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    Frischer Wind

    Die KandidatInnen der 5-Sterne-Bewegung für die Wahlen in Bozen

    Die KandidatInnen der 5-Sterne-Bewegung für die Wahlen in Bozen

    Die 5-Sterne-Bewegung hat am Samstag die Kandidaten für die Bozner Gemeinderatswahlen vorgestellt. Bürgermeisterkandidat ist Rudi Rieder.

    Die 5SB will frischen Wind in die Bozner Gemeindewahlen bringen: „Statt der üblichen Kandidaten, die wir seit Jahren im Gemeinderat oder den verschiedenen Aufsichtsräten der öffentlichen Gesellschaften sehen, gibt es viele neue Gesichter auf der Liste“, so hieß es bei der Vorstellung am Samstag.

    Es sind Angestellte, Kaufmänner, Freiberufler, Lehrer und Studenten, die Erfahrung in vielen verschiedenen Bereichen aufweisen und sich für ihre Mitbürger einsetzten wollen. Das Programm der 5SB bringe viele neue Ideen für eine Stadt, die auf ihre Bewohner und deren Zukunft achte, und nicht den Lobbys gehorche.

    Der Bürgermeisterkandidat Rudi Rieder erklärte:

    „Die Beteiligung der Bürger an der Politik ist wichtig und muss gepflegt werden. Bis jetzt hat man uns vorgegaukelt, dass das Modell der professionellen Politik das wirksamste ist. Die Realität hat uns jedoch gezeigt, dass dem nicht so ist, dass die Politiker vielfach mit den verschiedensten Lobbys verstrickt war. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele und die Bürger wissen dies auch. Wir wollen, dass damit Schluss ist. Es gibt wirksame Alternativen, um gemeinsam Entscheidungen treffen zu können.”

    Und die Spitzenkandidatin Maria Teresa Fortini sagte:

    Spagnolli hat die letzten zehn Jahre weder die Interessen der Bozner vertreten, noch sich für Bozner Belange eingesetzt. Im Gegenteil: zunächst vertrat er die Interessen der Provinz (Flughafen, Verbrennungsofen, Pascoli-Schule), seit neuestem jenes des Milliardärs, der jenseits des Brenners lebt. Bozen soll wieder den Boznern gehören: die Bozner Bürger haben das Recht, sich zu beteiligen und mitzubestimmen: eine Unterschrift, die den Politikern einen Blankoscheck für weitere fünf Jahre ausstellt, schadet dem Gemeinwohl.”

     

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