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    „Eine Niederlage“

    SVP-Obmann Philipp Achammer räumt im ersten VIDEO-Interview nach der Wahl die Niederlage seiner Partei ein. 

    SVP-Obmann Philipp Achammer ist seit 06.00 Uhr in der Parteizentrale.

    TAGESZEITUNG Online-Redakteurin Lisi Lang hat den Parteichef interviewt. Sehen Sie sich das VIDEO an.

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    Kommentare (32)

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    • Toni

      Na na, Achammer-Biebl,, tui lai olls wiedo schianredn !!!
      LOL

    • walter

      Wenn die weiter so gerupft werden, dann hat der Achammer bald gar keine Haare mehr!!! 🙂

      Die Niederlage war längst überfällig und ist erst der ANFANG!!!
      SVP ihr könnt froh sein daß es keine Landtagswahl war!

    • Ein zahlender Bürger

      Geht nur die Gründe suchen !

      Wir Bürger haben sie schon längst gefunden 😀

    • Cloudy

      Schliaßts lai weiter fescht Geburtenstationen und kürzts in die Kronkenhaiser wo es lai kennts… nor wert die richtige Watschn spätestens bei dor nächsten Londtogswohl kemmen…i hon johrelong brav SVP gwählt ober jetzt geah i mittlerweile zu die Wohln um die SVP zu boykottieren. SCHAMP ENK!

    • bergbauer

      runter vom hohen roß liebe svp-ler

    • Andreas

      Wenn man die Machenschaften der SVP im Gesamten nimmt und das Ergebnis der Wahl betrachtet, ist es ein hervorragendes Ergebnis für die Partei.
      Verluste waren durch die recht eigentümliche Politik der SVP und teilweise suspekten Kandidaten wie Veith, Gasser, usw., zu erwarten.

      Wenn die SVP jetzt bei der Schließung der Geburtenstationen bzw. bei anderen Reformen, auf Grund der Ergebnisse in diesen Gemeinden zurückrudern würde, wäre dies ein Armutszeugnis für sie.

      • johann

        wie ich sie kenne werden sie aber zurückrudern… wirst sehen… zuerst versucht man probleme auszusitzen und wenn man merkt, dass das volk doch nicht so vergesslich ist, wie gewünscht, so rudert man eben zurück oder bringt einfach eine neue innovative ideen, wie den metrobus (da soll mir mal einer den unterschied zu einem ewigbekannten langen stadtbus erklären wie er in bozen oder meran und lana seit jahren verkehrt..)

    • Marlene

      SVP muss nun Handeln, Stocker muss weg, oder wenn sie es von alleine versteht, dann sollte sie selber gehen….solche Verluste sind nur wegen der Sanitaetsreform….also bitte SVP aufwachen!!! ..und Handeln!!!!

    • Willy

      Die SVP reitet von einer Niederlage zur anderen. Das ist das Ergebnis ihrer italophilen und antidemokratischen Politik. In jeder anderem Land würde nach diese Debakel ein Landesobmann, aber auch der Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land und vor allem der Stadtobmann in der SVP Bozen (wo die SVP so viele Stimmen verloren hat, dass sie politisch fertig ist ). Die großen Sieger sind die Bürgerlisten und die Südtiroler Freiheitlichen. Die Verlierer die Verdi/Grünen. Sie sind nur mehr in Meran präsent, wo der Kaufmann Rötsch ein hervorragendes Ziehpferd war. Dort verliert die SVP Dank der Kaufleute- und LVH-Lobbyisten (Freunde der früheren verurteilten Kaufleute Aktiv-Mannen) 2000 Stimmen. Die SVP hat noch nicht begriffen, dass die Verbänden eine großes Demokratiedefizit aufweisen und total in Krise sind (siehe HDS Bozen) – auch wenn alles vertuscht wird. Befreit auch von den Widmanns, Stockers und Stegers, Kompatschers – dann geht es wieder Aufwärts.

    • Andi

      Die SVP hat bei diesen Gemeinderatswahlen 2 entscheidende Fehler gemacht:

      1. Kandidatenwahl (in mehreren Gemeinden wurde auf die falschen Kandidaten gesetzt! Gasser in Natz, Plitzner in Toblach, Passler in Niederdorf, Tschurtschenthaler in Innichen…u.a. – zudem kann man nicht einen amtierenden BM (Ploner) einfach so hinauskomplimentieren, nur weil 2-3 Ortsausschussmitgliedern grad etwas nicht passt)

      2. Kommunikation (die SVP trifft zwar vielfach die richtigen Entscheidungen, aber diese werden sehr schlecht oder erst viel zu spät kommuniziert bzw. bei heiklen Themen wie der Sanitätsreform wurden die betroffenen Berufsgruppen wie Sanitätsdirektoren oder Primare viel zu spät mit einbezogen und wenn die Bombe dann platzt, dann kann man das große Erdbeben nicht mehr verhindern)

    • Armin

      Ach Hammerle.Ich glaube nicht dass deinen hochbezahlten Posten in die nächste Periode retten wirst.
      Angestellte und Arbeiter haben Sie gestrichen voll von euch

    • Rasputin

      Die Volkspartei hat gut abgeschnitten, verloren haben nur die Parteimafiosi und Amigos. Hätte die SVP diese Altlasten und Opportunisten entsorgt, das Wahlergebnis wäre hervorragend gewesen !

    • Wahl - intern

      Gut dass die Wahlbeteiligung um 8-10 Prozent abgenommen hat. Damit konnte die SVP die den Stimmenverlust großteils kompensieren und behält prozentuell an Stimmen wie 2010.

    • x19

      Wier kleinen können die Parteien nur zur Vernüft bringen wen wier nicht wehlen gehen, dann können sie sich mit Geld einschmieren.

    • dana

      Das SVP Dorfkaisertum wird mit diesen jungen SVP Leuten immer schlimmer.

    • Willy

      Deutlicher hätte es niemand sagen können. Luis Walcher, der aufgehende Star der Südtiroler Volkspartei und entschiedener Gegner des SVP-Stadtobmannes L.Abg. Steger und seiner Clique in der Stadtpartei: „Mit einem solchen Ergebnis verliert die Volkspartei das Recht zu sagen, dass sie die Rechte der deutschsprachigen Bozner BürgerInnen vertritt“. Und weiter: Es war ein Fehler gleich den PD Bürgermeister zu unterstützen. Der größte Teil der Deutschen geht in Bozen nicht mehr zu Wahl. Was tun: „Jetzt gilt einmal die Misere aufzuräumen und zu schauen, wie wir uns für eine bessere Zukunft aufstellen“. Recht hat er. Da müssten alle jene zurücktreten, angefangen beim Stadtobmann und all jener anderen politischen Strippenzieher die sich rund um den Kaufleuteverband bewegen.

    • seppl

      nieder mit der SVP wen leute wie achhammer und kompatscher immer no nett verstehen wie die leute verarscht werden von ihnen zumindest die leute verstehen es wos a richtig isch und wen in manchen orten nett lei die SVP kanditiert hät wer die Niederlage no grösser ausgefallen

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