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    „Übers Ziel hinaus“

    Mit welcher Strategie die SVP am Dienstag in die Bozner Koalitionsverhandlungen zieht. Und warum die Grünen nun mit dem Rücken zur Wand stehen.

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    Kommentare (19)

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    • Luis

      Achammer, genug von deinen Hypothesen. Darauf kann das ganze Land gerne verzichten.

    • walter

      Lustig wie der Achammer versucht seine Glatze zu verdecken indem er die paar Haare nach vorne kämmt! genau so gut könnte er die Augenbrauen nach hinten kämmen!! 🙂

    • Peter

      Mich würde interessieren, wie die SVP zum Benko-Projekt steht. Dies ist nicht klar und wurde nie thematisiert.

      • THEMA

        Die SVP steht zur Zeit für alles und nichts, und die Reden des Achammer sind ein Beispiel dafür.
        Das einzige was sie interessiert ist der Machterhalt, koste es was es wollee, und ganz gleich mit wem, und wenns die Faschisten oder Kommunisten sind.

    • problembaer

      Warum kann er nicht einfach die Fragen beantworten die ihm gestellt werden? Reporter sollten hartnäckiger dahinter sein und nachhacken…!

    • Reincarnation

      Diese Wahlen waren eine Neugeburt von bereits öfters Wiedergeborenen. Die Leute sind amtsmüde, sie haben ja schon öfters gelebt und geleistet. Das merkt man doch schon bei der mühsamen Formierung des Stadtrates.

    • Helga

      Dieser Achammer ist einfach zuviel in den Medien! Farblos, langweilig, unansehlichlich,Zögerer, und Zauderer, nie klare Antworten, immmer alles schönreden und vor allem nicht zur Kenntnis nehmen, dass die SVP stark abgeschwächt, aus den letzten Gemeinderstswahlen hervorgegangen ist! Man meint immer noch,alles und überall diktieren zu müssen! In Bozen sowie in Meran. Arroganz pur!! Solche Leute wie z. B. Achammer brauch eine Partei, die Politik und nicht „Brav Bubi Geschwätz“ machen sollte, einfach nicht! Wann merkt man in der SVP endlich,dass immer öfter, falsche Personen am falschen Platz stehen?

    • G.P.

      Wie langweilig! Achammer sagt in 2:14 Min. ganze drei verschiedene Sätze, diese dann aber jeweils mindestens drei Mal.

    • hans

      Es wird viel zu viel Politik gemacht und zu wenig entschieden. Leider. Sicher verzerren die Medien häufig die Realität und man hat ein subjektives Bild.
      Fakt ist aber, dass vor lauter „Strategien schmieden, taktieren, ideologisieren das wichtigste vergessen werde: für den Bürger zu arbeiten.

      • WM

        Es wird viel zu wenig demokratische Politik gemacht
        und viel zu viel von irgendwelchen Mächten in geheimen Kämmerlein entschieden.
        Wir sollten froh sein, dass die wenigen Achammers da stehen und ihr Bestes versuchen und ihr Maul halten sollten:
        – die „Visionäre“, die LOS VON … plappern so wie’s wohl in ihrem Hirn klappert;
        – Walters, Arnolds und anderen Reincarnationen, die nur blödeln können;
        – die allzuvielen Deppen, die nicht einmal wählen gehen;
        , denn diese sind das Problem und liefern uns den Hintergrundmächten aus, die wunderbar davon leben, dass unsere demokratische Selbstverwaltung schwächer und schwächer wird.

    • George

      So ein ärmliches Bild gebt ihr ab. Wieso wollt ihr so wichtige Themen wie die Benkosache einfach von den Verhandlungen ausblenden? Weil ihr selber intern gespalten seid und euch durch eine offene und ehrliche Diskussion selber den Spiegel vorhalten müsstet, wie unfähig ihr seid gegen eine Benko Gruppe mit einer klaren zukunftsträchtigen Vorstellung aufzutreten und dafür tragfähige Argumente auf den Tisch zu legen. Ihr lässt euch von Benko und co. ganz einfach vor sich treiben. Welch jämmerliches Bild ihr doch abgebt!

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