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    Hugenschmidt am Start

    Stephan Hugenschmidt (Foto: Sportograf)

    Stephan Hugenschmidt (Foto: Sportograf)

    Zweifachsieger Alexander Rabensteiner bekommt bei der dritten Ausgabe des Südtirol Ultra Skyrace starke Konkurrenz. Der Deutsche Stephan Hugenschmidt wird im Sarntal am Start sein.

    Alexander Rabensteiner bekommt bei der dritten Ausgabe des Südtirol Ultra Skyrace starke Konkurrenz. So hat sich etwa der Deutsche Stephan Hugenschmidt für den Extremberglauf in den Sarntaler Alpen entlang der Hufeisentour vom 24. bis 26. Juli angemeldet. Hugenschmidt hat im vergangenen Jahr den Zugspitz Ultratrail gewonnen.

    Langsam aber sicher etabliert sich das Südtirol Ultra Skyrace in der internationalen Trail-Gemeinschaft und lockt die Stars aus der Szene an. So etwa Stephan Hugenschmidt. Der 29-jährige Deutsche, der seit ein paar Jahren berufsbedingt in der Schweiz lebt, belegte beim Transvulcania den fünften Rang und teilte sich mit seinem Landsmann Matthias Dippacher, der ebenfalls schon am Südtirol Ultra Skyrace teilgenommen hat, den Sieg beim Sardona Ultratrail. Nun möchte er dem Extremberglauf in Südtirol seinen Stempel aufdrücken.

    „Ich bin ein richtiger Südtirol-Fan. Als Kind war ich jedes Jahr in den Herbstferien mit meinen Eltern in Schenna zum Wandern. Damals habe ich die Gegend kennen und lieben gelernt. Als ich dann 2013 zum Trainieren in Klausen war, habe ich die Ausschreibung zum Südtirol Ultra Skyrace gesehen und wusste, dass ich da unbedingt mal teilnehmen muss. Außerdem hat Matthias Dippacher von dem Lauf geschwärmt, was ein weiterer Grund war mich dieses Jahr anzumelden“, erklärt Hugenschmidt.

    Respekt vor der technisch anspruchsvollen Strecke

    Die größten Schwierigkeiten beim Südtirol Ultra Skyrace habe der 29-Jährige in der technisch sehr anspruchsvollen Strecke ausgemacht. „121 Kilometer und 7500 Höhenmeter sind ja an sich schon heftig. Wenn diese dann noch über knifflige Bergpfade führen, dann ist es noch viel heftiger“, meint Hugenschmidt.

    Für Stephan Hugenschmidt ist die Teilnahme am Südtirol Ultra Skyrace eines seiner persönlichen Highlights in der Saison 2015. Als Trainingslauf für den UTMB, an dem er heuer ebenfalls noch teilnehmen wird, sehe er den Extremberglauf in Südtirol ganz sicher nicht. „Dazu ist das Südtirol Ultra Skyrace dann doch eine Nummer zu groß“, lacht Hugenschmidt und fügt an: „Ich habe gelesen, dass man beim UTMB Punkte für das Südtirol Ultra Skyrace bekommen sollte und nicht umgekehrt.“

    Ob Stephan Hugenschmidt Zweifachsieger Alexander Rabensteiner am Ende die Stirn bieten kann, oder ob der Südtiroler zum dritten Mal in Folge jubelt – man wird es in rund drei Monaten erfahren, wenn der Sieger des Südtirol Ultra Skyrace am Nachmittag des 25. Juli auf den Bozner Talferwiesen über die Ziellinie laufen wird.

     

     

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