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    „Kann den Hass verstehen“

    Luis Durnwalder in Donezk (Foto: Alessandro Bertoldi/Facebook)

    Luis Durnwalder in Donezk (Foto: Alessandro Bertoldi/Facebook)

    Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder war am Montag und Dienstag Gast bei einer Veranstaltung der prorussischen Separatisten in Donezk. „Eine Autonomie könnte der Region Frieden bringen“, ist Durnwalder überzeugt.

    TAGESZEITUNG Online: Herr Alt-Landeshauptmann, Sie haben bei einer Veranstaltung in Donezk über die Südtiroler Autonomie gesprochen. Was haben Sie gesagt?

    Luis Durnwalder: Wir wollten zeigen, dass unsere Autonomie ein Beispiel dafür ist, wie man eine Situation ohne Krieg bewältigen kann und zum Erfolg kommt. Man kann nicht immer nur sagen: „Entweder ich bekomme 100 Prozent, oder ich bin mit keiner Lösung einverstanden“. So geht der Krieg weiter.

    Wie ist Ihr Vortrag angekommen?

    Das was ich gesagt habe, ist gut angekommen. Ich habe aber klar gesagt, dass fünf Kompetenzen beim Staat verblieben sind. Als ich diese fünf angesprochen habe, waren nicht alle Anwesenden begeistert. Beim Heer beispielsweise haben die Teilnehmer im Saal sofort abgewinkt und gesagt, dass dies nicht in Frage kommt. Sie haben zwei Republiken und möchten diese behalten, wobei ich und andere ihnen klar gesagt haben, dass diese Republiken nicht anerkannt sind.

    Wie fühlt man sich, wenn man weiß, dass in der Nähe gekämpft wird?

    Ja, wenn man weiß, dass die Kämpfe im Gebiet um den Flughafen stattfinden … Ich sage halt, dass man da ab und zu ein bisschen schreit, wenn man Schüsse hört oder einen „Tusch“. Dass die Bevölkerung einen Hass hat, kann ich verstehen, weil wir bei einer kleinen Tour gesehen haben, dass die Dörfer teilweise total zerstört sind.

    Alessandro Bertoldi und Luis Durnwalder in Donezk (Foto: Alessandro Bertoldi/Facebook)

    Alessandro Bertoldi und Luis Durnwalder in Donezk (Foto: Alessandro Bertoldi/Facebook)

    Könnte eine Autonomie für Frieden sorgen?

    Ja, meiner Meinung nach schon. Ihrer Meinung nach, geht die Autonomie zu wenig weit.

    Sie wurden von den prorussischen Separatisten eingeladen, die von der EU mit Sanktionen belegt wurden…

    Ich muss zu ihrer Ehrenrettung sagen, dass mit der italienischen Delegation beispielsweise viele Leute mitgereist sind, die früher beim PATT waren. Die Referenten stammten aus allen politischen Lagern – aber es wurde nie Parteipolitisch geredet.

    Die SVP distanziert sich von diesem Besuch und spricht von einer privaten Einladung…

    Es war eine private Einladung, aber distanzieren braucht sie sich nicht. Wenn wir heute sagen, dass unser Modell Frieden bringen könnte, müssen wir schon hergehen und unser Modell zeigen. Ganz im Gegenteil, sie müssen eigentlich froh sein, dass ich an dieser Veranstaltung teilgenommen habe und unser Modell gezeigt habe.

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    Kommentare (48)

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    • Batman

      Ich sehe Durnwalder lebt in einer Scheinwelt, wie alle Autonomen! Sie verwechseln die Landkarte mit dem Land!

      • Franz

        Ich finde es ein gute Aktion vom Alt LH.
        Der einzige der in einer Scheinwelt fernab jeglicher Realität lebt ist der User Batman, der die Anarchie für die beste Form bezeichnet. und an Verschwörungstheoretikern glaubt die von einer Gesellschaft ohne staatlichen Institutionen sprechen und demnach Eigentum Diebstahl. ist.

      • dana

        In Italien geht die Regierung Renzi den Weg des Zentralstaates und schafft autonome Provinzen ab. D.h., in dieser Frage ist die die Südtiroler Scheinautonomie alles andere als eine Hilfe in der Kriegsregion.
        Gut, dass Durni dort hin geflogen ist. Er hat hoffentlich den Leuten, die nach Unabhängigkeit streben erzählt, wie die Südtiroler über 90 – Jahre lang sehr unfair von italienischen Regierungen behandelt wurden.
        Durni hat hoffentlich u.a. von den 20 Jahre italienischen Faschismus in Südtirol erzählt.
        Südtirol hat jeden Tag mit der italienischen Regierung Probleme. Kein Wunder, dass sich die Russen für die Südtiroler Scheinautonomie nicht begeistern lassen.

      • walter

        Schämt sich Durnwalder gar nicht mehr? Ausgerechnet mit dem Bertoldi zusammen?

        Wer zweifel hatte daß unsere Vollautonomie in wirklichkeit eine Volltrottlautonomie ist, hier der Beweis!!! 🙂 Die Russen wollen so eine miese Autonomie gar nicht, die wissen schon warum!!!

        • Kruat

          In Sotchi gestern, hat Kerry mit Lovrov und Eu die Hand gedrückt, Putin war noch nie soo gut drauf, wie gestern. Hut ab von Putin, nicht Durni kann das lösen. take care

        • Franz

          Nur ein Volltrottel wie der Walter kann so etwas behaupten, ich denke die dort lebenden Russen wären froh wenn sie an statt Krieg, eine gut funtionierende Auonomie so wie unsere hätten.

      • silvii

        lauter spesn nix gewesen.5%stelle bitte möchte wissen wer die Reise bezohlt
        Luisl bitte bleib dohoam .er war holt gern in Rampenlicht ,mir luisl megn die nimmer.

    • Visionär

      Mit unserer 0815 Autonomie brauchen wir nicht auf Welttournee gehen, da werden wir maximal ausgelacht.

    • Einereiner

      In Südtirol Scheisse bauen und dann meinen in der Welt den Held zu spielen.
      Der Mann leidet an Senilität!

      • Klaus

        Seit nicht zu böse…. Er hat nur den Sonderfond und die Kraftwerke vergessen zu erwähnen, wo es viel zu holen gab. Hätte er das getan, hätten die die super Autonomie sofort übernommen:-))))))

    • Andreas

      Gute Aktion und lächerliches Verhalten der SVP.
      Er versucht die Gemüter zu beruhigen und ihnen einen für beide Seiten gangbaren Weg aufzuzeigen.
      Das rechte Bürschchen hätte er aber zuhause lassen sollen.

      Alle Südtiroler, welche so tun als würden sie in einem 3. Welt Land leben, sollten sich vielleicht etwas mehr in der Welt umsehen wie gut es uns eigentlich geht.
      Vielleicht reicht das Geld nicht mehr um jedes Jahr das neueste IPhone zu kaufen, kann sein, aber anscheinend gibt es auch günstigere Modelle von anderen Herstellern, habe ich mir sagen lassen…..

      • Seven of nine

        bravo. ich hab mein altes handy schon seit 5 jahren. brauch keine supermaschine um hier die paar laschen kommentare zu schreiben. andere habens halt nötig ihr ego mit luxusgütern aufzupolieren. und drin schaugn tians trotzdem wia tausend tage regenwetter.

        do im internet sprüche klopfen kann bald jedes kind. kinder waren herrlich gegen so manche raunzer und alles schlecht reder.
        früher haben sie dem luis die füße geküsst und sich zum narren halten lassen und jetzt wollen sie die revoluzzer spielen. hosentaschennapoleons nichts weiter.

    • Igel

      Wollen Politiker und Medien die Lage in der Ukraine nicht erkennen?
      In wessen Auftrag ist er dort hingereist? Zum Glück wissen die Ostukrainer selber was sie wollen, bevor sie beschossen wurden wären sie, laut Aussage von Alexander Zachartschenko noch für solche Gespräche bereit gewesen, jetzt, nachdem viel Porzellen zerschlagen, und der Krieg verloren, kämen der Westen mit solchen Vorschlägen. Lach!
      Aber im Neusprech nennt man Angriffskriege und zum Erblühen gebrachte Frühlinge, Farbrevolutionen, die mit beweiskräftigen Fakten unterlegt, alle vom Westen inszeniert und finanziert wurden:

      Schutz der Demokratie

      Verteidigung der Werte

      Humanitäre Mission

      Friedenssicherung

      Zudem , in Zeiten globalen Betrugs gilt es als revolutionäre Tat, wenn man die Wahrheit sagt.

      Meines Erachtens gäbe er hier bei uns auf zuräumen mehr als genug, als dass sich Südtirol in Gelegenheiten anderer Länder einmischen müsste.
      Aber es wird immer deutlicher, dass auch unsere Granden nur im Auftrag der Finanzmafia handeln. Welch billige Show!

    • Demosthenes

      Lächerliches Verhalten eines alten Mannes!
      Hand in Hand mit PDL-Koordinator Alessandro Bertoldi, der die Deutschen als barbarisches und minderwertiges Volk bezeichnet hat.

      Ja, der Verrat am eigenen Volk ist der SVP zum Prinzip geworden.

      Die prorussischen Separatisten in Donezk haben Durnwalder aber den Marsch geblasen…gut so!

    • Stefan77

      Dieser Greis ist so was von peinlich, kein Wunder, dass sich sogar die SVP distanziert. Umgibt sich mit Faschisten, aber mit denen hatte er ja noch nie Berührungsängste. Der Staat hat also nur 5 Kompetenzen und den Rest regelt Südtirol???? Ist er nur senil oder will er die Separatisten nur verarschen? Wir sind die einzigen, die unsere Besatzer noch dafür bezahlen und als Draufgabe zustehende Mrd.-Beträge einem maroder Staat in den Rachen werfen, kein Wunder, dass die russischen Separatisten das nicht nachvollziehen können. Auch vielen Südtirolern geht die Autonomie nicht weit genug. Die Autonomie diente einzig und allein den SVP-Bonzen um sich die Taschen mit umserem Geld voll zu stopfen.

    • Credere

      Ich finde, dass es von Durnwalder richtig war, dort hin zu gehen und Informationen zu geben.
      Das Verhalten der SVP finde ich nicht nachvollziehbar.
      Es muss aber auch gesagt werden, dass unter der neuen richtungslosen SVP-Führung dem Staat zu viel Geld zugesagt wurde, bzw. verschleudert wird. Es fehlen die guten und zähen Verhandlungspartner die wir einmal in der SVP hatten. Die Autonomie ist in Gefahr!

      • Stefan77

        Autonomie in Gefahr, obwohl keine Wahlen anstehen?
        Wer hat die Autonomie in Gefahr gebracht? Doch wohl die SVP als Handlanger der römischen Regierungen. Langsam wacht die Bevölkerung auf und lässt sich von solchen Parolen wie „Autonomie in Gefahr“ nicht mehr von der SVP ködern.

        • Franz

          Stefan77
          Wo leben sie eigentlich, fernab jeglicher Realität ?
          Wenn die Autonomie in Gefahr ist dann kann an das sicher nicht der SVP unterschieben.
          Im Gegensatz zu den ganzen Populisten hat die SVP Realpolitik gemacht und mit diplomatischen Verhandlungen die Autonomie erweitert bzw. abgesichert, siehe Finanzabkommen 2014.demnach dieses Abkommen zur Autonomie völkerrechtlich abgesichert wurde.
          Was haben die ganzen populistsitschen Schreier schon konkret geleistet mit ihren illusorischen Forderungen wie “ Los von ROM “ ?
          Wäre es vielleicht besser gewesen die Angelegenheit so zu regeln wie man es in der Ostukraine versucht. ?
          Warum marschieren Sie nicht mit ein paar Schützen nach Rom und fordern „LOS von Rom“

          • Stefan77

            Wem soll man die Schuld denn dann unterschieben? Wie beim Rentenskandal der deutschsprachigen Opposition? Die SVP hat sich festgelegt, mit ihr wird es über die Autonomie hinaus nichts geben. Diese Botschaft wird auch in Rom gehört, dementsprechend fällt die römische Politik aus.
            Was die „populistischen Schreier“ geleistet haben können Sie doch nicht verstehen, denn wer nicht ein Mal den Unterschied zwischen Regierung und Opposition kennt, dem braucht man gar nicht erst versuchen, dies zu erklären.
            Autonomie ausgebaut???? Was wurde ausgebaut, welche Kompetenzen hat Südtirol erhalten????
            Franz, ein SVP-Troll wie er im Buche steht.

          • Stefan77

            Und wo Sie leben, das ist mir bekannt. In Bozen, Brennerstr., in einem Backsteingebäude.

    • Sepp1

      Wieviel kassiert Durnwalder wieder zusätzlich für diese Botschaft??
      Wer bezahlt diese Spesen??

    • HORST

      Ich finde DIESE Aktion bewundernswert. Herr Durnwalder bräuchte das nicht mehr, engagiert sich aber immer noch. Jegliche Art von Kommunikationsaufrechterhaltung ist in diesem Krieg auf europäischen Boden wichtig.

    • Politikverdrossener

      Luis ,bleib in Algnd,moch dein Karterle,spiel mitn Enkele(folsch Tochter) und gieb a Ruah

    • barfusler

      zum Lachen.
      Herr Durnwalder hat zwar eine Vorstellung von (s)einer Autonomie, aber hat er den Leuten auch gesagt dass diese nur (s)eine Hinhaltetaktik war, die eigentlichen Erwartungen in die Autonomie, weil so unterschiedlich, undefiniert und unbegrenzt, gar nicht zu erfüllen sind?
      Oder war es das jetzt mit der Autonomie? Wenn nicht, wie geht es weiter? Hat Herr Durnwalder auch davon gesprochen und weiß er auch da bescheid? Zu gerne möchte ich seinen Vortrag hören.
      Kann mir jedenfalls vorstellen dass seine italienische Begleitung damit gut einverstanden war.

      • Andreas

        Würde es den Leuten in der Ukraine so schlecht gehen wie uns, glaub mir, sie würden Gott oder wen auch immer, dafür auf den Knien danken, unabhängig davon, wie diese Besserung für sie zustande kommen würde.

        Es ist leicht jetzt über Durni herzufallen, als er an der Macht war haben sich die wenigsten getraut, doch hatten wir in der Zeit überhaupt jemanden der es besser hingekriegt hätte?

        • barfusler

          ich bin zufrieden mit dem was ich habe und motiviere gerne auch jene, denen wenn man die Hälfte streicht, noch immer das Doppelte der meisten haben, sich auch damit zufrieden zu geben.
          Du, der unsereiner Neider nennst, solltest aber endlich verstehen, dass Ungerechtigkeit nicht das Rufen nach Gerechtigkeit ist, sondern die Unart Ungerechtigkeit zu akzeptieren oder gar zu fördern.
          Den Krieg in der Ukraine will nicht das Volk, sondern jene die Ungerechtigkeit als Vorwand für einen Krieg zu nutzen wissen und nicht zuletzt selbst für diese Ungerechtigkeit verantwortlich sind

      • Franz

        Hinhaltetaktik, Im Gegensatz zu den ganzen populistischen Schreier Alt LH und die SVP Realpolitik gemacht und die Autonomie ausgebaut und volkerrechtlich abgesichert.
        Das populistischer Geschrei der Populisten hat nichts mit Realpolitik zu tun uns ist so gesehen rein Zeitvergäudung und Populismus.
        Wer glaubt, in der Ukraine würde man die Probleme besser lösen, der hat wohl nicht alle Tassen im Schrank.

    • checker

      Grundsätzlich ist es positiv wenn Menschen in Konfliktsituationen vermitteln, deshalb würde ich Durnis Aktion auf jeden Fall einen Daumen nach oben geben.
      Die Erfolgsausichten? Muss man realitätsbezogen mit 0,irgendwas betrachten.
      Die Situation in der Ukraine wird von den meisten Leuten und Politikern überhaupt nicht verstanden. Es geht hier um eine übergeordnete geopolitische Strategie der USA und Russland, dabei versuchen die USA mit Hilfe der EU die Nato nach Osten hin zu erweitern und möglichst Russland zurückzudrängen. Es haben hier zwei Supermächte handfeste Interessen, der Schlüssel zur Lösung des Konflikts liegt also hauptsächlich bei den USA und Russland. Kriege passieren nicht einfach und schon gar nicht mit Leuten ohne Waffen. Die USA haben massive „Kriegsinvestitionen“ (5 Mill. USD) in der Ukraine gemacht, also will man auch einen „Return on Investment“ erzielen. Die Bevölkerung interessiert also kaum jemanden. Es wurden lediglich die entsprechenden Gruppierungen auf beiden Seiten mit Waffen ausgestattet.
      Das Gold der Ukraine wurde mittlerweile von den USA geplündert. So läufts also ab. Viel Erfolg!!

      • Franz

        checker
        Fakt ist dass Russland mit der Annexion der Krim Völkerrecht gebrochen hat und weiterhin mit den Separatisten die Recht eines anderen Staates verletzt.
        Würde es kein Gegengewicht USA geben würde Putins Soldaten wohl einfach einmarschieren.
        So war es auch schon als 1961 in Berlin Panzer zum Dritten Weltkrieg rollten und sich russische und amerikanische Panzer am Checkpoint Charlie gegenüberstanden. Und somit den Einmarsch verhindert haben.

      • Seven of nine

        Super comment checker!

      • dana

        Wo Amis auftauchen gibt es meistens Kriege. Finanzkriege und reale mit unterschiedlichsten Waffen.

        • Franz

          dana
          Und trotzdem haben wir den Amerikanern unsere Freiheit zu verdanken. Was dumme gerne vergessen und stattdessen über Autonomie und Amerika schimpfen .Wer hat für uns den Arsch hingehalten und uns von Hitlers Nationalsozialismus befreit , bzw. wer hat 1961 im Oktober den Einmarsch der roten Arme in Berlin verhindert.
          Als Panzer in Berlin zum Dritten Weltkrieg rollten.

          http://www.welt.de/kultur/history/article13678726/Als-Panzer-in-Berlin-zum-Dritten-Weltkrieg-rollten.html
          Wenn es Amerika nicht verhindert hätte,würde heute auf dem Walterplatz in Bozen Lenins Statue mi Hammer und Sichel stehen.
          Oder in der Kuba Kriese 1962 wenn Amerika unter Jon F. Kennedy nicht Härte gezeigt hätte wäre Kuba heute ein Teil von Russland bzw. in letzter Minute konnte noch die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen und somit der dritte Weltkrieg verhindert werden.

    • PROF:

      Als Durnwalder an der Macht war,sind ihm die meisten (die mit ihm zu tun hatten un ihm begegneten) in den Allerwertesten gekrochen.
      Ich hatte die einmalige Gelegenheit gegen ihn zu Watten und habe ihm 20 Euro abgeknöpft.

    • helmut

      Hat Durnwalder bei dem Lobpreisen seiner weltbesten Autonomie den Leuten in Donezk auch gesagt, dass diese nicht abgesichert ist?

      Hat er ihnen gesagt, dass diese Vorzeigeautonomie von Rom bislang nach Belieben missachtet, abgeändert und durch Verfassungsgerichtshofurteile kastriert wurde?

      Hat er ihnen gesagt, dass man als Politiker in Rom dauernd in den Allerwertesten kriechen muss, um nicht als Betrogener und Versager vorgeführt zu werden?

      Hat er ihnen gesagt, dass man römisches Worthalten mit Milliardensummen aus der Tasche der Südtiroler Bürger erkaufen muss?

      Wundert sich Durnwalder darüber, dass man ihn und sein Kasperltheater mit der Vorzeigeautonomie in Donezk nicht ernst nimmt?

    • Luis

      Kann Durnwalder die Südtiroler auch verstehen?

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