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    Mittagessen in Wien

    Mittagessen in Wien

    Landeshauptmann Arno Kompatscher wird am Freitag in Wien mit den beiden Staatspräsidenten Sergio Mattarella und Heinz Fischer zu Mittag essen.

    Besuche in der italienischen und österreichischen Hauptstadt stehen diese Woche für Landeshauptmann Arno Kompatscher an: Am Donnerstag fährt er nach Rom zur Anhörung der Antitrustbehörde im Bezug auf die Fusion von SEL und Etschwerke. Danach reist er weiter nach Wien zu einem Treffen am Freitag mit den beiden Staatspräsidenten Heinz Fischer und Sergio Mattarella.

    Bei dem Termin in Rom am Donnerstag, 2. Juli, handelt es sich um eine gesetzlich vorgeschriebene Anhörung bei der Wettbewerbsbehörde. Bei Fusionen einer bestimmten Größenordnung, wie es bei jener von SEL und Etschwerken der Fall ist, ist eine derartige Anhörung vom Gesetz her vorgesehen. Landeshauptmann Arno Kompatscher sagte dazu: „Ich bin zuversichtlich, dass nach dieser Anhörung einer baldigen Genehmigung des Fusionsverfahrens nichts mehr im Wege steht und es bald zu Ende gebracht werden kann.“

    Gleich anschließend an den Termin bei der Antitrustbehörde wird der Landeshauptmann weiter in die österreichische Hauptstadt reisen. Er wurde zu einem Treffen mit dem österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer geladen. Ebenfalls an dem Treffen am Freitag, 3. Juli in Wien teilnehmen wird der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella.

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    Kommentare (16)

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    • Visionär

      Der italophile Arno will gar keine Doppelstaatsbürgerschaft, sinnloses Treffen in Wien!

    • jetzt reichts!

      Das in Wien scheint halt wieder einmal ein feucht-fröhliches Treffen zu werden, ganz nach dem Motto: „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“. In Wien wird zu Mittag gegessen, wie es das „Protokoll des Staatspräsidenten in Sachen Südtirol“ verlangt: „nett sein zu den Südtirolern und Italien ja nicht vergraulen“. Ob dabei konkrete Ansätze in Richtung „Vollautonomie“ herausschauen, die den geduldigen Südtirolern endlich zu präsentieren wären, das wage ich zu bezweifeln.

      • THEMA

        Sie dürfen auf Grund ihrer Feierkultur nicht auf andere schliessen.

        • jetzt reichts!

          Es soll Leute geben, die vertragen die Wahrheit nicht und verdrängen und verdrängen so lange, bis die Kacke vollends am Dampfen ist. Und es dampft gewaltig in der Südtirol-Politik, die außer SVP-internen Fehden und Scharmützeln nichts mehr vorzuweisen hat. Wenn der Steuergeld-Vernichtung mit solchen Festessen Vorschub geleistet wird, dann muss Tacheles geredet werden! Mich erinnern diese „Mittagessen“ an die KuK- Habsburger „Schauessen“ vor dem Niedergang des Kaiserreichs.

      • Yannis

        >>>Ob dabei konkrete Ansätze in Richtung “Vollautonomie” herausschauen, die den geduldigen Südtirolern endlich zu präsentieren wären<<<

        Liebe Südtiroler, seit froh dass es die Vollautonomie nicht gibt, allein schon mit den bereits existierenden Autonomen Dingen werdet ihr schon durch eure "Politiker" in BZ zur Genüge bevormundet, z.B. "Klimahaus" Schwachsinn.

    • helmut

      Es wird sicher ein schönes Essen!

      Heinzi Fischer wird wie immer erklären, dass alles bestens ist.

    • schorsch

      Es ist zu hoffen, daß sie beim Fraße auf Steurzahlers Kosten nicht ersticken.

    • THEMA

      Sowas von pöbelhaften Neid habe ich selten gesehen. Kleinkarierte Neider die anderen sogar das
      Mittagessen nicht vergönnen. Keine Ahnung wie man Gäste bewirtet. Einfach nur primitiv.

      • helmut

        In seiner Jugend war der „Rote Heinzi“ ganz schön links.

        Wenn er nicht bei den SPÖ-Studenten gewesen wäre, dann wäre er glatt Weltrevolutionär geworden.

        Aber er hat Marx sei Dank rechtzeitig begriffen, wie man in der Politik hochkommt und dass das Geld der Steuerzahler nicht stinkt.

        Und weil’s schon wurscht ist, gönnen wir ihm auch das kostenlose Essen auf Steuerzahlers Kosten!

        • Fani

          ja helmut, gehts dir schlecht, es plagen dich immer wieder dieselben Alpträume aus vergangenen Zeiten? Ich glaube, du solltest die Zeichen Ernst nehmen und sommerlichen Relax anpeilen.

          • helmut

            Oh nein!

            Mir geht es sehr gut!

            Solange Heinzi und Arno gut essen und unverbindliche Nettigkeiten und Nichtigkeiten miteinander austauschen, gibt es doch keine Probleme.

            Aber ärgern Sie sich, wenn man über den lieben ehemals Roten Heinzi spricht?

          • helmut

            Arno könnte auch mit dem ehemals Roten Heinzi über Doppelstaatsbürgerschaft und Verankerung der Schutzrolle Österreichs in der Bundesverfassung sprechen.

            Da würde er dann schnell darauf kommen, dass der ehemals Rote Heinzi hier ganz auf einer Linie mit dem jungen Schwarzen Sebastian und dessen ÖVP liegt: Nur nicht Rom verärgern!

            Daher kein Doppelpass und natürlich auch keine Schutzfunktion Österreichs in der Bundesverfassung!

            So mag man es auch in der „Europäischen Volkspartei“ (EVP), in der die SVP Seite an Seite mit der innig verbundenen Schwesterpartei ÖVP sitzt.

    • Stephan Mair

      Frage: Mit was ist der Landeshampelmann den nach Rom gereist????
      Mit Darwin nicht, die fliegen ja nicht mehr von Bozen (Gott Lob).

      Geht es also auch ohne ABD???

    • Anton

      Für Kompatscher ist Mutter- und Vaterland Ausland?

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