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    „Ich wollte nicht sterben“

    Halim* war 13 Jahre alt, als er seine Heimat Afghanistan für immer verlassen musste. Die Geschichte eines Flüchtlings, der als Kind alleine fliehen musste, um nicht zu sterben und jetzt hofft, ein besseres Leben zu finden.

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    LESEN SIE DIE GESAMTE GESCHICHTE VON HALIM IN DER HEUTIGEN PRINT-AUSGABE.

    *Name von der Redaktion geändert.

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    Kommentare (7)

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    • Pseirer

      Bitte bringts doch nicht immer diese dramatischen Geschichten, zum einen sind sie nicht überprüfbar, zum anderen kann Europa unmöglich das Leid und die Probleme in der arabischen
      Welt lösen…….Auch Europa besonders Deutschland lag nach dem Krieg in Schutt und Asche und
      musste neu aufgebaut werden, aber das geht nur wenn noch Leute da sind die die Ärmel hochkrempeln…..Zudem frage ich mich warum diese Menschen nicht in die arabischen Emirate oder ein anderes Land mit ähnlicher Kultur flüchten, (warscheinlich fehlt dort das soziale Netz) hier in Europa gibt es allein durch die fremde Kultur und Religion bald Probleme ohne Ende….

      • JoSeph

        Diese Geschichte wirkt für mich nicht überdramatisiert. Sie zeigt nur, dass die meisten Flüchtlinge (nicht alle Migranten sind aber Flüchtlinge) nicht aus Abenteuerlust in Europa landen. Nun, der Junge hatte anscheinend Englisch gelernt – wie sein Vater und Bruder – und versuchte nach England zu kommen. Im Übrigen stimmt es schon, dass es auch viele reiche Staaten am Persischen Golf gibt, die helfen könnten. Warum das nicht passiert, ist mir auch unverständlich. Man muss aber auch sehen, dass der Großteil der afghanischen Flüchtlinge in Lagern Pakistans und des Iran leben.
        Übrigens, aus Syrien und aus Eritrea sind auch viele Christen unter den Flüchtlingen, aber nicht katholische, sondern Mitglieder verschiedener Orientalischer Kirchen.

    • irgendeiner

      Europa wird in ca 50 Jahren von denen überfüllt sein (siehe USA) und dann können unsere Kinder Merkel und Co. nachträglich danken und Blumen auf ihre Gräber an den verschiedenen Jahrestagen legen.. Zum Glück muß ich das nicht erleben.

    • Cif

      Existenzängste und Wirklichkeit sollte man nicht miteinander vermischen.

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