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„Lebenslanges Lernen“

Manuel Massl, JG-Stellvertreter; René Tumler, JG-Vorsitzender; Klaus Mutschlechner, ladinischer JG-Stellvertreter

Manuel Massl, JG-Stellvertreter; René Tumler, JG-Vorsitzender; Klaus Mutschlechner, ladinischer JG-Stellvertreter

Um die JG in der SVP ist es ruhig geworden. Aber sie lebt noch. Zur Landesjugendversammlung am Samstag kamen über 100 Mitglieder.

Am Samstag hat die 32. Landesjugendversammlung der Jungen Generation der Südtiroler Volkspartei stattgefunden. Über hundert junge Frauen und Männer diskutierten dabei über die Zukunft unserer Gemeinden. Zudem wurden ein Drei-Punkte-Programm sowie eine neue Geschäftsordnung verabschiedet.

„Wir haben im ganzen Land Stimmen von unseren Mitgliedern dazu eingeholt, was sich die Jugend im Land wünscht“, eröffnete der JG-Vorsitzende René Tumler die Versammlung mit einem Jahresrückblick.

Zusammenhalt sei für die Junge Generation dabei sehr wichtig: „Zusammenhalt heißt miteinander stark sein: in den Gemeinden, in den Bezirken und im Land.“

Aufbauend auf den Vorschlägen der Mitglieder seien drei Kernthemen formuliert worden: „Erstens müssen wir sicherstellen, dass junge Menschen heute bekommen, was sie für morgen brauchen, und müssen dabei auch die Eltern in die Pflicht nehmen. Dafür benötigt es grundlegende Reformen von der frühkindlichen Bildung bis hin zur universitären-fachspezifischen Bildung, aber auch darüber hinaus für ein lebenslanges Lernen.“

Tumler betonte als zweiten Schwerpunkt, die stärkere Förderung von Ehrenamt und Familie. Abschließend ging er auf Land und Demokratie ein: „Durch eine moderne Netzpolitik und zeitgemäße Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung wollen wir möglichst viele Menschen dafür gewinnen, sich für Politik zu interessieren, sich einzubringen und mitzugestalten. Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, braucht es ein starkes Südtirol in einem vereinten Europa.“ Anschließend stimmten die JG-Mitglieder einstimmig dem vorgestellten Programm zu.
„Wir wollen die Interessen des ganzen Landes vertreten. Von lokaler Bedeutung sind dabei das junge Wohnen, die Anbindung ans Glasfasernetz und die Kompetenzverteilung zwischen Gemeinden und Land“, erklärte Tumlers Stellvertreter, Klaus Mutschlechner.
Zudem ging Tumlers zweiter Stellvertreter, Manuel Massl, auf die neue Geschäftsordnung der JG ein, die eine verstärkte Zusammenarbeit der einzelnen Ortsgruppen vorsieht. Auch diese wurde einstimmig angenommen.
Parteiobmann Philipp Achammer wünschte abschließend allen JG-Kandidaten viel Glück bei den kommenden Gemeindewahlen und ermutigte sie dazu, die Herausforderungen der heutigen Politik unerschrocken anzunehmen.

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