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    „Warum ist der so bös?“

    Peinliche Debatte im Wiener Nationalrat: Wie sich Opposition und Regierung wegen Südtirol in die Haare geraten sind. DAS VIDEO

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    Kommentare (67)

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    • Hubert

      Die Regierungspartei in Wien wird sich kaum von der Politik entfernen, die ihr von Südtirol aus eingeredet wird. Und die Partei, die das tut ist nun mal die SVP. Daran wird sich auch nichts ändern, so lange mehrheitlich diese Partei sich als Einheitspartei ausgeben kann, weil sie mehrheitlich gewählt wird.
      Natürlich ist dies für alle, die sich für die Doppelstaatsbürgerschaft einsetzen und vertreten und für alle, die an und für sich die „alten“ aber durchaus noch gültigen Grundsätze der SVP aussprechen ein Schlag ins Gesicht.
      Aber da nun mal durch die politische Arbeit oft eine demokratische Richtung ausgeschlossen wird, kommen solche Sachen zu Tage, wie gestern im österreichischen Parlament.
      Wenn dann die Vertretung der Grünen offiziell bei Georg Klotz von Terrorist spricht, dann müsste man ihm einen Besuch in Südtirol verbieten, oder?

      • Visionär

        Die SVP ist unser Untergang, wählt diese italophile Partei endlich ab. Südtirol erwache.

        • landstreicher

          @hubert
          ja genau, wenn die SVP hier etwas sagt dann parieren die Regierungsparteien in Österreich, und auf der ganzen Welt, denn alles dreht sich um Südtirol. und der Mond geht nur wegen dir auf Hubert, weil du ein Südtiroler bist.

          interessant ist: der Neubauer schneidet ähnliche Grimassen wie der Leitner, liegt das am blauen Gen? oder kann es sein, dass sich eine bestimmte Geisteshaltung negativ auf das Erscheinungsbild, also auf die charakteristischen Gesichtszüge eines Menschen auswirkt?

        • nix phil

          Die svp ist nicht einmal mehr eine Studentenpartei. Eher eine veraltete Juristenpartei. Erneuerung und Transparenz in der svp? Genau das Gegenteil ist in der Praxis sichtbar und hörbar.

        • jetzt reichts!

          Na, die SVP hat ganz einfach nur ihre Verwurzelung in volkstumspolitischen Fragen verloren. Viele Leute, die hier posten, die sind schon so indoktriniert von einer „SVP Fragezeichen Politik“, dass sie total desorientiert sind.

          Bei diesem Zickzackkurs der SVP: zuerst Selbstbestimmung, dann Autonomie, dann dynamische Autonome, dann innere Selbstbestimmung, jetzt Vollautonomie macht sich jeder Slalom noch wie eine durchgezogene Gerade aus!

          Viele Landsleute setzen allen Ernstes volkstumspolitische Orientierungen wie das Bekenntnis zu Österreich mit der Südtiroler Freiheit gleich. Über solche Dummheit darf man sich nicht wundern. Viele Landsleute meinen wirklich , sie seien wohl anerkannter, wenn sie hre österreichischen Wurzeln verleugnen und den absolut lächerlichen „Latin Lover“ der italienischen „Mammoni“ heraushängen lassen.

          Oder noch schlimmer: einige Südtiroler meinen sogar, Südtirol sei so etwas Besonders, dass sie selbst beruflich und privat den Egomanen mimen. In vertitas ist das nichts anderes, als das Verinnerlichen der SVP-Politik, die Angst vor ihrem eigenen Schatten hat.

          Man hat den Eindruck, dass sich unsere derzeitigen Politiker nur am Motto orientieren „Zipfl, eini, Zipfl außi aber heit geahts guet, heit bin I in der Politik und wenn SEL net geaht, nocher moch I holt eppes onderes wo I schnell reich wear und Südtirol udn die Südtiroler kennen mi amol…“ Und genau das ist das Bild der Südtiroler Politik und unserer Politiker, das in der Öffentlichkeit vorherrscht. Was Wunder, wenn Politiker in der Hierarchie noch unter der Stufe der Huren stehen?

        • Gorgonzola

          Des sein jo die ergern kasper wia bei ins!!

      • schorsch

        Hubert, es ist dokumentarisch nachweisbar, daß die ÖVP bereits seit Anfang 1946, als Leopold Figl Kanzler war, in Rom durch einen Geheimgesandten den Verzicht auf das Selbstbestimmungsrecht kundtat. Erst daraufhin waren die Alliierten bereit, den Italienern Südtirol zu überlassen. Im September 1946 schämte sich derselbe Figl nicht, in Innsbruck die Unterschriften aller wahlöberechtigten Südtiroler, wo die Rückkehr nach Österreich gefordert wurde, entgegenzunehmen. Unter dem Jubel Hunderttausender schrie er ins Mikrofon: „Mander es ist Zeit“. Schwarzer Verrat seit siebzig Jahren bis zum heutigen Tag.
        Ich würtde nicht sagen, daß die SVP von 1945 an Schuld am heutigen Zustand hat. Die Nordtiroler ÖVP wurde von der eigenen Wiener Parteizentrale nachweisbar immer hinter das Licht geführt, die Tiroler wurden das Opfer einer seit 1946 zum Verrat bereiten ÖVP in Wien.
        Aber: die ÖVP ist NICHT Österreich, ebensowenig wie die SVP Südtirol ist. Das Volk denkt anders, das gemeinsame Vaterland bleibt.

      • hansi

        Bravo Hubert, so ist es.
        So funktioniert die Politik des geringsten politischen Widerstandes.
        Die SVP flüstert ein und die ÖVP und SPÖ plappern halt nach.

        Kompatscher ist Jurist, das sollte man wissen, um sein Denken zu verstehen.
        Er liest die Gesetze und schaut dann was innerhalb der Gesetze möglich ist .
        Die großen Geister haben Visionen und schreiben danach die Gesetze.

        Und wer glaubt, dass in Rom etwas anders ist, der irrt gewaltig…… Jurist, Jurist, Jurist, Jurist, 1 Bauing. und 1 langjähriger Zollbeamter und ja, 1 grüner Utopist.

    • Erich

      Der Grüne hat erstmals öffentlich die Wahrheit über Klotz gesagt.

      • schorsch

        Die Wahrheit ging zu Zehntausenden hinter dem Sarg des Georg Klotz, stand an seinem Grab und weinte, half ihm bei seinem Marsch durch die Berge, pflegte und hegte ihn, gab ihm Nahrung und Unterschlupf. Geschichtsverdreher, Verleumder und Lügner sind allein durch die noch Lebenden und die Bilder zu widerlegen.

        • Erich

          Ihr müsst euch herablassen und Zeitzeugen befragen. Gott sei Dank haben sich viele von ihm abgewannt sonst hätte der Sturkopf noch einiges angerichtet.

          • schorsch

            Ich bin Zeitzeuge und erzähle aus dem Gesehenen und Erlebten. Der „Sturkopf“ und seine Kameraden waren es, die hauptsächlich dafür verantwortlich sind, daß Südtirol heute eine Art von „Autonomie“ hat. Das hat KLotz „angerichtet“, daß Kreisky vor der UNO auftreten konnte. Dies sage nicht ich, sondern sagten u.a. LH Wallnöfer, BK Bruno Kreisky, Silvio Magnago u.v.a.
            ORF Generalindentant Gerd Bacher und Fritz Molden waren seine Freunde, ermunterten den „Sturkopf“.

      • dana

        Für dieses Verhalten, dessen Aussagen eines Grünen Lehrers im Österreichischen Nationalrat schäme ich mich zutiefst.

      • Wahl - intern

        Im Alter immer noch „grün“ hinter den Ohren was die Geschichte Südtirols betrifft. Sollen sich die Südtiroler für die Lügengeschichten Walsers bedanken?

    • Einereiner

      Bei den Grünen ist alles verboten, nur nicht Sex mit Kindern.

      Ich bin für ein Verbot der Grünen Partei.

      • schorsch

        Einereiner, mit Verboten erreicht man das Gegenteil – und Parteiverbote sind das Gegenteil von Demokratie. Die SOGENANNTEN Grünen zerlegen sich bereits vollständig selbst, man werfe nur einen Blcik nach Berlin, wo die dort verzweifelt, aber vergeblich versuchen, die vielen Pädophilen in den eigenen Reihen öffentlich zu entsorgen. Daniel Cohn-Bendit läuft z.B. immer noch frei herum, ein bekennender Kinderschänder und Vorzeigemann der „Grünen“ in allen deutschen Landen. Der Hetzer im Wiener Parlament ist Betonkommunist.

      • helmut

        Der „Grüne“ Harald Walser ist von Beruf Lehrer und wie viele „grüne“ Lehrer scheint er alle Mitmenschen für seine Schulklasse zu halten, die er autoritär belehrt.

        Bei seiner durch die parlamentarische Immunität geschützten Schimpfkanonade gegen den verstorbenen Freiheitskämpfer Georg Klotz hat er nur vergessen zu erwähnen, dass dessen Verurteilung am 27. März 1969 im 3. Mailänder Südtirol-Prozess zu 23 Jahren Haft in einem menschenrechtswidrigen Abwesenheitsverfahren erfolgt ist.

        Der nach Österreich geflohene Klotz hat zu diesem Verfahren nie eine gerichtliche Vorladung erhalten, er hat nie eine Anklageschrift gesehen, er konnte keine Stellungnahme zu den gegen ihn erhobenen Beschuldigungen abgeben.

        Er konnte keine Zeugen befragen oder eigene Beweismittel vorlegen oder Zeugen beibringen.

        Von seiner Verurteilung in Italien erfuhr er in Österreich nur aus der Zeitung.

        Dieses Abwesenheitsverfahren war möglich gewesen, weil im „demokratischen“ Italien nach wie vor die alte faschistische Strafprozessordnung, der „Codice di procedura penale“ aus dem Jahr 1930 in Kraft gewesen ist, die solche menschenrechtswidrigen Abwesenheitsprozesse gestattete.

        Der Verfasser dieser Strafprozessordnung war der Mussolini-Vertraute und faschistische Rechtsexperte und Justizminister Rocco gewesen, nach dem diese Strafprozessordnung auch „Codice Rocco“ genannt worden war.

        In der Faschistenzeit hatten die Abwesenheitsverfahren dazu gedient, ins Ausland geflüchtete Gegner des faschistischen Regimes kriminalisieren und damit dauerhaft an einer Rückkehr nach Italien hindern zu können.

        Im DC-regierten „demokratischen“ Italien der Nachkriegszeit hatte sich die Beibehaltung des faschistischen „Codice Rocco“ als politisch sehr praktisch zur Verfolgung der radikalen politischen Linken erwiesen.

        Im Falle der exilierten Südtiroler Freiheitskämpfer hatte der „Codice Rocco“ in sehr brauchbarer Weise zur Durchführung der Abwesenheitsprozesse nach altem faschistischen Muster gedient.

        Bis heute können deshalb einige in Abwesenheit Verurteilte in ihre eigene Heimat nur als Tote im Sarg zurück kehren.

        Aber das sind keine Themen für einen modernen „grünen“ Lehrer, dessen Anliegen es zu sein scheint, uns im Gleichklang mit den Neofaschisten dahingehend zu belehren, dass die Südtiroler Freiheitskämpfer Verbrecher gewesen seien.

        Ich nehme auch nicht an, dass er sich mit den hier aufgezeigten Aspekten näher befassen wird.

        Das Thema der Folterungen verhafteter Südtiroler Verdächtiger in den Carabinieri-Kasernen wird für ihn kein Thema sein und es wird ihn auch nicht interessieren, dass Klotz das Opfer eines gedungenen Meuchelmörders hätte werden sollen, der Luis Amplatz mit der Pistole eines Carabinieri-Unteroffiziers erschossen und Georg Klotz dabei lebensgefährlich verletzt hatte.

        Nein, an diese Dinge soll man nicht rühren!

        Da ist es schon wichtiger, unter dem Schutz der parlamentarischen Immunität den verstorbenen Klotz als Verbrecher abzustempeln.

      • Inge

        In Deutschland gibt es unter den Grünen Kinderschänder in Österreich auch?

    • Mark P.

      Wenn Harald Walser meint, wir hier leben hier sooo friedlich auf Augenhöhe miteinander, dann mag das sein… aber er vergisst, daß dies VOR ALLEM DESHALB der Fall ist, weil wir deutsche Sprachgruppe immer klein beigeben und Kritiker mundtot gemacht werden.
      Ich weiß nicht in welcher Welt seine Verwandten hier leben, aber in meiner Welt muß ich mich dauernd mit Übersetzungen rumstreiten, dauernd in Geschäften und auch insbesonders in öffentlichen Ämtern, mit dem mulmigen Gefühl leben, muß ich mich jetzt wieder darum zanken, daß deutsch mit mir gesprochen wird.
      Ganz zu schweigen von wichtigen Verträgen (Telefon, Versicherungen) die es noch immer zum Großteil noch immer NUR in italienischer Sprache gibt. Wenn ich auf deutsch poche, dann bin ich gleich als Sturkopf und Hinterwäldler abgestempelt.

    • Sig

      Unseren „Patrioten“ bleibt aber auch gar nichts erspart. Da ist zuerst einmal das „böse“ Rom, welches laut Meinung unserer „Rechten“ das Südtiroler Volk knebelt und völlig bevormundet. Dann ist da die „böse“ SVP mit der „bösen“ Südtiroler Mehrheit (aller Sprachgruppen), welche auch von den „Ideen“ der „Rechten“ nichts wissen will. Und jetzt fallen den „Patrioten“ auch noch fast alle Parteien des geliebten, sog. Vaterlandes in den Rücken und watschen sie ab (die Terroristen-Aussage hätte sich der Grüne Abgeordnete allerdings sparen können).
      Allein müssen sie sich fühlen unsere Sezessionisten und Selbstbestimmungseinforderer (wobei sie sich pikanterweise ja nicht einmal untereinander auf ein Zukunftsmodell einigen können), allein nun mit den österreichischen Freiheitlichen. Ob das eine sinnvolle Gesellschaft ist?

      • schorsch

        „Laut Meinung ‚unserer Rechten‘ knebelt und bevormundet Rom das Südtiroler Volk“ – gehts noch ein wenig dümmer, Sig? Das „sog. Vaterland“ – diese Sprache der einfältigen Provokation spricht für sich. Für dieses Vaterland starben 1915-1918 zehntausende unserer Voreltern in Schnee und Eis. Verneinung, Verhöhnung, Dummheit: das sind die Kennzeichen Jener, die alle Brücken hinter sich abbrachen und vor keiner Zukunfts stehen.

        • Sig

          Ach @schorsch, Ihre Erregung und ihre fröhlichen Beleidigungen zeigen, dass ich den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf getroffen habe.
          Die Watschn aus Wien sitzt wohl sehr tief. Aber dort sitzen ja (laut Ihren Thesen), genauso wie in weiten Teilen Südtirols, nur „Verräter“.
          Ein „Los von Rom“ könnte es in Wahrheit allenfalls dann geben, wenn uns vom Staat grundlegende Rechte unseres Minderheitenschutzes arg beschnitten oder gar genommen würden. Alles andere ist doch relativ billige Volksverdummung, auf die aber viele selbsternannte Patrioten immer wieder gern hereinfallen.

          • schorsch

            Lieber Sig,
            weder bin ich irgendwie erregt, noch will ich jemand beleidigen. Den Nagel schlugen Sie sich selbst in den Kopf, bzw. auch der von Haß zerffressene Walser. Ihre Erklärung, wann es für Sie ein „Los von Rom“ geben darf, ist äußerst erstaunlich und veranlaßt mich zur Frage: wo lebten Sie selbst die letzten 70 Jahre ? Sicher nich hier im Land, denn sonst müßte man stark an Ihrem Wahrnehmungshorizont zweifeln.

            • Sig

              @ schorsch

              Sie wollen nicht beleidigen, tun es aber andauernd. Sie sind ein seltsamer Vogel.
              Zum „Los von Rom“: dies war nicht „meine Erklärung“, sondern die Sichtweise vieler Fachleute im Bereich Verfassungs- und Völkerrecht, welche ich mir erlaubte wiederzugeben. Aber Sie und Ihre wenigen noch verbliebenen Separatisten wissen ja eh alles besser, nur zusammenbringen tut ihr überhaupt nichts. Mir scheint Sie sind gar kein Südtiroler.

      • Josef

        Wieso kam es denn bislang nicht z einer Volksabstimmung über den Verbleib bei Italien?
        die UN-Menschenrechtspakte wurden in Italien übernommen, darin wird das Selbstbestimmungsrecht auch übernommen.

        Leider lehnt das ital. Establishment die Ausübung dieser Rechte durch Südtirol ab.
        für Italien ist die Demokratie eben weniger Wert als die Einheit des Staates. Zurzeit ist das so.
        Dieses Selbstbestimmungsrecht steht Südtirol zu und niemanden anderem, das dürfte schon klar sein.

        • schorsch

          Wieso, Josef? Weil, wie ich oben schrieb, die ÖVP seit 1946 den dokumentierbaren Verrat an der Selbstbestimmung betrieb.
          Das sogenannte „Gruber – de Gasperi-Abkommen“ ist bereits das Ergebnis des Anfang 1946 beschlossenen Verrates der ÖVP.
          Der Patriot Bruno Kreisky hat wenigstens eine Art von Autonomie durchsetzen können, doch der ÖVP-Bundeskanzler Klaus und seine Vasallen ebneten Italien alle faschistischen Wege.
          Die ÖVP nimmt das Wort „Selbstbestimmung“ nur in den Mund, wenn es um entfernte Negerstämme geht, wo man nicht Gefahr läuft, keine luukrativen Geschäfte mehr machen zu können.
          Dieser unreife Wiener Bub, getarnt als österr. Außenminister, hat ja im Frühjahr hier im Lande öffentlich gesagt, was er von Menschenrechten in Südtirol hält.
          Er und Achammer, so die Auskunft des ÖVP-„Südtirolsprechers“ Gahr im Parlament, telefonieren täglich miteinander. Es ist daraus unschwer zu schließen, daß diese katastrophale Abstimmung im Wiener Parlament auf die Mauschelei zwischen diesen beiden schwarzen „Edel-Europäern“ basiert.

        • helmut

          An Josef!

          Ich darf Ihre Mitteilung noch ergänzen:

          Rom ist stolz darauf, dass in allen Regionen und Provinzen des vereinigten Italien Volksabstimmungen durchgeführt worden sind und verweist daher immer gerne auf den demokratischen Charakter des „Risorgimento“.

          Es gibt aber 2 Ausnahmen:

          1) Südtirol,

          2) Welschtirol-„Trentino“.

          Bezeichnender Weise wurde auch nach 1918 im „befreiten Trentino“ nie eine Volksabstimmung durchgeführt.

          So sicher war man sich in Rom gar nicht, ob die Trentiner wirklich so gerne „befreit“ worden waren.

          Im alten Welschtirol sind halt doch deutsche und ladinische Wurzeln zahlreicher Familien noch nicht ganz in Vergessenheit geraten. So mancher „Nicolussi“ weiß, dass ein Vorfahr noch den Familiennamen Nikolaus getragen hat.

          Das ergibt eine Identität, die nicht einer Italianita eines Tolomei entspricht.

          Die Jungen haben begonnen, in die eigenen Familiengeschichten zurück zu gehen und sich ihrer eigenen Identität selbst zu versichern, statt sich diese nur vorgeben zu lassen.

    • nix phil

      Was Walser von sich gibt, gleicht einem politischen, geschichtlichen „Dilettanten“ der ersten Stunde. Den Südtiroler Widerstand als Terrorismus zu bezeichnen, ist eine „Frechheit“ und eine „Niederträchtigkeit“.

    • Erwin

      Wie wäre es wenn Herr Walser über die österreichische „Verräter“ wie zum Beispiel die Kerblers etwas sagen könnte und die Ausdrücke des Herrn Außenminister und Bundeskanzlers Kreisky zitiert hätte, anstatt von Terrorismus zu sprechen.
      Es ist eine „Verleugnung“ und Verzerrung der Geschichte, der Realität die Walser und Krist liefern. Autonome Befugnisse werden für Südtirol immer öfters von Rom aufgehoben. Vollautonomie in Südtirol gab es nie sie diente nur als Propaganda vor einer Landtagswahl. Krist und Walser verbreiten den reinsten „Blödsinn“.

    • Luis

      Viele Grüne, Rote, Schwarze, … machen es mit ihrer Ausländerpolitik den islamistischen Terroristen sehr sehr leicht nach Österreich zu kommen und dort tätig zu werden.
      Nach diesen Anschuldigungen von Walser wünschte ich diesen Herren, dass er die Erlebnisse und Erniedrigungen mehrer Generationen durch italienischen Faschismus, italienische Staatspolizei, ecc. erlebt hätte. Dann würde Walser Herrn Klotz alles andere als einen Terroristen bezeichnen. Eine Schande wie „ungebildet“ sich dieser Lehrer über Südtiroler äußert in dessen Lage er sich nicht einmal imstande ist hineinzudenken.
      Wenn Walser für die Grüne Politik gegenüber Südtirol steht, sind die Grünen Österreichs für mich gestorben. Walser soll sich entschuldigen.

      • helmut

        Man sehe sich auf dem Video die Art an, mit der dieser von sich sehr überzeugte „grüne“ Oberlehrer und Direktor des Gymnasiums Feldkirch auf die zuhörende Schulklasse seiner Parlamentskollegen blickt.

        Es sind schon so manche Lehrer gewöhnungsbedürftig, bei der Verkündung politischer Heils-Botschaften aus Lehrermund wird es manchmal mühsam.

        Das erinnert mich an die eigene Schulzeit, in der eine vergleichbare Art von allzu katholischer Seite geboten wurde.

    • Gebi Mai

      Walser und Krist liegen total daneben.

    • Inge

      Die Grünen betreiben konsequent Geschichtsverfälschung.

    • Deutsche Südtirolverbündete

      Ich muss aufrichtig sagen, dass ich am Verstand der Politiker von ÖVP, SPÖ und Grünen anhand der Dokumentation zweifle. Sind sie schon so vom Genderwahn infiziert, dass sie vom Homo sapiens zum Homo demens degeneriert sind?

    • Anton

      Warum redet Walser so dumm über die Südtiroler?

    • Südtiroler

      Den Namen Walser werd ich mir nun sicherlich merken, im Negativen Sinne. Ich wünschte ihm die gleiche Behandlung wie sie wir erfahren und erfahren haben….

      Eine solche Person ist nicht tragbar. Hat er Gandhi auch als Terrorist bezeichnet?
      War ja auch ein Wiederstandskämpfer…

    • tirolour

      Herr walser soll sich über die südtiroler geschichte informieren, versuchen sich in unsere lage zu versetzen und sich gefälligst entschuldigen!!
      Solche Aussagen sind nur noch peinlich und verantwortungslos.

    • Wicki

      Ein „Gsiberger“ ist total durchgeknallt.

    • svp - 70 jahre käse

      Vorarlberger Käse schmeckt in der Regel gut. Was Walser von sich gibt, hat er aus der Kloschüssel gezogen.

    • Karin B.

      Herr Walser, gibt es noch blödere Reden von Ihnen?

    • Deutsche Südtirolverbündete

      Durch die illegale Besetzung Südtirols durch Italien 1919 begann ein Genozid ungeheuren Ausmaßes, weil er sich mal offen, mal schleichend bis in unsere Tage vollzieht. Ich möchte alle italophilen Österreicher fragen: 1. haben Sie schon mal im Superladen nur italienisch bezeichnete Waren gefunden und konnten in Unkenntnis der Fremdsprache nicht ersehen, ob das Lebensmittel für Sie als Allergiker verzehrbar war?
      Hat man Ihnen einfach Land weggenommen für Italiener, Land, das seit Generationen Ihnen gehörte? Wurden Sie auf der Autobahn von einem italienischen Polizeiauto gestoppt, ohne zu verstehen, was die von Ihnen wollten? Und dann, wenn Sie Ihre Papiere vorzeigten, die Polizisten sie auf Italienisch haben wollten? Musste Ihre Frau beim zweiten Kind unter starken Wehen sehr weit zu einer Gynäkologie fahren, weil man die Geburtsstation in der Nähe aus angeblichen Kostengründen aufgelöst hatte?
      Liebe italophile Politiker, auch Ihnen wird das Land bald weggenommen von all den Asylanten, und Flüchtlinge, die zu Ihnen kamen. Vielleicht wird man demnächst von Ihnen auch arabische Ausweise bei Polizeikontrollen fordern. Glauben Sie doch ja nicht, dass Ihre Zuwanderer Hochdeutsch lernen werden, erst recht nicht Ihre Mundarten. Es wird der ÖVP, der SPÖ und den Grünen bald so gehen wie dem Zauberlehrling in dem berühmten Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe.

      • Karin B.

        Österreich hat seit Jahrzehnten große Probleme mit Ausländern. Das wollen die Grünen, SPÖ, … mit ihrer Politik verschleiern.

      • Erwin

        Will Glawischnig den Grünen „Dobermann“ auf die Südtiroler hetzen, pfeift sie ihn zurück oder erteilt sie ihm Nachhilfe in Geschichte?

      • Sig

        Aha, die „Südtirolverbündeten“ sprechen schon von Genozid in Südtirol und das auch noch bis in die heutigen Tage. Weisst du eigentich was das Wort Genozid bedeutet?
        Das Niveau einiger hier schreibenden Patrioten ist halt oft das was es ist, leider. Einen Freistaat mit diesen Leuten, so illusorisch er sowieso ist, braucht echt kein Mensch.

    • landstreicher

      Nun gut, dass Patrioten fragwürdige Einstellungen haben und Wahrheiten wenn überhaupt, nur sehr schwer verdauen ist bekannt, dass es bei den Patrioten mit der Meinungsfreiheit nicht weit her ist, sollte auch niemandem neu sein. Aber nur faschistoide Kleingeister sind imstande, aufgrund einer berechtigten Sichtweise, ein Einreise- und Parteiverbot zu fordern. Und an solchen Kleingeistern scheint es unseren Patrioten nicht zu mangeln.

      • Murks

        Grüne wollen sich weder an Übergriffe auf Kinder noch gegen die Südtiroler (der Österreichischen Minderheit in Italien) beteiligen.
        Es gab den Südtiroler Befreiungsausschuss (BAS) zurecht. Herr Walser hat anscheinend wenig Ahnung über die wirklichen Verhältnisse in Italien und insbesondere Südtirols.

        • Inge

          Ein Herr Trittin in Deutschland und einige seiner Kollegen sind offiziell als pädophil bekannt worden. Die Grünen in Deutschland arbeiten an den Vergehen ihrer Spitzenpolitiker, jene in Österreich weiß ich nicht.
          Auf alle Fälle brauchen die Grünen in Österreich Nachhilfe in Geschichte. Bundeskanzler Bruno Kreisky hat zurecht wiederholt gesagt: „Lernen Sie Geschichte“. Das hat Walser mit seinen Äußerungen nicht gemacht oder wollte Walser den Südtirolern wissentlich schaden.

    • nik

      I hoff dass sich die schaden de die svp bis zu die negsten londtogswohlen unrichten werd nt zu dramatisch sein!!
      Danoch laft denk i eh an onderer wind!

    • anonym

      deutsche südtirolverbündete, ich stehe ihnen bei

    • Bernhardl

      Mit solchen Leuten (Freunden) wie Walser und Krist, braucht Südtirol keine Feinde.

    • Inge

      Sind den Grünen die vielen Ausländer und Islamisten in Österreich lieber als die Südtiroler?

    • Murks

      Was ist mit der Seriosität bei den radikalen Grünen in Österreich passiert?
      Was ist mit Herrn Krist passiert, dass er so schlechtes „Geschichtswissen“ verzapft?
      Die Sommerhitze scheint jeglichen Verstand auszuschalten oder ist es eine miese Wahlkampfrhetorik zu Lasten der Südtiroler?

    • dana

      Diese Grünen sind nur mehr zum Schämen.

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