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    „Wir und die Spatzen“

    Die Kastelruther Spatzen feiern heuer Premiere auf dem Frei.Wild Festival Alpen Flair. Im TAGESZEITUNG Online-Gespräch spricht die Band über die „Chefs“ in Südtirol und über die Kritik zum Goebbels-Zitat in einem ihrer Songs. 

    SEHEN SIE SICH DAS VIDEO AN.

    Sehen Sie am Montag auf Tageszeitung Online:

    *Was die Band zur aktuellen Flüchtlingsthematik, zu Conchita Wurst und zur rührendsten Fan-Erfahrung sagt. 

     

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    Kommentare (10)

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    • Adolfine

      Die Band tretet – wie die Spatzen – vorwiegend in Deutschland auf, wem interessiert eigentlich hierzulande was die Leute draußen machen. Was sollen also die täglichen Artikel über diese Band in dieser Lokal-Zeitung?

      • Woll. Pertinger

        Ganz recht, die TZ soll nur das berichten, was in Südtirol passiert. Wäre ja noch schöner, wenn wir über die fest getretenen Grenzen unseres Landes blicken oder gar treten würden. Adolfine tretet sicher nie, und die, die das tun, sind Treter…

      • hannes

        Das mag zwar stimmen! Da aber das „Alpen Flair Festival“ am kommenden Wochenende in Natz-Schabs ansteht, ist das Interview gerade jetzt verständlich. Und seit wann gibt es bitteschön tägliche Artikel über die Band? Ist mir neu.

      • aufklärer

        welche täglichen Artikel, Adolfine?

    • Walter E.

      kann man wirklich kein Interview machen, ohne diese nervenden Hintergrunggeräusche??

      • Mark P.

        Ich werde die Band nicht verurteilen. Fakt ist aber, daß sich die Band durch ihr Verhalten und Auftreten selber immer wieder zur Schiessscheibe macht. Ich glaube gerne, daß Burger das Zitat unwissend in seinen Liedtext aufgenommen hat. ABER aufgrund seiner Vergangenheit, aufgrund naivem Verhalten in der Vergangenheit, frage ich mich, wo ist der gut bezahlte Manager, wo ist der Textüberprüfer, der solche Fettnäpfchenschritte verhindert.

        Fehler macht jeder, aber zur Glaubwürdigkeit, muß man auch sehen WIE man mit solchen Fehlern umgeht.Wie gesagt, ich schiebe Frei.Wild nicht in die rechte Szene, aber um Kritik verstummen zu lassen, müssen sie sich selber ihr Verhalten überdenken. Aber da die Band ja eh so gefestigt ist, kann ihr Kritik ja egal sein. Ganz gemäß dem Motto: was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine ordinäre Wildsau ihr die Wurzeln vollpinkelt?

        • Elias

          Ganz verschwörerische Zungen könnten auch behaupten, dass solche „Fettnäpfchentritte“ auch absichtlich passieren, um wieder Medienaufmerksamkeit zu generieren. Am Ende kann Frei.Wild eh alles abstreiten, es ist immerhin keine Schande den genauen Wortlaut der Sportpalastrede nicht zu beherrschen. Im Endeffekt ist es wiedermal viel Rummel um Nichts.
          Burger selbst hat ja auch schon drauf hingewiesen, dass selbst selbst Geschichtelehrer das umstrittene Textstück nicht sofort mit Göbbels in Verbindung bringen würden (…eher noch mit Körner, aber auch da muss man ein ausgezeichnetes Fachwissen haben.). Dieses ganze „subtile“ ist, wenn absichtlich, wahrscheinlich wirklich nur, um den hypersensiblen Medien etwas zum Aufregen zu geben.

    • Walter E.

      Hintergrundgeräusche!

    • Frage?

      Bedeutet das dann Spastikerkatzengewimmer bei den „Freien Wildererern“?

      Die Playbackband vom Schlern wird ist gesamtes „Können“ des
      CD ABSPIELENS von sich geben…………. oder nicht?

      Gibts auch noch eine Haflingerschau, oder ist Heino die einzige Blondine?

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