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    Watschn für Benedikter

    Die Antwort von Heinz Peter Hager auf Rudi Benedikters Attacke kommt prompt: Er könne sich nicht erinnern, dass Benedikter in 20 Jahren Gemeinderat etwas Sinnvolles vorangebracht hätte.

    „Rudi Benedikter gehört zu jener Sorte Politiker, deren einziges Ziel der Stillstand ist: Sie entwickeln keine eigenen realisierbaren Ideen, dafür sind sie Weltmeister im Kritisieren jeder neuen Initiative.“

    Rudi Benedikter

    Rudi Benedikter

    Heinz Peter Hager, Wirtschaftsprüfer und Vertreter der Innsbrucker SIGNA Gruppe in Bozen, stellt klar: „Wir freuen uns, dass wir im Herzen von Gries ein schönes Wohnprojekt entwickeln können und zugleich für rund 200 Bauern ein langjähriges Problem lösen. Mit dem neuen Kellereistandort haben wir überhaupt nichts zu tun.“

    Hager dementiert weiters Gerüchte, wonach die SIGNA in der Gewerbezone Bozen Süd gekauft hätte.

    Die Attacke von Gemeinderat Rudi Benedikter (sie eigene Meldung im Politik-Kasten, Anm. d. R.) sei „lächerlich“ und darüber hinaus „sachlich falsch“: „Von jemandem, der seit 20 Jahren im Bozner Gemeinderat sitzt, dürfte man sich eigentlich schon erwarten, dass er zumindest informiert ist“, so Hager.

    Mit dem neuen Kellereistandort in Moritzing habe die SIGNA Gruppe bzw. René Benko überhaupt nichts zu tun. „Benedikter tut so, als hätten wir mit urbanistischen Entscheidungen der Landesregierung aus den Jahren 2007/2008 etwas zu tun. Das ist völlig absurd, damals hatte die SIGNA keine Aktivitäten in Südtirol“, so Hager.

    René Benko und Heinz Peter Hager in Bozen (Foto: Karl Oberleiter)

    René Benko und Heinz Peter Hager in Bozen (Foto: Karl Oberleiter)

    Für Hager sind die Aussagen Benedikters „ein weiterer billiger Versuch, politisches Kleingeld zu machen“. Offensichtlich gehe es darum, von den eigenen Nicht-Leistungen und der eigenen Ideenlosigkeit abzulenken, glaubt Hager: „Ich als Bozner Bürger und Wähler kann mich nicht daran erinnern, dass Benedikter in seinen 20 Jahren als Gemeinderat jemals etwas Sinnvolles vorangebracht hätte. Auch als jahrelanger Beauftragter für den Virgl hat er keine Idee entwickelt, die auch nur annähernd machbar und finanzierbar wäre.“ „Einfach gegen alles zu sein, ist zu wenig.“ Dies gelte für Rudi Benedikter ebenso wie für seinen Namensvetter Rudi Rieder, der zwar für das Bürgermeisteramt kandidiert, aber nur Anti-Vorschläge präsentiert.

    „Ins Reich der Märchen“ gehören laut Hager Zeitungsmeldungen und Gerüchte, wonach die SIGNA Gruppe Grundstücke in der Gewerbezone Bozen Süd gekauft habe. „Dies ist einfach falsch. Wir engagieren uns im Stadtzentrum beim Busbahnhof und am Grieser Platz. Ich bin sicher, dass wir damit einen schönen Beitrag zur Stadterneuerung von Bozen leisten.

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