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    Kaufhaus: Ja oder Nein?

    Am Donnerstag wird der Bozner Gemeinderat über das Kaufhausprojekt von Renè Benko abstimmen. Was sagen die Südtirolerinnen und Südtiroler: Brauchen wir das Kaufhaus? Wie wird die Entscheidung ausgehen?

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    Kommentare (40)

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    • Tom

      Welch klägliche Figur die Befragten doch machen. Ist der Deutschunterricht an den Schulen wirklich so schlecht?
      Gerade die Jungen haben anscheinend keine Ahnung wieviel neue Arbeitsplätze so ein Kaufhaus bringen wird, gerade angesichts der enormen Jugendarbeitslosigkeit im Lande.
      Was lernt ihr eigentlich?

      • lukas

        Mein Reden!

        Und dann wollen uns die Pseudo-Gemischtsprachigen der Verdi-Grüne-Verc auch noch gemischte Schulen aufzwingen. Diese hinterweltlerischen Grünen verhindern nicht nur die Entwicklung einer Stadt (Anti-Benko-Kampagne), sondern auch einen ordentlichen Sprachenunterricht. Wie gut es um unser Deutsch bestellt ist, sehen wir ja sehr gut in diesem Video.

        • Luis

          Die Politik der SVP unter dem Luis und Arno mit den den Sprach Kompromissen haben demnach vieles verschlechtert.

        • G G

          😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀

          … da muss ich doch echt schmunzeln, wenn so Leute, die sich hier über deutsche Sprachkenntnisse so sehr aufregen, gleichzeitig keine Ahnung haben, dass es das Wort „hinterweltlerisch“ im korrekten Deutsch gar nicht gibt, sondern höchstens eine falsch verstandene Abwandlung des Wortes „hinterwäldlerisch“ ist. Jaja, unsere klugen „Weisch-Südtiroler“….

          • phillo

            GG , du bist wahrscheinlich nur so ein radikaler Stillstandsfanatiker, der das auch noch gut findet was diese ökosozialen Kommunisten da betreiben.

            • G G

              Willst jetzt wohl vom eigentlichen Thema, auf das ich mich bezogen haben („korrektes Deutsch“) ablenken, hm?

              Und ich kann dich beruhigen, ihr könnt da unten in Bozen von mir aus bauen und machen, was ihr wollt. Bis auf Lebensmittel kaufe ich selbst mittlerweile fast ausschließlich online und weder in Bozens Lauben noch in einem Benko-Tempel… finde die Debatte, ob im Land oder in Innsbruck einkaufen mittlerweile veraltet. Internet ist die wachsende Zukunft und dahin wird sich immer mehr verschieben… so von wegen „radikale Stillstandsfanatiker“ … 😉

        • George

          Lukas, die Mehrsprachigen können meist ohnehin besser deutsch als ihr mit eurem einzigen Pseudodialekt.

    • Hubert

      Bozen wird von Italienern regiert und das merkt man: vor, zurück, wieder vor, wieder zurück – und diese Leute bekommen auch noch Geld dafür – verdienen tun sie es sich nicht, oder?

    • kellner

      liebe jugend, fragt doch mal die mieter der lauben, wieviel die jeden monat hinblättern.

    • Pluto

      Hinter den schönen Masken scheint nicht viel los zu sein.

    • THEMA

      Kleider kann man kaufen, Hirn leider nicht.

    • Pat

      „Da sind schon genua Gschäfter“ mehr können die Judendlichen nicht sagen! Schlimm! Dass so viel Geld von Privaten für Bozen ein Segen wäre, versetehen sie nicht. Es werden ja nicht nur neue Geschäfte errichtet! Die Realisierung des Benko-Projektes bedeutet endlich einen Fortschritt für die Stadt: Vehrkehrsberuhigung am Bahnhofsareal, Aufwertung von verwahrlosten Parks, neuer Busbahnhof, neue Arbeitsplätze, Nutzung des Virglgebietes usw. Das könnte die öffentliche Hand nie und nimmer finanzieren. Die Gemeinde erhöht ständig die GIS, um Einnahmen zu erzielen und trotzdem wird nichts erneuert. Traurig.

    • Wahl - intern

      Lasst die Bürger abstimmen. Dann kann Benko die Marketing Abteilungen einsetzen.

    • josef.t

      Bei solchen “ Umfragen “ geht es immer, das Ergebnis zu erreichen das man möchte !!!
      In ganz Europa spricht man von Investitionen, um den “ Wohlstand “ weiterhin zu erhalten……….
      Ist Bozen eine Ausnahme ???
      Einige Geschäftsleute versuchen es weiter, ein Einkaufszentrum zu verhindern……
      Folgt die Politik “ Denen “ oder dem Großteil der Bevölkerung ???

    • phillo

      Wie diese Leute doch verblödet wurden durch Ebner-Medien und falscher Fragestellung!! Wie naiv müssen Bozner Politiker wirklich sein, wenn sie dieses Projekt ablehnen und damit automatisch zig neue Arbeitsplätze und Arbeiten für lokale Baubetriebe verhindern????

      Bürgermeister Spagnolli sucht auch nur noch mehr nach billigen Ausreden, z.B. den Vorfall mit Pitarelli.

      Bozner wacht auf und schickt eure unfähigen Stadtpolitiker in die Wüste!!!!

    • Franz

      Dass es Spagnolli und den grünen Wendehälsen nur darum geht, ihren Sessel ab zu sichern zeigt ihre plötzliche Fusionierung zwischen Grün und SVP. um Neuwahlen zu verhindern, da die Angst bei Neuwahlen ihre Sessel zu verlieren wohl groß ist.

    • extern

      Ein JA bringt der Gemeinde Steuern, Arbeitsplätze, 70Millionen Euro in bar sowie die dringend notwendigen Infrastrukturen rund um diesem zur Zeit vernachlässigten Viertel.
      Ausserdem wären 350 Millionen Euro an Baukosten ein Segen für die Südtiroler Bauwirtschaft.
      Ein NEIN wird der Gemeinde Schadenersatzforderungen kosten. Ein Nein bedeutet weiteren Jahrzehntelangen Stillstand für dieses heruntergekommene Statviertel und auch für den Viertel.
      Ein Nein bedeutet leere Stadtkassen und zusätzliche Schulden für Schdenersatz an Benko.

      Ein Nein sichert natürlich weiterhin die horrenden Mieteinkünfte der Laubenhausbesitzer.

      Entscheiden tun letztendlich unsere gewählten Volksvertreter.

      Es bleibt nur zu hoffen, dass sie verantwortungsvoll und frei entscheiden sowie das Sinnvollere für die Stadt wollen.

      • Anton

        Es ist nicht gesichert, dass Südtiroler Firmen die Aufträge bekommen. Wir sind in Italien und ihre Versprechungen sind leider nicht gesichert.

        • extern

          @ anton: sicher ist der tod und der kostet das leben.
          es ist doch sehr wahrscheinlich, dass bei einer investition im zentrum von bozen die südtiroler bauwirtschaft profitieren will.

          dein argument kann man eher als verlegenheitsantwort deuten, weil es faktisch keine anderen gegenargumente gibt.

        • Bernhardl

          Finde, dass überhaupt nichts gesichert ist. Viele Beispiele gibt es wo nicht Südtiroler zum Zuge gekommen sind.
          Ich bin gegen dieses pushen von privaten Investoren mit fraglicher Herkunft der Finanzmittel. Was für andere gilt, soll auch Benko einhalten müssen. Deswegen NEIN.

      • Pat

        Stimme diesem Kommentar voll zu. Es ist unverständlich, dass Bozner Bürger gegen das Projekt sein können. Haben sie sich nicht informiert oder wo liegt der Grund? Werden sie getäuscht von Privatinteressen der Bozner Kaufleute, die keine Konkurrenz dulden? Lassen wir doch endlich die lang erhoffte und so notwendige Erneuerung und Weiterentwicklung für Bozen zu!

    • extern

      zu meinem Komentar:sollte heissen VIRGL und nicht Viertel. sorry

    • Alter Egon

      Lustig ist, dass wenn jemand gegen das Projekt ist, er sofort als Grünlinker, oder aber als Opfer der Laubenkönige dargestellt wird.

    • Ulli

      Schon mal über Alles nachgedacht?
      Was ich weiß, hat die Innenstadt von Innsbruck nur profitiert, seit Benko das Kaufhaus gebaut hat.
      Denke, dass Leute die ins Bozner Kaufhaus zum Einkaufen gehen auch gerne die Lauben besuchen und die Innenstadt mehr belebt wird.
      Man sieht ja, wie es zur Zeit in Bozen aussieht: Einige wenige Bozner halten als Geschäftsleute das Monopol. Hat die Gemeinde Bozen vor diesen Leuten wirklich so große Angst, dass sie nicht verstehet, wie viel Nutzen, Arbeitsplätze, Steuern…. in Zukunft in die Landeshauptstadt reinkommen werden?
      Nicht zu vergessen, dass ENDLICH ein ganzes Viertel aufgewertet wird und man in Zukunft sich wieder dorthin getrauen kann.
      Stillstand hat es in Bozen lange genug gegeben und ich hätte auch Lust den Virgl als Naherholungszone zu nutzen.
      Stillstand ist das schlimmste, die Gemeinde Bozen wird niemals so viel Geld haben um es in ein gleichwertiges Projekt investieren zu können.
      Bei einem NEIN kann ich nur sagen: Willkommen zurück im Mittelalter.

    • Pro und Contra

      Habe bis zum heutigen Zeitpunkt kaum objektive PRO Benko Argumente lesen können. Es werden irgendwelche Zahlen (350 Millionen) von Euros genannt die aus Benkos Insider Quellen stammen sollen. Mehr leider nicht.
      Aber was noch nicht ist, kann ja noch als positive oder negative Überraschung in den Sommertagen von Benko und den Stadträten kommen.

    • Sulzenbacher

      Was die Befürworter des Benko – Projekts nicht sehen:

      „99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als „nicht existent“. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.“
      Hans Christoph Binswanger (*1929), schweiz. Wirtschaftswissenschaftler, Prof. an der Univeristät St. Gallen

    • BatMan

      Was die Befürworter des Benko – Projekts nicht sehen:

      „99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als „nicht existent“. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.“
      Hans Christoph Binswanger (*1929), schweiz. Wirtschaftswissenschaftler, Prof. an der Univeristät St. Gallen

      Würden sie es sehen, das Geldproblem, würden sie sehen, dass sie sich als zukünftige Konsumenten, selber ans Bein pinkeln werden, wenn sie dort einkaufen gehen.

    • Besorgter Bürger

      Sehr tapfer. Alle sagen, sie seien dagegen, aber die Abstimmung werde wohl dafür ausgehen, weil alle anderen dafür seien. Tapfer gegen den Strom schwimmen!

    • PROF:

      Wenn das Kaufhaus vom Gemeinderat abgelehnt wird,so wird wohl der Ebner in den Dolomiten weitere Richtigstellungen von Benko gerne veröffentlichen und der Laubenkönig Oberrauch wird den Sommer-Ausverkauf um weitere 70% reduzieren.

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