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    Die Bewerber

    30 Juristen bewerben sich um das Amt eines Richters beim Regionalen Verwaltungsgericht. Die Liste.

    Jetzt sind sie offiziell: Die Bewerbungen um das Amt eines Richters bzw. einer Richterin beim Regionalen Verwaltungsgericht in Bozen.

    Das ist die Liste der Bewerber:

    1. avv. Michelangelo Antonucci
    2. dott.ssa Sonya Beretta
    3. avv. Marco Cappello
    4. dott.ssa Caravaggi Cristina
    5. avv. Fabrizio Cavallar
    6. avv. Elena Celeghin
    7. avv. Daniela Cinque
    8. avv. Giovanna Cipolla
    9. dott.ssa Anna Conte in Davico
    10. dott.ssa Anna Rosa Defant
    11. avv. Nicola De Nigro
    12. avv. Daniele Salghetti Drioli
    13. avv. Laura Fadanelli
    14. avv. Valeria Filippi
    15. dott.ssa Maria Costanza Giatti
    16. avv. Bianca Maria Giudiceandrea
    17. Mag.iur.Dr.iur. Stefano Giuliani
    18. avv. Laura Giramonti
    19. avv. Arturo Knering
    20. dott. Antonio Lampis
    21. avv. Domenico Laratta
    22. dott.ssa Eliana Marchesini
    23. avv. Alessandra Merini
    24. avv. Elena Pasqualin
    25. avv. Gianlorenzo Pedron
    26. avv. Sarre Pirrone
    27. avv. Laura Polonioli
    28. dott.ssa Sabine Sciarrone
    29. dott.ssa Giovanna Valentini
    30. dott. Alberto Zocchi
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    Kommentare (6)

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    • Garuda

      Echt hei, das ist ja der Wahnsinn!

      So viele deutschsprachige Richteranwärter.

      Hallo Grüne, müsste man da nicht unbedingt den Sprachenproporz aufheben, sonst bekommt das Land zuviele deutschsprachige Richter!

      • Natürlich

        Blöd für den Benutzer namens Garuda, dass diese Stelle der italienischen Sprachgruppe vorbehalten ist, da ein Nachfolger für Richter Luigi Mosna gesucht wird.

        Nachzulesen auf südtirolnews.

        Tja: Manche versuchen eben ganz verzweifelt für alle möglichen Vorgänge die Grünen anzupatzen und machen sich dabei vollkommen lächerlich.

    • Christoph

      Mittlerweile gibt es in Italien sage und schreibe über 9 Mio. ( neun Millionen ) pendente bzw. hängige Zivil und Strafverfahren Verfahre. Dies bestätigt einmal mehr, dass die Effizienz der italienischen Justiz ( der Herren in schwarzen Roben mit allerhand Verzierungen) durch nichts zu toppen ist bzw. wahrlich nicht berauschend ist. Dauert ein Verfahren in Deutschland/ Oesterreich im Durchschnitt 3 Monate, sind es im Stiefelstaat im Schnitt 5 Jahre ! Grosszügigste Arbeitsbedingungen von denen ein Normalbürger nie zu träumen wagt („nicht enden wollende bezahlte Ferien und Benefits bis zum Bach hinunter“ ) machen einen Richterjob so begehrenswert und lukrativ. Und wer profitiert von diesem unsäglichen System welches das ganze Land seit Jahrzehnten lähmt : Ganze Heerscharen von Anwälten und Sachverständigen !
      Aus diesen und vielen anderen Gründen müsste sich der Normalverbraucher unweigerlich die Frage stellen : Muss so eine vakante Richterstelle überhaupt noch besetzt werden ??????

      • Alter Egon

        In Italien wird aber auch mehr geklagt als andernorts. Und diese Tatsache kann man weder Anwälten noch Richtern in die Schuhe schieben….

        • Josef

          es ist aber sehr formalistisch. In anderen Staaten ist bis 5000 Euro kein Anwaltszwang. Die Zwangsvollstreckungen sind anderenorts auch mit Hausverstand geregelt und nicht mit irren Formalismen.
          Oft entstehen Streitigkeiten und Widerklagen aus diesem übertriebenen Formalismus heraus.

    • Flötzinger

      Werden Wettberwebe für deutschsprachige ausgeschrieben werden, dann gibt es immer wieder Italiener und die Stellen zum Teil auch bekommen. Umgekehrt sehe ich das nie…

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