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    „Neues Selbstvertrauen“

    Die SVP hielt am Samstag in Meran ihre 61. Landesversammlung ab. Die Delegierten wurden auf die anstehenden Gemeinderatswahlen eingeschworen.

    obmann

    SVP-Obmann Philipp Achammer blickte bei der 61. SVP-Landesversammlung in Meran nur ganz kurz auf seine bisher elfmonatige Amtszeit als Parteiobmann zurück. Vielmehr appellierte er, „mit neuer Zuversicht, neuem Mut und vor allem neuem Selbstvertrauen nach vorne zu schauen“.

    Der Parteiobmann sprach kurz die schmerzliche „Vertrauenskrise“ des vergangenen Jahres an. Vieles sei zerrüttet worden – durch „harte, kontinuierliche und ehrliche Sacharbeit“ könne das Vertrauen aber wieder zurückgewonnen werden. „Die Begeisterung, Zuversicht und Selbstsicherheit kann aber nur von uns selbst ausgehen“, unterstrich Philipp Achammer. Die Bevölkerung erwarte sich zu Recht, „dass wir Politik als Aufgabe, ja als Dienst verstehen – dass wir präsent und erreichbar sind… und dass wir geschlossen als Team auftreten“. Die Zeit der Einzelkämpfer sei endgültig vorbei: „Es zählt die gemeinsame Idee – und es zählt die Gruppenleistung!“, so Achammer.

    „Die gemeinsame Idee der Südtiroler Volkspartei ist seit jeher geprägt durch Beständigkeit und Verlässlichkeit“, beschrieb Philipp Achamer den „geraden Weg“ der SVP-Politik. „Wer mit offenen Augen durch das Land geht, wird schnell erkennen, dass es die Autonomie war und ist, die zum heutigen Status beigetragen hat.“ Die Südtiroler Volkspartei werde weiterhin für die größtmögliche Eigenständigkeit im Rahmen der Autonomie kämpfen – und für neue Zuständigkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten, um den Bedürfnissen entsprechen und Lebensqualität aufrecht erhalten zu können.
    Der SVP-Obmann sprach auch die aktuellen Bemühungen um eine italienische Verfassungsreform an. „Keinen Punkt und keinen Beistrich werden wir uns unseren hart errungenen autonomen Rechten hergeben. Im Gegenteil: Wir verlangen, dass jene Kompetenzen, welche 2001 eingeschränkt bzw. ausgehöhlt worden sind, wiederhergestellt werden“, so Achammer. Den politischen Auftrag in Rom beschrieb er wie folgt: Zum jeweiligen Zeitpunkt – unabhängig von der politischen Konstellation – das maximal Mögliche für unsere Autonomie herauszuholen.

    Thematisiert wurde auch die Schutzfunktion Österreichs für Südtirol. Philipp Achammer wandte sich diesbezüglich an den österreichischen Vizekanzler Reinhold Mitterlehner: „Der Autonomieweg Südtirols ist unser gemeinsamer Weg – es tut gut zu wissen, dass wir auf österreichischer Seite Ansprechpartner finden, die nur Verantwortung und Verpflichtung, sondern vor allem Verbundenheit und Herz für Südtirol mitbringen.“ Die Schutzfunktion sei nach wie vor aktuell – und werde es auch in Zukunft sein. Ein großes SVP-Anliegen sei nach wie vor, diese in der österreichischen Bundesverfassung zu verankern.

    Bezüglich des anstehenden Südtirol-Konvents meinte der Parteiobmann, die Europaregion Tirol endlich mit Leben zu füllen: „Bauen wir doch endlich unsere Grenzen in den Köpfen ab.“ Es gebe diesbezüglich eine ganze Reihe von Chancen und Potentialen, die derzeit noch nicht genutzt werden. Philipp Achammer ging auch auf den „schwierigen Reformweg“ ein, der ansteht: In einer Zeit rückläufiger Haushaltsmittel müssten Dienstleistungen aufrecht erhalten und Lebensqualität gesichert werden – in allen Bereichen. „Unsere individuellen und kollektiven Ansprüche sind hoch, ja zu hoch“, rief er zu mehr Bescheidenheit auf.

    „Wenn die öffentliche Hand mit weniger Geld auskommen muss, scheinen entsprechende Reformen ein Ding der Unmöglichkeit zu werden – weil ein Verteilungskampf die unmittelbare Folge zu sein scheint.“ Philipp Achammer forderte: „Erliegen wir doch nicht dem Trugschluss, dass nur jene Reform, die weh tut, die Protesten begegnet, auch gut ist.“ Politik müsse heute Partizipation zulassen – nicht „nimmer wollendes Diskutieren“, sondern „Einbinden vor der Entscheidung – auch innerhalb der Partei.“ Von der Mentalität des Forderns müsse es in Richtung mehr Eigenverantwortung gehen.
    Reformen seien auch innerhalb der Partei nötig – um weiterhin Volkspartei und als solche erfolgreich bleiben zu können. Die SVP müsse strukturell neu aufgestellt werden – sie müsse schneller, flexibler und moderner werden. Zentrale Gremien auf Ortsebene sollen die Ortsausschüsse bleiben, die weiter aufgewertet werden müssen. Nicht nur die über 20 Jahre alte Parteistruktur, sondern auch das SVP-Grundsatzprogramm bedürfe einer Aktualisierung: Die ‚alte Dame’ Südtiroler Volkspartei, die heuer 70 Jahre alt wird, habe in einigen Bereichen vielleicht einen neuen Anstrich nötig.
    Den anstehenden Gemeindewahlen blickte der SVP-Obmann mit Zuversicht entgegen: „Wir können uns nur selbst im Weg stehen.“ Die Südtiroler Volkspartei sei „kein Vehikel für Opportunisten“: Geradlinigkeit und Rückgrat sollte die Kandidatinnen und Kandidaten auszeichnen. Das ‚Edelweiß’ sei „ein Gefühl, eine Überzeugung, ein Erbe“, erinnerte er auch an die SVP-Gründung am 8. Mai 1945. Mit drei Bitten schloss Philipp Achammer seiner Rede: „Gehen wir hinaus und überzeugen wir für die Südtiroler Volkspartei – mit Mut, Überzeugung und Selbstachtung. Gewinnen wir das Vertrauen der Mitglieder zurück. Und: Gestalten wir die Südtiroler Volkspartei gemeinsam!“

    arno kompatscher

    Landeshauptmann Arno Kompatscher ging in seiner Rede bei der 61. SVP-Landesversammlung in Meran vor allem auf die Autonomie Südtirols ein – und thematisierte diesbezüglich Verfassungsreform, Selbstbestimmung, Autonomiekonvent, Europa und Schutzmachtfunktion. Der Landeshauptmann meinte auch, die Partei sei nicht zum Bestellen da – sie stelle eine Wertegemeinschaft dar. Und forderte auf: „Steht zusammen und arbeitet gemeinsam.“

    Landeshauptmann Arno Kompatscher versuchte eingangs Antworten auf die Frage zu geben, wie es um die Südtiroler Autonomie stehe. Bezugnehmend auf die geplante Reform der italienischen Verfassung meinte er: „Wir sind Föderalisten – und können Zentralismus nicht gutheißen.“ Und weiter: „Wir sind nicht für Italien, sondern für Südtirol zuständig. Deshalb schauen wir auf Südtirol!“ Man werde sich bemühen, mit Ministerpräsident Matteo Renzi ein Abkommen zu schließen, um mittels Durchführungsbestimmung das wieder herzustellen, was verloren gegangen sei. „Wir müssen daran weiterarbeiten, was unsere Vorgänger aufgebaut haben.“

    Zum Thema Selbstbestimmung meinte der Landeshauptmann, dass dieses immer wieder als Recht auf Sezession interpretiert werde. Die diesbezügliche völkerrechtliche Grundlage fehle aber. „Wir wollen nicht aufs Spiel setzen, was in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut worden ist“, betonte Arno Kompatscher. Das Beispiel Katalonien habe gezeigt, dass „der radikale Weg nicht zum Erfolg führt“ – dieser habe dort vielmehr zu einer „dramatischen Situation“ geführt. In Südtirol sei geduldig der Weg der Autonomie eingeschlagen worden: Und eben dieser stehe für Selbstbestimmung.

    resolution svp landesversammlungBezüglich des Autonomiekonvents, der demnächst auf den Weg gebracht wird, sagte der Landeshauptmann: Es solle debattiert werden – aber nicht mit dem Ziel, eine Territorialautonomie zu erreichen. „Das Ziel der Autonomie ist und bleibt der Schutz der deutsch- und ladinischsprachigen Minderheit; sie ist also ein Schutzinstrument.“ Aus dem Zusammenleben der Volksgruppen im Land solle sich künftig auch ein Zusammenwirken entwickeln – eine Chance, die es unbedingt zu nutzen gelte. „Möglichst alle im Land sollen an der Autonomie partizipieren.“

    Im Zuge des Konvents müsse auch Europa thematisiert werden – und da auch die Europaregion Tirol: „Es verbietet uns niemand, diesbezüglich noch mehr zu tun. Auch so schaffen wir Landeseinheit.“ Worte des Dankes für die Schutzmachtfunktion richtete Arno Kompatscher an den österreichischen Vizekanzler Reinhold Mitterlehner . Er erklärte auch, was man mit der Autonomie künftig anfangen solle: „Diese muss für die Bevölkerung genutzt werden – sie bietet Gestaltungsspielräume.“ Dies habe die Landesregierung im vergangenen Jahr gezielt versucht.

    „Wir haben umgesetzt, was wir vor den Wahlen versprochen haben – wir haben Verantwortung übernommen“, fasste der Landeshauptmann zusammen und nannte einige Beispiele: Gemeindeimmobiliensteuer, Energie, Bildung usw. Arno Kompatscher unterstrich auch: Politik schaffe keine Arbeitsplätze, sondern nur die Rahmenbedingungen. Für die Wirtschaft seien im Vorjahr viele Entlastungen beschlossen worden. Die Politik bezüglich des ländlichen Raumes in den vergangenen Jahrzehnten bezeichnete er als „Grundlage für den Erfolg von Südtirol“.

    „Unser System bricht nicht morgen zusammen“, entwarnte der Landeshauptmann. „Es muss aber finanzierbar bleiben – und hierfür braucht es Reformen.“ Diesbezüglich habe man künftige Entwicklung und Qualität vor Augen. An die Landesversammlung appellierte er, weiter zusammenzustehen und gemeinsam zu arbeiten – und wenn’s sein muss, dann auch einmal zu streiten. Aber: „Die Partei und die Landesregierung ist kein Bestellkatalog. Vielmehr sind wir Teil einer Wertegemeinschaft“, so der Landeshauptmann.

     

    ehrungen

    „Mit der Landesversammlung wollen wir offiziell den Gemeindewahlkampf einläuten“, erklärt Parteiobmann Philipp Achammer

    Am heutigen Samstag findet im Meraner Kurhaus die 61. Landesversammlung der Südtiroler Volkspartei statt. Im Mittelpunkt steht der Auftakt zum Gemeindewahlkampf. Zudem sollen den Delegierten richtungsweisende Resolutionen vorgelegt werden. Gastredner wird heuer der ÖVP-Bundesparteiobmann und österreichische Vizekanzler, Reinhold Mitterlehner, sein.

    „Gemeinsam wollen wir bei der Landesversammlung Motivation und Kraft für die Wahlen sammeln, die wir dann hinaus in die Gemeinden tragen werden“, legt Achammer die Marschroute fest. Ziel sei es, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen und auch nach dem 10. Mai weiter Verantwortung für die Südtiroler Gemeinden zu tragen.

    Zu den Resolutionen, die auf der Versammlung diskutiert und verabschiedet werden sollen, sagt der SVP-Obmann: „Diese geben den weiteren Weg der Partei vor.“ Die erste betrifft die autonomiepolitische Ausrichtung der Volkspartei, die heuer ihr 70-jähriges Bestehen begeht.

    Die zweite umfasst einen Grundsatzbeschluss zur notwendigen Parteireform: „Dort geht es vor allem um die Modernisierung unserer Parteistruktur, um den veränderten Rahmenbedingungen der politischen Mitbestimmung zu entsprechen und als Volkspartei weiterhin erfolgreich zu sein.“

    Die dritte Resolution trägt den Titel „Weniger Lärm entlang der Brennerstrecke“ und fordert die verstärkte Verlagerung des Straßenverkehrs auf die Schiene sowie mehr Lärmschutz entlang der Brennerautobahn. Zudem soll innerhalb 2015 gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden und Bezirksgemeinschaften innerhalb 2015 ein mehrjähriger Maßnahmenplan ausgearbeitet werden.

    Spannend wird es sein zu beobachten, ob die Parteispitze heute erneut verbale Angriffe auf die Opposition starten wird. Im Vorfeld der Landtagswahlen 2013 ging Spitzenkandidat Arno Kompatscher harsch mit der politischen Mitkonkurrenz ins Gericht. „Schämen sollen sie sich“, sagte Kompatscher damals wörtlich.

    Die SVP ist die einzige Partei, die – sollte der Ausschluss der Edelweiß-Listen im Wipptal tatsächlich abgewendet werden – im Mai in allen 109 Südtiroler Gemeinden zur Wahl antritt. Zudem will sie erneut den Großteil der Bürgermeister stellen. Die Opposition im Südtiroler Landtag ist dagegen nur in einem Bruchteil der Gemeinden als Alternative vertreten.

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    Kommentare (122)

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    • Batman

      Die Symbolfigur eine Lachnummer!

      • Reinhold

        Vielleicht können die Delegierten bei der Landesversammlung einmal ihre Leistungen der letzten Jahre durchegehen und endlich die Probleme und Skandale der Volkspartei aufarbeiten?

        Aber ich denke es wird wieder eine reine Selbstbeweihräucherung werden und ein Lobgesang auf die Volkspartei. Einsicht, Anstand, Wille zur Erneuerung und Änderung, all das ist weiterhin nicht vorhanden.

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – uvm.

        • Franz

          Reinhold häng Dir diese Liste an Deiner Klotür auf samt mit Deinen Behauptungen die Du nicht beweisen.

          • Franz

            Reinhold
            z.B
            „Tausch“ von Immobilien zwischen den Land Südtirol und den Esercito italiano.
            Nicht – defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab) … Reinhold

          • Karin B.

            Wer tauscht das was ihm gehört, gegen das was ihm gehört? Die svp am Parteitag?

            • Puschtrabui

              Franz, die Wohnungen sind gebaut und übergeben, die Militärareale leider noch nicht oder zumindest ganz wenige…. die brauchen sie anscheinend noch für Dienste oder besser gesagt für Sommerurlaube der noblen Gesellschaft, da werden wir wohl wieder mal durch die Finger schauen und die SVPler sind mal wieder von ihren PD Freunden übern Tisch gezogen worden, bin neugierig ob das Militär je diese versprochenen Areale alle uns überschreibt

            • Franz

              Puschtrabui,
              Erst informieren und dann schreiben.
              Die Umsetzung dieses Abkommens verläuft über mehreren Jahren. Noch sind nicht alle Wohnungen gebaut, trotzdem sind der Großteil aller ex Miltär Immobilien übrgeben worden und zum Teil auch schon vom Land verkauft worden.
              Wie in einen Artikel von Landesrat Mussner zu lesen war..

              Die Landesregierung will darüber hinaus landeseigene Immobilien verkaufen, die vom Staat an das Land übergegangen sind. „Von den rund 2.700 Parzellen, die vom Militär abgetreten worden waren, sind mittlerweile nicht weniger als 1.178 verkauft worden“, rechnet Florian Mussner vor. Weitere 391 Parzellen sind unentgeltlich an Gemeinden oder Vereinigungen übergegangen, die diese für öffentliche und gemeinnützige Zwecke nutzen. Darüber hinaus sind 528 ParzellenFlächen, die zum Straßen- oder zum Gewässernetz gehören. „Insgesamt haben wir bis Ende 2013 durch den Verkauf von ehemaligen Militärarealen, also von Bunkern, Schießständen, Kasernen, Munitionsdepots, Straßen und all den zugehörigen Flächen rund 14,375 Millionen Euro eingenommen“, so Mussner.
              Darüber hinaus soll auch bei Schulgebäuden darauf geachtet werden, Synergien besser zu nutzen: Labors und Werkstätten sollen zusammengelegt und wo möglich auch Tauschgeschäfte mit der Region angestrebt werden.

              http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&news_article_id=469374

            • walter

              Lügenbeitl Nr.2 Frandreas mit seinen immer gleichen Lügen!!!

              Der Reinhold hat und recht und sollte seine Liste noch VIEL ÖFTER hier schreiben!!!! BRAVO!

          • Aha

            Franzl: hast a Herzl an deiner „Plumpklootür“?

            • Franz

              Aha
              Dir fällt wohl beim Wassertrinken immer der Klodeckel auf Deinen Schädel. 🙂 hast schon einen Dachschaden ? 🙂

        • Batman

          @ Reinhold,
          meinst du darunter, Zusammenfassung und Ausblick?
          Was sich die „Delegierten“ sich in der Vergangenheit so geleistet haben und was sie sich
          in Zukunft noch gedenken zu „leisten“ (auf unsere Kosten versteht sich)? 🙂

        • Einereiner

          Die größte Leistung der SVP in den letzten Jahren war die Einbindung der Opposition in den Rentenskandal. Damit hat man diese auf Jahre hinaus diskreditiert. Weiters die GIS: dem Bürger wird das Doppelte der IMU abgezwackt um in Südtirol weiterhin protzen zu können.
          Der Oberhammer ist aber die Ruhighaltung der Bevölkerung bei der Selbstbestimmung, um ja nicht die eigene allumfassende Macht und den Zugang zu den wohlgefüllten Futtertrögen zu verlieren.
          SVP wird in der Geschichte für den größten Heimatverrat in Südtirol stehen bleiben.

      • silvii

        mi wundert nur das so viele gib die zuhörn,werden
        nur lügen verbreidet,Achhammer lachhammer NR.!1
        LH.Lugenbeitl,des sind wahre Worte .

      • Gebi Mai

        SVP haben die Bürger oft genug belogen. OBI-mann spricht von Kompetenzen der Autonomie zurückholen und gleichzeitig, dass die svp keinen Beistrich, keinen Punkt der Autonomie hergeben. Das sind doch Widersprüche und Lügen.

    • Batman

      In dem man den Leuten, das ganze Jahr über, ans Bein pinkelt, ist man sehr erfolgreich! Das Ganze ist wohl sehr lustig, findet der Parteiobmann Achammer! 🙁

    • seppl

      batmann deiner Meinung und um abzuwenden das sie nett antreten dürfen ziehen sie schun no a as aussn ärmel

    • Batman

      Was produzieren die SVPLer in Ihrer Gedankenfabrik, außer ……??

    • Karin B.

      Unzählige Personen der Partei bedienen sich unverschämt auf Kosten aller.

      – „Voll – Autonomie“ als 70 jährige svp Wahlpropaganda, damit die Bürger Jahrzehnte an der Nase herum geführt werden?
      – Erneuerung, Transparenz, …, Mitbestimmung ist gestorben.
      – Von Lärm und wenig bis keine Lärmbekämpfung.
      Die Belastungen haben sich erhöht.

      Heute am Parteitag, viel Lärm um Wählerstimmen.

    • seppl

      franz du bisch zu dumm das miet kriegsch das du olm in gleichen scheiss schreibsch

    • michl

      Franz 🙂 schon wieder frei?

    • Franz

      michl ’s Art zu Kommentieren . 🙂

    • michl

      Franz gibt dir die Svp nie frei? Oder machst du das aus Überzeugung?

    • wipptoler

      franz@
      setze in deinem Garten diese weisen Blumen und pflege sie – aber lass unseren REINHOLD in Ruhe, denn
      er frischt immer wieder auf,- sonst vergessen es unsre Bürger, die nicht DEINE BLUMEN pflegen mögen-

      • Franz

        wipptoler
        Lügen bzw. falscheTatsachenbehauptungen sollte man am besten unterlassen, da man sich strafbar macht , mit falschen Tatsachen Behauptungen – bzw.Verbreitung von Lügen. Wer etwas behauptet was er nicht beweisen kann, macht sich nach art. 595 c. p ( Verleumdung ) strafbar.

        • Karin B.

          Haben Sie am Svp – Parteitag die Angehörigen der Landesregierung auch daran erinnert?

        • Gynne

          Muss den Franz leider Recht geben. Habe nachgelesen das die Militärareale schon immer zu Italien gehörten .Soll heisen ,schon vor all den Kriegen waren sie Italienische Besitztümer. Südtirol wollte sich, bei den 1. und 2. Weltkriegen ,diese Areale unter den Nagel reisen ,hat es aber nicht geschaft diese pfiffige Italiener auszutriksen. Jetzt macht mann es halt anders und Kauft Italien diese Areale mit einen Schweine Geld ab und schenkt den Armen Italienern auch noch ein paar Wohnungen ,damit alle zufrieden sind und Südtirol ENDLICH zu einer Einheit zusammen wächst.

    • seppl

      gute bilder der lachhammer und der LB und die bampilan (schafe ) heben die Hände auf

    • Sabine

      Selbstlob – in dieser Disziplin ist die SVP echt nicht zu schlagen. Der SVP sollte man „Südtiroler“ und „Volks“ aus dem Parteinamen klagen!

      • Karin B.

        Im Selbstlob ist das Großmaul Renzi auch begabt.

      • George

        Die SVP ist nur mehr Partei. Von echtem Volk und Südtirol ist hier in dieser Partei nur mehr wenig zu erspüren. Nur die Gehirnwäsche klingt noch anders und die wirkt bei manchen wie dem ‚Franz‘ wie eine Droge. Und sie können dann in ihrer Abhängigkeit gar nicht mehr anders, bis dass sie sich selber einmal die Nase an der Realität hart anschlagen. 😉

    • helmut

      Kompatscher will wieder herstellen, was an Autonomiebefugnissen bereits verloren gegangen sei.

      Wie bitte?????

      Uns hat man doch mit der Wiederholhäufigkeit tibetanischer Gebetsmühlen erklärt, dass die Autonomie rechtlich und international und überhaupt bombensicher abgesichert sei und dass man sich bei Autonomieverletzungen umgehend an die Schutzmacht Österreich wenden würde.

      Diese würde dann sofort für die Wiederherstellung sorgen.

      War das etwa alles nicht wahr?

      Ist diese Autonomie in Wahrheit gar nicht gut abgesichert – so wie SVP-Kritiker es schon seit der Streitbeilegungserklärung von 1992 behauptet haben?

      Eines scheint sicher zu sein: In Bozen wird nicht viel weniger geflunkert als in Rom!

    • seppl

      die lachnummer und do lügenbeitel hobens wort und die schaflan hoben die pappe zuholten

    • Batman

      Wenn ich so höre, was diese Leute so von sich geben…

      Albert Einstein:

      „Die Welt ist nur eine Illusion, wenn gleich eine fortdauernde. Es gibt nur zwei Dinge, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich beim Universum nicht sicher bin.“ 

    • Batman

      Achammer und Kompatscher, bitte verschonen Sie uns mit Ihren Unabhängigkeitsillusionen!
      Schon vergessen! Das Finanzabkommen mit Rom?

    • seppl

      batman die ochsen sein woll die wosen unten in Saal sitzen und den 2 obans glauben
      SVP isch jo lei 2-3 hobens sogen die ondern hoben still zu sein die Sem derfen nett amol a eigene Meinung hoben : Putin lässt grüssen

    • Siebenschläfer

      Heute Schwarz auf Bunt:

      Arnold TRIBUS über die „fahle“ (das wird man doch noch sagen dürfen…) Blässe der F.

      Durnwalder Interview zur „Hochschülerschaft“ und ein bißchen was zum Schmunzeln für so genannte Insider.

      Kreuzworträtsel auch interessant… 🙂

      Laubens.: Gewitzer Caarton.

      Je suis….. chi???

    • buergerin

      Kein wort davon, dass in Zeiten knapperen Haushaltes immer noch Doppelstrukturen für Deutsche und Italiener gebaut werden: deutsche und italienische Füssballplätze, deutsche und italienische Musikschulen, deutsche und italienische Tennisplätze.Von deutschen, italienischen, ladinischen Schulämtern, deutschen und italienischen Primariaten usw. Ganz zu schweigen.Und wir Buerger immer mehr von Gemeindesteuern ausgesaugt werden.Wo bleibt da die Erneuerung?

    • Batman

      „Unser System bricht nicht morgen zusammen“, entwarnte der Landeshauptmann.
      An dieser Aussage des Landeshauptmannes, erkennt man die Orientierungslosigkeit seiner Regierung, sowie der Partei, der er angehört!

    • Andreas

      Jedem der mal so richtig dumme Kommentare lesen will, empfehle ich die Kommentare unter SVP Artikel bei welchen es scheinbar einen Wettkampf gibt, wer den blödesten Text hinkriegt.
      Schätzchen Karin B. ist natürlich die Favoritin, Seppl und Batman sind ihr aber dicht auf den Fersen.

      • Seven of Nine

        Wären Sie bitte so freundlich, zu verlinken, Andreas.

        Du weißt eh.. Comic…. Ich k. ein…. E…

        • Andreas

          Etwas scrollen und schon ist man mitten im Wettkampf.
          Momentane Platzierung
          1) Legastheniker Seppl
          2) Verschwörungsgott Batman
          3) Schâtzchen Karin B.

          Das Rennen ist noch offen, Schätzchen hat viel Potential, der Verschwörungsgott hat noch lange nicht das ganze Internet in seinen Kommentaren gepostet und Seppl, gut der ist mein Außenseiter.

          • Seven of Nine

            @Andreas

            AD: „Legastheniker“ – über solche Dinge scherze ich nicht, solltest du auch nicht!!!

            Ich tippe auf Real M. Du?

            • Andreas

              Schätzchen geht in Fùhrung, sie bemüht sich geistreiche verschachtelte Andeutungen zu schreiben von denen ich nicht mal bei der Hälfte verstehe was sie eigentlich sagen will, außer dass sie eine Frust hat, weil Durnwalder ùber ihr Kätzxhen drübergefahren ist 🙂 🙂

              Mein Favorit ist „Schwafelwasserstoff ist ätzend“, eine Kreation von Schätzchen, welche klug und kreativ klingen sollte, aber an Dämlichkeit schwierig zu überbieten sein wird.
              „bambila“, die kreative Wortschöpfung von Seppl, finde ich auch nicht schlecht. Anscheindend steht er nicht nur mit der SVP auf Kriegsfuß, sondern auch mit der Rechtschreibung.

              @Seven
              Wenn jemand Beleidigungen wie Seppl schreibt, sollte er dies in einer verständlichen Sprache tun.

            • Seven of Nine

              @Andreas

              Danke, dass du mich auf dem Laufenden hältst. 😉

              Das mit den àù ist ein a…. „Hut“, haben sie schon längst gecheckt. Aber nützen tuts ihnen wenig bis gar nix. Blöd aber auch…..

              Die Einleidung für die „Venediger“ gilt. 🙂

            • Seven of Nine

              ‚Einladung‘ sollte heißen.
              Mir gehen die Freihetlichen hier und dort dermaßen auf den Geist, dass ich mich õfters mal vertippsle… Nicht alle, Walter Blaas kenne ich zu wenig. Andere dagegen umso besser, zu meinem Leidwesen… 🙂

      • Karin B.

        SvParteiknechte Andrea, Francesco, Seven, …, führen als Färsen.

      • Batman

        Weißt du was Andreas? Leck auch du mich am Arsch!

    • Herrgott

      Der Achhammer soll einen gewaltigen Hammer haben, sagt man. Einen gewaltigen.

    • Luis

      Andreas bisch heint net in Meran ? Di brauchts unbedingt immer auf der Schleimspur!

    • Franz

      Zum Schätzchen Karin B, den Verschwörungstheoretiker Batman und Sepp der anstatt Kommentare zu schreiben, komische Bemerkungen macht würde ich noch den grünen Träumer George hinzufügen, der wohl in einer Hütte im Wald , ohne Strom lebt. Die grünen Birkenstockträger möchten ja gerne Strom damit sie sich ab und zu rasieren könnten, wenn nur nicht verdammten Windräder so einen Lärm machen würden, und mit den Wasserkraftwerken ist es auch so eine Sache, Ja wenn es nicht die Probleme mit der Restwassermenge geben würde, deswegen verzichtet man lieber auf Strom Den Bart kann man sich schließwachsen auch wachsen lassen – George. 🙂

      • Franz

        die verdammten Windräder….. 🙂

      • Andreas

        George nicht, das was er schreibt hat Hand und Fuß, auch wenn ich seine Meinung nicht teile.

        • George

          @Andreas
          Ich könnte im Gegenteil zu ihnen zwischendurch auch zustimmen, wenn Sie nicht diese verdammten Verallgemeinerungen hätten, z. B. ….“auch wenn ich seine Meinung nicht teile“. Teilen Sie meine Meinung nie, oder nur diesmal nicht oder aus Prinzip nicht? Man kann hier alles hinein interpretieren, kaum etwas ist genau festgelegt und das ist es, wo ich schon mehrmals kritisiert habe, dass Sie völlig oberflächlich bleiben. Das könnte allerdings auch reiner Opportunismus sein. 😉

          • Andreas

            Macht doch viel mehr Spaß zu pauschalisieren, Vorurteile zu bedienen und Sachverhalte überzogen darzustellen.

            Natürlich haben Sie bei einigen Themen recht bzw. sehe ich es genauso, für mich sind Bürgerlistler oder Grüne aber dieselben Opportunisten wie andere Mitglieder einer Partei, da sie auch nur ihre Sache vertreten wollen in der Annahme, dass ihre Sache die bessere ist.
            Ob ihre Ansichten effektiv besser sind sei dahingestellt, es ist mir eigentlich egal. Mich stört deren Grundgedanken, dass sie annehmen die besseren Menschen zu sein, nur weil sie blauäugig die Realität ignorieren.

      • Batman

        Franz weißt du was? Leck mich am Arsch!

        • Franz

          Batman
          Einen Salafisten – Anarchisten -Anarchokapitalisten der sich von ein paar Gestalttherapeuten manipulieren lässt, am liebsten ohne Eigentum und ohne staatliche Institution auf einer Insel leben würde, der sollte sich von seinen Verschwörungstheoretikern den A… lecken lassen.
          Außerdem wer Attentate des IS verherrlicht und sich über Papst Franziskus lustig macht muss ganz schön eins an der Waffel haben. Oder Ausgewiesen werden wie heute zwei Tunesier wegen Jihadistischen Äußerungen .
          Dich wird man in das hinterste Sarntal ausweisen.
          13:12 11 APR 2015
          (AGI) – Roma, 11 apr. – „Con altre due espulsioni sono stati mandati via dall’Italia due fratelli tunisini: Jouini Ghazi, di 29 anni, che si trovava a Verona ed era in Italia senza permesso di soggiorno, molto attivo sul web con pubblicazioni e consultazioni di materiale di matrice jihadista .
          A. Alfano

      • eine buergerin

        Andreas und Franz: „Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht ueber alles seine Bemerkungen.“

      • George

        @Franz
        Und waschen braucht man sich auch nicht mehr, Franz. Das haben Sie vergessen zu schreiben. Das besorgen schon die Edelweißler mit ihrer Gehirnwäsche, mindestens beim Franz, sodass er dauernd so ein leierhaftes, blödes und nichtssagendes Gewäsch von sich gibt. 😀 😉

        • Franz

          Doch im Gegensatz zu den grünen Birkenstockträgern habe ich weder gegen Windkrafträder noch gegen Wasserkraftwerken etwas, ich bin ja nicht so blöd wie die Grünen die gegen jegliche Art der Stromerzeugung sind, aber doch nicht auf Strom verzichten wollen..Eben typisch Grüne.
          .

    • seppl

      Andreas dumm bleibt dumm do konn dir a do psycha nett helfen Sem hilft lei mehr Gehirn wäsche wohrscheinlich ba dir sell nett amol

    • seppl

      franz holt entla du die pappe

    • Unterwind

      Wer heutzutage noch eine solche Veranstaltung besucht muss ganz schön abhängig sein von der SVP Politik.
      Also kommen nur in Frage: Bauern, Berater, Architekten, hohe Landesbedienstete, Parteifunktionäre und sonstige Schleimspur Akrobaten der Südtiroler Spezlwirtschaft.

    • Karin B.

      svParteiknechte verkünden wie sie sich am besten, durch ihren krank machenden Lärm dennoch motivieren können.

    • SVPler

      Nachdem die Opposition praktisch sich selbst außer Gefecht gesetzt hat und bei diesen Wahlen keine Rolle mehr spielen wird, hat die SVP nichts zu befürchten.
      Was ihr aber Sorge bereitet ist der massive Mitgliederschwund und somit die fehlenden Einnahmen, was die Sanierung ihres finanziellen Saustalls nicht leichter macht.

    • Karl

      Diese Svp ist echt der Hammer, ja der Lachhammer. Jetzt fehlt nur noch, dass der Arno sagt: „Aufwärts immer, rückwärts nimmer“! Wie bei den alten Sowiets. Ich glaube auch die Südtiroler Sed bricht langsam auseinander!

    • Oberwind

      Geist addiert sich nicht, Dummheit schon.

    • seppl

      an Schwachsinn reden und no lachen dazui wen i lei sella leit sieg wie in lachhammer zuerst 20000 tausend mietglieder verloren und itz schun lei mehr 10000tausend in der Partei wird lei mehr gelogen suscht nix mehr

    • sybille r.

      Grauenhaft dieses Gesülze und Geschwafel der einzelnen Funktionäre. Hier geht es schon lange nicht mehr um die Partei selbst sondern nur mehr um den Selbstbedienungsladen weiterhin am Laufen zu erhalten.

    • Franz

      Ja, ja der Neid der ganzen populistischen Schreier muss wohl groß sein, aber wie schon Wilhelm Busch meinte:
      „ Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“

    • Karin B.

      Die svp voller populistischer Schreier, die viel Lärm machen.

    • Batman

      Jetzt bricht euch, das Fundament eurer hierarchischen SVP-Struktur weg. Achammer und Kompatscher machen die Rechnung im voraus, ohne den Wirt! Für das Fundament ist das Gewicht (die Steuerbelastung, das Finanzabkommen, läßt grüßen)

    • Karin B.

      Die Bürger Südtirols wurden von der Landesregierung und Staatsregierung, mit größeren Steuern (GIS…), Abgaben, Gebühren,…, belastet und die Landesregierung setzt das Monti Dekret, den Einsparungen bei den eigenen Politikergehältern nicht um.

    • Gebi Mai

      Arno will die „Europaregion“ die ich nicht kenne mit Leben füllen. Bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit funktioniert vieles auf höchster politischer Ebene zwischen Süd- und Nordtirol nicht gut. Die EXPO als Alleingang Südtirols unterstreicht meine Behauptung.

    • Düsentrieb

      “ Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit ! (Bertolt Brecht)

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