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    Rudis Liste

    Die Vorstellung der Liste (v.l.n.r.) Abdelmoteleb Ban,  Martin Fink, Claudia Held, Rudi Benedikter, Chiara Mariani, Thomas Brachetti, Sonja Abrate

    Die Vorstellung der Liste (v.l.n.r.) Abdelmoteleb Ban, Martin Fink, Claudia Held, Rudi Benedikter, Chiara Mariani, Thomas Brachetti, Sonja Abrate

    Rudi Benedikter tritt mit seiner Bürgerliste „Projekt Bozen“ bei den Gemeinderatswahlen an. Das sind die acht Kandidaten.

    Die Bürgerliste „Projekt Bozen – Noi Bolzano“ stehe seit 1995 für parteiunabhängige, ökologische sprachgruppenübergreifende und weltoffene Politik mit dem Ziel, die Stadt Bozen lebenswert zu erhalten, so Rudi Benedikter.

    Nach dem Flirt mit der SVP und dem sanften Bruch mit den Grünen (die mit Bürgermeister Gigi Spagnolli nicht mehr können) hat Rudi Benedikter wieder eine Liste zusammengezimmert, mit der er versucht, zumindest seinen Sitz im Stadtparlament zu retten. Und: Benedikter stützt als BM-Kandidat Gigi Spagnolli, was ihm im Falle einer Wahl wohl zu einem (bezahlten) Ämtchen verhelfen könnte.

    Das ist die Liste von Projekt Bozen, die am Samstag vorgestellt wurde.:

    1. Rudi BENEDIKTER
    2. Martin FINK
    3. Sonja ABRATE
    4. Abdelmoteleb BAN
    5. Thomas BRACHETTI
    6. Claudia HELD
    7. Chiara MARIANI
    8. Reinhold REGELE

    Und das sind einige Schwerpunkte aus dem Programm der Benedikter-Liste:

    • Bahnhof statt Flugplatz: Prioritäre Behandlung des Bahnhofprojektes und Ausbau des Bahnhofes zu einem modernen Mobilitätszentrum.
    • Aufschnaiterschule: Umgehende Sanierung der Schule und Verbleib am aktuellen Standort.
    • Kaufhausprojekte: Widerstand gegen das Benko-Projekt, das alle Maßstäbe Bozens sprengt.
    • Reduzierung der Lärm- und Schadstoffbelastung durch SS12 und A22: Rasche Realisierung der Südumfahrung Bozens, Installierung eines Tutor-Systems (Section Control) auf dem Autobahnabschnitt Bozen Nord – Bozen Süd, damit das Geschwindigkeitslimit eingehalten wird.
    • Leistbares Wohnen für Jung und Alt: Schaffung der Voraussetzungen zur Reduzierung der leerstehenden Wohnungen damit die Mieten endlich erschwinglicher werden.
    • Verbesserung der Kinderbetreuung zur Unterstützung junger Familien.
    • Virgl: Weiterführung des in den vergangenen Jahren begonnenen Prozesses zur sanften Aufwertung des Virgls.
    • Tram ins Überetsch: Die Tram als umweltfreundliches Verkehrsmittel bleibt ein Ziel des neuen Regierungsprogramms.
    • Nutzung des Potentials der Einwanderer für die Vermarktung der lokalen Produkte im Ausland.
    • Sigmundskron: Ortverträglicher Verkehrsknoten – Schutz vor Megastrukturen.

     

     

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    Kommentare (12)

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    • Herrgott

      Er ist gegen Benko? Dann wähl ich ihn nicht. Sollen die fetten Laubenkaiser ihn wählen.

    • Hubert

      Man spricht von Politikmüdigkeit und dass es kaum noch Interessierte für die Gemeindewahlen gibt, weil zu wenig finanziell abgesichert.
      Nun, es scheint wohl nicht so zu sein, wenn man dieses unbedingte „Hineinwollen“ feststellen muss. Da ist es dann völlig „wurscht“, unter welcher Flagge man antritt, nicht wahr?

    • Batman

      Noch 5 Jahre Sesselwärmen nix auf die Reihe kriegen und dem Steuerzahler auf der Tasche liegen?
      Projekt „EINSACKEN“ von meinem Standpunkt aus, würde ich das nennen.

      Aus diesem bankrotten Parlamentarismus und diesen bankrotten  Parteien, wird auch nach den Wahlen nichts Fruchtbares mehr kommen, außer noch mehr Steuern und Steuererhöhungen für die Bürger. Die meisten Kandidaten, versuchen ja nur ihren Arsch „heil“ aus der Krise ans andere Ufer zu retten!

    • Georg

      Benedikter ist gegen Benko, Spagnolli für Benko.
      Benedikter erklärt aber gleichzeitig Spagnolli unterstützen zu wollen.
      Wofür ist er nun wirklich? Solche gegensätzliche Leute können doch nicht gewählt werden.

    • walter

      jede Alternative zur SVP ist eine gute Wahl!!! 🙂

    • lumpi

      der benedikter isch komplett fir di fisch!
      s oanzige wos den interessiert isch sein omtsentschädigung, damit er weiterhin nix leischtn und orbeitn braucht.

      rudi du huksch seit 20 johr im gemeinderot! wos hoschn du jemols zomgekriag als gscheid zu redn und die meinung dauernd wechsln. so wia mit benko: zerscht worsch dafier, jetz bisch dagegn, hauptsoch es gegntoal von der mehrheit behauptn, damit als „kritischer geist“ di inszeniern konnsch. lächerlich!.
      ober eh klor: von privatinitiative, orbeit, leistung und wirtschoft versteat so oaner wie du freilich nix. oaner der selber sgonze lebm af die ollgemeinheit aui gleb hot.

      schaugs enk amoll des programm un: olls wos drinsteat waret mit stuiergelder zu zohln, umfohrungen, schual und der virgl (wo du, rudi, bisher rein gor nix derrichtet hosch in oll de johre. net amoll an idee fir a projekt)
      jo wo solln des gonze geld af oanmol herkemmen??? ober fir di finanzierung isch jo „die gemeinde“ zuaständig, net der rudi. damit er danoch wieder an schuldign hot wenn wieder amoll nix weitergongen isch

      go home!

    • Gunti

      Für Benedikter ist die Zeit hoffentlich vorbei…..

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