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    Zuhälterring gesprengt

    In der Nacht auf Mittwoch haben die Carabinieri einen rumänischen Zuhälterring gesprengt. Bislang konnten 19 Personen festgenommen werden.

    Die Carabinieri sprechen von einem Wunder, da die 19 festgenommen Personen in Italien keinen festen Wohnsitz haben, aber dennoch gefasst werden konnten.

    Der Zuhälterring teilte sich in Bozen auf drei Gruppen auf, die verschiedene Zonen besetzten. In Bozen sollen rund 50 Frauen in den Zonen Rittnerstraße, Bahnhof und Bozner Boden gearbeitet haben.

    Von den 26 ausgestellten Haftbefehlen wurden 19 bereits ausgeführt.

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    Kommentare (14)

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    • Alles Klar?

      Werden diese 19 festgenommenen Personen auch bestraft oder dürfen Sie in einigen Tagen Ihre „Tätigkeit“ wieder aufnehmen?

    • ander

      zuholta brauch mo net, obbo dei Damen schun bitteschòn.

    • Gebi Mai

      Bozen ist voll mit Ausländern.

    • Franz

      Kein Wunder dass das ganze Gesindel zu uns kommt, mit den geltenden Gesetzen in Italien, demnach solche Verbrecher bei uns nichts zu befürchten haben.
      Das Gutmenschen Gesetz wie das „svuota Carceri & den rimedio“ compensativo.
      demnach niemand ins Gefängnis muss, wenn nicht ein Strafe über 3 Jahre vorgesehen sind.
      Zivilrechtlich ist diesen Kriminellen sowieso nichts zu holen im Gegensatz zu italienischen Bürgern.
      wie bei einen alten Mann der wegen den Diebstahl eines Würstl im Wert von 1,75 zu Geldbuße von 11.250,00 € verurteilt wurde.
      Was diese Kriminellen denken , dazu folgende Geschichte:
      wie eine abgehörtes Telefongespräch der Polizei zeigt.
      «Vieni qui, sei in Italia e non in Romania. Qui si ruba». E poi: «Se ti prendono in Romania, ti danno sette o otto anni per una tuta da ginnastica, in Italia è diverso. Aspetta le prime piogge e raggiungimi, ti dico io dove rubare».
      Eccola, la banda delle rapine in villa che prepara le razzie nei quartieri bene di Roma sud, nel triangolo tra l’Eur, Casapalocco e l’Axa. Li hanno arrestati gli uomini della polizia di Stato, dopo aver intercettato per settimane le conversazioni disinvolte con le quali reclutavano la manovalanza

    • phillo

      Kontrollierte Puffs legalisieren und Steuereinnahmen herstellen!! Ist das etwa so schwierig zu lösen? Nur mit einer solchen Lösung geht man ernsthaft gegen Kriminelle und Steuerhinterzieher vor. Anders werden wir die Straßenstrichs nicht eindämmen können.

      • Gebi Mai

        So wie in Deutschland unter Merkel?

      • Garuda

        @phillo

        Das Errichten von Puffs – so wie Sie dies nennen – löst nicht im Geringsten das Problem der Zuhälterei, des Straßenstrichs und der Steuerhinterziehung. Bestes Beispiel für die Südtiroler Herren der Straßenstrich in Innsbruck. Gibt x Bordelle dort und gleich hinter dem Brenner, aber am Südring in IBK tummeln sich zahlreiche Frauen am Straßenstrich. Denke mal, dass diese genauso Zuhälter haben, obwohl in Österreich Bordelle legalisiert sind.

        Prostitution ist und bleibt eine Ausbeutung der Frau, egal ob sie dies „freiwillig“ oder unfreiwillig machen.

    • Karin B.

      Lächerlich! In kürzester Zeit machen diese Banditen weiter. Der Staat versagt mit diesen Gesetzes total.

    • Felix Austria

      Eure Uniformträger sind behängt wie die Jungs vom KGB .
      Hat was !!

      • Franz

        Kommt ein Österreicher in den Baumarkt: “A bittschön, I hätt gern an fümfer un an dreier Bohrer, i wüh a ochter Loch boahn.” Antwort des Verkäufers: “Nehmen’s doch zwa vierer, na brauchen’s net umspannen…”

    • Felix Austria

      Du wiederholst dich FranzerL !

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