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    Werners Niederlage

    Werners Niederlage

    Paukenschlag in Innichen: Rosmarie Burgmann von der Bürgerliste jagt Bürgermeister Werner Tschurtschenthaler aus dem Amt.

    Rosmarie Burgmann kam auf insgesamt 57 Prozent der Stimmen, der Amtsinhaber Werner Tschurtschenthaler nur auf 43 Prozent.

    Damit hat Innichen eine neue Bürgermeisterin.

    Höchstwahrscheinlich ist das überraschende Ergebnis auf die Schließung der Geburtenabteilung zurückzuführen. Für die SVP ist es die erste große Niederlage an diesem Wahlabend.

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    Kommentare (30)

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    • Woll. Pertinger

      Das ist eine sehr schöne Nachricht. Jetzt hat der Tschurtschenthaler noch mehr Zeit, um am faschistischen Beinhaus Blumen niederzulegen.

    • walter

      Sehr gut!!! Ein neuer Wind weht durchs Land!!!
      Die Arroganz und Selbstherrlichkeit der SVP wird bald ein Ende haben!!!

    • wipptoler

      Suuuper Rosmarie!
      und ihrer Mannschaft! – grüsse aus dem Wipptal und vl geht die Geburtenstation wieder auf?
      und die Nachbarprovinzen UD – BL würden sich freuen – dass Innichen wieder erreichbar ist!

      • Steuerzahler

        WERTE JOURNALISTEN, bitte keine Plattitüden, sondern besser informieren !
        DIE NIEDERLAGE VON TSCHURTSCHENTHALER HAT NICHT SO SEHR MIT DEM KRANKENHAUS ZU TUN.
        Das gesamte Dorf wollte ihn „weg haben“, weil er seine Baufirma in den Konkurs geritten hat und etliche Gläubiger – nicht nur aus dem Dorf – nicht bezahlt hat. Zuvor hatte er in wenigen Jahren mit teuren Autos, Luxusbekleidung für seine Frau und unklaren Geschäften in Osteuropa einige Millionen Euro verprasst.
        Mit den Speckmillionen von Senfter als Sponsor hat er dann im März 2015 eine neue Baufirma lautend auf den Namen seiner Frau geöffnet, und sich den Leuten und dem Markt präsentiert, als ob nichts gewesen wäre. Auf seinen Namen durfte die Firma ja nicht mehr lauten, denn sonst hätte er eine Klage wegen Konkursbetrugs riskiert. Das ist der wahre Grund, warum er abgewählt wurde !!!
        Einzig und allein für die SVP war das alles kein Problem: Er wurde als einziger BM-Kandidat aufgestellt, während es andererorts in der SVP Vorwahlen und Alternativen gab. In Innichen gab es mindestens 2 andere SVP-Leute, die ohne jeden Zweifel die Wahl gewonnen hätten. Aber man hat es vorgezogen, einen unpräsentablen Lebemensch aufzustellen, der von den Speckmillionen ferngesteuert werden konnte …
        DAS IST DIE WAHRE GESCHICHTE !

    • laggl

      Bravo Bürgerliste
      ein Gruß vom Wipptal

    • Do Ploderer

      Wie lange dauert es noch bis die SVP endlich einsieht, was sie angestellt hat.
      Meine Mutter hat gesagt: Hochmut kommt vor dem Fall. Schon der Gedanke die peripheren Krankenhäuser schließen zu wollen, bedeutet ein gefährliches Spiel mit dem heißen Eisen. Ich hoffe, dass die SVP diesen Denkzettel versteht und in Zukunft für das Volk arbeitet und nicht für die Interessend er Partei, denn dies wäre nur schäbig.
      Wir werden es nie vergessen, dass die SVP einstimmig gegen die Geburtsabteilung von Innichen gestimmt hat, ja wir waren und sind immer noch von vielen Verätern umgeben und denen kann man mit Wahlen die Stirn zeigen.

      Dennoch muß man Werner Tschurtschentaler für seine Bemühungen danken, leider war er dem SVP-Druck nicht ausreichend gewachsen und dies hat letztendlich zu seiner Niederlage geführt.
      Wenn man in der Lage ist Vergangenheit, Zukunft als Gesamtes sehen zu können, dann ist die Niederlage keine Überraschung.
      Auch in allen anderen Hochpustertaler Gemeinden müssten die SVP-Funktionäre Federn lassen, mal sehen.

    • Do Ploderer

      … Respekt an alle Wähler die die Sauerei der SVP wegen der Schließung der Geburtenabteilung vom Krankenaus Innichen nicht vergessen haben und ihr Recht durch die Wahl Kund getan haben.
      Die Wahl von Rosmarie Burgmann ist ein klarer Ausdruck genug wie es mit der Geburtenstation weitergehen muss. Ja, sie wird es schwer haben, weil die Landespartei (Landesregierung) sagt, leider alles schon beschlossene Sache und diese geht nicht mehr zu ändern. Aber merkt euch gemeinsam sind wir stark und so lässt sich auch vieles zum Wohle der oberpustertaler Bevölkerung ändern.

    • Gaucho

      Das kommt davon, wenn man keine eigene Meinung hat und auf Anraten einiger Grossen im Hintergrund ungeliebte Leute ohne Stimmen in den Ausschuss einberuft und der Ausschuss glaubt päpstlicher als der Papst zu sein.
      Auch der Trumpf Bubi Achi nach Wahlkampschuss einzuladen ist daneben gegangen.
      Ebenso die Drohung Innichen bleibt stehen.
      Innichen kann endlich wieder lebenswert werden.
      Eigentlich habt Ihr alles falsch gemacht.
      Und die 7/10 Weine müsst ihr halt irgendwo anders besorgen.
      Hoffentlich flattert mir keine Anzeige ins Haus.

    • Seb

      „Höchstwahrscheinlich ist das überraschende Ergebnis auf die Schließung der Geburtenabteilung zurückzuführen. “
      Stimmt nicht!!!
      Dieser Ausschuss war wirklich nichts wert! Nur Verschwendung.
      Visionen helfen nichts. Wir leben in der Gegenwart, nicht in der Zukunft.
      Gratuliere Rosmarie!

    • ljp

      Gratuliere Rosmarie und den Wählern von Innichen, die zu diesem Sieg geführt haben.
      Ich hoffe, dass dieses Ergebnis den „Hoheiten“ in Bozen zeigt, dass SIE die Bedürfnisse des kleinen „Mannes“ ernst nehmen sollten!

    • Minerva

      Super Neuigkeiten!

      Mit Bravour gemeistert, Rosmarie! In de hosches woll gezoag! Sou keart sichs 🙂

    • epolus

      Bravo, bravissimo!!! Endlich ist er weg – dieser Versager…

    • schnellermichl

      Super. So kann er sich wieder um die Baufirma kümmern.

    • adobei

      Bravo Rosmarie, aber jetzt heißt´s Nägel mit Köpfen machen, auch wenn die meisten Nägel nicht aus demselben Stahl sind. Ein sicherlich kein leichtes Unterfangen!

    • Gregor Beikircher

      Sehr gut, Frau Burgmann. Jetzt wird ein neuer Wind in die Gemeindestube einziehen. Lassen Sie sich nicht unterkriegen.

      • Gebi Mai

        Wer die SVP Truppe um Tschurtschen kennt, weiß dass die Bürgermeisterin Burgmann aufpassen muss.
        Gut, dass Burgmann bereits 10 Jahre im Gemeinderat sass und die Verstrickungen, Charakter, … des Herrn Tschurtschen kennt.
        Tschurtschen der SVP Konkurskandidat?

    • Arnolf

      Sehr ungut für Tschurtschenthaler, läuft nicht gerade rund in letzter Zeit!

    • Armin

      Frauen sind in Politischen Ämtern besser weil sie ehrlicher und moralischer Handeln.
      Gratuliere an die Siegerin

    • dana

      Artioli, Biancofiore, Stirner, Foppa,… sind die wirklich das, was Sie unter ehrlicher verstehen?

    • gaga

      Di Groedner sein die gscheidigsten

    • aeiou

      Ich war schockiert, wie ich Tschurtschentaler am Beinhaus mit der Trikolore-Schleife sah.Tempi passati.

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