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    Einbrecher in Sulden

    Einbrecher in Sulden

    In der Nacht auf Dienstag wurde in Sulden in sechs Hotels eingebrochen. Das Urlaubshotel der deutschen Kanzlerin Angela Merkel blieb verschont.

    (gk) Es war die erste Urlaubsnacht der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sulden. Innerhalb weniger Stunden wurden im malerischen Bergdorf sechs Hotels zur Zielscheibe von Einbrechern. Der Sachschaden an Fenstern und Türen ist laut Bürgermeister Hartwig Tschenett enorm, die Beute gering.

    Die Einbrecher machten sich zudem auch in zwei Büros der Liftgesellschaft zu schaffen. „Diese Personen sind mit roher Gewalt vorgegangen“, so Tschenett, der auf mehrere Einbruchserien in seinem Gemeindegebiet verweist. Vor wenigen Wochen wurde in Betriebe am Stilfser Joch eingebrochen, später in mehrere Hotels in Trafoi.

    Das Urlaubshotel der Kanzlerin blieb übrigens von den Einbrechern verschont.

    Kein Wunder: Der Viersterne-Betrieb Marlet ist von deutschen und italienischen Sicherheitsleuten umgeben. Da gibt es selbst für hartgesottene Räuberbanden kein Durchkommen.

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    Kommentare (17)

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    • woge

      Das sind ungebildete Einbrecher, lesen offensichtlich nicht die Bildzeitung.
      Sonst hätten sie gewusst, dass Sulden von Polizei, Carabinieri und Security nur so wimmelt….

      Tja zuerst lesen, dann einbrechen!

    • nix phil

      Gut, jetzt weiß die Kanzlerin, dass Italien und Südtirol bis ins letzte Dorf im Hochgebirge ein Sicherheitsproblem haben. Eine gute Werbung für Südtirol kann mit den aufgebrochenen Hotels nicht gemacht werden.

    • guggu

      so viele einbrüche!
      woran das wohl liegen mag?
      erweitern wir doch die EU bis nach moldawien, ukraine, georgien, serbien, montenegro, albanien,mazedonien, türkei und sofort weg mit allen grenzkontrollen!
      es lebe die freiheit und die angst beim schlafengehen!

      • Erwin

        Ungarn errichtet gegen Serbien einen fast 200 Kilometer langen Zaun mit Kontrollposten.

        • Franz

          Das ist zwar gut, für die Ungarn wird uns aber auch nichts nutzen, solange man ganz Afrika vor der lybischen Küste “ mit Triton „auffängt und nach Italien bringt.
          Die Absurdität zeigt sich zeigt sich schon bei der Ankunft der Boote, zum größten Teil alles junge Männer im besten Alter, höchts wahrscheinlich handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge…

          • Natürlich

            Wirklich ganz Afrika?
            Laut UNHCR leben 86% der Flüchtlinge in Entwicklungsländern. Nein: Europa zählt nicht zu den Entwicklungsländern!

            Wieso junge Männer?
            Diese wollen nicht als Milizionäre für den IS, als Soldaten für Boko Haram oder für Assads Armee zwangsrekutriert werden. Frauen und Kinder können zudem zu Opfer sexueller Gewalt werden. Zudem kann sich eine Familie meistnes nur leisten, ein Mitglied außer Landes zu bringen. Weil viele Frauen mit ihren Kindern reisen würden, wäre das gefährlicher und der dementsprechend höher.

            Wirklich Wirtschaftsflüchtlinge?
            Hier die Herkunft der Mittelmeer-Flüchtlinge, die 2014 Italien erreichten.

            Syrien: 42.320
            Eritrea (Diktatur, schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, letzter Platz in der Rangliste der Pressefreiheit): 34.330
            weitere Subsahara-Staaten (darunter Somalia): 20.460
            Mali (Konflikt mit den Tuareg-Rebellen in Nordmali): 9.940
            Nigeria (Boko Haram): 9.000
            andere (z. B. Irak (IS)): 54.050

            Wie war das also nochmal mit den Wirtschaftsflüchtlingen?

            • Franz

              Wer nicht auf beiden Augen blind ist braucht sich nur die Boote anschauen die ankommen, bzw. die verschiedenen Auffanglager und Hotels wo diese “ Flüchtlinge “ untergebracht sind 90 % alles junge Männer im besten Alter und die meisten schwarze..( z.b im Kulm Hotel in Portofino oder im Hotel Alpi ) – alles junge schwarze Männer die sich auch noch beklagen , dass sie 10 Min. zu Fuß zum Mittagsessen gehen müssen. 🙂
              Anspruchsvoll sind diese Gäste ( wie sie die Frau Stocker nennt), auch noch. 🙂
              Und 90 % alles Wirtschaftsflüchtlinge bzw. junge Männer die aus Kriegsgebieten kommen und Frau, Kinder und Eltern zurück lassen, anstatt ihre Familie Frau Kinder Eltern und ihre Heimat zu verteidigen, so wie es die Peschmerga – Kurden in Kobane machen , sogar junge Frauen kämpfen dort für ihre Familie und ihre Stadt.
              Und da Nigeria groß ist 3 mal so groß wie Italien könnten die Jungen Männer sich dort nützlich machen wo nicht gerade Krieg herrscht.
              Und gibt es in Marokko Tunesien Krieg. ?
              Natürlich angelockt von den schönen Hotels mit Schwimmbad versorgt mit Logie, Essen, Kleidung Arzt, tel ausgerüstet mit Iphon 6 mit aufgeladener Scheda tel. und ein bisschen Bares lässt sich natürlich leichte leben.
              Natürlich würde also auch Frau Kinder , Eltern und Großeltern zurück lassen, um sich den eigen Arsch zu retten und sich in einen schönen Hotel sich es bequem zu machen.
              Und wrum haben die 175.000 von 2014 Angekommenen „Flüchtlingen“ nur 44.000 Asylerhalten ? der Rest 126.000 sind als Clndestini irgendwo unterwegs, niemand weis wer sie sind, was sie tun bzw. wo sie sind , bis ab und zu einer durch sein kriminelles Vehalten auf sich aufmerksam macht, ausgewiesen wird um gleich wieder als Clandestino einzureisen
              ++++

            • Natürlich

              Wieso junge Männer?
              Diese wollen nicht als Milizionäre für den IS, als Soldaten für Boko Haram oder für Assads Armee zwangsrekutriert werden. Frauen und Kinder können zudem zu Opfer sexueller Gewalt werden. Zudem kann sich eine Familie meistnes nur leisten, ein Mitglied außer Landes zu bringen. Weil viele Frauen mit ihren Kindern reisen würden, wäre das gefährlicher und der dementsprechend teurer.

              Der Lügen-Franz schafft also 1,5 km in 10 Minuten zu gehen? Nicht schlecht…

              90% Wirtschaftsflüchtlinge?

              Hier die Herkunft der Mittelmeer-Flüchtlinge, die 2014 Italien erreichten.

              Syrien: 42.320
              Eritrea (Diktatur, schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, letzter Platz in der Rangliste der Pressefreiheit): 34.330
              weitere Subsahara-Staaten (darunter Somalia): 20.460
              Mali (Konflikt mit den Tuareg-Rebellen in Nordmali): 9.940
              Nigeria (Boko Haram): 9.000
              andere (z. B. Irak (IS)): 54.050

              Die Peschmerga erhalten massive Waffenlieferungen aus dem Westen, während z. B. die meisten afrikanischen Armeen als schlecht ausgerüstet gelten. Sollen sie also mit bloßen Händen gegen Boko Haram kämpfen?

              Na Lügen-Franz? Wieviele Flüchtlinge kommen aus Tunesien und Marokko?

              Wie viele Personen sind in einem solchen Hotelzimmer untergebracht? Wie sieht die Qualität des Essens wirklich aus? Wieviel Kleidung besitzen die Flüchtlinge? Werden die Flüchtlinge auch wirklich vom Arzt behandelt? Dürfen die Flüchtlinge das Schwimmbad auch benutzen?
              Im folgendem Film wird die Realität gezeigt: http://youmedia.fanpage.it/video/aa/VSRSauSweK60HVE3

              Ob der Lügen-Franz schon mal etwas davon gehört hat, dass zahlreiche Flüchtlinge nach Frankreich und Österreich bzw. Deutschland weitergereist sind? Man weiß es nicht…

          • Karl Schneider

            @Franz
            ich kann diese dumpfen, nicht nur ffremden- sondern menschenfeindlichen Parolen ncht mehr hören. Ich schäme mich!
            Was ist denn Ihr Verdienst? Daß Sie zufälligerweise in Südtirol bzw. Europa geboren sind?
            Und wenn ich mich nicht täusche, sind Sie bestimmt auch einer von denen, die „los von Rom“ schreien. Und weswegen? Weil man sich in Österreich – oder noch besser: Deutschland! besser aufgehoben fühlen würde. Nicht zuletzt werden seit einer Weile auch immer wirtschaftliche Gründe angeführt. Meine Meinung dazu?
            Armseeliges Gejammere auf höchstem Niveau.
            Aber nein doch, ihr seid natürlich keine „Wirtschaftsflüchtlinge“… Nein, ihr flieht vor der Unterdrückung durch den Italienischen Staat – und – o, ich vergaß – diese ist wesentlich brutaler und lebensbedrohlicher als in irgendwelchen afrikanischen Ländern. Bei euch geht es ja schließlich um Leben und Tod, um das Retten eurer nackten Haut.
            Pfui!

    • Ploner Helmuth

      Die kriegen sicher schon bei ihrer Ankunft ein Handbuch ( Anleitung ) wo und wie man sich relativ leicht und ohne Risiko etwas besorgen kann….@guggu hat vollkommen recht! Es lebe die Freiheit!

    • Anton

      Italien ist bereits destabilisiert und hält die Schengen- Dublinabkommen nicht ein. Ich weiß nicht regiert die “Mafia” oder deren Freunde?

    • martin

      Zuerst bricht diesen Hosenanzug der Stuhl unter dem Arsch zusammen und dann fährt sie in den urlaub und es beginnt ein beutezug. Kein gutes Omen für diese Frau

    • Yannis

      @Franz,
      Danke für Deinen Beitrag ! natürlich wird ihn „Natürlich“ nicht verstehen.

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