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Die Bozner Räte

Die Bozner Räte

Der PD und die SVP stellen in Bozen sieben Gemeinderäte – die Lega Nord deren 5. So sieht das neue Bozner Stadtparlament aus.

Nun liegen die Ergebnisse vor.

So sieht der künftige Gemeinderat in Bozen aus:

Für den PD ziehen sieben Kandidaten in den Gemeinderat ein. Als da wären: Mauro Randi (626 Stimmen), Sandro Repetto (522), Sergio Bonagura (377), Monica Franch (363), Maria Chiara Pasquali (314), Silvano Baratta (283) und Miriam Canestrini (281.

Die SVP zieht ebenfalls mit sieben Mandataren in den Gemeinderat:

Vize-BM Klaus Ladinser

Vize-BM Klaus Ladinser

Klaus Ladinser hat 1.382 Stimmen erhalten (vor fünf Jahren waren es noch 2.144 Stimmen gewesen), Platz 2 eroberte Luis Walcher mit 1.111 Stimmen, Judith Kofler Peintner bekam 873 Stimmen (und hat damit ihren Platz im Stadtrat so gut wie sicher). Auf Platz 4 landete Sylvia Hofer (609), auf Platz 5 kam Ulrich Kauer (550).

Überraschend schlecht hat Anna Pitarelli abgeschnitten. Die „Madame Benko“ landete mir nur 496 Stimmen auf Platz 6. Letzter Gewählter auf der SVP-Liste ist Peter Warasin.

Die Lega Nord zieht mit fünf Männern in den Gemeinderat ein: Marco Galateo (169 Stimmen), Luigi Nevola (156), Kurt Pancheri (122), Filippo Maturi (80) und Roberto Selle (66).

Bürgermeisterkandidat Claudio Vettori wird den Platz von Roberto Selle einnehmen.

Die 5-Sterne-Bewegung zieht mit vier Mandataren in den Gemeinderat ein:

Maria Teresa Fortini, Caterina Pifano, Alberto Filippo und Max Elia Schweigkofler (wobei letzterer vom Bürgermeisterkandidaten Rudi Rieder ersetzt wird).

Für L’Alto Adige nel Cuore con Urzí ziehen Gabriele Giovanetti, Alessandro Forest und Francesco Mafrici in den Gemeinderat ein.

Tobias Planer

Tobias Planer

Die Grünen haben zwei Mandate erreicht. Neben Bürgermeisterkandidatin Cecilia Stefanelli wird noch Tobe Planer in das Stadtparlament einziehen. Planer bekam 444 Vorzugsstimmen.

Für die Lista Civica per Spagnolli ziehen drei Räte in das Stadtparlament ein:

Matteo-Paolo Bonvicini, Giovanni Barborini und Claudia De Lorenzo. Bonvicini erhielt 364 Vorzugsstimmen.

Für die Liste Benussi ziehen Giovanni Ivan Benussi und Luigi Schiatti in den Gemeinderat ein.

Forza Italia zieht mit Enrico Lillo und Franco Murano in den Gemeinderat ein. Zwei Kandidaten stellt auch die Liste A Sinistra per Bolzano con Gallo (Luigi Gallo und Annamaria Molin in Ferremi).

Mit jeweils einem Kandidaten sind Io sto con Bolzano (Nicol Mastella), Casapound (Andrea Bonazza), Unitalia (Marco Caruso), Sinistra Ecologica (Guido Margheri), Nuovacittá con Duzzi (Dado Duzzi) Fratelli d’Italia (Alberto Sigismondi) und der Partito Socialista (Claudia Della Ratta) in den Gemeinderat.

Auch Rudy Benedikter hat die Wiederwahl mit seiner Projekt-Bozen-Liste geschafft. Er bekam 273 Vorzugsstimmen und ein Restmandat.

 

 

 

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Kommentare (39)

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  • Willy

    Die Deutsche Bevölkerung von Bozen hat bald keine echte Vertretung – Dank des Bozner Obmannes und Ex- Frick Beamten Steger zählen sich bald die SVP – Niederlagen. Die Allianz mit dem PD hat viele deutsche Wähler abgehalten zur Wahl zu gehen. Die SVP muss sich von ihren italophilen, karrieregeilen Funktionären befreien, ansonsten geht sie komplett unter. So schnell wie möglich. Die Mitglieder rennen der SVP sowieso jeden Tag davon. . Bozen brauch eine Partei die für das Los von Rom arbeitet. In allen Dörfern haben sich über die Bürgerlisten und Südtiroler Freiheit die patriotischen Kräfte gestärkt. Die Landtagwahlen nähern sich, dann müssen alle zusammenhalten und endlich die SVP in Opposition schicken damit das Los von Rom verwirklicht werden kann. Die Grünen sind bereits weg vom Fenster, außer in Meran – wo ein Nichtgrüner und exponierter Kaufmann der Sieger ist.

  • THEMA

    Und Sie glauben wirklich an das was Sie erzàhlen ?

  • Mann

    das 5 Sterne Parteiele hat deswegen so schlecht abgeschnitten, weil die Mehrheit der Bozner für das Benko Projekt sind.

  • Alex2

    Das Ergebnisvon A.P. zeigt eindeutig, dass KEINE Lobby hinter ihr war und das ist gut so, denn die muds sich nur bei ihren Wählern bedanken und bei niemand anderem. Wenn man INTERN und extern jeden gegen sich hat, ist das ein gutese Ergebnis. Rizzolli hat ja auch den einen und anderen Kandidaten unterstützt: ist das etwa keine Lobby?…Spagnolli sollte erst gar nicht mehr antreten..

  • Alex2

    Die Peintner wird nicht mehr Stadtrat, höchstens noch Walcher wenn die Stichwahl zugunsten von Spagnolli ausfällt und das wir diesmal schwierig sein…

  • Garuda

    Zwei Beobachtungen und Überlegungen:

    1. Sehr erfreulich: Die Grünen zerfleddern sich selbst. Natürlich, wo ist nun deine Besserwisserei und dein gescheiter Beitrag?

    2. Bedenklich, dass soviele Rechts gewählt haben: beginnend bei der Lega bis hin zu Casapound. Schlimm, sogar sehr schlimm, was bei den italienischen Boznern abgeht. Leben mit Südtirol im Vergleich zum restlichen Italien wahrlich in einem Schlaraffenland, aber das scheint ihnen nicht zu genügen. Wo ist der konstruierte Disaggio, den es gar nicht gibt, aber als Ausrede für die Wahl von rechten Vögeln herhalten muss?

    Ich möchte mal wissen, wie die linken Vögel Alarm schlagen würden, wenn soviele deutschsprachige SüdtirolerInnen im selben Verhältnis rechte Parteien wählen würden. Da würden die Grünen beispielsweise den St. Nimmerleinstag gekommen sehen, aber bei den ItalienerInnen ist das ja nicht so schlimm, oder wie war das nochmal mit dello Sbarbas Entgegnung auf Frau Tammerle im Landtag?

    • Natürlich

      1. Der Benutzer namens Garuda wird von mir auch keinen „gscheiten Beitrag“ von den vergangenen Landtagswahlen finden, als die Grünen zugelegt haben. Somit gibt es auch dieses Mal keinen „gscheiten Beitrag“ von mir.

      2. Zerfleddert? Glanzergebnis war es keines, aber von „zerfleddert“ kann keine Rede sein. Während letztes Mal Rudi Benedikter noch gemeinsam mit den Grünen angetreten ist, ist er es dieses Mal wieder mit dem „Projekt Bozen“ angetreten. Dass das den Grünen Stimmen kosten würde, war klar.
      Gemeinderatswahlen Bozen 2010: Grüne = 6,5%, Gemeinderatswahlen Bozen 2014: Grüne = 5,1% + Projekt Bozen = 2,2% macht zusammen 7,3%.
      Die Grünen haben zwar einen Sitz verloren, dafür hat Rudi Benedikter diesen Sitz „aufgefangen“. Da gibt es wesentlich Schlimmeres.

      3. Ich warte immer noch darauf, dass der Benutzer Garuda erklärt, was an der Aussage dello Sbarbas skandalös sein soll.

      4. „aber bei den ItalienerInnen ist das ja nicht so schlimm“

      Augen auf, Ohren auf, Helmi ist da!

      „Dahingegen macht der Rechtsruck in Bozen Sorgen: Lega, Liste Benussi, Unitalia und Casa Pound stellen mit ihren extremen Rechtspositionen praktisch 20 %, dazu kommen die anderen Rechtsparteien wie Fratelli d’Italia, Forza Italia und Alto Adige nel Cuore.“

      http://www.tageszeitung.it/2015/05/11/gruene-freude/

      • Garuda

        @Natürlich

        Jetzt ist Projekt Bozen wieder aufeinmal Grün?

        Nicht mal Spagnolli wollte mit diesen gehen.

        Da gibts nichts zu beschönigen.

        Und dello Sbarba erklärt sich in seiner skandalösen Aussage selbst, wo der User namens Natürlich fein wieder von den Themen ablenkt, um das grüne Fiasko zu vertuschen.

        Worin liegt nun der Unterschied zwischen den Innsbrucker Grünen, die zur stärksten Gruppierung aufgestiegen ist und den Bozner Grünen, die ein ordentliches Wahldebakel ausgefasst haben?

        Die Innsbrucker Grünen sind bürgerlich, die Bozner Kommunisten, also Wassermelonen: außen grün und innen tiefrot mit braunen Kernen.

        Ha ha ha ha

        • Natürlich

          Ja ja: jemand der fünf Jahre lang für die Grünen im Bozner Stadtrat war + für die Grünen bei den Landtagswahlen 2008 und 2013 kandidiert hat, hat mit den Grünen selbstverständlich nichts zu tun. Wie konnte ich nur so blöd sein? Als grün-nahe kann man Benedikter also auf jeden Fall bezeichnen. Wo liegen denn überhaupt die programmatischen Unterschiede zwischen Benedikter und den Bozner Grünen?

          Tja: Jetzt ist Spagnolli ja schlauer, da er im Stadtrat sich seine Mehrheit erst noch zusammensuchen muss. Viel Spaß dabei!

          Ordentliches Wahldebakel? Ha ha ha! Made my day!
          Wenn die Grünen 1,4% verlieren, dann soll das also ein Wahldebakel sein. Ich warte dann noch darauf, dass der Benutzer namens Garuda das Ergebnis der Grünen bei den Landtagswahlen 2013, als sie 2,9% dazugewonnen haben, als großartigen Wahlerfolg bezeichnet. Wer A sagt, muss auch B sagen.

          Ich warte also immer noch darauf, dass der Benutzer Garuda erklärt, was an der Aussage dello Sbarbas skandalös sein soll.

          Dass in Innsbruck als Studentenstadt für die Grünen ganz andere Voraussetzungen herrschen als Bozen übersieht der Benutzer namens Garuda selbstverständlich.

          Zudem kommt noch die italienische Krankheit, dass vor allem die linken Parteien es nie schaffen, gemeinsam anzutreten. Als linke Parteien in Innsbruck kann man nur die Grünen und die KPÖ zählen. In Bozen waren es dagegen mit den Grünen, den Linken (Luigi Gallo), Sinistra Ecologia Libertà und dem Partito Socialista mindestens vier Listen mit ähnlicher Programmatik, die sich gegenseitig die Wähler streitig gemacht haben.

          Ich bitte den Benutzer namens Garuda mir mindestens einen Programmpunkt der Bozner Grünen zu nennen, der kommunistisch sein soll. Ich höre…

          • Garuda

            @Natürlich

            Soweit reicht es beim Benutzer namens Natürlich, dass er die Innsbrucker Studierenden als WählerInnen für das Stadtparlament bezeichnet. Welch argen Käse.

            Ich habe in IBK studiert und anschließend weitere 5 Jahre gelebt und gearbeitet, durfte aber weder bei einer Stadt- Land- oder Bundeswahl teilnehmen.

            Aber soviel dazu, warum die Innsbrucker Grünen Wahlerfolge haben, die Bozner sich verkriechen können. Denn in IBK gabs über 20% in Bozen mikrige 5% der Wählerstimmen.

            Irgendwo muss der Hund begraben liegen: meine Diagnose: FRau Foppa und Herr dello Sbarba sollten schleunigst den Hut nehmen, denn die Grünen sollten keine Kommunisten sein, und vor allem keine FemministInnen-Partei, ansonsten ist es eben nict zu machen.

            Aber bitte: solange sich die Grünen selbst zerfleddern, brauchen wir vor diesen femministischen KommunistInnen keine besonders große Sorge haben.

          • Natürlich

            Österreichische Studenten müssen lediglich ihren Hauptwohnsitz nach Innsbruck verlegen und schon sind sie in Innsbruck wahlberechtigt. Ist das also immer noch arger Käse?

            Da die allermeisten Südtiroler Studenten in Innsbruck weder ihren Hauptwohnsitz nach Innsbruck verlegen noch sich ins AIRE eintragen, sind die allermeisten Südtiroler Studenten in Innsbruck dort eben nicht wahlberechtigt. Das ist ganz einfach erklärt.

            An der Universität Innsbruck gibt es derzeit mehr als 26.000 Studenten, an der Universität Bozen sind es gerade mal 3.500 abzüglich der Außenstellen in Brixen und Bruneck gar nur mehr etwa 2.300. In Innsbruck ist eben ein ganz anderes Wählerpotential vorhanden.

          • Natürlich

            Das ist wieder mal der beste Beweis, dass der Benutzer namens Garuda überhaupt keine Ahnung hat.

            Aus dem Grünen Grundsatzprogramm in Östereich: „Es ist in allen Lebensbereichen – z.B. öffentliche Verwaltung, Parteien, Interessenvertretungen, aber auch in der Privatwirtschaft – die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen mit einer Quotenregelung von 50% anzustreben.“

            Aus dem Parteiprogramm der Tiroler Grünen: „Die erste, unumgängliche Maßnahme zur Gewährleistung von Parität ist die Einführung einer Frauen-Quote von 40 % in Gremien, Ausschüssen, Führungsetagen, sowie ganz generell in Betrieben, Unternehmen und Organisationen.“

            Aus dem Wahlprogramm der Innsbrucker Grünen: „ein eigenständiges Frauenreferat mit genügend finanziellen und personellen Ressourcen, Genderbudgeting bei allen öffentlichen Mitteln, Gender Mainstreaming auch in der Stadtentwicklungsplanung: Frauen und Männer nutzen den öffentlichen Raum unterschiedlich – dies muss vermehrt wahrgenommen und in die allfällige städtische Planung unbedingt einbezogen werden.“

            Das sind Forderungen von „bürgerlichen“ Grünen. Da will ich gar nicht wissen, welche Forderungen dann „femministische“ Grüne stellen müssen. Etwa eine Frauenquote von 70%?

            Wo liegen die programmatischen Unterschiede zwischen den Grünen in Südtirol und den Grünen in Österreich/Tirol/Innsbruck, sodass der Benutzer namens Garuda die einen als „bürgerlich“ und die anderen als „kommunistisch“ bezeichnen kann? Außerdem warte ich weiterhin auf die kommunistischen Programmpunkte oder Forderungen der Südtiroler Grünen. Ob es dieses Jahr noch etwas damit wird? Man weiß es nicht…

          • Garuda

            @Natürlich

            Stimmt, da hast du ganz Recht mit dem Femminismus und den Grünen.

            Denn bei den letzten Landtagswahlen und Bozner Gemeinderatswahlen hatten die Grünen ja mehr Männer als Frauen auf den Kandidatenlisten/Wahllisten.

            Und Oktavia Brugger (sie selbst verzeihe mir!) ist ja bekanntlich auch ein Mann, nur weiß das niemand, außer die kommunistischen Grünen Südtirols, an deren Spitze Frau Foppa steht und natürlich auch ein Mann ist und dello Sbarba ein Frau.

          • Natürlich

            Aha. Weil also bei den EU-Wahlen eine Frau für die Grünen kandidert hat und bei den Landtagswahlen und den Bozner Gemeinderatswahlen mehr Frauen als Männer für die Grünen kandidiert haben, sind die Grünen femministisch.

            Im Umkehrschluss sind dann also alle Parteien, bei denen mehr Männer als Frauen kandidieren, maskulinistisch. Verstehe ich das richtig so?

            Ich warte weiterhin auf die kommunistischen Programmpunkte oder Forderungen der Südtiroler Grünen.

          • Garuda

            @Natürlich

            Achso? Standen da glatt mehr FRauen als Männer auf der Kandidatenliste zur Wahl des Landtages und bei den Bozner Gemeinderatswahlen???

            Dachte, die Grünen seien für Chancengleichheit, also im rechten Verhältnis zum gesellschaftlichen Spiegel?

            Also gibt es 60 oder gar 70% FRauen in der Gesellschaft und nur 30-40% Männer.

            Jetzt verstehe ich den Käse besser, den die Südtiroler Grünen auf ihrer Homepage stehen haben: Allen Menschen sind gleich.

          • Natürlich

            Wenn sich dann mal eine ungerade Anzahl an Kandidaten ergeben sollte, dann soll also nur eine halbe Frau und 1 1/2 Männer kandidieren, um das 50:50-Verhältnis aufrecht zu erhalten? Oder soll es doch ein Verhältnis 50,7-49,3 sein? Man kann sich eben auch lächerlich machen so wie es der Benutzer Garuda gerade tut.

            Achso. Wenn also mehr Frauen als Männer (und umgekehrt) kandidieren, dann sind nicht alle Menschen gleich. Gilt dann dasselbe, Wenn mehr Studenten als Rentner oder mehr Bauern als Gewerkschafter kandidieren?

            Ungeklärt ist weiterhin die Frage, ob nun Parteien, bei denen tendenziell mehr Frauen als Männer kandidieren, femministisch sind, und im Umkehrschluss Parteien, bei denen tendenziell mehr Männer als Frauen kandidieren, maskulinistisch sind.

            Außerdem warte ich weiterhin auf die kommunistischen Programmpunkte oder Forderungen der Südtiroler Grünen.

          • Garuda

            @natürlich

            Da haben wir mal das Lügenmaul namens Natürlich ertappt, denn er will bei 50 50 einen Mann halb zur Frau oder eine Frau halb zum Mann machen bei einer ungeraden Kandidatenzahl, wobei ich mit beim Vorsitzenden der Centaurus nun wirklich nicht ganz sicher bin…

            Aber Spass bei Seite: Bei der KandidatInnenliste zum Bozner Gemeinderat haben 24 KandidatInnen die Plätze belegt, also 24:2= 12 (braucht niemand zur Hälfte Mann oder Frau sein!)

            Nun haben dort 7 Männere kanidiert und 17 Frauen. So sieht für das Grüne Lügenmaul namens Natürlich Gleichberechtigung der Geschlechter aus…

            Nun gut, er kommentiert sivch selbst und braucht dann auch noch das letzte Wort, ob der Artikel aus der Steinzeit stammt oder nicht.

            Und was er wegen Bauern und Gewerkschafter von sich gibt, ist ja nur mehr lächerlich, denn er tut so als ob Bauer oder GewerkschafterIn zu sein ein geschlechtsspezifisches Merkmal sei oder an ein gewisses Geschlecht gebunden sei.

            Also der mit Scheuklappen versehene grüne Besserwisser mit kommunistischen Hintergrund namens Natürlich macht sich einfach schon durch seine Äußerungen lächerlich, wenn man seine Beiträge tiefer analysiert dann erst recht.

          • Natürlich

            Das einzige Lügenmaul hier ist der Benutzer namens Garuda, der hier die Grünen dauerend als kommunistisch bezeichnet, aber trotz mehrfacher Aufforderungen nicht einen einzigen Programmpunkt oder Forderung der Grünen nennen kann, der kommunistisch sein soll. Aber so sind nun mal Leute mit einer Kommunistenparanoia. Da werden dann schon mal Parteien ohne kommunistischer Programmatik zu Kommunisten.

            Interessant ist, dass sich der Benutzer namens Garuda nur dann aufregt, wenn mehr Frauen als Männer kandidieren. Wenn wie jetzt bei den Gemeinderatswahlen in Leifers neun Männer und zwei Frauen für die Grünen kandidieren, dann hört man vom Benutzer namens Garuda selbstverständlich nichts.

            Ach so. Chancengleichheit bezieht sich also nur auf das Geschlecht. Bei anderen soziodemografischen Merkmalen wie dem Beruf, das Alter oder der soziale Schicht darf man auf keinen Fall von Chancengleichheit sprechen. Wie konnte ich nur so blöd sein.

            Ach ja: Inwiefern kann bei mir von einem kommunistischen Hintergrund sprechen?

        • Natürlich

          Ja ja: jemand der fünf Jahre lang für die Grünen im Bozner Stadtrat war + für die Grünen bei den Landtagswahlen 2008 und 2013 kandidiert hat, hat mit den Grünen selbstverständlich nichts zu tun. Wie konnte ich nur so blöd sein? Als grün-nahe kann man Benedikter also auf jeden Fall bezeichnen. Wo liegen denn überhaupt die programmatischen Unterschiede zwischen Benedikter und den Bozner Grünen?

          Tja: Jetzt ist Spagnolli ja schlauer, da er im Stadtrat sich seine Mehrheit erst noch zusammensuchen muss. Viel Spaß dabei!

          Ordentliches Wahldebakel? Ha ha ha! Made my day!
          Wenn die Grünen 1,4% verlieren, dann soll das also ein Wahldebakel sein. Ich warte dann noch darauf, dass der Benutzer namens Garuda das Ergebnis der Grünen bei den Landtagswahlen 2013, als sie 2,9% dazugewonnen haben, als großartigen Wahlerfolg bezeichnet. Wer A sagt, muss auch B sagen.

        • Natürlich

          Ich warte also immer noch darauf, dass der Benutzer Garuda erklärt, was an der Aussage dello Sbarbas skandalös sein soll.

          Dass in Innsbruck als Studentenstadt für die Grünen ganz andere Voraussetzungen herrschen als Bozen übersieht der Benutzer namens Garuda selbstverständlich. Zudem kommt noch die italienische Krankheit, dass vor allem die linken Parteien es nie schaffen, gemeinsam anzutreten. Als linke Parteien in Innsbruck kann man nur die Grünen und die KPÖ zählen. In Bozen waren es dagegen mit den Grünen, den Linken (Luigi Gallo), Sinistra Ecologia Libertà und dem Partito Socialista mindestens vier Listen mit ähnlicher Programmatik, die sich gegenseitig die Wähler streitig gemacht haben.

          Ich bitte den Benutzer namens Garuda mir mindestens einen Programmpunkt der Bozner Grünen zu nennen, der kommunistisch sein soll. Ich höre…

        • Natürlich

          Ich warte also immer noch darauf, dass der Benutzer Garuda erklärt, was an der Aussage dello Sbarbas skandalös sein soll.

          Dass in Innsbruck als Studentenstadt für die Grünen ganz andere Voraussetzungen herrschen als Bozen übersieht der Benutzer namens Garuda selbstverständlich.

          Zudem kommt noch die italienische Krankheit, dass vor allem die linken Parteien es nie schaffen, gemeinsam anzutreten.

          Als linke Parteien in Innsbruck kann man nur die Grünen und die KPÖ zählen. In Bozen waren es dagegen mit den Grünen, den Linken (Luigi Gallo), Sinistra Ecologia Libertà und dem Partito Socialista mindestens vier Listen mit ähnlicher Programmatik, die sich gegenseitig die Wähler streitig gemacht haben.

          Ich bitte den Benutzer namens Garuda mir mindestens einen Programmpunkt der Bozner Grünen zu nennen, der kommunistisch sein soll. Ich höre…

        • Natürlich

          Ich warte also immer noch darauf, dass der Benutzer Garuda erklärt, was an der Aussage dello Sbarbas skandalös sein soll.

          Ich bitte den Benutzer namens Garuda mir mindestens einen Programmpunkt der Bozner Grünen zu nennen, der kommunistisch sein soll. Ich höre…

        • Natürlich

          Dass in Innsbruck als Studentenstadt für die Grünen ganz andere Voraussetzungen herrschen als Bozen übersieht der Benutzer namens Garuda selbstverständlich.

          Zudem kommt noch die italienische Krankheit, dass vor allem die linken Parteien es nie schaffen, gemeinsam anzutreten.

          Als linke Parteien in Innsbruck kann man nur die Grünen und die KPÖ zählen. In Bozen waren es dagegen mit den Grünen, den Linken (Luigi Gallo), Sinistra Ecologia Liberta und dem Partito Socialista mindestens vier Listen mit ähnlicher Programmatik, die sich gegenseitig die Wähler streitig gemacht haben.

        • Natürlich

          Dass in Innsbruck als Studentenstadt für die Grünen ganz andere Voraussetzungen herrschen als Bozen übersieht der Benutzer namens Garuda selbstverständlich.

  • Senatur

    @ Andreas: Sind Sie so frustriert, dass Sie immer über AP herziehen müssen? Haben Sie Angst, dass andere Ihnen die Kehrarbeiten auf der Straße wegnehmen, oder hapert es mit Frau/Mann/Arbeitsplatz/mentaler Gesundheit?

  • Alex2

    Bipolär und Borderline-Syndrom. Bin sicher, dass du den Mumm hast den Leuten das alles in Gesicht zu sagen… Ahaahah

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