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    „Er ist nicht zurückgetreten“

    „Er ist nicht zurückgetreten“

    Die Landesregierung hat sich am Dienstag mit der Flüchtlingsproblematik, dem Erdbeben in Nepal und der Raumordnung auseinandergesetzt. Auf der obligatorischen Pressekonferenz fehlte der LH.

    Erstaunte Gesichter auf der Pressekonferenz der Landesregierung: Landeshauptmann Arno Kompatscher fehlte überraschend und wurde von Stellvertreter Richard Theiner vertreten.

    „Er ist nicht zurückgetreten“, beruhigte Martha Stocker die anwesenden Medienvertreter mit einem Schmunzeln. Die Sitzung der Landesregierung sei aber noch im Gange, weshalb der LH nicht persönlich erscheinen könne, erklärte Theiner.

    Die Landesregierung hat sich unter anderem mit den Flüchtlingen auseinandergesetzt. In den kommenden Tagen werden in Südtirol zehn weitere Flüchtlinge aufgenommen. Zudem sollen an den Bahnhöfen von Bozen und Brenner Räumlichkeiten eingerichtet werden, in denen sich die Flüchtlinge, die in den Norden reisen, kurzfristig aufhalten können.

    „Das, was wir zu tun haben, ist, diese Menschen humanitär zu versorgen“, erklärte Martha Stocker.

    Die weiteren Beschlüsse der Landesregierung betreffen das neue Raumordnungsgesetz, das laut Theiner „klarer und verständlicher“ sein soll.

    Zudem gewährte das Land 50.000 Euro für die Soforthilfe nach dem Erdbeben in Nepal.

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    Kommentare (14)

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    • josef.t

      Das ist die “ offizielle Volksvertretung “ in der Landesregierung, die da fehlen sind so und so nur Hinterbänkler, die nur das sagen dürfen was ihnen vorgekaut wird…….
      Die SVP die für unser Land soviel erreichte, ist zu einer Gaunerpartei verkommen…….
      Frau Stocker ist die eigentliche Nachfolgerin von AL Durnwalder !!!

    • Martin S.

      PK verschieben geht nicht!-)
      @josef.t zuerst denken, dann schreiben!

      • josef.t

        Glaubt jemand wirklich, dass Kompatscher das “ Sagen “ hat ???
        Die alten Seilschaften ziehen ihre Strippen wie eh und je……und dafür ist die Landesrätin der Garant !!!

    • Gebi Mai

      Ist die Landesregierung zu den Flüchtlingen hin gegangen, um sich mit ihnen auseinander zu setzen?
      10 Flüchtlinge wurden aufgenommen?
      Flüchtlinge reisen mit Hilfe der Landesregierung in den Norden? Arbeiten die Landesregierung und die Caritas als Schlepper?

    • kyrie eleison

      wo bleibt die kirche, wenns um die flüchtlingshilfe geht?
      schweigen im walde…

    • Inge

      Die Kirche betreibt mit dem Elend der Menschen eine Art Geschäft. Die Geschäftsbedingungen müssen zuerst ausgehandelt werden.

      • Klaus

        So viele Kirchenbetten sind leer….warum werden die Flüchtlinge nicht dort aufgenommen und versorgt. Vielleicht will der eine oder andere Flüchtling eventuell Pfarrer werden oder sie könnten mithelfen die alten Pfarrer und Nonnen zu versorgen….oder die landwirtschaftlichen Güter der Kirche bearbeiten usw. Das ist jetzt nicht ironisch gemeint sondern vorausdenkend. Vielleicht sollte sich die Kirche/Caritas und das Amt für Sozialhilfe darüber Mal Gedanken machen…..wäre ein Lösungsansatz….. Glaube diese Leute würden gerne was arbeiten anstatt nur herumzulungern….So könnten diese Flüchtlinge durch Arbeit ihre Schicksale besser verarbeiten und teils vergessen.

        • Chico

          Vollkommen richtig,wenn die Kirche für die Menschen da wäre,aber in die guten Gemäuer dürfen notleidende Menschen nicht hinein, denn sie haben ja nichts zum hinterlassen.

    • wellen

      „Er ist nicht zurückgetreten…“ Ha das nennt man Freudsche Fehlleistung, heißt, dass man das scherzhaft ausspricht, was man schon lange im Kopf hat, und also herausrutscht….
      Denken sie ernsthaft an Rücktritt,dort in der Landesregierung, Herr Kompatscher?

    • Willi

      „Er ist nicht zurückgetreten”

      Schade und ich habe gedacht er wäre nun endlich zur Vernunft gekommen.

    • dana

      Die müssen zurückgetreten werden. Das kann am besten der Wähler.

    • Murks

      Die Raumordnung ist und bleibt mit solchen Politikern ein Murks.

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