Du befindest dich hier: Home » News » „Menschen sind empört“

    „Menschen sind empört“

    Nach dem knappen Abstimmungsergebnis im Gemeinderat gibt sich Heinz Peter Hager in einer ersten Reaktion kämpferisch: Der Statthalter René Benkos denkt nicht ans Aufgeben.

    von Artur Oberhofer

    BenK.o?

    Das denkbar knappe Abstimmungsergebnis im Bozner Gemeinderat – eine Stimme hatte gefehlt. Aber, so ein Mitarbeiter im Benko-Team, „aufgeben tut man die Post.“

    TAGESZEITUNG Online hat am Freitagmorgen Heinz Peter Hager telefonisch erreicht.

    Der bestätigte: „So schnell geben wir nicht auf.“ Und verwies auf eine Pressekonferenz, die um 11.00 Uhr im Showroom in Bozen stattfinden wird.

    René Benko (im Bild mit Heinz Peter Hager)

    René Benko (im Bild mit Heinz Peter Hager)

    Man darf gespannt sein, welchen Plan B Hager & Co. heute präsentieren. Nach Informationen von TAGESZEITUNG Online wird das Projekt in Bezug auf die Handelsfläche etwas redimensioniert.

    Da die Projektbetreiber im Gemeinderat faktisch bereits jetzt in der Mehrheit sind (Silviero Barbieri, der bei der Abstimmung am Donnerstag aus Urlaubsgründen fehlte, ist ein Befürworter des Projektes, seine Stimme wäre die entscheidende gewesen), dürfte ein leicht abgeändertes Projekt durchaus eine Mehrheit finden.

    Sicher ist:

    René Benko wird sein Projekt weiter betreiben, auch weil er bereits viel Geld in das Projekt investiert hat – und weil er den Rückenwind aus der Bevölkerung spürt. Die Mehrheit der Bozner will, dass sich in Bozen etwas bewegt.

    TAGESZEITUNG Online wird über die PK berichten.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (106)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Inge

      Da bin ich mir nicht so sicher, aber bitte.

      • der eine

        doch! bozen will das kaufhaus! spagnolli hat deshalb vor der stichwahl auch eine volksabstimmung angekündift, von der er jetzt nichts mehr wissen will…

        • Inge

          Gestern waren sich alle sicher und dann kam es anders.

          • der eine

            das waren nicht diue bozner, sonder ein paar handlanger von oberrauch&co. eine volksabstimmung ginge ganz anders aus. aber die wollen die grünen nicht haben. sonst schreien sie immer nach direkter demokratie. hier, wo sie eins auf den deckel bekommen würden, wollen sie von einer volksabstimmung nichts mehr wissen.
            grüne konsequenz nennt man das

      • aufklärer

        Ich hoffe, das Projekt wird überarbeitert und neu dem Gemeinderat vorgelegt! Bozen braucht dringend eine Erneuerung!! Lasst euch von Grünen, Kommunisten und linken Idioten bloß nicht einschüchtern!!

        • Luis

          Benkos – Signas Aufsichtsrat Gusenbauer hat sich als „Kommunist“ und als „links“ bekannt. Warum diese Diffamierungen gegen Kommunisten und Grüne? Von diesen sitzen im Gemeinderat fast keine? Zwei oder drei?
          Da dürften schon andere „Gründe“ ausschlaggebender sein.
          Es gibt also massive Zweifel an der Seriosität des Benko Angebotes.

    • Andreas

      Wäre auch überraschend gewesen, hätten sie sich zurückgezogen.
      Die Gemeinde soll fähige Leute verhandeln lassen, welche den Preis für den Busbahnhof noch rauftreiben und der Signa ein paar zusätzliche Bauten abringen.

    • Gauner

      richtig so. Immer weiter und nie aufgeben. Zum Glück gibt es Leute die noch anpacken wollen und nicht Stillstand und Rückschritt fördern.
      ich hoffe, dass es doch noch ein gutes Ende findet. Es wäre Wünschenswert für das ganze Land

    • rota

      wie nennt man eigentlich Personenkreise die rechtlich abgesicherte und demokratische Mehrheitsentscheidungen nicht anerkennen wollen ?
      In unseren Breitengraden Lobbysten, weiter nördlich Finanzhaie, weiter südlich Ndrangeta Camorra Maffia, weltweit spricht man auch von Globalplayer.
      Ja es scheppert immer wieder wenn Große sich um den Gemüsegarten streiten.

      • Andreas

        Jetzt komm, die Entscheidung der Kasperln, welche da gestern abgestimmt haben, würde ich jetzt nicht wirklich so ernst nehmen.
        Spagnolli sitzt mit einer Lüge auf seinem Sessel und Volksabstimmung hat er auch keine gemacht.
        Demokratie bedeutet nicht sich mit Lügen die Macht zu sichern, die Stadtregierung ist sofort auszutauschen, Spagnolli ist untragbar geworden.

    • Franz

      Ich denke Benko bzw die Signa Gruppe hat schon einen Plan B in der Schublade und den grünen Verhinderern könnte das noch teuer zu stehen kommen.
      Auf den Virgel könnte man ja einen Zoo errichten und die Grünen Alles – Verhinderer dort einsperren.

    • Peter

      Super Benko, mach weiter! Die Bevölkerung von Bozen steht hinter dir! Wir wollen endlich eine Erneuerung und Aufwertung der Stadt! Lasst das Volk entscheiden! Volksabstimmerung soll her!

      • Kruat

        Peter gut, aber zuerst sollen sie das Viertl aufräumen,
        dann steigt der Wert. super Palast herstellen,
        dann umzingelt, nur von Bettlern, ist auch keine Zukunft.

      • nix phil

        Die Bevölkerung erkennt die Machenschaften Benkos immer besser. Benko will mit einem Kaufhaus die Bevölkerung ködern.
        Aspiag baut bald ein sehr schönes und gut gelegenes in Bozen.

        • sogeatsnet

          Ich bin hingegen der Meinung, dass genau jenes der Aspiag die Kaufkraft aus dem Zentrum entzieht und damit den Innenstadtgeschäften schadet.
          Ein Kaufhaus im Zentrum hingegen bringt Leute in die Stadt und damit auch Kundschaft, nicht nur für das Kaufhaus selbst sondern auch für das gesamte Zentrum.
          Natürlich müssen sich die Laubenkönige auch etwas einfallen lassen, von alleine fallen die Leute nicht in ihren Läden dem Kaufrausch zum Opfer…

    • Peter

      Ob wir Bozner ein Kaufhaus wollen, ist ein anderes Thema. Wir Bozner wollen aber, dass diese Schmuddelecke rund um den Autobahnhof aufgewertet wird. Seit jeher ist der Häuserblock und der verwaiste Park eine Ecke die wir seit mehr als 40 Jahren vermeiden und dabei hätte dieser Stadtteil so viel Potential. Die wirtschaftlichen Aspekte spielen sicher auch noch eine wesentliche Rolle – aber nicht die zentrale.
      Schade ist, dass sich die Entscheidung um diese Verbauung zum zentralen politischen Thema unserer Stadtpolitik entwickelt hat, wobei genauso wichtige Themen nun nicht mehr Aufmerksamkeit finden.
      Schade!

      • kleiner Mann

        nun ich muss sagen, der verwahrloste nach Urin stinkende, für eine Stadt wie Bozen unwürdige Park ist nicht so schlecht ! Habe dort immer gutes Geld gemacht als ich meine Drogen verkauft habe, deswegen: den würde ich weiterhin so lassen 🙂

        • nix phil

          Daran ist Benko aktiv beteiligt. Er hat den Ausländern, Afrikanern, …, das „Alpi“ zur Verfügung gestellt und die machen was er anscheinend will, überall hin.

      • Luis

        Diese „Schmuddelecke“ hat Hager selbst mit den vielen Ausländern im Hotel Alpi inszeniert. Hager soll die Finger auf sich selber richten, dann auf andere zeigen.

    • Liberal

      Wundere mich sehr über unseren WIRTSCHAFTSLANDESRAT welcher sich nie offen dafür ausgesprochen hat! Wohl einmalig in Europa!

      Bravo Benko! Bloss nicht aufgeben und weitermachen!

    • Rudolph

      Wie kann es sein, dass ein Projektbefürworter bei einer so wichtigen Abstimmung einfach in den Urlaub fährt? Alle wussten schon vo vornherein dass jede einzelne Stimme ausschlaggebend sein wird.
      Seine Wähler haben ihn sicher nicht dafür gewählt um bei so einer entscheidenden Abstimmung zu fehlen.
      Ist dieser Barbiere dumm odee einfach nur ein“menefregisto“?
      Jedenfallss haben solche verantwortungslosen Leute in der Politik nichts verloren!

    • Liberal

      Ja ist schon unglaublich wie manche so naiv sind und in den Urlaub fahren können! Das nennt man dann eben „Verantwortungsbewusstsein“ dem Wähler gegenüber!

      Bozner SVP ist ein Trauerspiel und für mich nicht mehr wählbar! Dieter Steger hätte ich auch mehr Hirn zugetraut und keine Scheuklappen!

    • RolandG

      Ich kann nicht verstehen, dass das Projekt abgelehnt wurde. Ich glaube, dass ausser privaten Interessen einzelner Personen nichts gegen das Projekt vom Benko spricht.

      Natürlich ist Benko kein Wohltäter, sondern will damit Geld verdienen. Aber das ist ja auch legitim.

      Kurzfristig gesehen hätte es der Wirtschaft sehr gut getan, wenn jemand hunderte Millionen investiert. Auch langfristig durch die Schaffung der neuen Arbeitsplätze und Mehreinnahmen durch Steuern, usw wäre es nur positiv gewesen. .

      So fahren wir halt weiter nach Affi oder Innsbruck.

      • roadrunner

        Ich bin für eine Aufwertung des ganzen Areals, inklusive Bahnhofviertel. Leider erhält man diese nur im Doppelpack mit einem Einkaufszentrum. Mal ganz ehrlich: braucht es das Einkaufszentrum? Ein Einkaufszentrum, welches Handelsketten a là H&M und co. beheimaten wird ist sicher keine Aufwertung, sondern eine Gleichschaltung mit anderen Städten. Die Regionalität würde verloren gehen, da Benko nach seinen wirtschaftlichen Interessen die Stadt gestalten wird. Erhält er doch von der Stadtregierung auf immer und ewig die Schlüssel in die Hand. Die Gemeinde darf nicht die Gestaltung der Stadt für immer aus die Hand geben, das schon wäre ein Armutszeugnis.

        Aber mal ehrlich: Die Zukunft des Einkaufens liegt sowieso beim digitalen Markt. Kein Jugendlicher oder junger Mann geht mehr ins Einkaufszentrum, sondern bestellt sich alles im Internet. In Deutschland kann man da sogar schon Lebensmittel kaufen und lässt sich diese zustellen.

        • Josef

          lass ihn doch investieren. es gibt auch noch Leute, die nicht in den Tintenburgen sitzen und verbeamtet sind.

        • nix phil

          Vor einer Aufwertung muss eine objetkive Bewertung gemacht werden. Das machen die Benkianer nicht.

        • THEMA

          Es gibt nicht nur einsame Leute die Tag und Nacht in den PC schauen, sondern die auch ein Einkaufserlebnis haben wollen mit ihren Mitmenschen.Auf der ganzen Welt gibt es riesige Einkaufszentren voll mit Menschen.Nur im verschnarchten Bozen wollen Ewiggestrige nichts Neues.

          • roadrunner

            Stimmt, es gibt Leute, die Tag und Nacht in den pc oder auch in den TV gucken. Entschuldige, aber hättest du gerne ein „riesiges“ Einkaufszentrum a là Wall Mart in Bozen Zentrum um ein Einkaufserlebnis zu haben? Ein Einkaufszentrum ist nichts Neues und wir haben schon zwei.

            • THEMA

              Guter Mann, fahren Sie einmal in die Welt und schauen Sie sich moderne
              Städte an. Und wenn Sie dann noch glauben so etwas wie das Twenty ist
              ein Einkaufserlebnis, dann kaufen Sie sich Brillen.

            • roadrunner

              @Thema. Wie groß wird das Twenty und wie groß sollte das Einkaufszentrum von Benko werden? Spielen Sie jetzt nicht beleidigte Leberwurst und bleiben Sie sachlich. Ich hatte Ihnen einige wichtige Argumente genannt, Sie haben aber keine Antwort oder Gegenthese geliefert, welche einer Diskussion dienlich wäre.
              Wenn Sie schon meinen, ich sollte mir eine Brille kaufen, gut, das korrigiert evtl. meine „Sehschwäche“. Wenn bei Ihnen aber Hopfen und Malz schon abhanden gekommen ist, kann Ihnen leider keiner mehr helfen. Ende der Durchsage und Diskussion.

            • Erwin

              Benko lieferte Pläne, aber die konkrete Finanzierung blieb für viele immer schleierhaft. Für mich ist darin die Ablehnung erklärbar.

          • Luis

            Bleiben Sie beim Thema und spielen nicht den beleidigten Benkianer.

            • THEMA

              Es gibt weder Benkianer noch Oberrauchjünger. Es gibt nur ewiggestrige die
              der Postkutsche nachtrauern und fortschrittliche Weltbürger.

      • Erwin

        Kurzfristiges Denken ist schlecht für eine Gesellschaft. Angesichts der vielen Unklarheiten die offensichtlich bestehen geht die Ablehnung in Ordnung. Der Gemeinderat hat eine gute Entscheidung getroffen.

      • Hans

        @RolandG
        Eine Frage zum Geldsystem?
        Wo kommt das Geld her, das Benko zusätzlich zu „seinen“ investierten Millionen verdienen will?

        • THEMA

          Fragen Sie auch den Oberrauch und den Podini und den Tosolini wo die Millionen herkommen ?

        • Franz

          Hans
          Benko ist nicht die Caritas.
          Benko ist Geschäftsmann, wen interessiert es wo das Geld her kommt und dass die Signa mit diesen Geschäft etwas verdienen will ist eigentlich wohl logisch.
          Warum sollte Benko aus Caritativen Zwecken in Bozen investieren. ? Hans 🙂

    • Sandler

      Liebe Bozner bitte erhaltet uns diesen schönen Park man kann darin schön was trinken a bisl rauchen und das Klo isch auch nit weit ! Weisch und die Armen Dunklen brauchen auch ein Plätzchen !! Weisch und überhaupt wer brauch ein Einkaufscentrum wenn mir und die Dunklen eh ols gratis kriagn ! Weisch !

      • Erwin

        Sie disqualifizieren sich leider sehr.
        Benko löst kein soziales Problem in dieser Gegend noch wo anders. Er kann das „Alpi“ ausbauen niederreißen oder was auch immer.
        Warum sollten sich die Bozner öffentliche Flächen für ein paar griechische, russische, …, österreichische Silberlinge verkaufen?

        • THEMA

          Warum löst er kein soziales Problem ? Statt abgekupferte Phrasen zu wiederholen sollten
          Sie Argumente bringen . Oder haben Sie keine ?

          • roadrunner

            Ich sehe das ähnlich. Nur weil man den „Rasen“ erneuert, heißt es noch lange nicht, dass er immer grün bleibt- er muss auch bewässert, gemäht und gepflegt werden. Die Lösung eines sozialen Problems kann man eben nicht durch einen Tappetenwechsel lösen, sondern muss begleitet werden, Strukturen schaffen und Perspektiven für die sozial schwächeren Menschen geben.
            An dieser Stelle frage ich mich, wer für die Instandhaltung des Bahnhofsparks/viertels aufkommen wird. Die Gemeinde? Ein Benko- subunternehmen? Wer garantiert, dass eben dieses immer glänzen wird? Das Einkaufszentrum? Mah, das überzeugt mich ehrlich gesagt nicht.

            • THEMA

              Wenn Sie schon den ganzen Katalog an Phrasen herunterspulen, wie Strukturen
              und Perspektiven, dann müssten Sie wenigstens wissen dass eine Aufwertung
              eines Stadtviertels automatisch eine Änderung des sozialen Umfelds mit sich bringt.Und wegen der Instandhaltung. Da geht es genauso zu wie im Rest der Stadt, Die Besitzer sind dafür verantwortlich. Odersoll der Benko auch noch die
              Strassen reinigen weil die Stadtverwaltung unfähig ist ? Er zahlt ja schliesslich,
              so wie wir alle, Gemeindesteuern.

            • Wicki

              Benkos Gesellschaften investieren? Dann zahlen sie kurzfristig und kassieren langfristig sehr viel mehr.

            • roadrunner

              Ach so, automatisch. Ich gehe mal davon aus, dass Sie die „Änderung“ in positivem Sinne meinten. Dann haben Sie ja fast die Lösung für aller sozialen Probleme gefunden!
              Der Bahnhofspark ist ja öffentliches Gut, deshalb muss es auch für die Instandhaltung aufkommen, da haben Sie recht. Aber was hat das mit dem Einkaufszentrum zu tun? Um den Bahnhofspark aufzuwerten braucht es bei Leibe keine 350 mio Euro. Da hat es meines Erachtens die Gemeinde einfach verschlafen, diesen aufzuwerten- gleich wie den Bahnhof selbst und dafür braucht es keinen Benko.

        • nix phil

          Endlich einer der einige klare Worte zu den wirklichen Absichten Benkos findet.

    • Bernhardl

      Die Menschen sind nicht empört. Das Kaufhaus macht einen geringeren Teil aus.
      Da wird mit sehr fadenscheinigen, bedenklichen Mitteln, Tricks, versucht, „billig“ an die besten öffentlichen Flächen der Stadt zu kommen.

    • Anton

      Benko ist als Straftäter bekannt und stoßt natürlich bei Teilen der Bevölkerung auf berechtigte Skepsis.

    • THEMA

      Die Leute sind empört über die Dummheit gewisser Politiker. Zuerst lassen sie ein Stadtviertel verkommen, und dann lehnen Sie auch noch einen Investor ab der einen Haufen Geld investieren will
      um den Stall endlich aufzuräumen. Und überhaupt. Was ist denn aus Oberrauch und Co geworden ?
      Jetzt könnten Sie doch wieder antreten. Oderwar alles nur Verhinderungstaktik ?

    • hugo

      Bozen ist fromm und grün. Die Frommen kassieren, die Grünen schmarotzen und das Volk bezahlt.

    • Mike

      meine Frage: wie kann man etwas als Nein bewerten, das in diesem Falle theoretisch auch mit 22 Ja, 1 Nein und 21 Enthaltungen hätte ausgehen.
      Meine Auffassung von Demokratie ist eine andere!

    • aufklärer

      Lasst euch bloß nicht von den Bozner Pfeffersäcken einschüchtern! Die Bevölkerung steht hinter dem Kaufhaus-Projekt und ist NICHT auf der Seite von ewiggestrigen und chaotischen Politikern wie einem Tobe Planer oder Rudi Benedikter..

    • iPinktl

      Diese Entscheidung wird noch ein Nachspiel haben.

    • Anton

      Wenn sich die Bevölkerung und Gemeinderäte, Preisspiegel zu den Benkobauten ansehen werden noch mehr dagegen sein.

    • Murks

      Hat Benko vieles über seine Bauten verschwiegen und vor allem was hat er verschwiegen?

    • Klausi

      So ein Abstimmungsergebnis gibt es auch nur in Südtirol. Jeder Mensch mit einem gesunden Hausverstand kann einer Zahlenmehrheit etwas abgewinnen, 22 JA Stimmen, 19 NEIN Stimmen und 3 Enthaltungen ist aus meiner Sicht eine klare Mehrheit im Gemeinderat, oder ansonsten müsste man auch die positive Stimme des Gemeinderates im Urlaub mitzählen. Mittlerweile werden auch Verwaltungsratssitzungen via Telefon gemacht und somit könnte man auch den abwesenden Gemeinderat per Telefon dazuschlagen und abstimmen lassen………..
      Den supergescheiten Kommentarschreiben Antibenko bezüglich Gelder, Preisspiegel der Benkobauten: Wo sind eure Quellen, wo sind eure Beweise? Einfach etwas in den Raum werfen und jemanden schlecht machen ist einfach!!!

    • THEMA

      Wie kann ein Gemeinderat solche Abstimmungsregeln haben ? Wenn ich mich enthalte dann
      will ich mich weder positiv noch negativ äussern. Sonst kann ich ja gleich dagegen sein.
      Im Deutschen Bundestag werden bei einfachen Abstimmungen nur die Ja und die Nein Stimmen
      gezählt.Enthaltungen zählen nicht.

    • Franz

      So ist es, eigentlich ist es eine Fragwürdige Sache.
      Oder ist es so wie bei den Regionalwahlen ind Clabrien 2014, als der M5s 4,85% ser Stimmen bekommen hat bei 56 % Nichtwähler , Di Maio vom M5s meinte anschließend wenn man die 56 % Nichtwähler dazu rechnet, die den M5s gewählt hätten, haben wir defakto die Wahl gewonnen.

    • Bingo

      Bei 22 Ja und 22 Enthaltungen hätte das Nein gesiegt?? Das sind ja schöne Regeln! Wie kann man sich überhaupt zu so einer Thematik enthalten?

    • Mike

      zum Glück macht der Bozner Gemeinderat nicht die Fußballregeln.
      Der Ball im Netz wäre dann kein Tor. Als Tor gilt nur, wenn ein Verteidiger den Ball zum Elfmeterpunkt trägt und der Linienrichter gleichzeitig an die Eckfahne pinkelt. 🙂

    • goggile

      benko kàmfe gegn de verschlofenen Ewiggestrigen politer

    • Murks

      Finde, dass es Benko und Hager selbst vergeigt haben.

    • Franz

      Für eine wirkliche Presseerklärung ist Hager sehr sparsam mit seinen Worten.

    • Franz

      Mich würde nicht wundern wenn ein Gericht diese Abstimmung annulieren würde.
      22 Ja stimmen zu 19 Neine Stimmen un d3 Enthaltungen ergibt nach demokratischen Regeln ein klares Ja für Benko.

      ……Un’altra bufala dice che le schede bianche vanno alla maggioranza. Non è così. Le schede bianche, quelle nulle, ed il non voto non vengono contate, quindi vanno nella stessa percentuale degli altri votanti. Se 20 persone 10 si astengono, 3 votano A e 3 B e 4 C, allora i 10 astenuti hanno tutti espresso la loro volontà in questo modo: 30% A, 30%B, 40%C. Anche l’astensione, l’annullamento e la scheda bianca quindi esprimono il loro voto, decidendo di non scrivere nulla sulla scheda, perché non votando A,B o C hanno lasciato invariata la quota scelta dagli altri. La scelta peggiore di tutte, a mio parere.
      L’astensionismo: . Chi opta per questa ipotesi viene annoverato tra gli astenuti e, di conseguenza, non si viene in alcun modo conteggiati e non si influisce ai fini del voto finale.
      http://www.laveracronaca.com/politica/1178-guida-alle-elezioni-voto-astensione-e-scheda-bianca

      • George

        Franz, können Sie nicht einmal die Grundschulrechnungen. 44/2=22 und das ist keine Mehrheit von 44 anwesenden und abstimmenden Gemeinderäten. Aber der ‚Franz‘ kapiert schon mehr nicht. Was Fränzchen nicht gelernt hat, lernt Franz anscheinend nicht mehr, obwohl heutzutage lebenslanges Lernen gilt.

    • Inge

      Über was eigentlich empören sich Menschen? Darüber, dass Benko Geschäfte seines Lebens in Bozen mit öffentlichen Bauflächen bis heute noch nicht maximieren konnte.
      Oder empören sich Menschen, dass dies so leicht geschehen hätte sollen?

    • George

      Eine tiefere Analyse fehlt bei all diesen Schreibern hier. Deshalb geht es immer nur zwischen zwei Dingen hin und her: Kaufhaus ja, Kaufhaus nein. Alles, was hinter dem gesamten Projekt steckt, scheint die meisten recht wenig zu interessieren, genauso wenig wie die gesamte Gesellschaftsstruktur und das gesamte Gesellschaftsleben in Bozen und rundum insgesamt. Welche Entwicklung braucht Bozen eigentlich?

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen