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    Die Leistungszentren

    Der Landessportbeirat

    Der Landessportbeirat

    Der Landessportbeirat hat drei Projekte zum Aufbau eines leistungsorientierten Sports in den Bereichen Tischtennis, Badminton und Eisschnelllauf (Short Track) genehmigt.

    Der Landessportbeirat hat drei Projekte zum Aufbau eines leistungsorientierten Sports in den Bereichen Tischtennis, Badminton und Eisschnelllauf (Short Track) genehmigt.

    Der Aufbau eines Leistungszentrums für Tischtennis und die Unterstützung einer Südtirol Badminton School sind bei der Sitzung des Landessportbeirates positiv begutachtet worden. „Unsere Spitzenathleten können dadurch eine professionellere Förderung ihrer Talente und Stärken erfahren“, unterstreicht Landesrätin Stocker. „Es handelt sich dabei um innovative Projekte zum Auf- und Ausbau des leistungsorientierten Sports.“

    Das dritte genehmigte Projekt bezieht sich auf die Förderung des Short Track. „Diese Disziplin des Eisschnelllaufs ist seit 1992 olympisch“, erklärt der Direktor des Landesamtes für Sport Armin Hölzl. „Nicht zuletzt aufgrund der bereits vorhandenen Strukturen – wir haben in unserem Land mehrere Eisstadien – bietet es sich an, diese Sportart zu fördern und Athleten heranzubilden“, so Hölzl.

    In seiner jüngsten Sitzung hat der Landessportbeirat schließlich mehrere Beiträge für Sportveranstaltungen und für die Tätigkeit von Sportvereinen vergeben. „Es ist unserer Landesrätin dabei gelungen, in der Summe mehr Geld für die sportliche Tätigkeit in unserem Lande freizumachen“, zeigt sich Amtsdirektor Hölzl erfreut.

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    Kommentare (2)

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    • Roberto

      Das dritte Förderprojekt, bezüglich Eisschnelllaufen auf kurzer Bahn – Short Track, hat von Start an äußerst schlechte Karten. So wie von Herrn Armin Hölzl, Direktor des Landesamt für Sport, beschrieben, sollten die bestehenden Strukturen – Eishockey Stadien dazu verwendet werden. Möglicherweise hat der Direktor des Landesamtes für Sport keine Ahnung wie es um die Trainingsstunden und den Veranstaltungskalender an den bestehenden Eishockey Stadien aussieht. Es tummeln sich eine große Anzahl von Jugendeishockey Mannschaften zu den günstigen Trainingszeiten auf dem Eis, so dass kaum Trainingsmöglichkeiten für Eiskunstlauf und ganz zu schweigen für den Short Track Sport übrig bleiben, außer man möchte bis 8:00 Uhr morgens oder abends ab 21:00 Uhr trainieren.
      Somit bleibt das dritte Förderprojekt in den Startlöchern stehen, viel Rauch um nichts.

    • Frage?

      2x wöchentlich wird man wohl 1 Stunde für Shorttrack freimachen können?

      Das in allen Stadien!

      Nur eine gebe ich zu bedenken, wer zahl die Anschaffung der Schutzmatten?

      Anschaffungspreis pro Stadion um die 30 bis 40.000 Euro.

      Übrigens glaube ich nicht, dass am Nachmittag die Stadien voll sind!
      Dies ist eine absolute Fehlbehauptung!

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