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    Rösch im Rathaus

    Paul Rösch und Günther Januth

    Paul Rösch und Günther Januth

    Merans neuer Bürgermeister Paul Rösch hat am Montag um 11.00 Uhr sein neues Büro im Rathaus bezogen.

    Kurz nach elf Uhr, am Pfingstmontag, hat der neue Bürgermeister Merans Paul Rösch sein Büro im Rathaus bezogen. Empfangen wurde er von seinem Vorgänger Günther Januth, der ihm die besten Wünsche für sein Amt ausdrückte.

    Der Wechsel an der Meraner Stadtverwaltungsspitze ist vollzogen:

    Am Tag nach der erfolgreichen Stichwahl hat Paul Rösch sein Büro in der Laubengasse bezogen. Der scheidende Bürgermeister Günther Januth übergab ihm offiziell die Amtskette und den Rathausschlüssel.

    roesch januth 2

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    Kommentare (15)

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    • walter

      Als erstes schnell die Fenster aufmachen, damit der Mief der jahrzehnte langen Freunderl- und Vetternwirtschaft schnell verfliegt!!! 🙂

    • Michael

      Aha ein Anhänger vom Rösch der von Vetternwirtschaft redet??

      Die Sache vom Paul wurde unter den Tisch gekehrt, der Staatsanwalt wird da anderer Meinung sein und geschätzte 100.000 EUR verlangen…

      Gegen Vetternwirtschaft?? Paul ist Inbegriff desselben. Wir haven
      einen BM der schlimmer als alle Anderen ist und es geschafft hat, die Bevölkerung mit Ideen
      und Träumen zu belügen.
      Have überall gesucht, aber Parteiprogramm habe ich Keines gefunden…

      Michael aus Mern

      P.S. Hoffen wir auf Neuwahlen !!!

    • Helga

      Lossts endlich mol kuahlen a bissl! Iatz isches so und man sollte iatz s’Beschte draus mochen! Mief, Freunderlwirtschoft, kuan Programm u.s.w.sollte man beiseite lossen, nit olls schlechtreden wos die Olten getun hoben und worten wos die Nuien tian!! A bissl wianiger Gehässigkeiten auf beade Seiten waren nit schlecht!

      Helga

    • Franz

      Man kann nur hoffen dass Rösch nicht auf den ganzen grünen Schreiern und Gutmenschen hört die nur Wasser predigen und Wein trinken, gegen alle und alles wettern, aber selbst auf nichts verzichten.
      So z. B beim Strom, die Grünen wettern gegen Windkrafträder, weil sie anscheinend zu viel Lärm machen bzw. die Vögel stören, sie wettern gegen Wasserkraftwerke, wegen der Restwassermengen usw. Sie sind gegen das Bentutzen von Autos.
      Aber mir ist kein grüner Ökofreak bekannt, der auf Strom verzichtet und bei sich zu Hause bei Kerzenlicht lebt, bzw. zu Fuß geht.
      Besonder ist zu hoffen, dass er nicht den Forderungen der Gutmenschtum mancher Grünen folgt und bezüglich der irregulären Zuwanderung Tür und Tor öffnet.

      • THEMA

        Nachdem sie den Triumph vom Rösch erleiden mussten, kramen manche arme Seelen in der
        Mottenkiste und malen Gespenster an die Wand. An die jahrzehntelange SVP Mauschelei
        erinnern sie sich nicht, aber was wäre wenn ???
        Kleinkarierte Leute, die sogar noch die erfundenen Geschichten eines Mietvertrags glauben,
        und schnell vergessen wer jahrelang zehntausende € Miete schwarz kassiert und nicht versteuert hat.

      • Sepp

        Ui, wieder der Franz mit demselben Kommentar wie immer. Kopieren+einfügen kann er ja, das muß man schon sagen.

    • Michael

      @Thema: man merkt den Realitätsverlust, Gruber hat das nachgezahlt was rechtlich möglich war. Es handelt such um eine Finanzstrafe.
      Rösch hingegen, da er (noch) nicht in der Politik war, hat einen 3fach teuren Mietpreis Dem Schwiegervater zugeschanzt. Das IST straftechtlich relevant hat er doch die Allgemeinheit um
      100.000 gelinkt.
      Das IST Realität: wir haven einen BM der Wasser predigt (gegen Vetternwirtschaft) und Schnaps trinkt…
      Zu lachen das Ganze wie das als Schmutzkampagne heruntergespielt wurde…

      Michael

      • seven of nine

        @Michael

        Lachen kann man höchstens über Ihren ewiggestrigen Kommentar. Glauben Sie noch immer den Unsinn von dem überteuerten Mietvertrag?

        Heute die Nachrichten auf RAI Südtirol gesehen? Es weht ein neuer Wind durch Meran (und das ist gut so)!

      • Sepp

        Gruber hat vielleicht nachgezahlt, was möglich war – wie´s ausschaut aber erst, nachdem er ertappt worden ist. Genauso wie er die Mietverträge anscheinend erst abgeschlossen hat, nachdem er als Bürgermeisterkandidat feststand, während er die 5 Jahre zuvor angeblich ein Zimmer in seiner alten, mittlerweile (schwarz?) vermieteten Wohnung bewohnte.
        Na na, Michael, das ist nicht nur eine Finanzstraftat, was Gruber da abgezogen hat. Wenn es Absicht war (und wie könnte ein jahrelanges „Vergessen“ möglich sein, wo alle eingeschriebenen Briefe usw. an die alte Adresse geliefert wurden?) – wenn es also tatsächlich Absicht war, dann handelte es sich hier um einen Betrug an seiner Stadt, nicht mehr und nicht weniger.

    • Alba

      Wichtig ist, dass auf diesen Sesseln ein steter Wechsel vollzogen wird. Damit wird vielem Schindluder ein Riegel vorgeschoben, denn die Probleme fangen an, sobald sich die Herrschaften auf den Sesseln der Macht zu sicher fühlen. Spätestens nach zwei Perioden muss gewechselt werden.

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