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    „Volle Rückendeckung“

    „Volle Rückendeckung“

    Die SVP-Leitung stärkt LH Arno Kompatscher in Sachen Flughafen-Referendum den Rücken. Worüber die Südtiroler konkret abstimmen sollen.

    Landeshauptmann Arno Kompatscher erhielt am Montag von der Parteileitung volle Rückendeckung für das angekündigte Flughafen-Referendum.

    „Der Zeitpunkt für eine richtungsweisende Entscheidung ist nun gekommen“, sagte Philipp Achammer.

    Die Linie des Landeshauptmannes: Auf Grundlage eines strategischen Konzeptes samt dem Einsatz genau festgelegter Steuermittel wird die Struktur in wenigen Jahren einen nachweisbaren Nutzen für die Südtirolerinnen und Südtiroler bringen.

    Über dieses Vorhaben soll die Bevölkerung bei einem Referendum abstimmen.

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    Kommentare (9)

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    • Luis

      „Richtung“ von Windfähnchen sind 360 Grad. Diese nicht bindenden Abstimmungen sind reine Svp Propaganda. Schert euch zum „Teufel“ mit euren politischen Spielchen.

    • svp - 70 jahre käse

      Nicht bindend, heißt für mich reine Geldverschwendung.

    • Silvia

      Der Flughafen ist gleich wichtig wie die Bus- und Bahnhöfe, sie sind unentbehrliche Infrastrukturen für ein einwandfreies Funktionieren des öffentlichen Verkehrs.

      • svp - 70 jahre käse

        Was funktioniert beim Flugplatz? Die Geldverschwendung und sonst nichts. Der Standort ungeeignet und viel zu teuer.

      • saustall_kritiker

        Was den öffentlichen Verkehr betrifft, verstehe ich nicht, wie der Flughafen Bozen da zum besseren Funktionieren beitragen soll. Denn die Flüge nach Rom werden immer überflüssiger, nachdem täglich 3-4 direkte immer schnellere Hochgeschwindigkeitszüge von Bozen ins Stadtzentrum von Rom und 3-4 zurück angeboten werden, die ja viel praktischer sind, wo es keine Check-in-Schikanen gibt und die gesamte Reisezeit kaum länger ist, wenn man die gesamten Zeiten (Warten, Anreise ins Stadtzentrum etc.) dazuzählt. Und Richtung Norden sind unsere Mobilitätsstrategen ja nicht einmal in der Lage, einen funktionierenden Zugverkehr auf die Beine zu stellen: Der erste direkte Zug von Bozen nach München fährt wie seit Jahren morgens erst um 10.34 Uhr; das ist eine „Leistung“ im Europa des 21. Jahrhunderts. Keinen Finger rühren diese Strategen, auch nicht, wenn es um eine praxisnähere Gestaltung der Tickets geht. Beim morgendlichen Regionalzug um 7.32 von Bozen nach Innsbruck ist es nicht möglich, ein durchgehendes Ticket beispielsweise nach München, Hamburg oder Berlin z.B. im Internet zu kaufen, weil sich unsere Ticketstrategen dagegen stemmen, dass solche Züge als Anbindung an internationale Züge genutzt werden können (darüber freut sich die Nordtiroler Touristik-Konkurrenz, wo dies nämlich möglich ist). Die einzige positive Initiative ist jene des deutschen Unternehmens Fernbus, der entgegen dem Willen unserer Mobilitätsstrategen (wie ich gehört habe) zustande gekommen ist und wo es für jeden Bürger einfach ist, zu Tickets zu kommen: Meran-Innsbruck: 8 Euro, Meran-München 13,50 Euro. Damit beweisen unsere Mobilitätsstrategen, dass sie an der Erreichbarkeit Südtirols ja auch nicht interessiert sind. Wozu dann der unsinnige Flughafen: Die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass abgesehen von den paar Ferienchartern im Juni und Juli kaum Nachfrage bestehen und das gesamte öffentliche Geld in den Sand gesetzt wurde. Ich kann mich gut erinnern, als damals vor Jahren unsere Speck- und anderen Könige die Tyrolean Airways vom Bozner Flughafen vertrieben haben und gesagt haben, sie würden mit der Airalps Nägel mit Köpfen machen. Die Geschichte und der Konkurs der Airalps hat gezeigt, welche Ignoranten die zitierten „Könige“ waren. Leute, lernt endlich aus der Geschichte.

        • Inge

          Die Svp lernt nicht aus den vielen Fehlern. Die Svp macht weiter wie bisher.
          Kompatscher soll die Abstimmng von 2009 über den Militär – Flugplatz Bozen akzeptieren und schließen.
          Wenn er dazu nicht in der Lage ist und mit einer erneuten Abstimmung Geld verschwendet, auf Zeit und politisches „Kleingeld“ setzen will, soll er zurücktreten.

    • Gebi Mai

      Was soll diese „Verarschung“ der Bürger. Nach 15 Jahren und 150 Millionen Euro Steuergeldverschwendung ist der Zeitpunkt gekommen?
      Lügt weiter so, damit bekommen Personen diese Partei sämtliche Lügenbeitl im ganzen Land verliehen.

    • Anton

      Eingebildete „Svpb Bande“, hört endlich auf die Bürger für dumm zu verkaufen. Sonst werdet ihr bei den Wahlen eine „Betonwatsche“ bekommen.

    • dana

      Seit wann haben svp „Weichtiere“ einen Rücken?

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