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    Von Armen & Reichen

    Businessman in dark suit and with tie putting money in his pocket

    Businessman in dark suit and with tie putting money in his pocket

    Richard Theiner ist mit 240.000 Euro brutto im Jahr der Topverdiener im Südtiroler Landtag. Die Ärmste im Kreis der Reichen ist Tamara Oberhofer. Die „Blaue“ hat 2013 nur 14.000 Euro verdient.

    Er ist der Dagobert im Hohen Haus: Energie-Landesrat Richard Theiner!

    Mit einem Jahreseinkommen von 239.179 Euro brutto (im Jahr 2013) ist der Vinschger SVP-Politiker der Top-Verdiener unter den 35 Abgeordneten zum Südtiroler Landtag.

    Auf dieses Bruttoeinkommen hat Theiner 88.459 Euro Steuern bezahlt.

    Der stellvertretende Landeshauptmann hat folglich im Jahr 2013 rund 150.000 Euro netto im Jahr verdient.

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    Die Ärmste im Landtag ist Tamara Oberhofer. Die Freiheitliche hat vor dem Eintritt in die Politik mit einem Einkommen von 14.000 Euro auskommen müssen …

    * LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE:

    * Wie sich die Landtagsabgeordneten ihre Gehälter aufbessern

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    Kommentare (34)

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    • epolus

      Was hat die Oberhofer vor dem Eintritt in die Politik gemacht? Putzfrau …?

      • Schorsch

        Im erklärten 2013er-Einkommen der neugewählten Abgeordneten (und somit auch bei Neulingen wie Oberhofer) ist zumindest bereits ein Monatsgehalt des Landtages dabei, da die Angelobung der Abgeordneten im Landtag Ende November 2013 erfolgte. Ohne Politik hätte Frau Oberhofer somit noch deutlich weniger verdient als 14.000 Euro.

    • Hubert

      Von Armen zu sprechen ist im Landtag wohl der falsche Ansatz.
      Wenn man nur annähernd das Wort „arm“ definiert, dann müsste in diesem Fall eventuell von weniger reich gesprochen werden, oder?
      Arm ist, wer kaum bis zum Monatsende ohne Schwierigkeiten kommt, aber dies ist in der heutigen Gesellschaft anscheinend kein Thema mehr, denn diese Leute (die Frage ist, ob man sie noch zu Menschen zählt) werden „aussortiert“.

    • Pincopallino

      Mir tuat koaner von de leid!

    • Alexa

      @Andreas

      Kannst du bitte um die Ecke gehen die Printausgabe besorgen und uns informieren,
      wie sich die Abgeordneten ihre Gehälter aufbessern?

      Das ist nämlich die Moral der Geschichte… 😉
      Ohne deine Mithilfe hinken wir hier der Diskussion hinterher. 🙂

      Kannst mir bitte auch mein Horoskop made by TZ reinbeamen?

      • Andreas

        Für die weniger hellen Gemüter, ob Du dazugehörst weiß ich jetzt nicht, wäre dies etwas zuviel an Information und deshalb nur verwirrend.
        Objektivität ist nicht wirklich deren Stärke, deshalb lässt sich auch schon mit diesen Zahlen anständig jammern und die Politiker beschimpfen.

        Für Dein Horoskop nimm ein paar Zettel mit Eigenschaften, steck sie in einen Topf und zieh einen raus, das ist es dann für heute, Zeitungen machen es auch nicht anders. 🙂

        PS. die drucken so viele Zeitungen, dass sie diese verkaufen müssen, also bei Interesse und einem Nettovermögen von mindestens 1,40 Euro, was laut den Klagen hier anscheinend die Wenigsten haben, bist Du mit einem eigenen Exemplar dabei….

        • Alexa

          @Andreas

          Mann, Mann, der Tribus gibt heut Gas im Leitartikel zum Thema Selbstbestimmte Diäten.
          Nebenbei wirft er einen kecken Blick auf Elena Artioli, welche er die Hauptrolle seiner Betrachtungen zuweist. 🙂
          Nit ungschickt, der Tribus.

          Der Streit ums Geld geht also weiter.

          • Andreas

            Mehr als die ersten 10 Zeilen lese ich selten beim Tribus.
            Mir gefällt weder seine Art zu schreiben, noch teile ich seine Meinung.
            Man hat bei ihm den Eindruck, dass ihm manchmal nicht ganz bewusst ist, dass er bei einem Boulevardblatt arbeitet.
            Und der moralische Zeigefinger bei Boulevardblättern wirkt recht unglaubwürdig.

            • Alexa

              @Andreas el Comico

              Die TZ ist nicht ein Boulevardblatt, sondern ein Avantgardemedium. Und Tribus ist super.

              Und übrigens, leg dich nicht mit der Yeticonnection an, sonst sind deine Aktien im Keller, so schnell kannst gar nicht schaun, mei liaber 🙂 🙂 🙂

            • Aha

              @ Andreas
              Deine Kommentare zu lesen in denen du von Objektivität „schwafelst“, fällt mir schwer. Ausserdem gefällt mir weder deine Art zu schreiben, noch teile ich deine Meinung!

    • Tapir

      Vom brutto und netto werde i ganz wuschig.

      Die Journalisten sollten bitte besser rechnen; jedenfalls schaffe ich es nie unter 50 % Abgaben (Steuern und Sozialabgaben) zu bleiben; wie Herr Theiner das bei einem Bruttoeinkommen von 240.000 Euro mit 90.000 schaffen soll entzieht sich wahrscheinlich der Kenntnis jedes noch so gewinkelten Steuerberaters.

      Ausserdem; ja er hat es verdient – weil ihm das Volk diese Vergütungen zugesprochen haben – und er zahlt Steuern drauf. Was ist verwerfliches daran?

      • Rechner

        klar, sozialabgaben, zusatzrenten etc sind da nicht drin.
        jedoch wurde da vom brutto einiges abgezogen bevor es versteuert wurde (zusatzrenten, zu lasten lebenende familienmitglieder etc) sonst würde man bei 240.000 nie auf 88.000 € steuern kommen (allein die 43% irpef der oberen 200.000 macht schon mehr aus. dann kommt noch der reginoale irpef-zuschlag von 1,23% hinzu und der communale zuschlag (keine ahnung welche gemeinde theiner ist).

    • michl

      Köllensperger verzichtet ja freiwillig auf den halben Gehalt!
      Wurde das brücksichtigt?

      • gustl

        Politiker erhalten keinen Gehalt oder Lohn sondern eine Entschädigung, denn sie sind keine Angestellte oder Arbeiter, sondern sie sind Bürger, die für eine bestimmte Zeit einen Dienst am Bürger ausüben. Dieser Dienst ist grundsätzlich als ein ehrenamtlicher Dienst anzusehen und für ihren Aufwand werden sie entschädigt.
        Dieser Dienst soll und darf kein Beruf werden, sondern muss unter den Bürgern rotieren. Also erstens ist die Zeit des Mandates für die Ausübung eines solchen Dienstes deutlich einzuschränken, höchstens 2x hintereinander (2×5 oder 2×4 Jahre wäre besser), zweitens ist die Entschädigung für alle mindestens zu halbieren (es kann nicht sein, dass ein Kompatscher mehr verdient wie eine Merkel) und drittens ist jede extra-Pension für Politiker zu streichen und vom Gremium, in die ein Bürger gewählt wurde, ist nur die Einzahlung der Raten seiner privaten Pensionsversicherung für die Dauer seines Mandats zu übernehmen (also höchstens 10 Jahre).

        • gustl

          Der gleiche Diskus gilt auch für Gemeindepolitiker, Bezirksgemeinschaften usw.!
          Außerdem sind entweder die Bezirkgemeinschaften abzuschaffen oder alle Gemeinden in ihrem Bereich werden direkt von der Bezirksgemeinschaft aus zentral verwaltet bzw. die Bezirksgemeinschaft wird eine Großgemeinde. Es gibt 8 Bezirksgemeinschaften in Südtirol, also blieben noch 8 Großgemeinden mit 8 Bürgermeister, 8 Gemeindesekretären usw. anstatt wie bisher 116 Gemeinden, 116 Bürgermeister usw.
          München oder Mailand z.B. haben 2 oder 3 Millionen Einwohner und 1 Bürgermeister, 1 Gemeindesekretär etc. und wir haben in Südtirol 500.000 Einwohner und alles mal 116, ein untragbarer Luxus.

    • Alexa

      Interessant auch die Bildunterschrift:

      „Buisnessman in (…)“ — da zahlt sich jetzt mal ein Copy & Paste aus …

    • Verwunderlich

      es ändert sich nicht`s…. auch wenn das volk weiß… was sie sich offiziell… verdienen lassen…

    • Luis

      Wen wunderts, dass die Armut im Land steigt. Wenn SVP – Räte pro Arbeitstag Tausend Euro bekommen.

    • verwunderlich

      da schaut dann das jahr.. eine kleine wohnung für die obdachlosen heraus… bei über 200,000€ ist doch gut so….

    • wipptoler

      vom Tinkhauser höhrt man auch nix mehr – denn er studiert im Norden Deutschlands!
      wenn
      es nicht stimmt, -kann er ja sagen wo er sich befindet.-

    • Batman

      „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“

      Bertolt Brecht (*1898, †1956), dt. Schriftsteller

    • Murks

      Reiche svp – Politiker, armes Volk.

    • Unterwind

      Hmm… nicht schlecht was da so alles durchgefüttert wird mit unser aller Steuergeld.
      Der Spitzenverdiener hat die Sanität an die Wand gefahren und als Parteiobmann kläglich versagt.

    • Batman

      Tommasini mit ca. 6800 Wählerstimmen verdient 239.083 €. So was nennt man „Schwein gehabt“! 🙂

    • Batman

      Theiner verdient (?) 240 Mille und der Strompreis bleibt gleich?Da fühlt man sich doch gut verTRETEN! Oder?

    • anonym

      hört auf diese listen zu veröffentlichen
      das macht nur neid und sonst nichts

    • giftpilz

      können wir uns solche teure angestellte wirklich leisten ? die hälfte lohn und die hälfte politiker müsste reichen . verantwortung haben sie auch keine

      Bei so einen Lohn müssten sie mindest 10x so viel arbeiten als normale angestellte.
      Und ,wie ist es ? umgekehrt.

    • Steuerzahler

      Für Frau Oberhofer muss, dank Onkel Pius, der erste Zahltag ja wie Weihnachten und Ostern zugleich gewesen sein. Leider nur befristet für max. 5 Jahre denn dann ist für Schluss mit lustig.

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