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    Unkraut am Straßenrand

    Eine Sensibilisierungskampagne soll an die Einhaltung des Herbizide-Verbots auf öffentlichen Flächen und in privaten Gärten erinnern. Auch in der Landwirtschaft sollte man dieses Verbot ausweiten, fordert Klauspeter Dissinger.

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    Kommentare (15)

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    • Batman

      Jetzt weiß jeder, dass dieser „Müll“ nicht in die Umwelt gehört und es wird trotzdem ausgebracht. Haben die Leute sie nicht mehr alle?

    • Batman

      Jetzt weiß jeder, dass dieser „Müll“ schädlich ist für Mensch, Tier, Pflanze und Erde und nicht in die Umwelt gehört und es wird trotzdem ausgebracht. Haben die Leute sie nicht mehr alle?

    • Hubert

      Jeder weiß auch, dass das Auseinanderklaffen der Schere zwischen arm und reich auch ein Potenzial für Auseinandersetzungen ja Revolutionen und Kriege bedeutet und trotzdem wird mit Vollgas daran gearbeitet. Jeder weis auch, dass die Pharmaindustrie alles unternimmt, dass ein gesundes Leben nicht mehr möglich ist und trotzdem wird nichts dagegen unternommen- im Gegenteil. Jeder weis auch, dass die kriegerischen Auseinandersetzungen in erster Linie durch Waffenlieferungen erst möglich sind, trotzdem stehen die einzelnen Staaten hinter dieser Lobby. Wo fängt man hier an und wo hört es auf?

    • unser Lebensraum

      Hände weg von unserer und unser Zukunft Kinder Natur!!!

    • Franz Xaver

      Dass des auf den Strassen gespritzt wird ist ein Witz. Die Autos fahren es nieder, wo es im Weg steht.
      In der Landwirtschaft ist es nicht so einfach. Man redet immer vom Obstbau, wo man mit 2 ltr. /ha/Johr leicht auskommt. Und auf die Äpfel, Kirschen, Birnen und Wein gibt es KEINE!!!! ,das heisst o,oooo ppm Rückstände. Die Verluste ins Grundwasser sind als minimal zu bewerten. Die Geräte, welche entwickelt zur mechanischen Unkrautbekämpfungwurden sind sehr teuer und funktionieren noch nicht oder sehr unzufriedenstellend. Da steckt noch viel Entwicklung dahinter und deswegen kauft es auch keiner. Jeder Bauer hat einen Mulcher; wenn die mechanischen Unkraut-Geräte funktionieren würden, kaufen sich die Bauern sowieso so ein Gerät weil es in einem Arbeitsgang geht.
      Wenn dann müssen wir mal Klartext über den Getreideanbau mit Soja und Mais reden, wo dieses Mittel 99 Prozent des Umsatzes weltweit macht. Dort wird es kurz vor der Ernte eingesetzt und gelangt so, besonders beim Vollkorn, in den menschlichen Körper und schließlich in den Urin.
      http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/glyphosat-im-urin-von-grossstaedtern-aus-18-europaeischen-staaten-nachgewiesen-70-prozent-aller-pro/

      Hier wird mittlerweile ein Hetzkampagne gegen den Obstbau gefahren und das finde ich nicht richtig. Die Medien unterstützen diese Kampagne und in Südtirol glaubt man eh alles was man vorgekaut kriegt. 5 % im Leben und der Rest vom Mensch lebt eine vorgegebenes Leben. Mahlzeit Südtirol!

    • bernhart

      Guten morgen Hanspeter, schön ,dass sie schon aufgewacht sind. Nachdem in Mals ,wie sie vielleicht mitbekommen haben schon letztes Jahr eine Volksbefragung ( herbizit und pestizit verbot) durchgeführt wurde und die Bürger sich eindeutig dafür entschieden haben,wollen sie uns belehren, sie sind ein Papagei der nur nachspricht und selber nicht denkt, Vorreiter sind wir Malser und sie wollen jetzt den Moralapostel spielen, schämen sie sich.

    • George

      Malser, seid froh, dass es euch jemand „nachspricht“ und unterstützt, sonst hättet ihr ja über Mals hinaus keinen Erfolg und eure Aktion würde ja punktuell in Mals stehen bleiben. Und dafür müsstet eigentlich ihr euch dann schämen, wenn es nur bei euch stehen bleibt.

    • othmar

      Warum rührt sich nichtsin der Gemeinde Eppan ???

    • Puschtra

      Bei uns wird das Zeug im Trinkwasserschutzgebiet gespritzt.
      Deshalb kann es gar nicht schädlich sein!

      • George

        @Puschtra
        Ganz nach dem Motto: „Unkraut verdirbt nicht und ein „Puschtra“ stirbt nicht. Und wann er gestorben war, hat man nach dem Unkrautvertilgungsmittel gesucht“. 😀 😉

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