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    Verdienen Südtirols Bürgermeister zu viel?

    Bei Daum im Stadtcafé diskutieren Andreas Schatzer (Präsident des Gemeindeverbandes) und Rudi Rieder (Fünf-Sterne-Bewegung) über die Gehälter der Südtiroler Bürgermeister. 

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    Kommentare (32)

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    • martin

      Die kriegen eigentlich zu wenig…

    • jougiba

      Die Bürgermeister verdienen vielleicht nicht zu viel es gibt aber mit Sicherheit zu viele davon. Interessant wäre zu wissen ob es irgendwo sonst eine derart hohe Gemeindedichte wie in Südtirol gibt.

    • Einereiner

      Ja! Die Hälfte würde reichen.
      @Martin: warum gibt es dann im Norden und Süden genügende davon die eher besser arbeiten als die Südtiroler?

    • duna

      Ja die verdienen zu viel, die haben alle einen zweiten Job wen nicht mehrere,
      und wen sie von Verantwortung reden, dann hat jeder mehr Verantwortung der eine Familie hat.

    • Florian Egger

      Wenn es sich so viel und leicht verdienen lässt, warum gibt so viele Gemeinden mit nur einen und vielleicht als Alibi einen zweiten Kandidaten?

      • svp - 70 jahre käse

        Die Partei entscheidet ob ein zwei oder mehr Kandidaten als BM aufgestellt werden. Die Bürger haben keine freie Wahl. Nur die Wahl einige von den präsentierten Parteianhängern auszuwählen und die sind in den Landgemeinden meistens von der svp.
        Dieses Mal bekommen meine Stimmen für Gemeinderat und BM Oppositionsparteien. Bei der SVP ist von Erneuerung, Transparenz, Bürgernähe nichts mehr vorhanden.

      • Gebi Mai

        Bei der Landtagswahl hat die svp nur einen Spitzenkandidaten für den LH ausgerufen. Theiner und andere wurden zurück gehalten. Demokratie sieht anders aus.

        • Andreas

          Jede Partei in der zivilisierten Welt schickt nur einen Spitzenkandidaten ins Rennen.
          Was genau verstehst Du nicht daran?

          Normalerweise sind Deine Kommentare recht vernünftig, wie kommst Du dazu solchen Unsinn zu schreiben?

    • GIS

      Gemeinden talmäßig zusammenschließen zb. Gröden 1 Gemeinde, Pustertal 1 oder 2 Gemeinden (ober- und unterpuster), Vinschgau 2 Gemeinden Ober- und Untertal), Ulten 1 Gemeinde, Passeier 1 Gemeinde, Unterland 1 Gemeinde usw.
      Avanti! Flurbereinigung.

      • Inge

        So wie sie zusammenstreichen, Reformen durchführen würden, bleiben von den 116 BMs vielleicht noch 25 übrig.
        Etwa 90 SVP – Bürgermeister wären dann arbeitslos.

      • Michl

        So a Blödsinn. Möchte sehen, was lös wäre, wenn man 1/2 Stunde im Auto sitzen muss, um zur Gemeinde zu kommen.

        Sonst immer von Dezentralisierung und Diensten vor Ort reden, hier aber alles zentralisieren wollen (= auf zentrale Orte konzentrieren …..).

        • Garuda

          @Michl

          In Zeiten der Mobilität machen 30 Min. im Auto/Bus/Zug gar nichts aus.

          Außerdem könnte man die Hälfte der Dorfkaiser mindestens entmachten und in den ehemaligen Gemeindestuben Außenstellen der lokalen Verwaltung einrichten, de gar nicht ganztags geöffnet sein müssen, sondern nur halbtags oder nur halbtags an bestimmten Wochentagen und damit spart man auch noch in der Verwaltung mit weniger Angestellten.

          Aber Dorfkaiser und SVP-Kostgänger werden sich solchen sinnvollen Sparmaßnahmen nir beugen. Man schaue auf das positive Beispiel der Steiermark, wo SPÖ und ÖVP einen radikalen Kahlschlag bezüglich lokaler Verwaltung gemacht haben und bewiesen haben, wozu eine große Koalition auf Landesebene fähig ist, wozu aber eine große Koalition auf Bundesebene nie und nimmer fähig ist.

          Alles nur eine Frage des Wollens, oder nicht Herr Schatzer?

          • Wastl

            Interessant:

            und was war nochmals mit der Geburtshilfe und KH Debatte in unserem Lande ….

            In Zeiten der Mobilität machen 30 Min. im Auto/Bus/Zug gar nichts aus.

            sehr interessante Aussage ….

        • Gebi Mai

          Den Patienten werden von der Svp Pd – Landesregierung Stunden an Anreise ins Krankenhaus zugemutet. Frau Stocker und der Arno Regierung ist das völlig egal.

        • Meinland

          Von wegen Blödsinn!
          Ein Amt (Büro) aufrecht erhalten ist bedeutend billiger als 100 Gemeinderäte!
          Und du verbrauchst dann wieder nur deine 10 min an Schuhwerk.

    • Ignaz

      Bürgermeister haben mehrere Einkommen gleichzeitig, denn neben der Entschädigung von der Gemeinde kassieren sie auch bei den Bezirksgemeinschaften kräftig ab. Für was die Bezirksgemeinschaften sonst noch gut sind, ist mir ein Rätsel.

    • Gemeinde Schlern

      Tierser und Völser reden aktuell über einen eventuellen Zusammenschluss ihrer Gemeinden. Sehr zu begrüßen.
      Die Seiser, die in ihrem Eheverhältnis mit den Kastelruthern schon immer ein chronisches Leiden verspürten, müssten eigentlich die Gelegenheit wahrnehmen und sich einbringen in den Gesprächen. Wär doch eine schöne Gemeinde rund um den Schlern. Einen Fixpunkt werden sie sich allerdings vorweg vor Augen halten müssen, Völs liegt in der Mitte einer solchen hypothetischen neuen Gemeindeformation und müsste naturgemäß zum Hauptort gekürt werden.

    • Val Gardena y Ciastel

      Kastelruth könnte eventuell mit den 3 Grödner Gemeinden eine Großgemeinde bilden und Waidbruck erlösen und eingliedern.

    • Robby

      Wieso nicht die Gemeinden pro Bezirksgemeinschaft zusammenlegen? Und jede derzeitige Gemeinde hat Anrecht auf Vertretung im neuen Gemeinderat je nach Bevölkerungsanzahl. Das wäre mal eine effektive Sparmaßnahme. Und die paar Bürgermeister dürfen auch relativ gut verdienen.

      • Manfred

        Sicher wäre das eine gute Lösung, die Zusammenlegung der Gemeinden auf Bezirksebene, aber auch auf Talebene wäre es wahrscheinlich noch tragbar, da wären es halt ein paar mehr, dafür könnte man die Bezirksgemeinschaften abschaffen.
        Zur Entschädigung der Bürgermeister: das Amt des Bürgermeisters hat grundsätzlich ein Ehrenamt zu sein, deshalb redet man auch von einer Entschädigung und nicht von einem Gehalt. Damit ein solches politisches Amt nicht zum Beruf wird, ist ein Riegel vorzuschieben durch die zeitliche Beschränkung des Amtes für dieselbe Person auf 2 Mandate, also höchstens 10 Jahre, besser wären 8 Jahre (2×4)

    • Guschtl

      Die Schweiz macht es uns – wie meistens – vor: Das Val Müstair ist eine einzige Gemeinde, vorher waren es 6 Gemeinden (http://de.wikipedia.org/wiki/Val_M%C3%BCstair)

    • Inge

      Manche Bürgermeister müssten etwas zahlen, weil diese öfters mehr Schaden anrichten.

      • marisa

        Um dem vorzubauen wäre es wichtig, dass die Leute auf diesen Sesseln regelmäßig wechseln. Der Bürgermeister soll höchstens 2 x hintereinander dort sitzen dürfen. Wenn er gut ist, hat er in dieser Zeit auch was geleistet und sonst ist ein Wechsel allerhöchste Zeit.

    • ander

      nix do, der Weidbrucker BM ist der beste! Gròden und das Untereisacktal soll dieser regieren, die abnderen weg.

    • Murks

      Die Svp – Landesregierung vermurkst nicht nur die peripheren Krankenhäuser. Viele Bürgermeister schauen wortlos zu.
      Ja, viele Bürgermeister bekommen zu viel Steuergeld.

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