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    „Frauenquote überall“

    Pünktlich zum „Equal Pay Day“ beantworten die Landtagsabgeordneten Elena Artioli und Magdalena Amhof Fragen zu Frauenquote, Betreuungsgeld und dem schwierigen Stand der Frau im Beruf.

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    Kommentare (15)

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    • Hubert

      einerseits gibt es mehr Frauen als Männer und somit wäre die Voraussetzung der demokratischen Mehrheit gegeben. Wenn nun die Frauen sich selbst nicht wählen, dann wird es dafür einen oder mehrere Gründe geben.
      Bei den vorzeitigen Auszahlungen von Pensionen für Frauen, spricht kein Mensch von Quote für die Männer, eine Spese, die hauptsächlich von den Männern getragen wird.
      Die Argumentation von Frau Artioli, dass eine Mutter nicht abends Sitzungen besuchen kann, ist einfach nur blöd – so sehe ich zumindest es -, denn gerade wenn die Kinder schlafen müsste es am ehesten möglich sein, den Sitzungen beizuwohnen.
      Oder will man in Zukunft auch bei den körperlich schweren Arbeiten auch eine Quote einführen?
      Einfach nur noch krank dieses Quotengeschwätz, oder?.

      • Graf von Tilly

        Wenn man alles per Quote regeln will: Wann kommt dann die Ausländerquote, die Nacktduscherquote, die Brillenträgerquote oder – worauf ich gegebenenfalls ganz besonders urgieren werde – die Katholikenquote?

    • goggile

      wer sind die nutznieser der Hinterbliebenenrenten? die Frauen. im uebrigen ist klar dass diese völlig absurde illegale rente den rentenkollaps verursacht. aber dafuer sind ja studierte zu studiert um das zu kapieren. jeder soll die rente bekommen die ihm zusteht auf folge des einbezhalten. weg mit Hinterbliebenenrente, Quoten und mandatsbeschrenkungen. der buerger ist muendig genug um richtig zu wàhlen.

      • molli

        An Goggile,
        Von wem bist du wohl erzogen worden?Von einer Mutter die ihren ganzen Einsatz für die Kinder und Haushalt zur Verfügung gestellt hat,dafür keinen Cent bzw. Groschen bekommen hat,nicht mal als Arbeiterin beim Arbeitsamt gemeldet usw usw…..von was soll sie heute leben?Nachdenken bitte……und den eigenen Haushalt selber führen und Kinder erziehen sofern du überhaupt welche möchtest,dann kannst du gscheit reden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        Viele Grüße und strenge dein Hirn an !!!!!!!

    • josef.t

      Solange die in Südtirol die Religion das “ Sagen “ hat wird sich auch aber auch gar nichts ändern !!!
      Dass die Frau minderwertig ist, soll jetzt auch in den Schulen durch mehr Religionsunterricht noch intensiviert werden???
      Das Problem ist an der “ Wurzel “ zu bekämpfen, und nicht durch “ Frauenquoten „………

    • rautscher arno

      Ich finde es wäre an der zeit daß frauen beginnen sich zu hinterfragen!anstatt sehr viel zeit mit den wörtern gleichberechtigung und emanzipation zu verbringen!!sich hinter diesen beiden wörtern zu verstecken und jegliche schuld in der männer gesellschaft zu suchen!!

    • barfusler

      Frauenquote? Ich glaube nicht das das die Lösung ist.
      Dann setzt ich mich doch eher für eine Quote für Geringverdiener ein?
      Zum ersten würden das dem sozialen Ausgleich gut tun, und zweitens wären dadurch indirekt vor allem Frauen betroffen, weil die ja allgemein weniger verdienen.

    • barfusler

      Wo bleiben eigentlich die Frauen mit ihrer Meinung dazu??????

    • Hansomat

      Musste bei der Hälfte abdrehen, ich schaffte es nicht länger diesen Schwachsinn anzuhören…
      Wer um Himmels Willen wählt diese Leute!?
      Der Rest ist ein Haufen von Behauptungen, Zahlenverdrehereien und Vermutungen.
      Und was heißt denn bitte um alles in der Welt dieses inflationär gebrauchte Wort „Karriere“?
      So als würde jeder und jede in diesem Land Karriere machen…

    • Margret Weissensteiner

      Sehr guter Kommentar von Frau Amhof, dass Familienarbeit und die Verantwortung über die Kinder von beiden Elternteilen getragen werden muss! Väterarbeit muss genauso gestärkt werden. Als Frau wird einem der Balanceakt Familie-Beruf oft alleine umgehängt, als Dank dafür wird man von Teilen der Öffentlichkeit wahlweise als Karrierefrau oder Hausmütterchen bezeichnet.
      Nicht besonders hilfreich sind Kommentare von Frau Artioli, dass man als Frau sowieso daheimsein musste deshalb nur gewisse Berufe ausüben kann- reine Bestätigung von stockkonservativen Zuständen und keine Vision für unsere Zukunft.

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