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    Bombe aus Rom

    Einen Tag nach dem Referendums-Beschluss des Landtages erklärt der Staatsrat die geplante Pistenverlängerung am Bozner Flughafen für rechtmäßig. Das Urteil des Verwaltungsgerichts wird aufgehoben, mit den Ausbauarbeiten könnte heute begonnen werden.

    Von Thomas Vikoler

    Vielleicht hätte Landeshauptmann Arno Kompatscher mit seiner Ankündigung einige Tage warten sollen: Das Konzept für den Ausbau des Bozner Flughafens wird einer Volksbefragung unterzogen werden.

    Just am Tag nach einem einstimmigen Beschluss des Landtages folgt aus Rom eine Nachricht, die eng mit der Zukunft des Airports (und dem Referendum) verknüpft ist:

    Der Staatsrat erklärt die 2013 von der Landesregierung beschlossene urbanistische Umwidmung zur Verlängerung der Landebahn für rechtens.

    Vergangenes Jahr hatte das Bozner Verwaltungsgericht entsprechende Rekurse der Gemeinde Leifers und des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz angenommen und damit den laufenden Flughafenausbau gestoppt.

    Die Flughafengesellschaft ABD (und nicht das Land, dem sie gehört) legte Berufung ein.

    Nun, nach dem am Freitag veröffentlichten Urteil des Staatsrats, könnten die Arbeiten an der Landebahn fortgesetzt werden.

    ALLE HINTERGRÜNDE ZU DIESER BOMBE AUS ROM LESEN SIE AM SAMSTAG IN DER PRINT-AUSGABE.

     

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    Kommentare (87)

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    • Einereiner

      Rechtlich mag die Verlängerung okay sein. Wirtschaftlich wird es eine Bruchlandung.
      Bozen ist und bleibt ein Schönnwetterflughafen, auf dem es rechtlich und sicherheitstechnisch unmöglich ist Linienflüge auf internationalem Niveau durchzuführen. Auch die russischen Privatjets bringt man in Bozen nicht rechtlich einwandfrei auf den Boden (nebenbei gesagt hat der russische Tourist kein Geld mehr).

      • Pincopallino

        @ Einereiner
        Halt halt halt, der russische Gast. Hat schon Geld! Wie können Sie sowas denken?
        Friagen Sie mal die SMG, denn die fängt JETZT AN DEN RUSSISCHEN MARKT ZU BEWERBEN! Und dort sind alles Fachmänner/Frauen angestellt die sicher mehr checken als Sie und ich!

        • Mark P.

          War das mit SMG hat alles Fachleute jetzt ironisch gemeint?

        • Hubert

          @ Pincopallino

          wenn ich schon das Wort „Fachmänner/Frauen“ höre wird mir ganz schwindelig.
          Selten hat man von solchen Leuten, die immer mehr von immer weniger verstehen etwas Positives zu verzeichnen. Hausverstand, mit dem Südtirol in der Vergangenheit recht gut ausgekommen ist, wo bist du geblieben?

          • C

            Die südtiroler Politik ist voll von Fachmänner-Frauen. Und die Risultate sieht man! Z.B. einen Dr. Theiner, der nach dem Gesundheits-Wunder jetzt bald den Energie-Wunder machen wird 🙂

      • Golfstream

        Dass der Russische Tourist kein Geld mer hätte denke ich ist aus der Luft gegriffen.
        Nach den USA hat Russland wahrscheinlich die meisten Millionäre.
        Was die Länge der Landebahn am Bozner Flughafen betrifft, sicherlich ist die Landebahn zu kurz, selbst größere Businessjets haben rechtlich gesehen Probleme zu starten, für einen normalen Start reicht sie ja vollkommen aus, aber für einen unvorhergesehenen Startabbruch mit akkuratem Bremsweg ist sie rechtlich und praktisch zu kurz. Nach Verlängerung der Landebahn auf 1800 oder noch besser auf 2200 Meter und einer zusätzlichen ILS Facility aus Norden dürfte dem Internationalen Luftverkehr nichts mehr in Wege stehen. Das Anfliegen von Kurzstrecken-Flugzeugen wie z.B. Airbus 319 wie sie Easyjet von Innsbruck nach London benutzt, ist übrigens im Winter von UK Touristen die in Tirol Skiurlaub machen immer komplett ausgebucht,dürfte dann kein problem mehr sein.
        Bozen hat geografisch gesehen die selbe Ausgangsposition wie Innsbruck aber den Vorteil dass Bozen aus Norden und Süden angeflogen werden kann und nicht aus Ost oder Wast wie in Innsbruck was bei Föhnlage immer wieder zu einigen Schwierigkeiten führt.
        Für den Tourismus ist der Flughafen Bozen meiner Ansicht nach unerlässlich ich lebe zwar nicht direkt vom Tourismus aber Südtirol lebt zu einem grossen teil vom Tourismus das ist Fakt.
        Laut den neuesten Statistiken arbeiten zur zeit Südtiroler Betriebe die international tätig sind besonders gut was eine internationale Anbindung Südtirols durch den Flugverkehr nur noch verstärken kann.
        Der Flughafen Bozen wird noch lange für Diskussionen sorgen ist aber für den wirtschaftlichen Standort Südtirol unerlässlich.

    • Andreas

      Infrastruktur kostet Geld und wenn sich die Kosten im Rahmen halten, was soll´s, jährlich 4-5 Millionen Defizit sind tragbar. Regionalflughäfen rechnen sich fast nirgends und es gibt weit ärmere Regionen, welche sich trotzdem einen leisten.
      Bozen ist der Alpenflughafen mit den wenigsten Sperrungen wegen das Wetters, auch wenn „Piloten“ hier im Forum etwas anderes behaupten. Subjektives Empfinden als Wahrheit zu verkaufen ist zwar zweifelhaft, aber recht geläufig.

      Eine Aussage wie „…nebenbei gesagt hat der russische Tourist kein Geld mehr…“ lohnt sich nicht mal zu kommentieren.

      Bei einer Volksbefragung gewinnen die Gegner haushoch, Kompatscher muss eine Möglichkeit suchen aus der Nummer wieder raus zu kommen.
      Auch bei der MEBO wäre eine solche verloren gegangen, also lässt sich daraus schließen, dass Volksbefragungen überflüssig sind, was auch durch Brixen und Mals bestätigt wurde.

      • Peter

        Solchen weitsichtigen und intelligenten Menschen wie Ihnen müsste man einfach 100Stimmabgaben ermöglichen.
        Dann könnte man trotzdem Volksbefragungen und Demokratie durchführen

        • Andreas

          100 wäre etwas wenig, ich würde sagen 51% und alles würde gut werden 🙂

          Wie weit hat uns Deine geliebte Demokratie gebracht?
          Wir beuten andere Länder aus, lassen Menschen die zu uns wollen im Mittelmeer krepieren, die Armut der Bevölkerung in den Demokratien wird immer größer, wir lassen uns von der Hochfinanz die Regeln aufdiktieren, von Großbanken und Unternehmen wie Deutsche Bank. Monsanto oder Apple besche…ßen und von unseren Freunden abhören.
          Volksbefragungen gibt es zu lächerlichen Themen um dem Volk zu suggerieren, dass sie mitbestimmen können.
          Mir doch egal ob in BZ ein Kaufhaus oder Flugplatz oder in Brixen eine Seilbahn gebaut wird.
          Dich fragt keiner ob Du TTIP willst oder die Politikerpensionen abschaffen, Du wirst aber gefragt ob Du ein Kaufhaus in BZ willst und bist anscheinend noch stolz darauf und feierst es als große Errungenschaft 🙂

          Nun erklär mir mal bitte was Du in einer solchen Demokratie so toll findest.

          • George

            @Andreas
            Genau diese Probleme, die Sie in ihrem Kommentar schildern, werden von Diktaturen und absolutistischen Regimes und Doktrins verursacht. Und Sie wollen noch behaupten, dass die Demokratie nicht imstande ist, das Flüchtliingsproblem zu lösen? Ihnen haben wohl Teufel solche Gedanken eingegeben.

            • Tirola Bua

              Du sagst es. Wir leben in einer faschistischen Konzerndiktatur mit Politiker-Komplizen.

            • Andreas

              @George
              Was genau haben Diktaturen mit Monsanto oder DB zu tun?
              Bei diesen Unternehmen handelt es sich um Verbrecher, welche von demokratischen Staaten, also uns, sogar noch protegiert werden und Fehlverhalten mit lächerlichen Strafen abgegolten werden. Lies mal was sich die Deutsche Bank oder oder andere Großbanken alles geleistet haben, wenn es in einer Demokratie auch nur etwas Gerechtigkeit geben würden, müssten diese abgewickelt werden und das Geldsystem neu überdacht, so hat es sich zu einem Monster entwickelt, welches in absehbarer Zeit zusammenbricht. .

              Lies mal im neuen Spiegel das Titelthema, ein herrlicher Bericht in welchem der lumpenreine Demokrat Gusenbauer für Kasachstan ehemalige westliche Spitzenpolitiker rekrutiert um sie für Kasachstans Interessen zu instrumentalisieren.

              Und ja, ich behaupte dass Demokratie nicht imstande ist das Flüchtlingsproblem zu lösen, da wirtschaftliche Interessen über den humanitären stehen und dies die primäre Ursache der Armut in mehreren Ländern ist.

              Schreib doch nicht so einen Blödsinn mit dem Teufel, lies ein bisschen was anderswo passiert und setze mal Deine rosarote Brille ab und Du wirst merken, dass es außer 3 Bäume in Brixen zu retten noch andere Probleme gibt.

          • Hubert

            @ Andreas

            … gut so, anders hätte ich es auch nicht sagen können, bravo !

          • Roberto

            @ Andreas

            Mir ist es im Grunde auch egal ob ein Kaufhaus, ein Flughafen oder eine Seilbahn gebaut wird oder nicht. Mir geht es darum, dass keine Steuergelder für solche Projekte ausgegeben werden und weiters, dass eventuelle Gründe und Liegenschaften, die in öffentlicher Hand sind, für diese Vorhaben zum realen Marktwert verkauft oder vermietet werden. Weiters darf keine öffentliche Körperschaft oder In-House Gesellschaft, Treuhand Gesellschaften und vor allem keine Politiker in jene Gesellschaften vertreten sein, die diese Projekte planen, ausführen und betreiben möchten. Ergo kein Interessenkonflikt zwischen öffentlicher Hand und privates Unternehmertum, dann ist für mich die Angelegenheit „geritzt“ und ich gehe noch etwas weiter und behaupte, dass unter diesen Gegebenheit, die von mir hier oben kurz angeführt sind, das Projekt ADB u.ä.m. dann sicher begraben werden. 🙂

          • George

            @Andreas
            Sie haben mich wohl wieder einmal nicht verstanden, wie üblich. Wenn ich von Demokratien gesprochen habe, so meine ich nicht jene machtgeilen und kapitalistischen Systeme, die sich häufig unter dem Titel Demokratien des Westens verstecken und welche auch der Herr Andreas so häufig verteidigt, ohne zu merken, dass es genau auch diese sind und waren, die echte Demokratie nur vorgeben. Wenn man aber ein wenig an der Kruste dieser scheinbar demokratischen Herren und Damen kratzt, kommen Regimes zum Vorschein, die einer echten Demokratie nicht würdig sind. Solche Demokratien, wie Andreas sie nennt, finde ich durchaus nicht toll, weil sie in Wirklichkeit gar keine sind. Andreas, warum verteidigen Sie dann solche immer wieder und lobhudeln darauf? Und warum verteufeln Sie dagegen aber immer wieder Volksabstimmungen und Volksbescheide als echte Formen demokratischen Lebens? Andreas, Sie sind der Widerspruch in sich selbst.

      • Gregor Beikircher

        Das ist ihre pure Behauptung, Andreas, dass Volksbefragungen überflüssig sind. Die Bürger-innen von Brixen und Mals haben das Gegenteil bewiesen. Sie mit ihrem diktatorischen oder zumindestens monokratischen Denken liegen völlig außerhalb jeglicher demokratischen Regel. Zählt bei ihnen auch nur das Wort einzelner Mächtiger? Oder meinen Sie etwa gar, die Macht allein besitzt die Intelligenz das richtige zu bestimmen und zu tun?

        • Andreas

          Was haben Brixen und Mals bewiesen?
          Mals ev. dass man über Themen abstimmen kann, bei welchen man gar nicht die Legitimation hat sie zu ändern und man gleichzeitig eine Gemeinde betrügen kann und trotzdem von Opportunisten wiedergewählt wird.
          Das nennen ich dann mal eine große Errungenschaft der Demokratie…..

          Und Brixen, dass wenn man es schlau anstellt, jedes Wirtschaftsprojekt versenken kann bzw. dass Fanatiker einen Keil durch die Bevölkerung treiben können.

          • Gregor Beikircher

            Nein Andreas. Die Opportunisten waren auf der anderen Seite, die ein Projekt durchboxen wollten, das zum Schaden der Mehrheit gereicht hätte. Die Mehrheit der Brixner-Brixnerinnen haben durchaus nicht durch diese Abstimmung eine Weiterentwicklung lahmgeledgt, sondern nur die Hintertücke einiger ganz besonders Schlauer durchschaut und gesagt: Nein, so nicht. Es geht auch anders. Denn die Brixner-Brixnerinnen waren und sind nicht gegen eine touristische Weiterentwicklung und das Projekt Plose, sondern nur gegen dieses ‚eine‘ Projekt Plose. Sie haben das Spiel durchschaut und durchkreuzt und signalisiert, wir wollen die Entwicklung anders. Bei Mals ist das nochmals anders. Aber das wird Andreas nie zu verstehen lernen, aber auch nicht verstehen wollen, denn ‚Nachhaltigkeit‘ ist für ihn ja eine leere Floskel.

            • Andreas

              Es freut mich, dass es Leute wie Sie gibt, welche so blitzgescheit sind und alles verstehen, leider sind aber nicht alle so, aber so können Sie sich wenigstens damit brüsten was für ein Blitzkneißer Sie sind.
              Die Seilbahn über die Stadt laufen zu lassen war Unsinn, das stimmt, ich hoffe aber Marzola steigt bei der Plose aus und Sie und Ihresgleichen können demonstrieren wie man „nachhaltig“ die Plose betreibt. Ihr würdet grandios scheitern und das würde ich mir gerne ansehen. 🙂

              Unabhängig davon, was haben Sie an meiner Argumentation von Mals nicht verstanden?
              Es geht gar nicht um das Thema, über welches abgestimmt wurde, es geht darum, dass ein BM, welcher die Gemeinde betrogen hat, über ein Thema abstimmen lässt, was er vom Gesetz her gar nicht durfte und trotzdem von einer Mehrheit nochmals gewählt wurde.
              Wenn es der eigenen Sache dient, kann man anscheinend auch über Betrügereien hinwegsehen oder habe ich da etwas falsch verstanden?
              D.h. die Moralapostel, unter anderem auch Sie, können sich ihre Predigen über Moral und Anstand in der Politik sparen, denn wenn es der eigenen Sache dient, scheinen gesetzwidriges Verhalten und Betrügereien nicht wirklich schlimm zu sein.

              Daraus schließe ich, dass Südtirol die Politiker hat, welche es sich verdient.

          • Gregor Beikircher

            Ja, lieber Andreas, deshalb habe ich ja geschrieben, bei Mals ist es nochmals anders. Ich merke, dass Sie Vieles in dieser Kürze nicht kneißen, was ich ihnen erwidere und ich es ihnen ausführlicher darlegen müsste. Aber macht nichts, Sie müssen sich eben ein wenig mehr Mühe geben, etwas tiefer zu denken und zu analysieren. Aber genau hierin betonen Sie immer wieder, dass dies nur Philosphie- und Sozialromantik sei und somit überflüssig. Aber so ist es, wenn man sich nur mit diesem Forum abgibt und sich nicht zwischendurch auch davon freimacht.

      • iPinktl

        Haha, die Piloten hier im Forum. Da hast du recht 🙂

        Die Startbahn wird gebaut werden. Nicht nur theoretisch. 😉 Mit dem jetzigen Urteil ist die Situation wieder eine ganz andere.
        Da interessierts wenig was Kompatscher mal gesagt hat oder nicht.

      • Batman

        Und dem Bauer wird mit seinen eigenen bezahlten Steuergeldern der Grund abgekauft, ähm enteignet. Politiker sollten keine Steuergelder mehr in die Hand bekommen!!!

        • Yannis

          Bauern zahlen wirklich Steuern ? ja sicherlich, aber holen diese wieder mehrfach mittels allerlei Subventionen wieder zurück !

          • Einereiner

            Ja Yannis, Bauern zahlen Steuern.
            Oder bist du wirklich so blöd zu denken, dass der italienische Finanzminister diese nicht schröpft?
            Aber in Südtirol gibt es genug dumme Leute, die keine Ahnung von den Steuersystemen haben, so wie anscheinden du es einer bist.
            P.S. Merkt man, dass ich allergisch auf Dummheit bin?

    • Thorsten

      Wenn wir nicht Rom hätten, kämen wir mit unseren ewig Gestrigen hier im Ländle überhaupt nicht weiter.

    • Realist

      Südtirol braucht dringend einen Flughafen! Die ganze Welt wird in Zukunft fliegen und nicht mehr auf der Straße fahren! Wir werden in Zukunft noch viel öfter, viel schneller und vor allem viel billiger durch die Luft fliegen als uns mit unseren Autos durch enge Alpentäler quälen!

      Aber es gab sicher vor 100 Jahren die gleichen Zweifler und Neinsager als der Umschwung von der Kutsche auf’s Auto erfolgte!

      Manchen hier täte es mal gut ein paar Wochen außerhalb von Südtirol zu leben!

      • George

        @Realist
        Ich lebe öfters einige Wochen weit außerhalb Südtirols und trotz Weltoffenheit bin ich gegenteiliger Meinung. Was hat das Fliegen und die damit verbundenen Schäden und Schulden damit zu tun? Zahlt sie euch gänzlich selber ohne unser Steuergeld zu beanspruchen oder verursacht sie erst gar nicht (die Schulden und Schäden) und wir vertragen uns wieder.

      • Batman

        Realist, komm mal wieder auf den Boden! Für was brauchst du eigentlich einen Flieger? Ich würde sagen, du brauchst eher eine Landebahn.

      • bürger kategorie 2

        ja gerne, aber nicht auf einem flughäfchen! wenn du toller kosmopolit schon die ganze (welt)städte bereist hast: als du in london warst, in rom, in münchen, in new york, in tokio: wie weit war da der flughafen (nicht das flughäfchen von bozen) vom zentrum entfernt????

    • wert

      Ihr Flugpioniere werdet schon sehen ,dass spätestens in ein paar Jahren alle Jenesier , Möltner ,Steineggner , Kastelruther usw. von zu Hause aus nach Bozen fliegen werden ! Ihr werdet soooo große Freude haben ,daß Ihr den Mund nicht mehr zukriegt vor staunen ! Ich wünsche Euch ,dass Ihr neben dem “ Fliagerplotz “ wohnen sollt müssen !!!!!!!!!!!!!!

    • flugplatzgegner

      ich denke, es gibt eine abstimmung?

    • @ wert

      Ja, so wird es auch sein! Die Drohne wird es in Zukunft möglich machen direkt von Kastelruth in 3 Minuten nach Bozen zu fliegen und direkt in der Stadt zu landen!

      Müsst Euch mal informieren welche Umbrüche uns in kürzester Zeit bevorstehen! Einfach mal „googeln“ – dann können auch alle jene welche nie außerhalb Südtirols fahren mal ein wenig „Anteil“ haben an der ZUKUNFT!!! 😉

    • Alrun

      Nicht sehr oft, aber manchmal gibt es auch gute Nachrichten, so wie heute früh, ich habe mich richtig gefreut. Und jetzt wird hoffentlich die Verlängerung der Piste sofort umgesetzt und den Menschen auch die Wahrheit gesagt, auch darüber, dass es weiterhin öffentliches Geld braucht, was ja eh schon alle wissen. Und wer weiterhin noch bessere Bus- und Bahnverbindungen fordert wohl wissend, dass er mit seiner Fahrkarte nur 15 – 20% der Kosten abdeckt, sollte sich wegen der par Millionen für den Flughafen Bozen nicht aufregen.

    • Puschtrabui

      Das haben die schon in der Durnwalder Zeit entschieden, dass ein Flugplatz gebaut wird, die Referenden die ohnehin nicht bindend sind, sind für die Katz. Die SVP Wahlversprechen sind nur Stimmenfang….

    • Hubert

      Rom hat entschieden, auch wenn mir dabei in Sachen Rechtsprechung etwas im Hals stecken bleibt. Da ist sich der Rechtsstaat wieder mal im Unklaren und wer Geld hat, streitet so lange, bis er Recht bekommt. Der Dumme ist immer wieder Derjenige, der sich den Streit nicht leisten kann. Was ist eigentlich Recht? Das Recht des Reicheren?
      Nur wenn die Volksabstimmung wirklich kommt (dem Frieden zu glauben, ist wohl etwas, was einem schwerfallen muss) , allein dann kommt die Wahrheit ans Licht. Aber was ist schon Wahrheit ? Fragen über Fragen…..

    • bürger kategorie 2

      ein schelm wer böses dabei denkt: ist das etwa gesteuert?
      als nächstes werden sie jetzt sagen: wir hätten das volk ja befragt, aber leider hat der staatsrat gesagt wir dürfen baun (auf den grundstücken die des alten lh’s adjutant schon vor langer zeit mit geschicktem 🙂 händchen vermittelt hat), also braucht es gar keine befragung mehr.
      wir hätten sie ja gemacht …
      lachen tät ich wenn sie in pfalzen und in völs vor der landung jeweils eine extrarunde vor dem landen möchten …
      wer am mi die helis die halbe nacht gehört hat kann doch wohl nicht für dieses flughäfchen sein …

    • L*

      Da kann ich dem andreas bzgl. Referendum nicht zustimmen…nie und nimmer werden die gegner haushoch gewinnen…das schlaue südtiroler völklein hat nämich schon seit jeher verstanden, wie man Gäste ins land bringt…wegen den paar Schreiern mach ich mir da mal keine Sorgen….ABD 2.0 wird kommen, und das ist gut so.

    • Franz I

      @ Puschtrabui,

      die Volksbefragung wird kommen, da sie nicht bindend ist, ist es reine Augenauswischerei.
      Daher soll der Kompatscher persönlich für die Kosten der Befragung aufkommen!

    • Anton

      Nachdem die Flughafengesellschaft ABD den Rekurs eingereicht hat, hat nun der Staatsrat der Flughafengesellschaft Recht gegeben.

      Wenn sie also die Piste verlängern will, kann sie das machen, sie braucht wohl auf niemandem warten oder?

      Und die Flughafengesellschaft soll auch verlängern, denn, wenn man will, dass ein Flugverkehr, in jedem Falle sehr begrenzt – man merkt jetzt die Flieger kaum und wird sie auch in Zukunft nicht wesentlich spüren – stattfindet, so muss die Piste verlängert werden, damit endlich Charterflugzeuge, die mehr Passagiere trasnportieren können, starten und landen können.

    • Yannis

      Also Flughafen hin oder her, aber eines ist sicher, die Mobilität geht eindeutig in diese Richtung.
      Früher z.B. fuhren Niederländer, Deutsche usw. mit dem Wohnwagen-Gespann 2000 Km und mehr nach Südeuropa in den Urlaubund brauchten dafür 3 TAGE , heute setzten sie sich in den Flieger und sind in wenigen Stunden an der Sonne. Dieser Fakt wird besonders daran deutlich, das z.B. in Griechenland und nicht nur da, auf dem Touristikmarkt praktisch nur noch Hotels und eine Unmenge Mietwagen-Anbieter agieren.
      Ein Beispiel: Ein PKW Tourist wenn er z.B. aus dem Raum NRW oder der Niederlande kommt braucht allein für rund 300 € Kraftstoff für die An und Rückreise nach Südtirol. Darin ist weder die Maut im Ösiland und auf der A22 noch der Verschleiß am eigenen Fahrzeug, sowie der Sprit im Urlaub selbst eingerechnet, Also sagen wir mal 500€ schon ausgegeben aber der Urlaub hat noch nicht angefangen, weil man irgendwo im Stau steht, während der andere Fliegerurlauber schon in der Sonne des Südens schon etwas leckeres isst und sein Bier genießt. Die Niederländer die am Airport Düsseldorf allein ein ganzes Parkhaus belegen werden schon wissen, warum sie den beschwerlichen Weg über die Verstopften Straßen nicht in Kauf nehmen.
      Ich bin kein Gastronom in Südtirol, aber ein anständiger Airport mit allem drum und dran (Mietwagen, Bustranfer usw.) in BZ würde dem Touristikland Südtirol zu einen ordentlichen Schub verschaffen. Als Beispiel: der Airport „Araxos“ auf der Peloponnes in Griechenland wird
      während der Urlaubssaison regelmäßig von DE aus angeflogen und die haben dort „nur“ eine Saison, Südtirol hat ZWEI.

      • otto_normalverbraucher

        @Yannis
        Du sagst die Niederländer belegen in Düsseldorf ein eigenes Parkhaus. Das heißt dann ja nichts anderes als die Niederländer fahren bis Düsseldorf und fliegen dann weg. Also warum können wir dann nicht bis nach Verona, Bergamo, Innsbruck oder München fahren und dann weg fliegen. Die Niederländer fahren ja anscheinend auch nach Deutschland zum Flughafen!?

        • Yannis

          prinzipiell möglich nach Verona, Bergamo, Innsbruck oder München fahren, nur mit dem Unterschied die Straßenverbindungen von NL nach Düsseldorf sind ungleich besser als von BZ nach den o.g. Orten und vor allem Mautfrei.

      • Einereiner

        Yannis, ich bin Pilot und bin der erste, der sich für einen funktionierenden Flughafen einsetzt. Das Problem ist nur, dass der Bozner NIE funktionieren wird. Es ist in dieser (Halb-)Kessellage nicht möglich, einen funktionierenden Flughafen zu bauen, mit zwei Instrumenten-tauglichen Anflügen von beiden Seiten.
        Auf Kohlern verlegen ist die einzige Möglichkeit, um diese zwei Anflüge zu realisieren. Im Tal unten gibt nur eine sinnvolle Sache: Charterflieger und Privatflieger.
        Das muss ich leider als Pilot sagen!

      • Peter

        Yannis Varoufakis:“wenn’s die Merkel zahlt“

      • Peter

        Man sollte die Kosten unter den Hotelieren und den eh schon steuerbegünstigten „Urlaub auf den Bauernhof“Villen aufteilen.Dann ginge es für mich in Ordnung…Dass die Supermarktkassiererin mit ihren 1000Euros da mitzahlen muss ist eine Frechheit sondergleichen

    • sachlichkeit

      die Politik muss über dem Thema Flughafen selbst entscheiden…das Thema ist zu kompliziert und komplex das Volk zu befragen…der Großteil der wàhler entscheidet allein nach dem Kriterium“ bringst mir was oder nicht“
      politk betreiben heißt auch bei unpopulären Themen Verantwortung übernehmen und nicht abschieben

      • Albert

        Oma Frieda und Onkl Luis der Nachbar vom Matschuner Peppm stimmen bald über den Flughafen ab. Na gottseidank gibts die Nachrichten um 20:00 uhr damit alle informiert sind. Und die Dolomitn. Und die Zett.
        Es lebe die direkte demokratie!

      • Einereiner

        @sachlichkeit
        die Politik soll bitte nicht so ohne weiteres darüber entscheiden. Die haben nicht das Wissen dazu. Zuerst Fachleute fragen!
        Z. B. Niki Lauda hat der Landesregierung klar gesagt, dass sie Bozen vergessen sollen, da der Anflug aus dem Norden zu steil ist (Sarntaler Berge).

    • Frage?

      Ist der Größenwahn in der Redaktion ausgebrochen?

      Eine Boing 747 (Jumbojet) auf dem Symbolfoto der Printausgabe für diesen Artikel?

      Ins Bild montiert beim Landeanflug auf das Buschflugfeld ABD…..

      • Albert

        Wenn man schon mit fugzeugklassen angibt sollte man sich ein kleines bisschen auskennen. Eine 747 ist vierstrahlig. Das Fugzeug auf der titelseite ist zweistrahlig.
        Auch ist da nix montiert. Frage? schein ein richtiges Ass zu sein…

        • Frage?

          PISA meint, RICHTIG LESEN und VERSTEHEN hilft weiter!

          Ich schrieb von der Printausgabe, nicht was du hier im Netz als Titelblatt siehst!

          Auf Seite 6 der Nr. 113 ist im oberen rechten Bildrand eine:
          BOING 747-400ERF (Extended Range Freighter) der “Cathay-Pacific- Cargo” abgebildet.

          Diese Maschine hatte ihren Rollout 23.5.2008.

          Wie wurde das Bild verfremdet?
          1) Die Ansicht im Original ist Flugrichtung LINKS RECHTS
          2) Die Leitwerklackierung wurde durch Balken verfremdet.
          3) Die Seitenfrontlackierung wurde ebenfalls mit einem Balken überdeckt.
          4) Pech nur, dass einzig die „CPC“ bzw. “Cathay-Pacific- Airways” die die Art der Lackierung hat.

          Warum es eine 747-400ERF ist, ist für Kenner leicht festzustellen:

          a) Winglets gabs nur ab der Bau-Serie 400
          b) Nur die Frachtversion (F&ERF) mit „Winglets“ hat das kurze Oberdeck
          c) Die fehlenden Fenster im Passagierbereich und nur drei am Oberdeck hat nur die F&ERF Version
          d) Die kurze Oberdeckversion wurde von der 747-200 übernommen.

          Die Verfremdungen wurden sicher aus Copyrightgründen gemacht.

    • otto_normalverbraucher

      Also unser Ländle muß nicht ein Flughäfele haben, den ich kann auch mit dem Fernbus bis Innsbruck (etwa 8€) oder München (etwa 13€) fahren, ist auch nicht teuer und kann von da weg fliegen. Umgekehrt genauso. Also was wollen wir mit diesem Flughafen, der ist echt nur für unsere super Politiker die am Montag nach Rom fliegen und Freitag wieder nach Haus und diese Flüge zahlt auch noch der Steuerzahler. Kenne einzelne Private die nicht von Bozen weg nach Rom fliegen, weil zu teuer und zu unsicher, sondern nach Bergamo fahren und von dort nach Rom fliegen.

      • THEMA

        Na sowas von sinnlosen Behauptungen. Von Bozen nach Rom werden jeden Tag über 100 Plätze
        verkauft. Wieviel Politiker haben wir denn ? Hunderte die nach Rom wollen, jeden Tag ?
        Und als ich las die Leute fliegen anstatt von Bozen von Bergamo, da musste ich nur mehr lachen.
        Es gibt gar keine Flüge von Bergamo nach Rom. Wahrscheinlich haben sie in der Geographiestunde geschlafen, und verwechseln Bergamo mit Verona. Leider ist das oft das Niveau auf diesen Seiten.Leute die überhaupt keine Ahnung von der Sache haben, schreiben drauf los um sich wichtig zu machen, in der Hoffnung der Leser ist dümmer als sie. Und dann werden unsterbliche Stammischweisheiten wie die Politkerflüge aufgewärmt, meistens von Leuten die weder einen Flughafen noch ein Flugzeug je von innen gesehen haben. Wegen dem Flughafen Bozen kann ich nur Einereiner Recht geben. Die Salurner Klause und die Felsnase von Branzoll verhindern die Landung von Z.B A 319-320 . Und von Norden ist es sowieso unmöglich .
        In all den Jahen bin ich nur einmal mit Tyrolean von Frankfurt in Bozen von Norden gelandet, und trotz der kleinen Dash Maschine war es ein im Bogen ausgeführter Sturzflug.

    • Kassandra

      @ Yannis
      Genauso ist es, aber die beschränkten Südtiroler werden sich schon selbst wieder einmal alles vermasseln. Wetten? Genauso wie sie es bei der Seilbahn in Brixen vermasselt haben und genauso wie sie es beim Benko Projekt vermasseln werden. Aber dann jammern schon wegen der fehlenden Arbeitsplätze für die Jugend bla bla bla. Wenigsten kommen jetzt in Brixen ordentlich die Steuerzahler zum Zug wenn sie die Plose retten wollen. Das kommt davon wenn man die Privaten nicht wirtschaften lässt. Dass dies zum Wohle aller ist, haben sie noch nicht kapiert. Aber immer schön nach dem Motto: Mir ist´s gleich wenn ich kein Geschäft mache, Hauptsache der Nachbar macht keins.

      • Gregor Beikircher

        Nein Kassandra, die Brixner Wirtschafter haben es sich schon selbst vermasselt und nicht die Wähler bei der Volksabstimmung. Sie wollten ja so ein unmögliches Projket mit Überflug über die Stadt. Die ehhheit der Brixner-innen hat ihnen gesagt: Nein Ploseseilbahnt mit Stadtüberflug nicht, einen anderen Standort ohne Stadtüberflug wären sie dafür gewesen, abe die Brixner Wirtschafter wollten ihren Mitbürgern/Mitbürgerinnen ja keinen anderen Standort bzw. eine Frage über einen anderen Standort gönnen. Sie haben es sich also selber vertan.

        • George

          Für Kassandra nochmals in korrekter Schreibweise: Nein Kassandra, die Brixner Wirtschafter haben es sich schon selbst vermasselt und nicht die Wähler bei der Volksabstimmung. Sie wollten ja ein so unmögliches Projekt mit Überflug über die Stadt. Die Mehrheit der Brixner-innen hat ihnen gesagt: Nein Ploseseilbahn mit Stadtüberflug nicht, für einen anderen Standort ohne Stadtüberflug wären sie dafür gewesen, aber die Brixner Wirtschafter wollten ihren Mitbürgern/Mitbürgerinnen ja keinen anderen Standort bzw. eine Frage über einen anderen Standort gönnen. So haben sie es sich also selber vertan.

        • Menasa

          Solche Grammatikfehler von einem Ex-Schuldirektor und Grünen Gemeinderat!
          Da ist es kein Wunder das auch die Schüler mit Fehlinformationen und Grünenaugen aufgewiegelt werden. Aber Herr Beikircher ist ja seit über 20 Jahren dafür bekannt, überall dagegen zu sein und selber keine machbaren Vorschläge zu bringen.

          • George

            Deshalb habe ich es für Beikircher nochmals ohne Tippfehler heruntergetippt. Ein Dienst für ihn. So etwas kann in der Hast auch einmal dem Besten passieren.

          • Gregor Beikircher

            @Menasa
            Sie sind durch verschiedene Medien und die Gehirnwäsche bestimmter Machtprotzen in der Partei völlig falsch programmiert oder Sie sind bösartig. Das, was Sie schreiben ist ja völlig erlogen. Schauen Sie in all den Beschlüssen und all den Protokollen der entsprechenden Gemeinden und Institutionen nach, wo ich tätig war und bin, dass ich zum überwiegenden Teil der zu diskutierenden Tagesordnungspunkte dafür gestimmt habe (mehr als 80%) und die regierende Partei bei meinen Vorschlägen und Anträgen zu 99% dagegen gestimmt hat um dann viele meiner positiven Vorschläge als eigenes Produkt dann wieder zu verkaufen. Das kann durch die schriftlichen Unterlagen in den Archiven und Amtstafeln bewiesen werden. Menasa, Sie können ihre gegenteiligen Aussagen aber nicht beweisen. Damit sind diese völlig verleumderisch. So ist nun einmal die Tatsache. Nicht umsonst war ich mehrere Amtsperioden der meist gewählte Gemeinderat und habe sogar mehr Stimmen erhalten als die Assessoren bzw. Gemeindereferenten der SVP, weil sich viele Wähler-innen durch solche betrügerischen Aussagen nicht mehr haben blenden lassen. Also belügen Sie die Leute draußen nicht, das haben in meinem Fall schon bestimmte Medien Jahre lang besorgt und es ist ihnen nicht gelungen die Wähler davon zu überzeugen. Lügen haben eben kurze Beine.
            Und was die Tippfehler im letzten Beitrag anbelangt, so muss ich dazu nichts mehr sagen, das hat schon mein lieber Freund ‚George‘ gemacht. Übrigens, noch eine Klarstellung: Ich war nie „Grünen-Gemeinderat“ der, sondern immer Gemeinderat von parteiunabhängigen Bürgerlisten. Auch hier belügen sie das Volk, Menasa.

            • Gregor Beikircher

              Nochmals eine kurze Korrektur, damit ‚Menasa‘ sich seinen schlechten Nachruf ersparen kann: Ich war nie “Grünen-Gemeinderat”, sondern immer Gemeinderat von parteiunabhängigen Bürgerlisten. Auch hier streuen Sie böswillig Falschaussagen unter die Leser und im Bewußtsein, dass Sie lügen.

      • Yannis

        >>>aber die beschränkten Südtiroler<<< den find ich treffend !

    • walter

      Ich freue mich schon auf die Volksabtimmung!!!
      Im Oktober soll sie kommen? Dann verliert die SVP und der LB Kompatscher auch das letzte bißchen Glaubwürdigkeit!!!
      SUPER!! 🙂

      • THEMA

        Und was wollen Sie dabei gewinnen ?Dass die Millionen die bis jetzt in den Jahrzehnten für
        den Flughafen ausgegeben wurden in den Sand gesetzt werden, und dort alles verlottert weil der
        Besitzer des Geländes der Staat ist, und der nichts machen wird. Sind sie Masochist ?

        • walter

          Die Millionen sind weg!!! Dem verlorenen Geld muß man jetzt nicht noch gutes Geld nachwerfen!!!
          Der Flughafen wird sich nie rechnen, wer das nicht kapiert ist selbst schuld!!

          • THEMA

            Warum soll er sich rechnen ? Rechnet sich die Vinschgerbahn? Oder die SAD ?
            Jede öffentliche Verkehrsstruktur wird bezuschusst. Auf der ganzen Welt. Wer das
            nicht weiss sollte sich weiterbilden, und erst dann schreiben.

    • Kassandra

      Es gibt in Brixen kein anderes Projekt, weil es dafür keine Geldgeber gibt, so einfach ist das. Bis eine neue Finanzierung stehen würde vergehen Jahre und inzwischen ist es für die Plose zu spät. Auch Arbeitsplätze braucht es jetzt und nicht erst wenn ein neues Ploseprojekt vorliegt.
      Übrigens mögen sich alle jene einmal die Seilbahnprojekte in Bolivien anschauen, die verbinden emissionsarm uns schnell ganze Stadtteile. Da stört kein Überflug. Aber so weit ist Südtirol noch nicht. Zudem wird so getan als wäre die Verbindung Bahnhof Plose für die Ewigkeit geplant. In Zukunft wird es vielleicht sogar einen neuen Standort für den Bahnhof geben und eine neue Route für die Bahn. Also das jetzt so zu dämonisieren auf Kosten der Brixner, vor allem der Jugend, die händeringend nach Arbeitsplätzen sucht, ist unverantwortlich.
      http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/03/10/doppelmayr-erhaelt-zuschlag-fuer-sechs-weitere-seilbahnlinien-in-bolivien.html#.VX1bcPntmko

      • Frage?

        Komisch, hat Doppelmayr nicht eine Niederlassung mit Herstellung in Lana?

        Arbeiten dort keine Südtiroler?

        Wer im Würstelstand neben Doppelmayr in Lana Mittags konsumiert, dem kommt nicht vor, dass die dortigen Mitarbeiter keine Südtiroler wären, oder doch?

      • Gregor Beikircher

        @Kassandra
        Auch das stimmt nicht, dass es keinen anderen Projektvorschlag gab, der finaziert hätte werden können. Man hätte sich nur politisch beim Land einsetzen müssen, dass anstelle dieses Projektes der öffentliche Beitrag für ein anderes geflossen wäre. Dann hätten auch die privaten Finanzgeber nicht gefehlt. Was allerdings gefehlt hat, war der politische Wille bzw. es bestand eine absolute politische Sturheit, die nicht zu versuchen. Ihr habt es euch somit selbst eingebrockt, dass es so gekommen ist.

      • THEMA

        Haben Sie jemals gesehen wie es dort in Bolivien ausschaut. In so einem Stall ist auch eine Seilbahn über die Hütten egal.

    • Kassandra

      @Thema
      Das ist wieder einmal die typisch westliche Überheblichkeit der Europäer.Bolivien ist ein aufstrebendes Land das sich nicht so hinterwäldlerisch aufführen kann wie die verwöhnten Südtiroler. Da geht es nämlich um Arbeitsplätze und nicht um einen Überflug der nicht nur niemanden stört, sondern sogar noch eine Attraktion gewesen wäre, von der guten Anbindung vor allem an den Bozner Raum ganz zu schweigen.

      • THEMA

        Bolivien ist kein aufstrebendes Land, sondern die Hochburg der Kokainbarone. Bogota ist eine
        Ansammlug von Favelas, aber Sie reden, wie alle Wichtigtuer, die in diesem Land hinter den Bergen bei den sieben Zwergen leben, von Gegebenheiten die Sie ncht kennen, und nie kennen
        lernen werden. Verlassen Sie sich auf mein Urteil. Dort kann man alles bauen, es ist immer besser
        als das bestehende. Ganz im gegensatz zu Brixen.

    • Kassandra

      Na dann schauen wir mal was jetzt für ein Seilbahnprojekt kommt, das so gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden werden kann wie das Projekt Bahnhof Pose und wie lange das dauert bis da eineFinanzierung steht und wo es keine Überflogen und keine Eingriffe in die Landschaft wie Parkplätze oder Schneisen gibt. Die Gelackmeierten sind aber die Bevölkerung weil jetzt muss es schnell gehen und mit Steuergelder alles finanziert werden. Ja so geht es wenn das Volk immer den Privaten alles vermasseln muss, dann zählt man selbst drauf.

    • Anton

      Zuerst geht es um den Flugplatz, jetzt sind wir, nach einem kurzen Abstecher bei den verschiedenen Referenden, bei der Plose gelandet.

      Direkte Demokratie in reinster Form.

    • Kassandra

      @THEMA
      Meines Wissens habe ich von den Seilbahnprojekten in Boliviens Hauptstadt gesprochen, die über bewohnte Viertel führen, die durchaus nicht Favelas sind. Wie Sie auf Bogota kommen, das meines Wissens in Kolumbien und nicht in Bolivien liegt, das wissen offenbar nur Sie.
      Aber mit Leuten, die anderen vorwerfen so quasi hinter dem Mond zu leben, aber nicht verstehen, dass ALLE SÜDTIROLER im Grunde direkt oder indirekt vom Tourismus leben, braucht man nicht zu diskutieren.
      Deshalb braucht es den Flugplatz, das Benko Kaufhaus, und vor allem Seilbahnen. Letztere zukünftig vermehrt auch als Entlastung des Verkehrs und als Verbindung zwischen bewohnten Gebieten.

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