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    Einstimmiger Beschluss

    Einstimmiger Beschluss

    Die Schließung der Geburtenabteilung in Innichen wurde in der Landesregierung einstimmig beschlossen – also mit den Stimmen der Pusterer Landesrätinnen.

    Im März 2015 beschloss die Südtiroler Landesregierung die Schließung der Geburtenabteilung im Krankenhaus Innichen. Wie nun aus der Antwort auf eine Anfrage der Süd-Tiroler Freiheit hervorgeht, wurde der Beschluss einstimmig gefasst.

    Das bedeutet: Neben Landesrätin Martha Stocker hat auch die (Pusterer) Landesrätin Waltraud Deeg für die Schließung der Geburtenabteilung gestimmt. Die Süd-Tiroler Freiheit konstatiert in einer Aussendung:

    „Es ist traurig, dass sogar die Pusterer Landesräte gegen den Erhalt der Geburtenabteilung gestimmt haben. Was ist mit der Stärkung der Peripherie, von der auch diese Landesräte ansonsten immer so gerne reden? Eine Enthaltung wäre das Mindeste gewesen, um einigermaßen die Glaubwürdigkeit vor den Wählern zu bewahren.“

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    Kommentare (6)

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    • Murks

      Das werde ich mir als Wähler auch noch in einigen Jahren in Erinnerung rufen. Denn die Gründe für diese Schließungen sind nicht seriös.

    • Franz

      Wieder ein Rückschritt in der Gesundheitsversorgung.
      Was ist mit den vielen Firmen die in der Sanitätsinformatik mitmischen. Gibt es nahe Verhältnisse zu Fabi oder anderen Landesbeamten?

    • wellen

      Hü und Hott-Politik a la Kompatscher.
      Vermurkste Sanitätsreform, die Frau Stocker politisch im Regen stehen lassen.
      Die causa Denkmalamt, zuerst zusperren wollen, dann peinlicher Rückzieher, eine gescheide Ressordirektorin Kofler Engl blamiert
      Auf pseudo-Freundschaftsgesten eines nichtgewählten Renzi hereinfallen und und und

      Kompatscher hat seinen Laden wohl nicht im Griff.Außenpolitisch wird er offensichtlich über den Tisch gezogen. Super Bilanz jetzt vor den Wahlen…..

    • Do Ploderer

      Hins jo olm gsog, a jedo der in do Politik isc konn sich zi die schräign Vögl zählen. Verrat an die eigenen Leit, Des isch die SVP, folsch durch die Bonk. I hof dass do Wähler ihnan die Rechnung ba do Gemeinderatswohl präsentiert

    • Franz

      Was hatte Theiner versprochen? Und was hat Theiner von den Versprechen gehalten?

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