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    Zerstrittene Brixner?

    TAGESZEITUNG Online wollte wissen, ob die Brixnerinnen und Brixner so zerstritten sind, wie es scheint und ob das Seilbahn-Referendum Auswirkungen auf die Wahlen haben könnte.

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    Kommentare (7)

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    • Jojo

      Skandale hin oder her, in Brixen bleibt alles beim Alten!

    • nadine

      Jedenfalls ist es so , daß in allen 3 Gemeinden , wo letztes Jahr eine Volksabstimmung bzw. Befragung stattfand : Mals , Brixen , Mühlbach seit diesem “ EVENT “ die Bürger untereinander zerstritten sind .

    • dana

      Dass sich Bürger Gedanken über die Sinnhaftigkeit von Projekten machen ist zu begrüßen. Da dürfen ein wenig die „Fetzen“ fliegen. Demokratie ist dazu da, dass gestritten werden kann.

    • Stadtler

      Irgendjemand in der Gemeinde Brixen wird schon die Verantwortung für die unglaubliche Fragestellung zum Referendum über das Wahnsinnsprojekt Seilbahn vom Bahnhof aus übernehmen müssen!

      • Woll. Pertinger

        Die Verantwortung für die unglaubliche Fragestellung liegt nicht bei „irgendjemandem“, sondern bei den Parteien SVP, Freiheitliche und PD, die sich auf diese Frage geeinigt haben. Dagegen war die Süd-Tiroler Freiheit, aber die kandidiert leider nicht mehr, weil mehrere Kandidaten zu stark unter Druck gesetzt wurden.

    • wellen

      Da wurden schwere politische Fehler gemacht.
      Wenn ein Projekt zuerst heimlich im stillen Kåmmerlein ausgemacht wird, dann dem Gemeinderat vorgeknallt wird, dort verständlicherweise keine Mehrheit findet, und dann noch den B?rgern scheindemokratisch an den Hals gehängt wird, welche dann sauer sind und das Projekt ablehnen, braucht man sich nicht wundern.
      Der Herr Pürgstaller hat nicht verstanden, dass man mit solchen Methoden vielleicht in einem SVP dominiertem Dorf regieren kann, aber nicht in der Stadt mit unsicheren Mehrheitsverhältnissen.
      Die Bürger lassen sich halt nicht mehr verschaukeln.
      Wenn man wissen will, was die Bürger ?ber Großprojekte denken, braucht man kein Referendum, es gen?gt eine repråsentative Befragung.Ist auch billiger und spaltet nicht die Bevõlkerung.
      Bitte eine intelligentere Politik!

      • Peter

        Die ganze Seilbahn-Diskussion war umsonst. Der Hauptaktionär der Bahn hatte eh schon die Absicht die Schotten dicht zu machen und den Winterbetrieb zu reduzieren. Deshalb bleibt in Brixen das Hauptproblem die Beziehung zu den sogenannten „Bergfraktionen“ St. Andrä und Pfeffersberg, die bei den Wahlen sehr oft gut abschneiden und dann die Schicksale der „Stadtler“ bestimmen. Das ist in Brixen die Gretchenfrage.

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