegenheit darauf aufmerksam gemacht hätte das ihr Fuhrpark zu gross ist.
          Korrekt wäre wenn die FF als ganzes nicht als feudaler Stimmenpool für einige ausgewählte Südtiroler Persönlichkeiten missbraucht wird und worden wäre (mit stillschweigender Zustimmung der Bezirks- und des Landesverbandes).
          Korrekt ist das was unsere Landesregierung, und von dort abwärts bis zu gewissen Gemeindeverwaltungen, machen, schon lange nicht mehr.

          Was bleibt ist die unverzichtbare Notwendigkeit von Freiwilligen.
          Menschen die ihre Zeit hernehmen um anderen aus Notlagen jeglicher Art zu helfen.
          Ob FF, WK, RK, BR, Hundestaffeln etc. ohne Freiwillige geht es nicht, es sei den man nimmt eine deutliche längere Wartezeit oder hohe Kosten für „Bezahlte“ in kauf.
          Der Kommandant konnte gar nicht anders als im seinen Gemeindegebiet auszurücken. Wenn er nicht den Befehl zum ausrücken gegeben hätte, dann wäre die FF wirklich unnütz und aufzulassen gewesen.
          Ich hoffe sehr das er/sie es bei nächster Gelegenheit wieder machen.
          Über die Pressemiteilung kann man streiten.

    • Murks

      Schuler macht einen schlechten Eindruck. Wenn er seine Fehler nicht erkennt und ausbessert, wird er spätestens bei den nächsten Wahlen die „Rechnungslegung“ der Wähler bekommen.

    • Frage?

      Warum verwundert eine Landesrat der Einsatz FREIWILLER HELFER!!!!, aber die GRIFTSPRITZEREI im OBSTBAU nicht?

      Herr Schuler, Sie sind mehr als RÜCKTRITTSREIF!

      Begründung?

      Gelebte UNFÄHIGKEIT in ihrer TÄTIGKEIT!

      Sie sind für den Bürger auf Grund ihrer UNFÄHIGKEIT PROBLEME zu LÖSEN, eine FEHLBESETZUNG!

    • Gebi Mai

      Dieser Landesrat lässt kein „Fettnäpfchen“ aus. Tritt wie ein trotziges Kind noch öfters nach.

    • Florian

      Schuler nicht kompetent genug dieses Problem zu lösen… der Landesfeuerwehrverband genauso inkompetent
      Keiner imstande eine sofortige Lösung zu finden.
      FF Waidbruck ein Schandfleck für ganz Südtirol,wegen so einen kleinen Einsatz sofort eine Pressemitteilung aussenden um euch wichtig zu machen ihr Angeber

    • Bernhardl

      Herr Landesrat ist überrascht und deshalb verwirrt? Wieso?

    • ......

      Bitte, SVP, bildet eure Trolle hier auf der Tageszeitungseite besser aus. Die taugen nichts. So macht’s keinen Spass.

    • bernhard

      Anstatt perplex dreinzuschauen und eine Pressemitteilung nach der anderen rauszulassen soll Schuler verdammt noch mal das tun, für das er als zuständiger Zivilschutzlandesrat eigentlich verantwortlich und da wäre: Dieses Affentheater in Waidbruck zu beenden und nicht zuzulassen, dass so allgemein die Freiwillen Feuerwehren des Landes , die einen überaus wertvollen, wichtigen und ehrenamtlichen Dienst für die Gesellschaft leisten, diffamiert, beschmutzt und beleidigt werden!!

    • Anton

      Wann kapiert Schuler, dass er Landesrat und „Zivilschützer“ für die gesamte Bevölkerung ist? Diese Parteipolitik auf den Rücken von Teilen der Bevölkerung ist längst nicht mehr tragbar.

    • bernhard

      Und P.S. an all die Feuerwehrwehrkritiker hier:

      Lieber die öffentliche Hand gibt Geld für Zivilschutz aus und honoriert den ehrenamtlichen Einsatz von Freiwilligen durch das Schaffen von guten Infrastrukturen und passender Ausrüstung als dass es das Geld zum Fenster hinauswirft, um Mitgliedern unserer verfetteten und übersättigten Gesellschaft Möglichkeiten für Zeitvertreib und Freizeitgestaltung in ihrem restlichen sonst oft sinnarmen und trägen Lebens zu bieten!!!

      • Ein Feuerwehrmann

        Du hast Recht. Wenn es nach einigen Schreiberlingen hier auf dieser Seite geht, müsste man sich schämen, bei einer Freiwilligen Feuerwehr zu sein, die mit ihren Hallen und Fahrzeugen die letzten Ausgeburten Durnwalders scheinbar sind.
        Fakt ist aber dass wir in Südtirol dank dieses Systems und auf diese Art und Weise einen funktionierenden Zivilschutz haben (siehe Großereignisse in den letzten Jahren). Zudem erfüllen die Feuerwehren auch eine wichtige soziale Rolle, weil sie u.a. vor allem jungen Männern eine zusätzliche Aufgabe und Verantwortung geben sowie die Sozialkompetenz fördern.
        Aber „man“ sieht ja nur die protzigen Hallen, wenn „man“ an einem seiner freien Tage daran vorbeifährt…

        (Und Fakt ist übrigends aber auch, dass Schuler die größte Fehlbesetzung für den Zivilschutz als auch für die Landwirtschaft ist)

        • Andreas

          Man(n) und auch Frau sehen die protzigen Hallen sogar an Tagen, an welchen sie berufsbedingt vorbeifahren….

          • bernhard

            …und auch ein Lehrer, wenn er mit seiner Klasse dran vorbeispaziert…oder alleine im Sommer, zu Weihnachten, zu Allerheiligen, zu Fasching und zu Ostern, wenn er frei hat und dann dazu noch Kommentare schreiben kann…:)

            • Andreas

              Wobei dieser Umstand jetzt die Vermutung nahelegt, dass diese Protzbauten auch da sind, wenn wir sie nicht sehen 🙂

    • nix phil

      Der SVP – Bürgermeister und Schuler sollen mit ihren bürokratischen „Kniffen“ den Bürgern nicht mehr weitere Jahre lang auf die Nerven gehen.

    • wellen

      7 Einsatzfahrzeuge, eine überdimensionierte Halle, kostet dem Gemeindehaushalt 15.000 Euro jährlich nur an Erhaltungsspesen. Und das für 200 Einwohner! Die Staatsstraße als Begruendung zählt nicht, die gehört den barbianern.

      .Das sind doch Månnerspielzeuge und Misthaufen für eitle Gockel, freiwillige einfache Feuerwehrmånner ausgenommen!

      So ein Kindergarten, zum Schämen.
      Waibruck gehört aufgelöst als Gemeinde, die Feuerwehr soll begreifen, dass die goldenen Zeiten vorbei sind mit ihren Potenzprothesen-Fahrzeugen.

    • C

      116 Gemeinden und 300 Feuerwehren!!! Nur in einem Land wo die Feuerwehr HEILIG ist und tausende von Wählerstimmen bringt kann man sich so was leisten!!! Und wer zahlt dies alles???

      • bernhard

        Stimmt. So bleibt nicht mehr viel übrig für dein Plantschbecken!

      • Bernhardl

        Seien sie froh, dass es diese gibt. Südtirol ist ein Land im Gebirge mit 7.400 Quadratkilometer Fläche und verstreuten Siedlungen, da braucht es viele Wehren. Viele Einsätze werden bei Unfällen, Unwettern, Zivilschutz, ecc. und nicht nur bei Feueralarm notwendig.

        • C

          Vielleicht ein Mal wenn die Feuerwhr zu Fuss oder mit Pferde unterwegs war, aber sicher nicht heute wo sie mit schnelle und potente high-Teck-Wagen unterwegs sind!

          • Bernhardl

            Auf sie würde ich mich als Zivilschützer nicht verlassen.
            Wie ist es oft in Wintertagen mit viel Schnee, Lawinenabgängen und Nebel? An Tagen mit Starkregen und Murgängen, Hangrutschungen, lokalen Überflutungen und vieles mehr?

    • Klaus

      Herr Schuler du hast versäumt deinen Schäfchen im Gemeinderat und Ausschuss einen Marsch zu Blasen…….Schuld bist nur du und deine Anhänger anstatt bei pitarelli Anna so ein Drama zu machen, würden hier Konsequenzen erforderlich sein… Nicht für die Feuerwehrmänner sondern für deine Schäfchen, Häuptling Schuler. Denke Mal nach :-(((((((( dies ist ein gutgemeinter Rat, damit die Freiwilligen nicht länger in Dreck gezogen werden und die Betonung liegt auf Freiwillige

    • Murks

      Dieser Landesrat hat damals gekniffen als im Ressorts unter LH Durnwalder angeboten wurden. Jetzt glaube ich zu verstehen wieso. Er ist viel zu „schwach“.

    • woge

      Die Unterhaltsspesen für ?berdimensionierte Feuerwehren zahlt die Gemeinde!Klausengibt 5000Euro aus, Waidbruck über 15.0000! Bei 200 Einwohnern!!!
      Aber auf der anderen Seite fehlts im Haushalt, GIS auf Erstwohnungen, die Kindergärten müssen beim Essen für die Kinder sparen, monströse Strom und Müllgebühren, keine vernünftige Asphaltierung usw usw.

      Aber 7 Einsatzfahrzeuge und eine Halle, in der private Partys gefeiert werden.

      Waidbrucker, ihr habt schon begriffen, welche Rufschädigung ihr angerichtet habt?

    • Gunti

      Die Gemeinde Waidbruck muss man auflösen und an Barbian, Layen und Kastelruth abgeben sind insgesamt ca. 150 Einwohner, dèr Rest sind Ausländer….

    • C

      Und der eine Feuerwehrmann im Bild ist auch noch ohne Helm!!! Da freut sich die Versicherung 🙂

    • Erwin

      Was soll dem dort, wo dieser steht auf dem Kopf fallen? Nicht einmal ein Fichten oder Lärchen Zapfen. Ist ja nichts dort.

    • Toni

      selten so einem miesen landesrat gesehen!!! entscheidungskompetenz null!!!! liebe florianskollegen, bitte wählt nie mehr so eine flasche!!

    • Wicki

      Wer frägt Schuler um Rat? Der braucht selbst viel Nachhilfe.

    • lidi

      Als Waidbrucker würde ich auswandern

    • Stephan Mair

      „Nein“, antwortete Bürgermeister Oswald Rabanser auf Anfrage und verwies auf das Problem, dass die nicht zum Einsatz legitimierte Feuerwehr nicht versichert sei. Auch fragte er, wer die Feuerwehr alarmiert hätte.

      Die FF Waidbruck ist zwar aus dem Alarmplan herausen aber nicht aus dem Landesfeuerwehrverband und solange sie im Verband ist ist sie auch versichert. Zumal sie ja auch eingezahlt hat.

      Zur Alarmierung… der Landesnotruf ist eine Möglichkeit eine FF zu alarmieren aber das schliesst eine Alarmierung so wie früher, über Sirene oder mündlich bei einem FFler nicht aus.

      Überhaupt müsste Schuller mal erklären wieso Südtirol jetzt ein sündhaft teures Tetra-Funknetz braucht wenn man doch erst gerade auf Digital umgestiegen ist. Zumal es die Rettungsorganisationen gar nicht wollen und z.B. in Deutschland davon wieder abgeht.
      Das sind rausgeworfene Steuergelder.
      Dagegen sind die 15.000 über die sich hier jemand aufregt (sofern die überhaupt stimmen, die 5000 für Klausen sicher nicht) wirklich nur Peanuts. Wir sprechen hier von Millionen die für etwas ausgegeben werden das in Zukunft die Rettungskräfte zwingt mit 2 Funkgeräten in den Händen rumzulaufen. Das ganze ohne einen Signifikanten Vorteil für die Benützer um nicht zusagen es wird nur schlechter.
      Was für einen Sinn hat das also?

      KEINEN

    • Pro und Contra

      Die Feuerwehrleute haben sehr gute Hilfe geleistet. Das war in den Minuten für alle Betroffenen wichtig. Die Fahrbahn konnte rasch wieder frei gegeben werden.

    • Roland Waid

      bin auch perplex, mit welcher blinden Gehässigkeit teilweise diese Kommentare abgegeben werden.
      Die FF Waidbruck hat mit ihrer Presseaussendung bewusst provoziert, das ist Fakt. Das darauf reagiert wird, war ebenso klar.So steht man wieder als „Opfer“ der bösen Regierenden in (Kleinst-)Gemeinde und Land dar.

    • Fidelio

      116 Gemeinden, 306 Feuerwehren gibt es sind Südtirol. Wieviele stramme Musikkappellen mit Instrumenten und Schützenvereine mit Flinte gibt es? Und alle marschieren und gehorchen auf Befehle, toll nicht? Speziell bei den Wahlen interessant. Und was kostet das Ganze pro Jahr?

    • Lisa

      Wenn es stimmt, dass Landesrat Schuler gestern nicht in das Rai-Mittagsmagazin gekommen wäre, wenn Vertreter der FF Waidbruck anwesend sind, dann ist das ein Armutszeugnis des Landesrates.
      Hat er keine Argumente mehr um mit der FF Waidbruck zu diskutieren?

      • guy fawkes

        Ich hingegen finde dass – sollte es so gewesen sein – Kompatscher vollkommen richtig entschieden hat: es ist sicher nicht Aufgabe des Landeshauptmannes sich in eine solch lächerliche Posse hineinziehen zu lassen.

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