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    „Aufgeheizte Stimmung“

    TAGESZEITUNG Online startet mit einem neuen Format in die Gemeinderatswahlen 2015 und hat sich in Sterzing umgehört, wie die Bürgerinnen und Bürger die Stimmung einschätzen und was sie zur KH-Diskussion sagen. 

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    Kommentare (27)

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    • Sterzinger

      Fritz Karl Messner ist unser Bürgermeister. Sterzing liegt ihm sehr am Herzen und er hat die Stadt, zusammen mit seinem Team, gut verwaltet und einiges für Sterzing und für das Wipptal auf den Weg gebracht. Er versteht es, die Stadt im In- und Ausland gut und mit Stil zu repräsentieren. Bewährtes soll man nicht austauschen. So sehen es – das freut mich – auch die meisten der Sterzinger in diesem Interview. Ich wünsche mir – so wie viele Sterzinger -, dass Fritz Karl Messner wieder Bürgermeister wird. Viel Erfolg an ihn und sein Sterzinger Team.

    • Mr.Hood

      ….werden von der TZ jetzt schon Kinder befragt???

      • barfusler

        …ja, zuerst die einfachen Bürger und jetzt scheint auch noch das grüne Gemüse eine eigene Meinung zu haben.
        Das sind „leider“ nicht nur Sie noch nicht gewohnt, Mr. Hood ;))

    • Wipptaler

      Mir scheint, die Stimmung in Sterzing ist überhaupt nicht aufgeheizt. Endlich gibt es mal eine Alternative zur SVP. Das schätzen die Sterzinger Bürger. Das Team rund um Fritz Karl Messner ist mit fähigen Leuten der verschiedenen Berufssparten besetzt und integriert – was mich sehr freut – alle Sprachgruppen. Mir scheint, Sterzing macht einen großen Schritt in Richtung Demokratie und befreit sich, so gut es kann, von der bröckelnden Dominanz aus Bozen/Weinbergweg.

    • wipptoler

      Mr. Hood@
      die Jugend ist unsre Zukunft!

    • h.m

      Die Stimmung wirkt überhaupt nicht aufgeheizt, eher nüchtern und sachlich.

      Die Leute wollen einfach, dass die Handlungen der SVP endlich einmal Konsequenzen nach sich zieht. Einen sehr bewährten Mann aus der Partei zu schmeissen, weil er sich weigert weiterhin eine Politik gegen seine Überzeugung zu vertreten ist eine SCHW…..! Wie soll sich ein aufrichtiger Mensch jetzt hinstellen können und sagen er stehe noch hinter der Politk dieser Partei? Das geht einfach nicht!

      Ich hoffe, dass ähnliche Ernüchterung bald im gesamten Land aufkommt.
      Den Leuten scheint es auch völlig egal zu sein was die Partei, oder der Landeshauptmann ihnen jetzt vor den Wahlen alles verspricht, denn den Wert dieser Versprechen kennt man bereits.

      • Andreas

        Es waren die Bürgermeister, welche gedroht haben aus der Partei auszutreten.
        Sie aus der Partei zu werfen, wenn sie für eine andere Liste antreten, ist wohl eine recht logische und konsequente Handlung.
        Jede andere Handlung in dieser Situation wäre eine Demontage der Partei gewesen, obwohl sie bei anderen Baustellen schon fleißig daran arbeiten 🙂

        Bei einer Partei ist es nun mal so, dass Parteiinteressen vor den Interessen der Mitglieder stehen, anders kann eine Partei nicht funktionieren. Deshalb ist Idealismus in einer Partei kontraproduktiv.

        • michl

          Sie werden noch zu spüren bekommen was es welche Auswirkungen hat nicht Svp zu wählen.Der Geldhahn wird zugedreht und Projekte werden nicht genehmigt usw.
          Wie es schon früher war! 😉

          • Wipptaler

            Michl, habe Sie Angst vor der Einheitspartei? Sind wir in Russland oder in China? Die Sterzinger haben keine Angst, den Bürgermeister zu bestätigen. Und wenn die Landesregierung mit ausschließlich SVP-Vertretern meint, man könne den Sterzingern und den Wipptalern den Hahn abdrehen, dann sollen sie es versuchen. Bald kommen Landtagswahlen.
            Außerdem bekommt die Gemeinde Sterzing Pro-Kopf-Beträge vom Land,wie jede andere Gemeinde auch. An desen gbt es nichts zu rütteln. Jede Gemeinde muss gleich viel pro Kopf erhalten. Auch wenn – Gott sei Dank – sie nicht von der SVP regiert wird-

    • xy

      Der 10 Mai wird in einigen Gemeinden Südtirols fūr so manche Überraschung sorgen.
      Hoffentlich tritt es auch die eine andere Gemeinde, die stur an dem alten ein-Parteien System festhalten, und alle anderen schlecht reden, dass sie die 50% Hürde nicht schaffen, und somit sich selber das eigene „Grab“ geschaufelt haben.

    • Günther - Sterzing

      Ist wohl klar, dass sie aus der Partei geworfen werden…also bitte. BM Messner wird weiterhin seine Arbeit machen, wird sich halt in Bozen schwerer tun, für seine Gemeinde etwas zu erreichen, da ihm die dort Regierenden sicherlich eher Knüppel in den Weg legen werden als zu unterstützen.

    • harri m.

      „schwerer tun, für seine Gemeinde etwas zu erreichen“. Eine Landesregierung wird nicht eine Gemeinde aufgrund der parteipolitischen Zugehörigkeit ihrer Gemeindeverwalter unterschiedlich behandeln, sofern die Landesregierung aus anständigen Personen besteht.

    • Marianne

      Umso mehr Bürger hinter dem BM stehen, umso leichter kann er den Bürgern helfen.

    • Yuko

      Also ich glaube mich zu verhören. Seit über 10 Jahren wir über FKM nur geschumpfen, und wir wissen auch alle warum. Er ist ein exzellenter Selbstdarsteller, der sich einige Denkmäler gesetzt hat, für die wir Sterzinger noch zig Jahre bezahlen dürfen. Er trägt alles dazu bei, dass in Sterzing ein Stillstand bleibt, er hat uns billigst an die ASPIAG verkauft, und so weiter und so fort. Er hält die Krankenhausdiskussion permanent am kochen, und spielt mit den Emotionen der Bürger, denn unabhängig welcher Gruppierung man angehört das KH will niemand schließen, und wer was anderes verbreitet ist schlicht und einfach ein Lügner.

      • Sepp

        Yuko, und Sie sind ein gläubiger SVP- Parteisoldat. Vielleicht nicht mal einer aus Sterzing. Fritz Karl Messner wurde vor 5 Jahren mit großer Mehrheit wiedergewählt. Sicher nicht von den von Ihnen vermuteten Schimpfern, sondern von Sterzingern, die in ihm den richtigen BM sehen. Also schimpfen Sie, Yuko, ruhig weiter. Während wir Fritz wählen.

      • Andreas

        So einfach sind manche gestrickt, hauptsache jemand vertritt eine Sache, die ihnen am Herzen liegt und sofort laufen sie jedem Rattenfänger nach und heben ihn auf den Status eines Heiligen.
        Benko oder Grillos Clowns sind auch Beispiele dafür.

    • Sepp

      Yuko,vielleicht hören sie ja schlecht. Sie glauben, dass „alle“ seit über 10 Jahren übe FKM schimpfen. Wahr ist, dass Fritz Karl Messner auch noch vor 5 Jahren von der überwältigenden Mehrheit der Sterzinger gewählt wurde. Wahrscheinlich also nicht von den Ihnen vermuteten Schimpfern.
      Auch jetzt überwiegen noch die Befürworter.Also schimpfen Sie, Yuko, ruhig weiter. Wir wählen inzwischen unseren Bürgermeister Fritz Karl Messner.

    • Marlene

      Finde einen Buergermeisterwechsel sehr gut. Sterzing braucht Neues und das kann man nur mit einer neuen Mannschaft machen.
      Zusammenhalt ist wichtig und nicht die Spaltung!

      • christine

        Sie haben recht. Eine Gemeinderatswahl, sollte auch nicht nur eine Parteien Wahl sondern vor allem eine Personen Wahl sein. Sterzing brauch dringend neuen Wind um seinen Stadtglanz wieder zu erhalten

    • Frage?

      Wieso sollte ein Gemeinde schlechter behandelt werden, weil der BM der LR nicht genehm ist?

      Ist die Edelweisszugehörigkeit ein MUSS, um als Gemeinde, nicht von rechtmäßig zustehenden Leistungen des Landes, ausgeschlossen zu werden?

      Ist das Verweilen im Anus einer Partei, um eine rechtlich zustehende Leistung zu erlangen?

      Wo liegt dann eigentlich noch der Unterschied zwischen Palermo und Bozen?

    • PINSCHER

      es sieht a so aus das mir wipptoler schun zu rußlond o zu china gehören dort kommantiert a lei die 2 presietenten

    • Gebi Mai

      Die Politik in Bozen will Verluste, dann soll die Politik diese auch bekommen.

    • Bibo

      Ein Buergermeisterwechsel waere besser, denn es waere wirklich Zeit einen neuen Wind in die Stadt zu bringen….finde Herr Fritz K.M. sollte nicht Buergermeister werden, Sterzing ist sehr verschuldet (Aspiag)….grosse Projekte etc….Blockbauten etc. etc….finde es nicht gut sowas….na ja mal sehen was wird. Muttertag ist auch am Sonntag! nicht vergessen 😉

    • aeiou

      Die Schlammschlacht, die gegen ihn geführt wird, hat sich Dieter Thaler nicht verdient, und dies zeigt, dass er im Grunde nicht der schlechtere Bürgermeister wäre. Als Kaufmann, Historiker und Sprössling einer alteingesessenen Familie hat er einen ganz besonderen Bezug zu seiner Stadt, zudem ist seine Beziehung zur Landesregierung nicht zerrüttet, wie dies bei der amtierenden Stadtregierung der Fall ist.

    • Herrgott

      Ich wähle Thaler, das Fritzl ist lächerlich.

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