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    „Keine gute Figur“

    durnwalder benkoAlt-LH Luis Durnwalder kann nicht verstehen, warum eine Stadt verhindern will, dass 350 Millionen Euro investiert werden.

    TAGESZEITUNG Online: Herr Alt-Landeshauptmann, Sie haben eine politische Nase. Wie geht die Abstimmung in Sachen Benko aus?

    Luis Durnwalder: Sicher zuungunsten der Gemeinde Bozen.

    Wie meinen Sie das?

    Wenn die Gemeinde Ja zum Benko-Projekt sagt, dann wird es politische Schwierigkeiten mit den einzelnen Parteien der Koalition bzw. mit den Parteien, die sie von außen unterstützen, geben. Wenn das Nein gewinnt, dann wird es Probleme rechtlicher Natur und Prozesse geben. Im Falle eines Nein würde der Gemeinderat keine gute Figur machen.

    Weil …

    Weil vorher alle Ja gesagt haben. Ich glaube nicht, dass die Bozner dafür Verständnis haben, wenn die, die immer Ja gesagt und die Verträge gemacht haben, jetzt plötzlich das Gegenteil machen und mit Nein stimmen.

    Ein Nein hieße?

    Wenn jemand in der heutigen Zeit dagegen ist, dass 350 Millionen Euro investiert werden, dann heißt dies, dass man keine große Verantwortung spürt. Diese 350 Millionen werden ja nicht nur in Geschäftslokale investiert, sondern in Lösungen von Verkehrsproblemen, in die Erschließung des Virgl usw. Dazu Nein zu sagen, ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Ihr Nachfolger hält sich ziemlich zurück …

    Er war, soweit ich weiß, auch immer für das Benko-Projekt. Ich denke nicht, dass er Meinung gewechselt ist. Ich habe jedenfalls kein Problem damit, meine persönliche Meinung zu sagen, auch wenn vielleicht jemand sagen wird, der Durnwalder ergreift für den Benko Partei, damit er einen Sitz im Verwaltungsrat bekommt. Benko hat mich nie gefragt, er hat mir noch nie einen Kaffee gezahlt …

    Sie sind billig zu haben?

    (lacht) Nein, die Sache ist ganz einfach: Bozen ist zu schön und zu wertvoll, als dass man so ein Angebot ausschlagen kann. Die Alternative ist, dass nix passiert. Wer mit Nein stimmt, der stimmt dafür, dass in Bozen nichts passiert.

    Wenn das Benko-Projekt abgelehnt wird, dann …

    … passiert in Bozen gar nichts mehr. Ich verstehe auch nicht, dass gewisse Kreise, die dasselbe Projekt machen wollten, dagegen sind. Ich möchte sehen, ob diese Leute imstande sind, die entsprechenden Liegenschaften zu kaufen. Ich möchte sehen, ob diese Leute so viele Geldmittel bereitstellen, um ein ähnliches Vorhaben umzusetzen. Ich denke eher, es geht diesen Leuten nicht um die Entwicklung der Stadt, sondern ums Verhindern und um Stillstand.

    Klare Worte …

    Ich sage das als Privatperson. Ich sage das, was ich denke. So denke ich. Davon bin ich überzeugt.

    Interview: Artur Oberhofer

    LESEN SIE AM MITTWOCH IN DER PRINT-AUSGABE:

    * Das Stimmungsbarometer: 

    Warum es am Ende doch eine ganz knappe Mehrheit für das Benko-Projekt im Gemeinderat geben könnte

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    Kommentare (178)

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    • Andreas

      Es gibt keine vernünftigen Grund das Projekt abzulehnen, die Seilbahn auf den Virgl ist genial, außer von den Grünen und den selbsternannten Heimatsrettern, welche sowieso alles ablehnen und man sie deshalb getrost ignorieren kann.
      Wenn das Kaufhaus Benko nicht den gewünschten Erfolg bringt, ist das sein Problem und ev. kann das Viertel günstig von den Grünen zurückgekauft werden und sie können dort etwas nachhaltiges hinstellen oder auch nicht. Grüne haben aber die Angewohnheit nicht eigenes Geld einzusetzen, sondern großspurig ùber das Geld anderer bestimmen zu wollen.
      Jedes Gegenprojekt wird am mangelnden Kapital scheitern, es gibt wenige in Sùdtirol, welche ein Geschäft in dieser Größenordnung stemmen könnten.

      Nebenbei ist es lächerlich, wenn Nichtbozner meinen sie müssten den Boznern sagen was gut für sie ist. Die ganzen Protzbauten in den Kuhdörfern wurden auch von der Allgemeinheit bezahlt und dort hat auch nicht ganz Sùdtirol mitgeredet.

      • Guenther

        Mamma mia, du und deine Hetze gegen die Grünen immer. Wir können froh sein alle,dass es Menschen gibt, die auch für die Grünen wichtige Anliegen vertreten und sich dafür einsetzen.

        Es gibt nicht nur eine politische Einstellung und Marxismus über alles, Herr Andreas.

        • Andreas

          Würden Die Grünen auch nur einmal ein durchdachtes, finanzierbares und sich wirtschaftlich tragendes Projekt vorschlagen, man könnte sie ernster nehmen.
          Doch so lange sie sich nur „gegen alles zu sein“, incl. Mc Donald, auf die Fahne geschrieben haben und sie annehmen, mit ihren Belehrungen von oben herab der Menschheit einen Gefallen zu tun, werde ich sie auch weiters kritisieren.

          • dulio

            @Andreas, ich habe total die gleiche Meinung von den Grünen.
            Bei denen verstehst nie ob Fleisch oder Fisch oder Vegan…

            Mir kommt vor die sind und leben in deiner TRaumwelt!

        • Gebi Mai

          Bei einer Steuerquote von über 50 Prozent haben sich Bewohner und Einwohner in den Dörfern die paar Bauten locker selber bezahlt. Es wird immer von Beiträgen des Landes geredet und geschrieben. Wie wäre es einmal von und über Steuern, Abgaben, Gebühren, …, von den Einwohnern der Dörfer zu berichten, über dessen Größenordnungen. Dann sind sicherlich viele notwendige Infrastrukturen in den meisten Orten locker bezahlt.
          Jeder Biker, Freizeittourist, ecc. will intakte Straßen, Wege, gepflegte Landschaften, u.v.m. vorfinden und jederzeit benutzen können.

          • THEMA

            Bei dem Steueraufkommen der Bauern in den Dörfern, hätten die nicht einmal die
            Fundamente für die ganzen überdimensionierten Feuerwehrhallen und Vereinshäuser
            zahlen können.

            • Gebi Mai

              Wer in den Dörfern nur Bauern sieht, der hat wirklich keine Ahnung von anderen Branchen oder will absichtlich gegen die ländliche Bevölkerung polemisieren.

            • Andreas

              @Gebi Mai
              Ach wo, ich habe z.B. gar nichts gegen die ländliche Bevölkerung, im Gegenteil, doch z.B. diese Pseudorevouluzzer aus dem Wipptal, welche wegen der Sanitätsreform einen solchen Aufstand gemacht haben, da sie anscheinend nur benachteilgt werden, nerven gewaltig.

              Wie hoch der Steueranteil von Stadt und Land ist, weiß ich nicht, doch es ist unübersehbar, dass die Infrastruktur in jedem Dorf neuer und schöner als in BZ ist.
              Ich gönne jedem Dorf eine schöne Infrastruktur, auch wenn sie ev. anteilig mehr Steuergelder dafür erhalten, doch das Jammern über Benachteiligung können sie sich sparen.

            • Gebi Mai

              Sie als Demokrat müssten Proteste der Bürger ernster nehmen und Bürgerbefragungen befürworten, anstatt über diese bei jeder Gelegenheit her zu ziehen.
              Wo bleibt das viel beschworene Subsidiaritätsprinzip das die SVP Landeshauptmänner Südtirols immer beschworen haben?

              Sie kennen sich über die wirklichen Benachteiligungen der ländlichen Bevölkerungen in Südtirol nicht aus sonst würden Sie Anliegen und berechtigte Forderungen der Bevölkerung nicht mit dem Wort „Jammern“ disqualifizieren.

            • Andreas

              @Gebi Mai
              Habe ich je behauptet ein großartiger Demokrat oder ein SVPler zu sein?
              Wir haben momentan leider keine bessere Regierungsform als Demokratie, deshalb muss man sie wohl oder übel akzeptieren, direkte Demokratie ist aber eine überflüssige Erscheinung des derzeitigen Zeitgeistes.

              Erzähl dann bitte mal wie schlecht es den Leuten in der Peripherie geht, wo drückt der Schuh?
              Braucht Ihr ein neues Rathaus, Sportplatz, Feuerwehrhaus, Vereinshaus, Schwimmbad, usw., da das alte auch schon wieder 10 Jahre alt ist?

            • walter

              Nein ein Demokrat ist der Andreas sicher nicht!! Aber dafür ein Senfomat!! 🙂

            • Einereiner

              Und der bezahlte SVP-Senfomat Andreas hat auch wieder gesprochen.

            • svp - 70 jahre käse

              Herr Andy ist ein mieser „Stänkerer“.

            • BatMan

              @THEMA
              leg mal die genauen Zahlen über das Steueraufkommen von Dörfern wie z.B. Kaltern, Jenesien, usw. vor. Hast du die Informationen? Nein? Aber gescheit daherreden!

        • kleiner Mann

          So etwas sinnloses wie die Grünen habe ich noch nie gesehen . . oder was haben diese bis heute erreicht ? Logisch, immer gegen jeden und alles sein kann evtl. auch als Erfolg verkauft werden . . .

          • Gebi Mai

            Es geht nicht um die Grünen, es geht um einen „rücksichtslosen“ Investor und Straftäter Benko, der mit Geldern „ungesicherter“ und zweifelhafter Provenienz, Geschäfte machen will. Die Stadtentwicklung ist dem Herrn egal.

        • ver.ena

          Welche denn? Freiheit fuer die Baeren?

      • saustall-kritiker

        Ich glaube nicht, dass die Grünen allgemein gegen das Benko-Projekt sind; denn mit so einem Einkaufszentrum wird ja der Einkaufstourismus ohne Auto in der Innenstadt gefördert, wo man mit Zug und Bus leicht hinkommt. Es entsteht dafür eine Alternative zu den Einkaufszentren weit außerhalb der Zentren, die nur mehr für Autofahrer erreichbar sind. Personen ohne Auto oder ältere Menschen haben größte Schwierigkeiten, wenn die Einkaufszentren weit weg von den Wohngebieten angesiedelt werden. Das war lange Zeit ein Trend; man hat aber mittlerweile überall in Europa eingesehen, dass Einkaufszentren in die Wohngebiete gehören.
        Und heute früh hat im Radio-Interview der GRÜNE Stadtrat von Innsbruck von den durchwegs positiven Erfahrungen mit den zwei Einkaufszentren in der Innsbrucker Innenstadt (Kaufhaus Tirol von Benko, Sillpark) gesprochen, welche auch die anderen Geschäfte belebt haben und somit nicht mehr alle nur ins DEZ am Stadtrand fahren. Er, der Grüne, sagte auch, dass man sich als Gemeinde auf Benko doch immer verlassen habe können. Zwar sei der Mann dem Gelde nicht abgeneigt, aber er habe immer Handschlagqualität gezeigt.
        Also bitte nicht pauschalisieren: Nicht alle Grünen sind gegen solche für die Stadtentwicklung sicher sinnvolle Projekte (schauen wir uns doch den Zustand des Bozner Busbahnhofs an), sondern NUR EINIGE WENIGE hier in Bozen, u.a. der Opportunist und Wendehals Rudi Benedikter.

      • Wahl - intern

        Warum ein gewisser Andreas so abfällig über die Dörfer redet ist sonderbar und mir unerklärlich. Wenn dieser Herr abfällig darüber redet, so behaupte ich, sind diese Dörfer wichtiger als vieles andere in diesem Lande und bestimmt wichtiger als Benko, Haselsteiner und Gusenbauer in Bozen und für Bozen.

      • Michi Z.

        Als genial würde ich das nicht bezeichnen.

      • George

        Andreas, der immer meint alles besser zu kennen. Einbildun ist auch eine Bildung, manchmal aber auch nur die einzige.

      • Serafin Müller

        @Andreas,
        wenn Sie auf einem Auge blind ist, wie Sie dann sieht man halt nur die Vorteile.

    • Hubert

      @ Andreas

      ich gebe Dir recht zu Deiner Einstellung zum Benko Projekt.
      Im letzten Absatz gebe ich Dir nicht recht, denn ob in Bozen etwas passiert oder nicht, haben bisher immer die Bozner selbst madig gemacht.
      Ich bin überzeugt, dass wenn in Bozen das Projekt nicht umgesetzt wird, dann ist es allein die Schuld der Bozner, denn würde im ganzen Land abgestimmt, dann würde sicher dafür gestimmt, oder etwa nicht?

      • Andreas

        Wenn wir Bozner es versemmeln, dann soll es halt so sein, kann man auch nicht ändern.
        Was geht es aber z.B. einen Vinschger, Pusterer oder Brixner an, ob wir ein Kaufhaus bauen oder nicht?
        Die sollen froh sein, dass ihre vom Steuerzahler mitfinanzierten Kuhställe und Scheunen schöner sind als manche Wohnungen in BZ und hier die Bozner selbst entscheiden lassen.

        • Luis

          Da muss ich dir Recht geben Andreas war schreibst du dann trotzdem deine Meinung ?

        • Anton

          Wer hat gesagt, geschrieben die Bozner dürfen nicht selber entscheiden? Die Frage ist doch die, ob es nur die Bozner alleine betrifft. Ob die öffentlichen Plätze die Benko beanspruchen will den Boznern alleine gehören und sonst niemanden? Ob Regelungen über die Handelsgesetze, Handelsflächen, Raumordnung, Umweltverträglichkeit, ecc. bei Benko aus Kraft zu setzen sind und bei anderen Bürgern, Gesellschaften, …, in Zukunft auch nicht angewandt werden müssen?
          Benko investiert, um aus den vielen Millionen eine hohe Rendite zu erhalten und nicht um Bozen attraktiver zu machen. Wer kann behaupten, dass Benko keine Steuerbegünstigungen erhält für Kapital, dessen Herkunft die wenigsten kennen?

        • Ando

          Sind wir ganz ganz sicher 🙂

        • Erwin

          Dann haben Sie vieles nicht gelernt.

        • George

          @Andreas
          Eingebildeter Bozner!

        • vinschger

          naja, falls das Einkaufszentrum kommt würde ich als Vinschger sicherlich mal einen Tagesausflug mit der Famile machen und mit dem Zug nach Bozen kommen. Denke wir würden nicht bloss im Einkaufszentrum verweilen sondern auch einen Spaziergang in die Stadt machen. Aber wenn Ihr Bozner lieber unter euch bleibt und die von auswärts sich nicht einmischen sollen dann macht doch was ihr wollt !!

          • Andreas

            Auch wenn Du 5 Stadtbummel nach München machst, dürftest Du trotzdem nicht bei deren Stadtplanung mitreden.
            Nur weil ich z.B. ein Schwimmbad in Schlanders besuchen würde, würde ich nicht annehmen darüber mitentscheiden zu dürfen.

            • Gebi Mai

              Geht es nur um Stadtplanung oder geht es um mehr? Ich fürchte nach den Äußerungen und Verlautbarungen Benkos und Hagers nicht.

              Die Bauherrn in Schlanders müssen und mussten viele Regeln, Gesetze, …, einhalten, bekamen und bekommen keine Gefälligkeitsgesetze.

    • komment

      Also ich habe im Briefkasten das Heftchen mit der Aufschrift -ZUKUNFT BOZEN – bekommen und ich habe sehen können, dass aus der Stadt viel Neues und auch Gutes gemacht würde . Zwar gefällt mir das Virglprojekt nicht, aber auch so manche Schutzhütten die in Südtirol stehen gefallen mir nicht. Man muss sich eben erst daran gewöhnen. Bozen aber hätte dringend einen Aufputz nötig, aber die GRÜNEN müssen ja nie durch den Bahnhofspark gehen. Sie müssten mal im Winter gegen 17 Uhr und noch später durchgehen , außerdem sollten Sie ihn für einen Monat lang täglich säubern und zu pflegen versuchen ! Mit dem ganzen Gesindel das sich dort aufhält. Ich bin der Meinung, dass es da bestimmte Geschäftsherrn Angst haben, dass viele Leute irgendwo anders den Einkauf tätigen könnten und die Preise um ein paar € billiger wären . Wollen bestimmte Bozner wirklich noch weitere 50 Jahre bei an den 50iger sich festklammern? Warum? Unsere Gemeinde könnte sich so ein Projekt finanziell nicht einmal leisten. Ich bin irgendwie sicher, dass die Stadt auch übersichtlicher sein würde und so Manches würde sich zum Positiven verändern .

    • senfdazu

      abrakadabrasimsalabim!!!!!!! mit dem bau des einkaufszentrums löst sich das sogenannte „gesindel“ einfach in luft auf!!! einfach genial?!!! da sollte man doch in jedem südtiroler kaff (aber nur dort, wo es gesindel gibt!!!) einkaufszentren bauen, oder?!!!
      zweiter positiver nebeneffekt: die bestehenden arbeitsplätze im einzelhandel gehen zu einem großteil verloren! hurraaa!!!
      dritter vorteil: die verkehrslösung, die gar keine ist, wird so viel verkehr in die stadt bringen, dass die anwohner der hauptverkehrsachsen endlich ersticken werden! juhuu!
      und als tüpfelchen auf dem i: christkindlmarktstimmung das ganze jahr!!!!
      na wenn das kein grund zum jubeln ist, bozner, wacht endlich auf!!!

    • andy

      Do Luis hot gsprochn.
      Endlich klora Worte.
      Bravo.

    • Luis

      Dr Luis hat gesprochen aber das interessiert wohl niemand mehr was der sagt

    • Sandra

      Ach wie vermisse ich den Durnwalder und seine klaren Stellungnahmen! Da könnte sich der liebe Arno mal ein Beispiel nehmen!

      Bravo Durni! Endlich einer welcher die Eier hat mal dafür zu sein!

    • wellen

      Zumindest ist es interessant, wenn bei dieser Abstimmung im Gemeinderat bei den meisten Parteien der F
      raktionszwang aufgehoben wird.
      Das wåre auch in anderen Gemeinden gut.Da kann der Būrger sehen, welches Geistes Kind die Gemeinderåte wirklich sind.

    • Helga

      Wenn Bozen dieses Projekt ablehnt, wird sich die Stadt lange nicht erneuern. Will man sich in Südtiol denn ewig nur Oberrauch & Co. oder Ebner & Co. ausliefern?? Es brauch endlich frischen Wind und eine gesunde Konkurrenz. In Innsbruck leben alle glücklich mit der Lösung. Sogar die Grünen. Bozner verschlaft diese Chance nicht!m

    • andy

      es wird Zeit dass Bozen von seinem Dornröschenschlaf aufwacht und endlich etwas Neues wagt, ich hoffe, dass diejenigen Gemeinderatsmitglieder, welche bis jetzt noch gegen das Projekt waren, das Statement von Herrn Durnwalder lesen, klare Aussage zu einem tollen Projekt. Außerdem ist dem Großteil der Bozner gar nicht bewusst wie viele Millionen Herr Benko an Schadenersatz erhält, wenn das Projekt nicht genehmigt wird.

      • Wahl - intern

        Die Bozner werden von Benko erpresst? Welchen Schaden? Dass Benko nicht nach Belieben öffentliches Gut bekommt, nicht nach Belieben Gesetze brechen kann ist für ein Schaden?
        Alleine wegen der „Erpressungsversuche“ müsste die Bozner Bevölkerung klar gegen Benko stimmen.

    • Wicki

      Anmerkung: Woher kommen die vielen Millionen und wie wurden diese „erwirtschaftet“? Sind die Geldquellen seriös nachweisbar oder dienen Kaufhäuser als „Geldwaschmaschinen“?

    • checker

      Naja, dass der Durnwalder immer für Megaprojekte war das wissen wir, nur waren und sind sie nicht immer zugunsten der Bevölkerung (SIehe SEL usw.). Im Falle Benko kann man geteilter Meinung sein, einerseits wird investiert was an sich ja positiv wäre, nur tut man gut daran das Kleingedruckte zu lesen…(wo werden denn beispielsweise die Steuern bezahlt, das hat bis heute noch keiner angesprochen? Mir wäre lieber es entstünden hochqualifizierte Arbeitsplätze anstatt EInkaufstempel als Investitionsobjekt für Hedgefonds. Ausserdem geht mir die Art und Weise der Benkianer auf die Nerven, die klassischen Methoden der aggressiven Heuschreckenfonds: hintertreiben, korrumpieren, und aggressives Reagieren, wenn sie etwas nicht bekommen.
      Bozen könnte sicherlich einen Refresh der Einkaufslandschaft gebrauchen, nur das Wie ist hier die Frage.
      Ausserdem wird ja schon von Podini in Bozen Süd investiert bis zum Geht nicht
      mehr.
      Noch was Herr Durnwalder: Bitte keine Kommentare mehr zu aktueller Politik abgeben. Sie haben ihren Job erledigt, aber wir möchten diese Ära nun hinter uns lassen. Machen SIe meinetwegen den „Elder Statesman“ irgendwo in der Welt.

      • guy fawkes

        „hintertreiben, korrumpieren, und aggressives Reagieren, wenn sie etwas nicht bekommen“
        Danke für die perfekte Beschreibung der Methoden der „Erlebnishaus-Gruppe“ und ihrer hds-SVP(Bozen)-Vasallen.

      • Franz

        checker
        Wieso sollte der ex LH Luis nicht seine Meinung schreiben, abegesehen davon , dass er 100% recht hat.
        Wen interessiert wo Benkos Geld herkommt ?
        Ich denke mal er hat es nicht gestohlen , abegesehen ,davon , dass er wohlhabende Partner, wie den Griechischen Reeder , Strabag Chef Herrn Haselsteiner und . Nicki Lauda hat.
        die Bozner sollten froh sein , dass solche Investoren bereit sind in Bozen zu investieren und damit 300 Millionen Euro investiert werden und hunderte Arbeitsplätze geschaffen werden.

      • Alex2

        Dir Steuern werden in Bozen bezahlt, kann man überall lesen!

    • Moidi

      Wo er recht hat, hat er Recht.

    • G.

      Rettet den Bahnhofspark, laßt die Baume dort stehen

    • Avanti!

      Bozen, jetzt oder nie mehr !!

    • Wälerin

      @Andy
      Schadenersatz wird Benko keinen erhalten. Wird das Projekt abgelehnt hat die Stadt den Schaden aber trotzdem denn:
      – die Lauben werden weiter verfallen,
      – die Ketten werden sich unter den Lauben noch breiter machen und die Preise werden noch steigen. Die Mieten werden aber über kurz oder lang sowieso fallen – mit und ohne Benko – denn durch die sinkende Attraktivität der Stadt Bozen werden immer weniger Besucher in die Stadt kommen und somit auch die Umsätze sinken wodurch die hohe Mieten nicht mehr haltbar sind. D.h. aber, dass die Bozner Laubenkönige für ihr Geld dann doch wieder ein wenig arbeiten müssen und nicht mehr nur in der Oberbozner Sommerfrische oder am Gardasee auf den Eingang der Miete warten können,
      – die Stadt wird weiter vor sich hin schlafen und jede städtische Entwicklung verschlafen,
      – die chaotische Verkehrsachse Verdiplatz-Bahnhofsplatz wird so bleiben wie sie ist. Nebenbei kommt mir nicht vor, dass in Innsbruck der Verkehr um den Boznerplatz als Zufahrt zu den Tiefgaragen rund ums Kaufhaus Tyrol chaotisch wäre, wie unser lieber Rudi Rieder von den 5 Sternschnuppen weis machen will. Wo hat er nur die 4.000 Busse gezählt von denen er immer erzählt?
      – die Ausländermeile in der Garibaldistraße wird noch schäbiger nachdem in der Zwischenzeit ja schon viele Geschäfte ausgezogen sind. Nebenbei eine ganz tolle Visitenkarte für den Gast der mit dem Zug nach Bozen kommt. Zuerst trifft er einen Sauhaufen von Bahnhof voller Gesindel, Bettler und armen Teufeln von Flüchtlingen. Dann droht er im Verkehr vor dem Bahnhof zu ersticken und darf dann an “little Bagdad“ vorbei ins Zentrum wo er die abgefuckten, heillos überteuerten Lauben findet. GANZ TOLL!
      – der Bahnhofspark wird weiterhin so bleiben wie er ist, d.h. Tummelplatz für Junkies, Prostituierten, Taschendieben, Besoffenen und Bettlern. Aber es lebe die interethnische kulturelle Vielfalt!
      – das Hotel ALPI bleibt wie es ist – d.h. ein alter abgenutzter Kasten. Nebenbei würde das Zentrum von Bozen dringend ein modernes Stadthotel brauchen, denn das Hotel Laurin ist etwas stark in die Jahre gekommen – für eine Renovierung fehlt dem Eigentümer das nötige Kleingeld – und das Hotel Greif ist eine bessere überteuerte Frühstückspension . Von den anderen reden wir besser nicht.
      – der Busbahnhof bleibt die nächsten 20 Jahre so wie er ist und die Pendler dürfen sich im Winter weiterhin den A…….. abfrieren. Selbst der Busbahnhof in Marrakesch ist moderner!
      – das Bahnhofsareal wird nie im Leben realisiert werden, denn die Gemeinde Bozen hat bewiesen, dass sie unzuverlässig, unberechenbar , investorenfeindlich und einer Minderheit von Interessensvertretern hörig ist. Das Geld dazu kann nur von Privaten kommen aber ich kann mir nicht vorstellen dass bei dieser Unsicherheit jemand nach Bozen kommen will.
      – der Virgl darf weiter verlottern und dessen Bewohner dürfen weitere 30 Jahre hoffen, dass die Straße (welche Straße? doch eher nur Weg) überhaupt offen bleibt.
      Ich finde es nebenbei amüsant, wenn ich sehe wie einige (wohlgemerkt nicht alle!!) Bozner Kaufleute – insbesondere deren offizielle Vertreter – immer über Innsbruck ein wenig mitleidsvoll geschmunzelt haben. Seien wir ehrlich, die Nordtiroler wurden ja von vielen Südtirolern immer als etwas rückständig und engstirnig angesehen. Wer aber heute nach Innsbruck fährt muss sich eines Besseren belehren lassen. Wer da rückständig ist dürfte klar sein!
      Also Madr, s’isch Zeit!
      So eine Gelegenheit kommt nie wieder! Projekt genehmigen und dann aufräumen in diesem Sauhaufen und frischen Wind in die Bude!
      Lassen wir uns nicht von ein paar wenigen die aber besonders laut schreien und das pseudokatholische Propagandablatt der Athesia auf ihrer Seite haben, die Zukunft verweigern!

    • Brambi

      Wenn wir diese Chance nicht nutzen, versinken wir ins Nichts!

    • Wahl - intern

      Durnwalder, Sie haben in ihrem Leben doch oft keine gute Figur gemacht. Warum eigentlich?

    • Murks

      Der „Alte“ kann es nie lassen.

    • Franzi

      Wenns um Mammon geht, ist jedermann(-Frau) eine Privatperson oder?

    • christian waschgler

      Was hier abläuft ist schon eine mehr als lächerliche Posse. Aber bezeichnend. Die Beamten und die Bürokratie hier würgen jede private Tätigkeit ab. Kein Wunder dass immer mehr Betriebe nach Ost – und Nordtirol auswandern. Das beginnt schon beim Grund und setzt sich über die Wucherei bei den Baukonzessionen und hundert anderen Abgaben fort. Die 7.000 Stellen im Baugewerbe, die verloren gingen sind alle auf diese Zustände zurückzuführen. Dazu kommt noch die lächerliche Gesetzeslage dazu. Was heute erlaubt ist, gefördert wird und versprochen wird, ist morgen schon wieder verboten oder man hat irgend einen Passus eingebaut dass man gezwungen ist einen Rechtsverdreher anzustellen.

    • Franz

      Dass die Grüne Ökofreaks dagegen sind liegt wohl in ihren Genen,sie sind nähmlich gegen alles, sonst wären sie ja keine Grünen.
      Sie sind gegen Wasserkraftwerke und gegen Windräder aber auf Strom verzuchten sie nicht.
      Sie sind gegen Autobahnen, aber auf ihr Auto verzichten wollen sie nicht , lieber wie ein Einkaufszentrum in Bozen zu besuchen fahren sie mit ihren Auto über die Autobahn nach Innsbruck.und verbesten die Umwelt.
      Wie blauäugig die Grünen sind zeigt die Aktion „Nacht im Park“ ( unter Polizeischutz ) es gibt kein Sicherheitsproblem im Park, so die grünen Ökofreaks.
      Wo fast jeden Tag eine Straftat verübt wird.Vergewaltigungen , Messerstechereien, Drogenhandel usw.+++

    • Sandro

      Die Grünen werden immer gegen alles und jeden sein! Die Grünen sind die Neinsager und die Verhinderer-Partei! Einfach ohne Hirn diese Typen und kann diese rot-alternativen Anarchisten nicht mehr sehen!!!

    • svp - 70 jahre käse

      Durnwalder hat keine gute Figur und macht mit Benko keine gute Figur.

    • George

      Ja, ja, der Luis war schon immer für solche Hauruckverfahren. Dass er damit eine ganze Reihen an Nachfolgeschwierigkeiten, undurchsichtige Verfahren und Skandale produziert bzw. gedeihen hat lassen, die heutzutage andere auslöffeln müssen, das gibt er sicher nicht zu und seine Überheblichkeit lässt ihn das auch nicht sehen. Es wäre besser, wenn er endlich einmal vom hohen Ross herabsteigen würde und auch andere Meinungen und andere für die Allgemeinheit günstigere und erträgliche Lösungen anpeilen würde.

      • Anton

        War Durri in der Ukraine erfolgreich? Nein? Aber hier seine „Gosche“ wieder voll aufmachen, wobei Durri gesagt hat er, mische sich nicht mehr ein.

      • Andreas

        @George
        Es scheint bei Dir üblich zu sein die Person anzugreifen um keine Gegenargumente bringen zu müssen, da Du anscheinend außer allgemeinen Floskeln keine hast.
        Die von Dir zitierten „besseren Lösungen für die Allgemeinheit“ scheinen nicht sonderlich mehrheitsfähig zu sein, denn sonst hätten die von Dir propagierten Genossen ein paar Wähler mehr.

        Wann seht Ihr Weltverbesserer eigentlich endlich ein, dass die Mehrheit Eure weltfremden Träume und Phantasien für unsinnig hält?

        • George

          @Andreas
          Was wissen Sie überhaupt, welche die von mir propagierten Genossen sind? Setzen Sie ihre Spekulationen anderswo ab, aber doch nicht bei mir als völlig ungebundenem Geist. Oder schweigen Sie, wenn Sie nichts besseres anzubringen wissen.

          • Andreas

            🙂 „… völlig ungebundenen Geist…“

            Da muss ich Dich enttäuschen, Dein Geist ist nicht ungebunden, er ist an Deine recht einseitige Sichtweise gebunden. Diese Beschränkung macht es Dir leider unmöglich z.B. das Kaufhausprojekt aus der Sicht eines Investors zu sehen.
            Du windest Dich nebenbei wie ein Aal um ja nicht zu etwas klar Stellung zu beziehen, Du könntest Politiker sein 🙂

            • George

              @Andreas
              Der Widerspruchsgeist Andreas spricht von „sich winden“. Damit allein beweist er mir schon, dass ich nicht einseitig bin. Suchen Sie sich also andere Argumente, wenn sie mir beikommen wollen, denn bisher haben Sie bei mir immer fehlgetippt.
              Und ‚politisch‘ sind alle Menschen, somit bin auch ich Politiker, soweit mich Andreas einen Menschen sein lässt.

            • Andreas

              Ach Schorschi, sei nicht so garstig.
              Du bist „einseitig“ und vom Traum besessen, die Welt retten zu müssen.
              Vielleicht bist Du der verkannte „Messias“, wäre eigentlich dumm, wenn sich das nachträglich herausstellen würde 🙂

    • Andi

      Wo er Recht hat, da hat er Recht…der Luis!

    • phillo

      Auch wenn ich ihn nie mochte, da hat er einfach!
      Grüne und Ökosoziale setzen mit ihrer ablehnenden Haltung zig neue Arbeitsplätze und Modernisierungsmaßnahmen aufs Spiel. Diese Politiker sollten sich schämen!!!

    • George

      Auch der Luis macht keine „gute Figur“. Zuerst hat er die Frau Pitarelli auf Werbefahrt eingefädelt und in die Sackgasse geführt und nun will kurz vor der Entscheidung des ganzen Gemeinderates diesen noch beeinflussen. Luis lassen Sie doch ihre dreckigen Finger aus dem Spiel und mischen Sie sich doch nicht immer noch dauernd ein, wo jetzt andere zu entscheiden haben. Sie haben in solchen Dingen schon viel zu oft falsch gepielt.

    • dana

      Benko ein sehr schlechtes Vorbild für junge und alte Menschen und die Demokratie.

      • Andreas

        Schätzchen, Benko ist Investor und kein Samariter.

      • Erwin

        Ja, Benko ist Straftäter und hält sich bekanntlich nicht an allgemeine Regeln.

        • Andreas

          Mein Gott, wegen der paar Euro Bestechungsgeld geht die Welt schon nicht unter.
          Habt Ihr eigentlich wirklich keine Ahnung welche „Aufwendungen“ manchmal für ein Geschäft notwendig sind oder möchtet Ihr Euch als Moralapostel profilieren?

          • Erwin

            Erzählen Sie ihre Vorgehensweise dem Staatsanwalt. Vielleicht kann dieser dann ihnen ahnungsvoll den „Moralapostel“ bestätigen.

            • Andreas

              Nimmst Du wirklich an, dass Richter, Staatsanwälte, Finanzer, usw. keine Ahnung von der Schattenwirtschaft haben und nur wir beide wissen, dass überall wo es nur geht betrogen wird?

            • Erwin

              Ein paar Euros für einen Kaffee oder ein paar Hunderttausend für etwas anderes?
              System Südtirol ist durchzogen von Andreas und seiner angeführten Schattenwirtschaft?

          • George

            Andreas, dem Recht und Gesetz egal sind.

            • landstreicher

              wenns um Investoren und Konzerne geht, also um Millionen, dann sollte man laut Andreas nicht so kleinlich sein, aber wenn einer im hintersten Winkel im Ahrntal, antatt eines Folterinstruments (Kreuz) ein Hufeisen auf einem Gipfel anbringt und dafür keine Genehmigung hat, dann wittert er schon Anarchie und ist dafür, dass durchgefgriffen wird.

            • landstreicher

              und was das Sich-Winden betrifft, könnte Andreas auch Politiker sein, siehe Brennercom

            • Erwin

              Wie großzügig Andreas zum einen und wie kleinlich zum anderen sein kann. Ein beispielhaftes Muster von svp – pd Parteigenossen?

            • Andreas

              @landstreicher
              Bravo, das hast Du jetzt messerscharf herausgearbeitet 🙂
              Ich setze wirklich überall andere Maßstäbe an.

          • Prost Mahlzeit

            Andreas: „Mein Gott, wegen der paar Euro Bestechungsgeld…..“

        • guy fawkes

          Nach den Maßstäben die hier gewisse verbissene Benko-Gegner anlegen dürfte man zB mit Siemens auch keine Geschäfte machen. Dutzende Manger dieses Unternehmens wurden wegen Zahlung von Bestechungsgeldern bzw Korruption verurteilt. Anmerkung: den möchte ich sehen, der es schafft zB an Nigeria ein Kraftwerk zu verkaufen ohne jemanden zu schmieren.

          • Wicki

            Maßstäbe von sogenannten Bananenrepubliken werden im Genehmigungsverfahren des Bozner Kaufhaus Projektes angewendet? Fehlt nur noch, dass Benko und Hager mit einer Privatarmee das Projekt durchsetzen.

            • guy fawkes

              @Wicki
              Offensichtlich gehören Sie auch zu den verbissenen Benko-Gegnern – deshalb verdrehen Sie meine Aussage von oben wie es eben in Ihre leicht durchschaubare Argumentation passt:
              was hat „Nach den Maßstäben die hier gewisse verbissene Benko-Gegner anlegen, dürfte man zB mit Siemens auch keine Geschäfte machen“ mit einer Bananenrepublik zu tun?“

              Das Beispiel mit Kraftwerk/Nigeria hat mit Bozen logisch nichts zu tun und sollte lediglich aufzeigen, dass es für Unternehmen die international im Infrastruktur- oder Immobilienbereich arbeiten, beinahe unmöglich ist, „hundertprozentig sauber“ an Aufträge zu kommen. Ich hätte dies aber besser weglassen sollen – hätte mir ja denken können dass es jemand so wie Sie verwendet.

            • Murks

              Hat Luis in der Ukraine für Benko Söldner angeworben?

    • Alois Tasser

      Manchmal wünsche ich mir, dass Luis Dirnwalder wieder in die Politik zurückkehrt, er ist ein Mann mit Karakter mit Karissma in allen Beziehungen , ein Mensch mit Weitblick.
      Aber er müsste nicht mehr in die SVP sondern selber eine Partei gründen. Danke Luis Durnwalder für die kalten Worte zu diesen Projekt in Bozen. Wenn ich meine Meinung dazu äußern darf, dann glaube ich es geht viel mehr darum, dass Benko kein Italiener ist, sondern ein Österreicher.

    • senfdazu

      kann bzw. soll sich eine stadt wie bozen wirklich nur mit einem konsumtempel „erneuern“? wir scheinen wohl recht einfallslos zu sein, wenn uns nichts besseres einfällt! konsumtempel gibt’s doch überall… da ist mir der derzeitige dornröschenschlaf doch lieber!

    • Ulli

      Bin kein Fan von Durnwalder, aber wo er Recht hat, hat er Recht.

    • Waltraud

      Klare Worte und Worte mit Weitblick und das hatte Durnwalder immer und wie man sieht hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit Rückgrad und Idealismus und weniger mit: „ich meine“ Wenn sich Bozen diese Chance vertut, wird alles so bleiben wie es ist und die Laubenbosse werden weiterhin „ihren“ Preis machen können…

      • George

        @Waltraud
        Aha, bei all den Skandalen, die er hinterlassen hat, nennen Sie diese auch „Weitblick“? Und seine dauernd hintereinander gesetzten „Dass-Sätze“, waren die etwas klar? Wie kann man denn nur so blind sein!

    • senfdazu

      ah ja… die laubenkönige sollen nicht „ihren“ preis machen. aber der benko, ja, der soll „seinen“ preis machen dürfen. geiz ist geil??? schon lange nicht mehr. da dabei immer jemand draufzahlen wird.

    • Frage?

      Bozen ist so wichtig für die Welt wie ein Kropf!

    • Insider

      Hört doch auf das Benko-Projekt auf einen Konsumtempel zu reduzieren. Was ist mit den Wohnungen, den Büros, dem Hotel, den Sozialeinrichtungen, der Verkehrsberuhigung und Begrünung der Bahnhofsallee und der Südtirolerstraße, der Untertunnelung des Verdiplatzes, des Bahnhofsplatzes, die Errichtung einer neuen Seilbahn auf den Virgl , der jährlichen € 100.000 für Initiativen des Einzelhandels, und vieles mehr?
      Nebenbei war es nicht Benko der den Busbahnhof in die Pampa verlegen wollte sondern die Gemeinde Bozen auf Druck der Laubenkings (!!!) welche offensichtlich Angst hatten, dass wenn der Busbahnhof unter dem Kaufhaus ist, die Leute dort auch einkaufen könnten. Nebenbei ist es doch wohl völlig egal wo die Endstation einer Buslinie ist, solange ich in unmittelbarer Nähe des Zentrums eine Haltestelle habe, oder etwa nicht? Hab mich noch nie drum gekümmert wo der Bus mit dem ich grad fahre schlussendlich stehen bleibt.

      • senfdazu

        hast du dir das projekt genau angeschaut? da wird kein verdiplatz untertunnelt. nur bahnhofsplatz, südtiroler straße und garibaldi straße sollten untertunnelt werden. die kosten dafür soll die gemeinde tragen. und bis zu den tunnels??? wird das verkehrsaufkommen um ein vielfaches zunehmen. aber das ist ja egal, hauptsache ums benko areal ist alles schön ruhig!

      • Murks

        Wer kennt einen besseren, zentraleren Platz als Busbahnhof in Bozen als diesen? Ich nicht!

      • senfdazu

        und nur weil dich es nicht kümmert wo der bus stehen bleibt, heißt das noch lange nicht, dass es allen egal ist!
        begrünung der bahnhofsallee? noch grüner kann sie ja wohl kaum werden?
        die verlegung des busbahnhofs wollten die laubenkönige? wohl auch nicht? war vom masterplan her anders vorgesehen.

    • Pro und Contra

      Warum misst Durnwalder mit verschiedenen Maßstäben? Die meisten Bürger müssen Regeln erfüllen und Benko soll Sonderbehandlungen, Sondergesetze, Anlass Gesetze, … bekommen. Allein mit Geld kann diese Einstellung nicht erklärt werden oder unterliegen alle politischen Entscheidungen Geldbeträgen. Demzufolge sind nach Durnwalder sämtliche politische Entscheidungen käuflich zu erwerben.

    • Oberwind

      Ein alter Mann, gefangen in seiner eigenen Selbstüberschätzung, der immer noch glaubt dass sein Senf gefragt ist, wenn auch niemand danach fragt außer die Presse, die leider nur das Sommerloch damit ausfüllen will.

    • nix phil

      Welche Figur macht Durnwalder, nachdem die verschiedensten Enthüllungen bekannt wurden?

    • Bernhardl

      Schlussendlich bezahlen die Bürger was ihnen Politiker eingebrockt haben.

    • Unterwind

      Jo lebt denn der olte Holzmichl no????????

    • goggile

      dr.luis durnwalder ist mit abstand besser als kompatscher. man sieht anhand der vielen forenschreiber dass er wider kandidiren sollte zum LH

      • Votar

        Bui, bisch wieder a bissl durcheinander, ha?

      • Frage?

        Kleinschreibung ist ein gute Lösung………..

        Vor „dass“ immer das Satzzeichen „,“
        „wider“ bedeutet „gegen“, immer wieder ist nur dann wieder (abermals, nochmals,noch einmal,….), wenn es mit „ie“ geschrieben wird.
        „kandidiren“ spricht sich gleich schnell aus, wenn es mit „ie“ geschreiben wird, also „kandidieren“……………. 😉

        Wobei ich aber deiner Aussage, voll zustimme!!! BINGO!

      • Murks

        Ist das jetzt eine Neuigkeit. Was heißt besser und in wie fern?

    • AL BUNDY

      Loss guat sein Luis, die Leit megn di nimmer hearn!!! Guate Nocht!!

    • George

      Auch in einem Benko-Kaufhaus werden die Bananen gebogen sein. Wieviele Leute sich doch täuschen lassen!

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