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Gebetsstätte in Bozen-Süd

Ausländische Familiel MoslemsDas Islamische Kulturzentrum mit Gebetsstätte und Jugendtreff könnte in einer 700 Quadratmeter großen Halle in Bozen-Süd entstehen.

Die Islamische Gemeinschaft Bozen wird in Bozen-Süd ein islamisches Kulturzentrum errichten.

Das islamische Kulturzentrum soll nicht nur eine Gebetsstätte beherbergen, sondern es soll ein Kulturzentrum mit Festräumen und ein Jugendtreff sein. Eines der möglichen Objekte für die Errichtung des Islamischen Zentrums ist eine zweistöckige, 700 Quadratmeter große Industriehalle in der Negrellistraße in Bozen-Süd. Laut Rai Südtirol ist der Verkauf der Immobilie noch nicht abgewickelt.

Für den Ankauf der Immobilie sollen keine öffentlichen Gelder verwendet werden.

Die Ankaufsmodalitäten (Fundraising) würden von der politischen Abteilung der Staatspolizei Digos überprüft, heißt es vonseiten der Islamischen Gemeinschaft Bozen.

Der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, fordert im Zusammenhang mit der geplanten neuen islamischen Gebetsstätte die Überprüfung von Geldflüssen aus dem Ausland. „Es ist kein Geheimnis, dass solche islamischen Kultstätten gerne auch als Treffpunkte radikaler Moslems und islamistischer Scharfmacher genutzt werden. Und man weiß auch, dass Moscheen und Gebäude sowie islamische Geistliche häufig mit Geldern aus dem islamischen Ausland mitfinanziert werden“, so Pöder.

In Österreich seien mit dem neuen Islamgesetz die Geldflüsse aus dem Ausland verboten worden, so Pöder.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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