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    Entlastete Rentner

    Entlastete Rentner

    Gute Nachricht für Rentner und Pensionisten: Ab der Mairate ihrer Rente oder Pension gibt es eine steuerliche Entlastung. 

    Helmuth Renzler

    Helmuth Renzler

    Der Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler zeigt sich sehr erfreut darüber dass das NISF/INPS nun endlich in der Lage ist, die von der Landesregierung im Vorjahr beschlossene Steuervergünstigung auf dem regionalen IRPEF – Zuschlag nun umzusetzen.

    Laut Auskunft des NISF/INPS wird der den Rentnern und Pensionisten zustehende Ausgleichsbetrag, welcher durch die Anwendung des von der Landesregierung im Jahr 2014 beschlossenen Freibetrages von 20.000 Euro auf den regionalen IRPEF-Zuschlag, nun mit der MAI-Rentenrate ausbezahlt werden.

    Den Rentnern und Pensionisten steht somit die Ausgleichszahlung ab 1. Jänner 2014 zu. Das NISF/INPS wird nun auch ab der Mai – Rentenrate die zustehende monatliche Steuerreduzierung auf den Rentenraten für den restlichen Zeitraum des Jahres 2015 jeden Monat anwenden. Der Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler zeigt sich erfreut darüber das dies nun gelungen ist und so die Rentner und Pensionisten auch in den Genuss dieser Steuerreduzierung kommen können.

    Den Rentner kann somit durch diese Maßnahme eine höhere Nettorente ausbezahlt werden was in Zeiten finanzieller Krisen eine Stärkung der Kaufkraft für die Rentner bedeutet und dazu beiträgt ihnen somit vielleicht das Leben zu erleichtern. Der Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler erinnert daran, dass der Steuerfreibetrag von der Landesregierung auf seinen Vorschlag hin angenommen wurde und das der Landtag anschließend beschlossen hat den regionalen IRPEF-Zuschlag mittelfristig zur Gänze abzuschaffen.

    Schon mit dem Haushalt des Jahres 2016 soll eine Erhöhung dieses Freibetrages erfolgen was wiederum eine zusätzliche Steuerreduzierung für den einzelnen Steuerzahler von mindestens 96 Euro oder mehr bedeutet. Durch diese Maßnahme versucht die Landesregierung die Kaufkraft der einzelnen Bürger Südtirols zu erhöhen wobei dies eine Maßnahme ist die vor allem der Mittelschicht endlich Rechnung trägt, freut sich der Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler.

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    Kommentare (15)

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    • michl

      Schöne Nachrichten für die Rentner vor den Wahlen!
      Den Haken spührt man sobald man angebissen hat!

    • Andreas

      So geht das aber nicht.
      Bis jetzt mussten immer die armen Rentner herhalten, welche das Geld bekommen sollten, wenn anscheinend Steuern verschwendet wurden. An wen soll jetzt das Geld gehen, wenn die armen Rentner jetzt mehr haben?

    • dulio

      Lieber Helmuth, das ist sehr positiv und ich bin der Meinung, dass das nur der Anfang sein kann, denn die Mindestrenten müssen dann wirklich auch angehoben werden.
      Wie versprochen wurde!

    • Hubert

      Letztendlich sind die Mindestrentner bisher von der Landesregierung belogen und betrogen worden, denn die Mindestrente ist immer noch nicht erhöht bzw. realisiert worden.
      Wenn jetzt vor den Wahlen ein Herr Renzler hergeht und dieses Trinkgeld, das endlich ausbezahlt werden soll, als Leistung hinstellt, so müsste dies allein Grund sein, ihn bzw. seine Partei keinesfalls zu wählen. Es bleibt dabei: Ihr seid nichts als wortbrüchige Möchtegernpolitiker – so sehe halt ich die Situation.

    • Gregory

      Ja, vor den Wahlen wird von der SVP-PD immer alles goldig dargestellt und es werden Wahl-Zuckerlen verteilt. Nach den Wahlen kommt dann wiederum die Steuerkeule.

    • Serafin Goller

      An Herrn Renzler und den Rest der Mannschaft! Ich kann euer Gelabere nicht mehr hören! Dass ihr euch nicht schämt! Glaubt ihr wirklich, dass die Leute saublöd sind? 96€ (!) geben Ihresgleichen in einem Restaurant zum Abendessen aus! Sowas, nenne ich die Leute bei den Eiern zu nehmen!

    • Schlaumeier

      Jetzt vor den Wahlen, fallen wieder ein paar Späne ab, vom großen Kuchen?

    • Franz I

      Unsere, ach so lieben SVP-Politiker, glauben noch an die gute Fee?
      Herr Renzler, fangen sie bei sich und ihresgleichen an zu sparen!
      Vor den Wahlern hatten diese SVPler immer die große Klappe, das lief schon beim Luis mit der Überetscher Bahn und so weiter, nun sagen sie mir wo sie bleibt?
      Nehmen sie das Beispiel Pahl, der gute Mann hat nur ca. 30% von dem eingezahlt was er als Pensionsvorauszahlung erhalten hat!!
      Derer dürften es sehr viele sein, wo heute der Steuerzahler blechen darf, dass sein bzw. diese (Ä)Arsche nicht kalt kriegen.

    • Ander

      Die Entlastung kommt allerdings bezeichnenderweise vom Staat und nicht etwa vom Land Südtirol, das auf den monatlichen regionalen Zuschlag auf den Steuerabzug, zu Lasten aller Lohnabhänigen (Arbeiter, Angestellte, Beamte, Pensionisten) in der Provinz Bozen ja nicht verzichten will.

    • Carl

      Mit den 20.000 Euro Jahreseinkommen werden sicher nur sehr wenige von diesem bodenlos ungerechten regionalen Extra-Steuerabzug befreit werden. Und dieser Zuschlag ist grundsätzlich eine Schweinerei, weil in dieser Provinz sowieso die Lebensunterhaltskosten um einiges höher sind als in den anderen Provinzen, und dass man als Arbeitnehmer in dieser Provinz dann auch noch eine Extrasteuer bezahlen muss ist überhaupt der Gipfel des Zumutbaren. Dieser regionale IRPEF-Zuschlag gehört vollkommen gestrichen für alle Arbeitnehmer! Aber das wollte man nicht, und ich werde deswegen auch nicht wählen bei diesen Wahlen.

    • Victoria

      Die Arbeitnehmer in der svp sollen sich als eigene Gruppierung endlich auflösen und außerhalb der svp eine eigene unanhängige sozialdemokratische Partei gründen, die in Südtirol fehlt. Nur so werden sie im Lande mitreden können. Ein normal denkender Arbeitnehmer kann doch nicht svp wählen, von den Parteien rechts von der svp gar nicht zu reden, ist ja fürchterlich.

    • Karile

      Lieber Helmuth, leider gehöre ich auch diesmal nicht zur Gruppe der Auserwählten denn leider verdiene ich als Angestellter der Firma Rast & Ruh – Rentner einfach zu viel. Dasselbe Schicksal hat mich schon beim Ansuchen für Stipendien (hatte alle drei Kinder gleichzeitig in Innsbruck) getroffen und nun dachte ich mir vielleicht gehöre ich diesmal zur Gruppe der Glücklichen, nein abgerutscht.
      Als ehemaliger Aktivist für die Gruppe der Arbeitnehmer respektiere ich deine Arbeit aber leider muss ich dir mitteilen dass leider Gottes für die Mittelschicht wenig getan wird, ach ja entschuldige ich verdien ja zu viel.

    • christian waschgler

      Wahrscheinlich wie die 80 € für einige weniger Steuer, dafür 800 € für a l l e mehr

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