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    Die Anti-Benko-Stimmung

    130711_Schlusspräsentation Stadträume_mit angepasstem Image PiDer Dolchstoß von Anna Pitarelli gegen die Spagnolli-Regierung erweist sich als politisches Eigentor. Für das Benko-Projekt gibt es im Bozner Gemeinderat derzeit keine Mehrheit. Wer wie stimmen würde.

    von Artur Oberhofer und Thomas Vikoler

    Niemand sagt es offen, aber die Stimmung im Benko-Lager ist denkbar schlecht. Aus dem engsten Umfeld von Heinz Peter Hager, dem Bozner Statthalter des Immobilieninvestors René Benko, heißt es denn auch: „Das Projekt liegt leider im Koma, es wird ganz, ganz schwierig werden.“

    Der Dolchstoß von Anna Pitarelli im Bozner Gemeinderat gegen die Regierung Spagnolli wird wohl als das schönste politische Eigentor in die Geschichte der Bozner Gemeindepolitik eingehen.

    Ein hochrangiger SVP-Stadtpolitiker sagt im Hintergrundgespräch mit der TAGESZEITUNG: „Hätten wir vor zwei Wochen über das Benko-Projekt abgestimmt, dann hätte es eine knappe Mehrheit für das Projekt gegeben, würde heute abgestimmt, würde es versenkt.“

    In der Tat: Vor dem Pitarelli-Manöver hätte es für das Großkaufhaus-Projekt im Gemeinderat eine Mehrheit von 23 bis 25 Stimmen gegeben. Nun kommt man selbst im Benko-Lager nur mehr auf höchstens 20 Ja-Stimmen.

    Bürgermeister Gigi Spagnolli erklärte am Dienstag gegenüber der TAGESZEITUNG: „Ich komme derzeit nur auf 15 Ja-Stimmen.“ Er selbst wisse zwar noch nicht, wie er in zwei Wochen stimmen werde, fügt aber hinzu: „Nach den Vorfällen rund um Anna Pitarelli, die für mich untragbar sind, ist meine derzeitige Position ein Nein zum Benko-Projekt.“

    Die TAGESZEITUNG hat einen Rundruf in den verschiedenen Parteien und Lagern gestartet, um ein hochaktuelles Stimmungsbild zu erstellen.

    Das Ergebnis: Würde heute im Bozner Gemeinderat über das Benko-Projekt abgestimmt, gäbe es für den Innsbrucker Investor keine Mehrheit, sein Großkaufhausprojekt würde ohne Zweifel versenkt.

    Für das Projekt würden zum jetzigen Zeitpunkt und im besten Fall 16 von 45 Mandataren stimmen.

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE:

    * Wer wie stimmen würde.

    * Und: Was das Votum gegen Benko für die Stadt Bozen bedeuten würde

     

     

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    Kommentare (71)

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    • Einereiner

      Kleinkariert, hinterwäldlerisch, griechisch. Das ist Bozen mittlerweile.
      Wir sollten wieder Innsbruck als Landeshauptstadt ernennen.

    • Tiroler

      Dumm, dümmer, Pittarelli….so lautet wohl die neue Steigerungsform

    • ManniS

      Frau Pitarelli hat ordentlich Munition für Blondinenwitze geliefert. Gut dass diese Karriere zu aende ist bevor sie noch begonnen hat! Echt zum totlachen diese Provinzposse.. Betrifft aber alle Beteiligten . Resumee: GURKENTRUPPE!!

    • Politikverdrossener

      Wos seit es Bozner für Orschlöcher.Do stellt enk oaner ein Megaprojekt wia es olleweil und überoll mehr werden,gratis auf und ihr, nur weil ein poor Laubenkönige und Neider dagegen sind,wollt es versenken.Blöder geats nimmer.

      • BatMan

        Gratis? Ich frage mich wer hier das A ist? Dümmer geht’s nimmer! Einem weiteren Konzern den Platz überlassen?

      • BatMan

        Gratis? Ich frage mich wer hier das A ist? Dümmer geht’s nimmer! Einem weiteren Konzern den Platz überlassen?
        DEIN Kommentar ist zum verdrießen!

      • senfdazu

        sog amol, Politikverdrossener! von wo bischn du??? konnsch jo bei dir dohoam so an mega-betonklotz aufstellen lossn, der an haufn verkehr unziacht und in kleinhondl sterbm losst. also… loss di gian und frog in herrn benko ob er net in dein kaff bauen wellet!!!???

      • stodtler

        Du bisch wohl der Obertscheggl do…Konsch bei dir im Dorf zum Kaufhaus frisch a no en Flughofen und die Müllverbrennungsanlage bauen und vor deiner Hitt a no die Umfohrungstroß und an Megaparklotz für die ondern Tscheggl de nor in dein Dorf kämmen……

    • Alex2

      Von wegen Eigentor, Anna wusste genau, dass sie dies alles rieskiert! Ich glaube, dass viele Bürger nun erst recht das Projekt möchten. Nur Thomas Vikoler geht lieber im Ministrantengewand Schlutzkrapfen essen…der Schluzer.
      Das sind so diese typischen Pro-Berlusconi-Artikel …

      • Andreas

        Riskiert schreibt man ohne e und anscheinend hast Du außer Beleidigungen keine Argumente.
        Du bist ein selten dämlicher Menschen bzw. scheint Ihr Pinterellijünger alle ähnlich gestrickt zu sein.
        Blondie hat dem Projekt mehr geschadet als genutzt, mir war es egal, jetzt bin ich dagegen.

        • jetzt reichts!

          Kann nur zustimmen, ich war ursprünglich sogar fürs Projekt, aber als der Verein politisch wurde und es nur mehr um Wählerstimmen ging, habe ich mich abgewendet. Nichts gegen die Vorgangsweise der Pitarelli: sie hat ihr freies Mandat halt für ihre Interessen genutzt, hat aber die Konsequenzen nicht bedacht: natürlich musst sie damit rechnen, abgestraft zu werden. Pitarellis Eiertanz hat aus meiner Sicht das Benko Projekt von selbst versenkt

    • Hubert

      Ich meine, jetzt hat man wieder einmal eine Schuldige gefunden und verklickert dies der Bevölkerung. Mir kann keiner sagen, dass Frau Pitarelli allein die Sache Benko zum Umkippen gebracht hat. Da gibt es schon andere „Umfaller“ – in erster Linie der Bürgermeister selbst.
      Wie kann man so einer Politikerriege Glauben schenken?

    • BatMan

      Heute nein und morgen ja. Oder vielleicht wieder umgekehrt?
      So hat Spagnolli seit 10 Jahren regiert. Dass so ein Bürgermeister nur die Courage hatte, nochmals anzutreten?!

    • Traudl

      Jetzt Frau Pitarelli den Schwarzen Peter zuschieben zu wollen, zeugt von politischer Unreife. Wir sind doch nicht im Kindergarten. Geht es hier um ein einziges Gemeinderatsmitglied oder um ein Projekt für die Zukunft Bozens? Und der Bürgermeister schmollt in der Ecke. War es nicht Bürgermeister Spagnolli, der das Projekt auf den Weg gebracht hat? Jetzt, wo er nicht weiß wie weiter, schiebt er die Schuld für ein mögliches Scheitern auf Frau Pitarelli. Nachtragendes kleines Kindergartenkind, dem nur noch der Schnuller fehlt.
      Mr. Vikoler und Mr. Oberhofer haben sicher kein journalistisches Handwerk gelernt, sonst würden sie nicht dauernd Unterstellungen und sensationslüstere Artikel gegen Frau Pitarelli schreiben. Ihr beide seid jämmerlich, bald noch schlimmer als andere Medien. Sie kleine Provinz-Schreiberlinge, hört endlich mit eurer Verleumdungskampagne gegen Frau Pitarelli auf. Ihr seid das Letzte.

      • Andreas

        Pitarelli braucht man nicht verleumden, ihr Verhalten spricht für sich.
        Der ging es nicht um ihre politische Überzeugung, sondern um Selbstdarstellung und das Benkoprojekt.
        Sie hat sich vor einen Karren spannen lassen und hat diesen grandios an die Wand gefahren und sucht jetzt Ausreden, welche man nicht wirklich ernst nehmen kann.

      • George

        Pitarelli als juridisch ausgebildete Person hätte schon wissen müssen, was sie anrichtet. Sie ist ja nicht das „Unschuldslamm vom Lande“.

    • BatMan

      @Traudl
      und du kafsch diesen Vögeln das ganze Affentheather auch noch ab?
      Lass dich nicht für dumm verkaufen!

    • barfusler

      ok,die Logik der Frauen ist ab und zu etwas kompliziert, dafür hat die der von uns Männern andere, leider meist sehr viel schwerwiegendere Schwächen, an die wir uns aber gewöhnt haben. Annas Ausschluss ist halt der einfachste Weg ein Männerproblem vorübergehend loszuwerden

    • Älpler

      ja dann wird der Podini halt bauen. Bozen ist eh a schiache Stadt …. Jedem das was er verdient

    • aufklärer

      Ich glaube ja langsam ernsthaft, diese Stadtpolitiker in Bozen sollten ihren Beruf in Frage stellen!

      – Wie bescheuert muss man ernsthaft sein, so ein Millionenprojekt, welches den Steuerzahler keinen einzigen Cent kostet in Frage zu stellen?
      – Will man die Stadt Bozen wirklich weiter so verkommen lassen und das Bahnhofsareal weiter zu einer Anlaufstelle für Drogensüchtige und Kriminelle beibehalten?
      – Will man in wirtschaftlichen Krisenzeiten wirklich zig hunderte neue Arbeitsplätze einfach so vernichten?
      – Ist man wirklich so hohl im Kopf, dass man nur noch nach Ausreden sucht, warum Benko nicht bauen sollte? Sprich Pitarelli…

      Wer hier nicht glaubt dass es Erpressungsmaßnahmen durch die Bozner Laubenmafia und/oder Oberrauch gibt, der ist selbst nicht mehr ganz sauber.

      BOZNER WACHT AUF! NEUWAHLEN!! DIESER STADTRAT IST UNTRAGBAR UND GEFÄHRDET DIE ZUKUNFT DER STADT BOZEN!!!

      So langsam verstehe ich immer mehr, warum eine kommissarische Verwaltung zumindest in dieser Angelegenheit der Stadt mehr gebracht hätte, als der derzeit unfähige Stadtrat mit Stadtregierung. Vielleicht wäre dieser nicht so politisch vereinnahmt und gekauft gewesen.

    • Klaus H.

      Putega, der Artikel ist leider schwach recherchiert. Von welchem Schadensersatz soll hier die Rede sein??
      Die Prozedur ist genau festgelegt und die Entscheidung des Gemeinderates kommt am Ende. Schadensersatz gibt es keinen, egal wie der Gemeinderat entscheidet, das ist alles nur Teil der Benko-Propaganda…

    • bubu

      Wenn das Benko Projekt in den Sand gesetzt wird hat Frau Pittarelli wohl keine politische Daseinsberechtigung mehr. Ihr einziges Ziel und Zweck war die Vertretung besonderer Interessen. Die Rhetorik um „Demokratie“ und „Vertretung ihrer Wähler“ muss als blanker Schwachsinn abgetan werden. Leider ist diese Frau nicht einmal im Stande 3 sinnvolle Wörter nacheinander auszusprechen. Es klingt so als hätte sie ihre Reden vor dem Spiegel geübt und dann auswendig ausgesagt. So kommen auch viele durchs Studium…

    • guy fawkes

      Um es mit den Worten von Frau Pitarelli zu sagen:
      Ich stelle fest
      – dass BM Spagnolli vor dem „Pitarelli-Vorfall“ für das Benko-Projekt war – man kann annehmen aus Überzeugung bzw weil er es für die Entwicklung des heruntergekommenen Viertels bzw der Stadt gut fand;
      – nun ist BM Spagnolli (und andere vormalige Befürworter) gegen das Projekt – offensichtlich als „Strafe“ für den „Verrat“ von Frau Pitarelli;
      – daraus kann man ableiten dass für ihn (und die anderen vormaligen Befürworter) eine „Strafaktion gegen die Heckenschützin“ wichtiger ist als die Zukunft der Stadt.

    • lukas

      Ich frage mich langsam wirklich, wie unendlich die Dummheit gewisser Politiker in Bozen ist. Was in den Köpfen von gewissen Politikern da im Stadtrat vorgeht, kann man sich einfach nicht erklären.

      Welche andere europäische Stadt würde allen Ernstes:

      – eine millionenschwere Aufwertung eines heruntergekommenen Stadtviertels ablehnen, welches dem Steuerzahler keinen einzigen Cent kostet?
      – in Zeiten von Wirtschaftskrisen auf zig neue Arbeitsplätze verzichten, sowohl bei Bau, als auch in der Fertigstellung?
      – einzig und allein aus politischer Korruptheit (Oberrauch-Clan) nach Ausreden suchen (Pitarelli), um Argumente gegen dieses Projekt zu haben?

      Ich fordere daher NEUWAHLEN, denn diese Politiker treffen Entscheidungen GEGEN neue Arbeitsplätze, GEGEN die Modernisierung einer Stadt, aber vor allem GEGEN den positiven Ruf der Stadt Bozen als Investitionsmöglichkeit. Denn wer möchte in Zukunft noch in einer Stadt eröffnen, die nur Stillstand und Blockade in Sachen „Innovation“ betreibt? Ich hoffe das ist diesen politischen Hampelmännchen bewusst.

      • Vingscher

        Bedenke, dass Politiker gewählt werden. Und ich wage sogar zu behaupten, dass die Mehrheit der Bürger gegen das Benko Projekt sind. Insofern spiegelt die Politik die Meinung der Bürger wieder und so sollte es auch sein.

        • Bozner Bürger

          @Vinschger
          So lange Gemeinderäte mit ein paar wenigen Stimmen sich anmaßen ALLE Bozner Bürger zu vertreten (z.B.. Giovanelli 156 Stimmen, Benedikter 275 Stimmen, usw.) kann man wohl nicht vom Mehrheit der Bürger sprechen. Oder?
          Das Wahrecht gehört sofort reformiert und eine Sperrklausel bei min. 5% eingeführt.
          Das will aber die SVP nicht, denn das Prinzip kannten schon die Römer: „divide et impera“!
          Also weiter so wie bisher – selbst wenn die Stadt dabei krepiert!

    • lukas

      In diesem Sinne:
      JETZT ERST RECHT ZUM EINKAUFEN NACH INNSBRUCK, solange Bozen weiter auf afrikanischem Niveau bleibt, siehe Bahnhofspark & Co.

    • Bozner Bürger

      @Lukas
      Besser hätte ich es nicht sagen können.
      Dieser Kindergarten – Selbstbedienungsladen von Rizzolli/Oberrauch/Duzzi/Steger hörigen Hampelmännern mit nix in der Hose, bzw. Möchtegerne Politker-Tussis soll nach Hause gehen!

      Neuwahlen sofort – selbst wenn wir riskieren dass die Rechte dazugewinnt. Viel schlimmer als derzeit kann es nicht werden!
      Dieser Gemeinderat stellt sich gegen die Intreressen der Bürger und schadet der Stadt und seinen Bewohnern nachhaltig.
      Mit und ohne Benko sind diese Witzfiguren nicht mehr länger tragbar. TUTTI A CASA – SUBITO!

      • dulio

        Achso, das heißt dann dass die deutschen Bozner durchaus mit den CASA Pound leben können.
        Wozu seid ihr denn verkommen?

        Finde das Verhalten von Frau Pitarelli nicht in Ordnung, sie hat Dokumente unterschrieben die ein gewisses Verhalten vorschreiben und das hat sie nicht eingehalten.

        Darum richitger Entschluss sie aus der Partei zu werfen.

        Das geschwafle vom Wählerauftrag, das kann sie in der Sill den Tieren erzählen vielleicht glauben ja die diesen Käse!

        Liebe Frau Pitarelli, wenn ihnen die SVP und deren Haltung nicht gepasst haben, dann hätten sie vor den Wahlen schon austreten müssen.
        Für einen Platz im Gemeinderat war ihnen die SVP gut genug oder?

        So sehe ich das!

    • Bozner

      Ein Gemeinderat der in dieser Form nur existiert um Benko zu verhindern…was für ein Luxusproblem! Einwanderer, Kriminalität, Armut…alle egal, bzw. alles erwünscht, sonst würde man sich mit anderen Themen befassen als mit Benko. Obendrein noch eine Verarsche der Wählerschaft. Solange Benko nicht jedem (s)ein Stück Kuchen abgibt, geht nix weiter, denn Bozen ist Rom.

    • wert

      Werde bei den Lauben königen nie etwas kaufen , bzw. nie etwas gekauft . Die Lauben meide ich stets , ist regelrecht ein Luxus dort etwas zu kaufen . Zudem sehr unsymphatisch !

    • Andreas

      Mah bitte, schreib doch mit einem anderen Nick. Ist es eigentlich so schwierig einen Namen zu finden der noch nicht verwendet wird?
      Pitarelli hat sich ihre politische Laufbahn mit dem versuchten Königsmord verspielt, früher oder später wird sie es verstehen.

    • Mann

      Ich würde meine E…. wetten, dass dieses Projekt schlussendlich doch durchgeführt wird. Menschen. mit so viel Geld wie Benko, zählen zu den Gewinnern auf dieser Welt. Oder glaubt hier jemand, diese 4 Hanseln im Gemeinderat sind mächtiger?

    • Natürlich

      1. Die Grünen haben immer gesagt, dass sie gegen das Benko-Projekt sind. Als dann Spagnolli vor der zweiten Abstimmung angekündigt hat, dass er seine Haltung zum Benko-Projekt überdacht hat, haben die Grünen für Spagnolli gestimmt. Also nix da mit Wendehälse. Ich nenne so ein Verhalten kohärent.

      2. Falsch! Die Grünen sind nicht gegen Wasserkraft oder Windräder. Die Grünen sind gegen Wasserkraftwerke und Windräder in ökologisch sensiblen Gebieten. Es kann nämlich nicht sein, dass man einfach so irgendwo ein Wasserkraftwerk baut oder ein Windrad aufstellt ohne die Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen.

      • ver.ena

        zu 1. Das nenne ich Erpressung, nicht Kohaerenz.
        zu 2. und insgesamt in ihren Aussagen nie konstruktiv !
        Das sind die Gruenen.

        • Natürlich

          1. Ach so ist das: Wenn jemand an seinen Forderungen aus dem Wahlkampf festhält und sie nicht für irgendwelche Posten opfert, dann ist das für ver.ena Erpressung. Hätten sich die Grünen so verhalten, wäre ihnen wohl Postenschacher vorgeworfen worden. Wie sich die Grünen auch verhalten: manchen kann man es nie recht machen.
          2. Das ist deine persönliche unfundierte Meinung.

          Das ist ver.ena.

        • Natürlich

          1. Ach so ist das: Wenn jemand an seinen Forderungen aus dem Wahlkampf festhält und sie nicht für irgendwelche Posten opfert, dann ist das für ver.ena Erpressung. Hätten sich die Grünen so verhalten, wäre ihnen wohl Postenschacher vorgeworfen worden. Wie sich die Grünen auch verhalten: manchen kann man es nie recht machen.
          2. Das ist deine persönliche unfundierte Meinung.

          Das ist ver.ena

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