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    Renzi & Salvini

    Premier Matteo Renzi und Matteo Salvini kommen am 5. Mai nach Bozen. Der Lega-Chef wird auf dem Matteotti-Platz eine Kundgebung abhalten.

    Bozen wird am 5. Mai zur politischen Hauptstadt Italiens.

    Für Dienstag hat nicht nur Premier Matteo Renzi seine Anwesenheit in Bozen angekündigt. Auch Lega-Chef Matteo Salvini kommt in die Landeshauptstadt.

    Matteo Renzi wird – sofern der Ministerpräsident seine Pläne nicht in letzter Minute ändert oder ändern muss – am Dienstag an einer Tagung des PD teilnehmen. Und natürlich wird der Premier auch mit Landeshauptmann Arno Kompatscher zusammentreffen. Es soll nämlich der neue Pakt zu den Beziehungen zwischen Staat und Land unterzeichnet werden.

    Matteo Salvini wird hingegen um 18.30 Uhr auf dem Matteottiplatz in Bozen eine Kundgebung abhalten.

    Der Lega-Chef war zuletzt wegen seiner krassen Äußerungen zu Flüchtlingen und Nomaden ins Kreuzfeuer der Kritik geraten.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (25)

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    • dana

      Nicht schon wieder diese Politiker.

    • Puschtrabui

      die Skilifte haben schon geschlossen 🙂

      • Alexa

        Der wor guat. Ahahaha.

        Magari hot dr Rosskopf nou offn?
        Vielleicht woaß do dr Legatyp Bessone aus Bressanone eppans… 🙂 Der sell isch jo a Experte fürs Skifohrn in Oprn..

    • Franz I

      Do Renzi muß do SVP Wahlhilfe leisten?
      So weit ist die Südtiroler Politik schon gesunken?
      Hoffentlich sind diesmal die Bürger erwachsener geworden und denken mit dem eigenen Hirn und nicht mit dem der SVP!

      5 SVP Bürgermeister weniger = ca. 3000€ weniger in der SVP Kasse, der gute Ach(J)ammer will das nicht wahrhaben?

    • xy

      Die sollen bleiben wo der „Pfeffer“ wächst, und Bananen aufbiegen, ok.

    • anonym

      darf man eigentlich wahlwerbung fünf tage vor den wahlen machen?
      lg aus tirol

    • svp - 70 jahre käse

      Die SVP Regierung nimmt und streicht vielen Bürgern Gelder und verwendet diese, um Svp-ler, Ausländer, die italienische Sprachgruppe,…und sinnlose Projekte zu fördern?

    • ida

      echt? schon wieder einen Pakt??!

    • Luis

      In den Parteien und Regierungen dieser beiden Herrn gab es genug Korruptionsfälle.

    • Gebi Mai

      Diese Vereinbarungen sind nicht das Papier wert auf denen diese unterzeichnet werden, wenn sie andauernd 70 – Jahre lang von Regierungsvertretern Roms gebrochen wurden.

    • dana

      Was bringt Renzi als „Bescherung“ mit? Flüchtlinge, denen die Mafia Gelder abgepresst hat?

    • Murks

      Der wie vielte vermurkste Pakt wird das werden?

    • Willy

      Dieser Pseudolinke Florentiner Renzi ist eine Katastrophe für Italien. Er ist der Vertreter der alten Christdemokratischen Partei und der im Hintergrund agierenden, neu geschminkten Lobbyisten. Um seine antisozialen Ziele zu erreichen gibt es sich mit viel Bla Bla gern modern. Dabei hat er bis jetzt nur die Rechte der Handwerker, des Mittelstandes, der Arbeitnehmer und Pensionisten brutal eingeschränkt. Selbst der frühere PD-Sekretär, Bersani soll bei einer Versammlung in Rom gesagt haben: In Sachen „linke Politik“ ist Renzi „ein Falschspieler“. Deshalb vertrauen ihm weder die italienischen Gewerkschaften, noch die europäischen Sozialdemokraten und Linksökologen. In Bozen unterstützt Matteo Renzi die bankrotte Bozner SVP/PD-Politik, die Südtirol – wie selbst ein Erzkonservativer wie Roland Ritz sagte – zu einer normalen Provinz der Bananenrepublik Italien macht. Und die Verelsässerung Südtirols schreitet voran – dank SVPD-Politik.

    • THEMA

      Ja danken wir ihm doch dass er eine Politik macht die den Gwerkschaften, Linksökologen ,und ähnlichen Schaumschlägern missfällt. Die Gewerkschaften haben den Staat schon genug ruiniert.
      Der alte Kommunist Bersani, der von seinen eigenen Leuten abgewählt wurde, ist wohl nur mehr
      eine verbitterte Randfigur. Sie haben wohl eine recht seltsame Ansicht der Politik. Es ist aber
      gut dass solche Ansichten nur von einer verschwindenden Minderheit geteilt werden. Denn der
      Kommunismus den sie vertreen hat, mit Millionen von Toten, in allen Ländern nur eine Verarmung
      der Bevölkerung gebracht. Noch niemals haben die Leute in Tirol so gut und sicher gelebt wie heute.

      • Batman

        Wo holt sich Renzi gerne Rat? In Amerika bei Obama?
        Für all jene Nobelpreisträger unter den Kommentatoren hier, mittlerweile die Orientierung verloren, beziehungsweise noch nie eine gehabt haben empfehle ich folgendes Intervie mit Elfriede Jelinek und Donna Leon:

        Ausschnitt aus einem Interview mit 
        Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek und Donna Lein im Nachrichtenmagazin NEWS vom 

        22. 12. 2004

        HABEN SIE NACH BUSHS WAHL ANGST 
        VOR DEM WELTWEITEN RECHTSRUCK?

        JELINEK: Der Rechtsrutsch ist doch schon längst eingetreten. Der Kapitalismus hat gesiegt, er hat derzeit 
        kein nennenswertes Gegengewicht. Und es ist immer gefährlich, wenn ein System einen so massiven Sieg einfahren kann. Dann werden wir irgendwann alle einfahren, fürchte ich.
        Ich hoffe jedenfalls auf die ganz jungen Leute. Bei ihnen entdecke ich sehr interessante Ansätze (Globalisierungskritik, Demokratisierung elitärer Politikbereiche wie die Wirtschaftspolitik etc.). Das Pendel schwingt auch einmal in die andere Richtung aus. Das wird allerdings noch dauern, fürchte ich.

        LEON: Nein. Ich habe von Anfang an gewusst, dass Busch gewinnen wird, 
        und die Demokraten deshalb aufgefordert, mit den Millionen für ihre 
        Kampagne lieber gleich freie Spitäler zu
        bauen. Da Amerika zurzeit die dominante Macht ist, denkt jeder, was dort passiert, sei über die Maßen wichtiger als alles, was im Rest passiert. Wie es jetzt im Irak weitergehen wird? Die Amerikaner 
        werden eine Wahl erlauben, die genauso
        frei sein wird, wie die in Afghanistan. Die ernannte Regierung wird durch Wahlfälschung bestätigt werden, die Amerikaner werden nachhause gehen, der Irak im Bürgerkrieg versinken. Es wird wieder getötet und getötet werden, und die Aufmerksamkeit der Welt wird nach Usbekistan weiterwandern, wo es Öl gibt, oder zur Westküste Afrikas, wo es auch Öl gibt. 
        Wir werden nur von einer Tankstelle zur nächsten wandern und sie in Brand setzen. Natürlich geht die Welt nach rechts, aber die Grenze zwischen links und rechts ist nicht mehr klar auszumachen. Schauen Sie sich die Labour Party an: das soll die Linke sein?
        Da möchte man ja Thatcher zurück! 
        Ab einem bestimmten Punkt ist es egal, für wen man stimmt. Man wählt
        ohnehin Microsoft oder Wal-Mart.

    • Murks

      Renzi sorgt für afrikanische Verhältnisse in Südtirol.
      In Dörfern und Städten rennen viele afrikanische Personen herum und belästigen die Bevölkerung.

    • Puschtrabui

      Wenn man Renzi bei seinen letzten Reden bei der EXPO hört, so kann man Vergleiche zu vergangenen Diktatoren durchschimmern hören, das Vorgehen bei der Abstimmung zum Wahlgesetz Italicum bestätigt das, die SVP sollte endlich auf Distanz gehen! Genau das brauchen wir nicht mehr bei uns in Südtirol, hatten wir schon im 2. Weltkrieg….
      Was macht denn dieser überhaupt bei uns?

    • Inge

      Renzi soll bleiben wo er gekommen.

    • fidelio

      Je mehr Autonomie desto weniger Freiheit.

    • sorry

      Ich versteh nicht wie sich Kompatscher so an Renzi klammert.

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