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    Der verrückte Bauer

    Der 70-jährige Landwirt Alexander Pernter aus Auer hat eine ziemlich waghalsige Methode der Abkühlung: Er springt von einer Brücke aus neun Metern in die Etsch.

    von Artur Oberhofer

    Nein, verrückt sei er nicht, sagt Alexander Pernter. Seine Methode der Abkühlung an heißen Tagen sei „längst nicht so riskant wie sie vielleicht aussieht“.

    Der 70-jährige Landwirt aus Auer (Quellenhof) ist am vergangenen Mittwoch von der Brücke zwischen Auer und Tramin in die Etsch gesprungen. Das Amateurvideo des waghalsigen Sprungs hat Alexander Pernter auf Facebook gepostet.

    Es ist ein krasses Video.

    Man sieht Alexander Pernter wie er aus etwa neun Metern in die Etsch springt. Kein perfekter Sprung, findet der Bauer, „ich habe die Haxn nicht schön eingezogen“. Auch habe er die Sehbrille abnehmen müssen. „Ohne Augengläser habe ich mich ein bisschen schwergetan, die Distanz einzuschätzen“, erzählt der Mann – und lacht.

    Natürlich habe er vor dem Sprung gecheckt, wie tief das Wasser ist. „Ich bin von einem Pfeiler zum anderen geschwommen und habe die Tiefe ausgemessen“, erzählt der Landwirt. Zwischen 2 und 2,5 Meter seien es am Mittwoch gewesen. „Das ist genug“, so Alexander Pernter, „mehr braucht es nicht, man muss sich beim Eintauchen nur a bissl außidrehen.“

    Wenn die Etsch viel Wasser führt, sei es an dieser Stelle vier Meter tief. „Ich bin schon vor 30 Jahren gesprungen“, erzählt er .

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE:

    * Wie Alexander Pernter sich fit hält – und wie er die Etsch mit seinem Vater durchschwommen hat

     

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