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Neues Angebot

Die Caritas Hospizbewegung wartet mit einem neuen Angebot auf: einer Trauerbegleitungsgruppe für Hinterbliebene von Suizidopfern.

Die Caritas Hospizbewegung wartet mit einem neuen Angebot auf: einer Trauerbegleitungsgruppe für Hinterbliebene von Suizidopfern. Das erste Treffen findet am 20. Mai im Haus St. Michael der Caritas in der Sparkassenstraße 1 statt.

„Ein Suizid verändert das Leben der zurückbleibenden Angehörigen und Freunde  grundlegend. Diese sehr schmerzliche Erfahrung geht oft einher mit der Frage nach dem Warum, dem Allein- und Verlassensein, mit Schuldgefühlen, Scham und Schuldzuweisungen“, sagt Günther Rederlechner, der Leiter der Caritas Hospizbewegung.

Hilfreich können da oft der Austausch und die Begegnung mit Menschen sein, die ähnliches erleben oder durchmachen. „Die Begleitung in der Trauergruppe hilft, mit diesem schmerzlichen Verlust weiterzuleben.“, sagt Rederlechner. Die Trauergruppe wird von zwei erfahrenen Trauerbegleiterinnen der Caritas Hospizbewegung geleitet und zwar von Irene Volgger und Martina Tschenett Gamper.

Eingeladen sind alle trauernden An- und Zugehörige nach einem Suizid. Anmeldungen sind erwünscht.

Das erste Treffen findet am Mittwoch, den 20. Mai, von 20 bis 22 Uhr  in Bozen (Caritas „Haus St. Michael“ Sparkassenstraße 1) statt. Die Folgetreffen sind für Donnerstag, 17. September, und Donnerstag, 19 November jeweils von 20 bis 22 Uhr) geplant.

Für nähere Informationen können sich Interessierte an die Mitarbeiterinnen der Caritas-Hospizbewegung, Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304 370 oder E-Mail [email protected]  wenden.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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