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    „Die wollen hier weg“

    Ausnahmezustand in Bozen: Während freiwillige Helfer eine improvisierte Flüchtlingshilfe betreiben, beschließt Martha Stocker einen neuen Aufenthaltsraum am Gleis 1. Wird das reichen?

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    Kommentare (40)

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    • Verwunderlich

      oeine idee wäre… ein haus für Obdachlose zu bauen…. für die innländer… so wie für die ausländer…. aus den rentenfont.. der vorauszahlungen ließe sich leicht eines bauen…. frau Stocker… was sagen sie dazu… die umgesetzte idee würde ihr ein denkmal setzen… ansonsten ist sie halt nach der befremdenden politik vergessen….

    • Natürlich

      Ich kann das Wort „Flüchtlinge“ langsam nicht mehr hören. Das ist mein persönliches Unwort des Jahrtausends!

      • Natürlich

        Da haben wir sie wieder, diese widerliche Kreatur, die unter meinem Benutzernamen Kommentare abgibt, um mich zu diskreditieren.

        Tja: Zu solchen Methoden greift man eben, wenn man mit Argumenten nicht mehr weiterkommt.

        Diese widerliche Kreatur ist nun mal zu feig, unter seinem Namen zu schreiben.

        Ein Diktaturenfreund, der ihm nicht angenehme Meinungen unter Strafe stellen will, ist diese widerliche Kreatur auch noch.

        Schäm dich!

    • Hubert

      ‚Wenn ich mir dieses Foto so ansehe, dann kann ich nichts von Ausgehungerten oder schlecht gekleideten Menschen erkennen – da gibt es unter den Südtirolern schon viel viel Ärmere, oder?

    • martin

      Nicht mal die Flüchtlinge wollen in Italien bleiben. Kein Zwang kann sie daran hindern nach Deutschland weiter zu reisen. 😉
      Ironie off

    • bergbauer

      alles „FLÜCHTLINGE“ -wohl kaum……wenn es alles kriegsflüchtlinge sind dann hätte ganz Deutschland und halb Europa nach dem2.weltkrieg auswandern müssen….haben sie nicht getan…..Flüchtlingen muß dort geholfen werden wo krieg oder dergleichen herrschen…alles nach Europa zu karren wird ein schuß der nach hinten losgehen wird….in Zukunft….

    • Gebi Mai

      Italien dient Flüchtlingen als „Sprungbrett“ in andere Länder. Italien ist nicht attraktiv zu bleiben.
      In Italien herrschen afrikanische Verhältnisse. Natürlich werden das viele offizielle Stellen nicht zugeben.

    • Hans

      „Mineralwosser schmeckt ihnen net..“
      Man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass in Europa ca. 80% der sogenannten „Flüchtlinge“ kein Recht auf Asyl gewährt wird, da kein triftiger Asylgrund vorliegt.

    • Franz

      Gebi Mai
      In Italien herrschen afrikanische Verhältnisse. ?
      In welchen Land werden Clandestini ( “ NICHTKRIEGSFLÜCHTLINGE“ ) + Wirtschaftflüchtlinge ohne Asylrecht.aufgenommen und in einen 4 Sterne Hotel untergebracht bzw. bzw. mit 30 € / Tag vom Staat unterstützt.
      Oder gibt es in Marokko – Tunesien oder in Nigeria ( ausgenommen in einen kleinen Teil im Norden ) Krieg.
      Abgesehen davon, dass Niegeria eines der größten Olliferanten der Welt ist.und fast drei mal so groß wie Deutschland ist.
      Die Regierungen unter anderem auch Italien sollten sich bei den dortigen ( korrupten ) Regierungen einsetzten, dass sie den Menschen dort helfen

    • Franz

      „Die WELTWOCHE“, 29.04.2015
      Moralische Pflicht
      Unter Eindruck der Flüchtlingstragödie wird eine weitere Öffnung der Grenzen gefordert. Falsch. Wir müssen den Todeskanal im Mittelmeer abriegeln. So retten wir Leben und handeln ethisch.
      Von Roger Köppel
      Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. ¬Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050,
      Offen wie ein Scheunentor
      Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht. Im letzten Jahr landeten 220 000 illegale Mi¬granten an der italienischen Küste an. In diesem Jahr rechnet allein Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylgesuche auf 500 000. Niemand fühlt sich verantwortlich für den verfassungsmässig verankerten Schutz der Aussengrenzen. Die Italiener wissen, dass die illegalen Migranten lieber in den reichen Norden ziehen und stecken sie in Züge, ohne sie zu registrieren. «Die Flüchtlinge verschwinden eben», erklärte uns kürzlich ein Römer Diplomat charmant und gestenreich.
      Im Grunde ist es allen klar, aber niemand traut sich, es zu sagen: Was sich hier abspielt, ist ein grossräumig angelegter Missbrauch unseres Asylrechts durch illegale Wirtschaftsflüchtlinge. Es ist ein behördlich geduldeter Rechtsbruch im grossen Stil. Das Dubliner Flüchtlingsabkommen funktioniert nicht. In einem Europa der offenen Grenzen haben die überlasteten Italiener keinen Anreiz, die bürokratischen Vorgaben aus Brüssel umzusetzen. Ohnehin ist es eine Illusion, bei Hunderttausenden von hereinströmenden Migranten ¬ordentliche Asylverfahren einzuleiten.
      Die Absurdität zeigt sich bereits in den Bildern und Statistiken. Die Medien berichten von «Kriegsflüchtlingen aus Syrien». Auf den Fernsehschirmen sehen wir hingegen Schiffe voller junger Schwarzer. Von Politikern wird uns eingeredet, man lasse nur Verfolgte aus dem ¬Nahen Osten rein.
      Ziel muss sein: Rettung der wirklich Verfolgten vor Ort. Nicht Migration, Schutz ist das Wesen des Asylgedankens. Es braucht keine Flüchtlingstrecks über Tausende von Kilometern. Wenn die Uno in Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten, den Regionalmächten und, wenn es sein muss, auch mit dem Westen in den Krisenzonen die humanitären Infrastrukturen für die echt Verfolgten zur Ver¬fügung stellt – in vielen Fällen gibt es sie schon –, dann ist das Ziel erreicht.
      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2015-17/editorial-moralische-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-172015.html

    • hubert

      Dass die „Flüchtlinge“ nach Deutschland und Schweden weitergeleitet werden finde ich sehr gut. Dort bekommen alle „Flüchtlinge“ seien es Terroristen oder Sozialschmarotzer Sozialleistungen. Das geht noch sehr lange so weiter, denn die Deutschen sind so dumm, dass die gar nicht merken, dass deren Regierung gar nicht für das deutsche Volk arbeitet. Auf der Stecke bleiben dann oft wirkliche Flüchtlinge die in dem „gelobten Land“ nun weiter bedroht werden.

      • Franz

        hubert,
        Nein hubert Sozialschmarotzer Terroristen, Clandestini und sonstiges Gesindel , bleiben alle in Italien, da Vebrecher in Italienn mit unseren Gutmensch-Gesetzen am wenigsten zu befürchten haben.
        Hir gibt es so gut wie keine Strafen für Diebe, Drogenhändler , Vergewaltiger und anderen Straftäter mit Migrationshintergrund.
        In welchem Land außer in Italien ist es möglich, dass mehrfach verurteilte bereits schon einmal ausgewiesene Straftäter immer wieder sich in italien auf freien Fuß bewegen und ihre Straftaten begehen können.

      • Wicki

        Als die Flüchtlinge Stocker gesehen hatten, wollten sie rasch in den Zug steigen und weiterreisen.

    • Franz

      Anlässlich des 25 April- „Tag der Befreiung“
      Wollte Kammerpräsidentin Laura Boldrini Immigranten mit den Partisanen vergleichen:
      La Boldrini: „I migranti che arrivano da noi come i partigiani“
      Terzomondismo, terzomondismo. E‘ più forte di lei. Proprio non ce la fa a trattenersi. Laura Boldrini, a lungo commissaria per i profughi alle Nazioni Unite, ha colpito anche questa volta. D’altra parte, con le stragi dei migranti nel Mediterraneo, questo è il momento in cui si sente chiamata sempre in causa. Tanto da infilare i suoi „adorati“ profughi, o „migranti“, come piace chiamarli alla sinistra, persino nel 25 Aprile. Quei giovani „che arrivano anche sulle nostre coste, che avrebbero preferito stare a casa loro ma non hanno questo privilegio, molti di loro oggi sono partigiani nel loro paese“ ha detto la presedente della Camera.
      Ora, fare un paragone tra i profughi perseguitati nel loro Paese che sbarcano da noi e i partigiani che ci liberarono dal nazifascismo non è solo un paragone storicamente azzardato. Ma è anche un’ingiustizia nei confronti di quei nostri partigiani. Che, diversamente da quanto fanno i profughi che sbarcano da noi, non fuggirono dal loro Paese (l’Italia). Ma vi rimasero, anche a costo della vita, proprio per sconfiggere l’occupante nazista e dare una nuova libertà all’Italia.
      Liberoquotidiano.it
      26.04.2015

    • hubert

      Das mit dem Flughafen wird langsam komisch. Ich frage mich, ob ich das Angebot je nutzen werde wenn mal was zustande kommt was sich für den Benutzer auszahlt.
      Interessant ist auch dass viel größere Flughäfen in Deutschland rote Zahlen schreiben, weil diese von den Fluggesellschaften nicht mal für die entstandenen Kosten entschädigt werden. Sicherlich zahlt sich so ein Flughafen für irgendjemanden aus, fragt sich nur für wen.

      • Andreas

        In Deutschland sind 6 von ca. 50 Flughäfen rentabel und das hat nichts mit „… weil diese von den Fluggesellschaften nicht mal für die entstandenen Kosten entschädigt werden..“ zu tun, was immer Du mit diesem komischen Satz sagen willst.

        Und darauf zu spekulieren, dass eine Ryanair Dich für 29,47 Euro von BZ ans Ende der Welt bringt, kannst Dir abschminken.

      • THEMA

        Wer zahlt denn die ganzen leeren Busse die den ganzen Tag durchs Land fahren ? Ein Flughafen ist genauso nicht rentabel wie jeder öffentliche Verkehr.

    • Inge

      Flüchtlinge wollen das von vielen svp Regierungspolitikern gepriesene „Schlaraffenland“ von „Alice im Wunderland“ schnell und ohne Unterbrechung verlassen.
      Südtirol doch kein „Schlaraffenland“ oder nur für die „Svp – Schlaraffen“?

    • Murks

      Klar wollen die Flüchtlinge weg. Denn vieles was diese Landesregierung macht, ist ein Murks.

    • Alter Egon

      Lustig ist diesem Zusammenhang auch immer, dass es die selben Leute sind, die sagen „die sollen zu Hause bleiben und ihr Land aufbauen helfen“ (wohlgemerkt in Kriegsgebieten), die dann hier wegen 2 albanischer Schläger den Notstand ausrufen und sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen.

      • Gebi Mai

        Wo haben sie zählen gelernt? In Albanien? Bei der von ihnen angegebenen Zahl 2 fehlen einige Ziffern. 200… wäre realer.

      • Franz

        Alter Egon
        Viellicht 10 % sind Kriegsflüchtlinge, der Rest kommt aus . Nichtkriegsgebieten. Marokko-Tunesien- Nigeria usw. Von den 2014 auf Lampedusa angekommenen Menschen haben gerade einmal 10.000 um Asyl angfragt bzw. erhalten, der Rest ? kein Mench weis es genau.
        Die Absurdität zeigt sich bereits in den Bildern und Statistiken. Die Medien berichten von «Kriegsflüchtlingen aus Syrien». Auf den Fernsehschirmen sehen wir hingegen Schiffe voller junger Schwarzer. Von Politikern wird uns eingeredet, man lasse nur Verfolgte aus dem ¬Nahen Osten rein.
        Ziel muss sein: Rettung der wirklich Verfolgten vor Ort. Nicht Migration, Schutz ist das Wesen des Asylgedankens. Es braucht keine Flüchtlingstrecks über Tausende von Kilometern. Würde man ihne in ihren Land helfen.

    • dana

      Steht der „Integrationsminister“ Südtirol nicht an den Bahngleisen?

    • alles klar nur weiter so

      Ja dann geht doch

    • Kassandra

      Die Leute haben ein feines Gespür dafür, ob ihnen was vorgemacht wird oder nicht. Tatsache ist, dass täglich Schiffe mit jungen Schwarzen die Küsten Italiens erreichen. die sich dann illegal in Europa verteilen. Die Leute wissen auch, dass es Gesetze und Bestimmungen gibt, nämlich das Gesetz zum Schutz der Außengrenzen vor illegaler Einwanderung oder das Asylgesetz, das klar vorschreibt, wer alles aslyberechtigt ist. Wenn diese Gesetze nicht eingehalten werden, braucht es sie auch nicht. Tatsache ist, wenn Menschen wirklich UNMITTELBAR an LEIB und LEBEN bedroht sind, dann muss ihnen auch unmittelbar geholfen und Schutz angeboten werden und zwar schnell und vor Ort von der internationalen Gemeinschaft.Da können sie nicht mehr Tausende von Kilometern von Zentralafrika nach Europa fliehen. Außerdem packen das nur junge Männer, was ist mit den anderen, werden die ihrem Schicksal überlassen, kümmern wir uns nur um jene die es bis hierher „derpacken“? Die Menschen verstehen sehr gut, dass alles nur eine Pharse ist, aber die sog. „Gutmenschen“ wollen alles was einen schlechteren Lebensstandard hat als Europa hierherbringen, das sieht man an den Massen von Kosovaren, die in Deutschland um Asyl ansuchen.
      Da hilft nur die australische Lösung, alle Boote wieder zurückschleppen. Es muss sich herumsprechen, dass illegale Einwanderung auf diesem Weg nicht möglich ist, nur so kann man Leben retten. Afrika wird sich längerfristig selber helfen müssen, denn so ideale Voraussetzungen hat kaum ein Land etwas aus sich zu machen. Dagegen ist Europa arm, was Ressourcen anbelangt. Für die jetzige Art von Migrations- (nicht Flüchtlingspolitik) wird es längerfristig in Europa keine Mehrheiten geben.
      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/das-sichere-geschaeftsmodell-der-schlepper-13564253.html

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