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    Verurteilte Polizistin

    Verurteilte Polizistin

    Schuldspruch am Bozner Landesgericht zum Fall Omar R., dem Betrunkenen, der in der Quästur gefesselt worden war. Die Turnus-Leiterin Maria Paola Saba wird zu zehn Monaten Haft wegen Freiheitsberaubung verurteilt.

    von Thomas Vikoler

    Sie sind die beiden Übriggebliebenen in diesem Strafverfahren: Maria Paola Saba, die ranghöchste Unteroffizierin, und Lorenzo Vason, Polizeiassistent.

    Beide halten sich für unschuldig, weil sie in jenen Morgenstunden des 12. Februar 2012 nicht direkt mit dem Fall des 32-jährigen Omar R. befasst gewesen seien.

    Es geht um die Geschichte eines betrunkenen Bozners, dem in den Räumlichkeiten der Bozner Quästur – ohne Haftbefehl, ohne richterliche Verfügung, ohne formelle Festnahme – am Rücken Handschellen angelegt werden. Dem die Schuhe ausgezogen werden, die Beine mit Isolierband zusammengebunden und der anschließend eineinhalb Stunden auf dem Bauch liegend in einer Zelle verbringt, wie es in der Anklageschrift von Staatsanwältin Donatella Marchesini heißt.

    Staatsanwältin Donatella Marchesini

    Staatsanwältin Donatella Marchesini

    Die mutmaßlichen Täter: Sechs Polizisten der Bozner Quästur.

    Vier von ihnen haben Ende des vergangenen Jahres bereits einen gerichtlichen Vergleich abgeschlossen. Die höchste Strafe erhielt dabei der Beamte Roberto Locia mit einem Jahr bedingter Haft wegen Freiheitsberaubung, Falscherklärung und Verleumdung.

    Er saß im Streifenwagen der Omar S. in die Quästur gebracht hatte, er schrieb einen offenbar falschen Bericht über das Vorgefallene, er zeigte den Betrunkenen wahrheitswidrig – und fünf Tage später – wegen Widerstandes gegen Amtspersonen an.

    Neun Monate Haft wegen Freiheitsberaubung erhielt hingegen der Beamte Luca Esposito, der mit Roberto Locia in jener Nacht mit dem Streifenwagen unterwegs war.

    Zwei weitere Beamte, Emanuele Pederiva und Michele Ventura, schlossen einen Vergleich über jeweils sechs Monate bedingter Haft ab. Die Anklage war in ihrem Fall von Freiheitsberaubung auf Nötigung zurückgestuft worden. Sie waren laut Anklage an der „Verfrachtung“ von Omar S. beteiligt.

    Und Maria Paola Saba, die Turnusleiterin, und der Polizeiassistent Lorenzo Vason?

    Sie haben sich für ein verkürztes Verfahren in der Vorverhandlung entschieden, nun fand hinter verschlossenen Türen die (umkämpfte) Verhandlung statt. Marco Mayr und Flavio Moccia, ihre Verteidiger, plädierten auf Freispruch.

    Staatsanwältin Marchesini beantragte für Saba ein Jahr Haft wegen Freiheitsberaubung und einen Freispruch für Polizeiassistent Vason. Richter Emilio Schönsberg entsprach letzterem Antrag und verurteilte Turnusleiterin Saba nach kurzer Beratung zu zehn Monaten Haft bedingt.

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    Kommentare (39)

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      • der eine

        es gibt zu viel polizeigwalt und viel zu wenige veurteilungen deswegen. polizisten sind da, die bürger vor gewalt zu schützen, nicht um ihnen gewalt anzutun. wer bei seiner arbeit ein derartiges fehlverhalten an den tag legt, gehört sofort gefeuert.

    • hh

      Sicher, man sollte den Behòrden nicht schutzlos ausgeliefert sein, aber in diesem Fall wurde wohl maßlos übertrieben, Sogar von Freiheitsberaubung wurde gesprochen. So ein Witz. Er sollte froh sein, dass er nicht die Nacht im Knast verbringen musste. In seinem Fall wäre es sicher nicht schwer gewesen, ihn aus Gründen der Gefahr, sich und andere zu verletzten, eine Nacht in Gewahrsam zu nehmen.
      Ich, jedenfalls, beneide heutzutage niemand, der auif Streife gehen muß. Es herrscht irgendwie Narrenfreiheit unter den Delinquenten, Besoffenen und Verrückten und den Beamten sind in gewissen Situationen , besser gesagt meistens, die Hände gebunden, ansonsten landen sie selbst vor dem Richter. Auch intern wird scheints keinem geholfen, wie sonst ist es mòglich, dass die Videoaufnahmen bei Gericht landen. Es wäre wohl ein Leichtes gewesen, sie zu lòschen oder irgendwie zu vernichten und auf diese Weise die sogenannten „Beweise“ aus den Weg zu räumen.

      • NonsBerg

        HH – mei hosch du a Ohnung-

        I gib dir insofern recht, dass die Ordnungshüter aufpassn missn, net selber vor Gericht zu londn.

        Ober…!!! Jede Tätigkeit hot seine Vorschriften, und ohne Wisch vo an Stootsonwolt isch holt mol niemand zu verhoftn… wo kamen mir denn sem hin, ober der Omar, Stanislaus oder hh hoast, egal, es gibt nun mol Regeln und de sein net eingholtn wordn..! Du sprichst von Delinquenten und meinst damit Verbrecher – also er wor betrunken – und meines Wissens isch sell eher eine Ordnungswidrigkeit als ein Verbrechen.

        Es steaht mol nix dovon, das die „öffentliche Sicherheit“ gefährdet gwesn war! – Ausserdem fir an Rausch komplett – mit Klebebond etc gfesslt zu werden, und donn in eine unnatürliche holtung – zudem auch noch entwürdigend (auf dem Boden liegend) – i moan – jeder Kinderschänder werd ba seiner Verhoftung genießst mehr Rechte…! I bin dofir das gegen sowos rigoros vorgongen werd, weil do stand ausserdem a no „abuso di potere“ – und Omtsmissbrauch im Raum.

        Beneiden tua i a koan fa de de Streife gian, ober sie sein olle volljährig und geimpft – de hobn sich de Orbeit ausgsucht. I moan – sogn net olm die Italiener „volevi la bici? – Allora pedala!“

        Und des von „auch intern wird nicht geholfen …etcpp“ – hallo??? guter Junge – des interpretier i, als würdesch du die Vernichtung von Beweismaterial befürworten…??? des isch jo schun befürwortung von Korruption. Hosch du vielleicht vergessn, wos in die 60er Johr mit a poor fa insere Londsleit in die Carabinieri – Kassernen passiert isch??? Willsch du sette Zuaständ…???

        Wenn jemand a Verbrechen begeht – noa soller Verhoftet werden, und unter beochtung der Menschenrechte inhaftiert werden, und an ordentlichen Prozeß kriegn – a wenn vor Gericht a oft a poor gleicher sein – ober zumindest sein die Grundvoraussetzungen gegeben. Mir sein do decht net im Wilden Westen…

        • Franz

          Und „Verbrecher “ mit einen Strafregister so lang wie A22, die Polizisten attackieren und verletzten die jeden Tag bei ihrer Arbeit für ein paar € ihr Leben riskieren, werden nach ihrer Verhaftung am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt.
          Und Polizisten macht man den Prozess, bzw. Polizisten riskieren eine Anzeige wegen rassistischer Diskriminierung bei der Verhaftung von Personen mit Migrationshintergrund.

          • Natürlich

            „Und Polizisten macht man den Prozess, bzw. Polizisten riskieren eine Anzeige wegen rassistischer Diskriminierung bei der Verhaftung von Personen mit Migrationshintergrund.“

            Wo kann man das nachlesen?

          • NonsBerg

            Na der Franz isch do – hattn schu foscht mengl kopp…

            Nimmsch du eigentlich bewustseinserweiternde Substanzen? I moan lei, weil du fa „attakieren“ redsch, und fa „Leben riskieren“ etc… wo steht des im Artikel???

            Ausserdem hon i recherchiert, dass der Betrunkene wohl einen Autounfoll verursocht hot.. und meines Wissens isch domit no eine sofortige Festnahme nicht gerechtfertigt – also wie i schu gsogg hon, steht „abuso di potere“ im Raum, lt meiner Auffossung.

            und plerr mo decht net fir, fa wegn dass de so orm warn. I sogs nomol, jeder konn ZUM GLÜCK sich selber aussuachn, wos er im Leben mocht – und jeder hot Regeln einzuholtn, ob des iatz Gesetzliche, Berufs-Ethische oder Moralische Regeln sein…

            Der Bürger hot is Recht, und isch dazu eingelodn davon Gebrauch zu mochn, wenn er nicht gerecht behondlt werd.

            Ausserdem – des isch iatz meine subjektive Wahrnehmung – find i dass se ban Cornetti essn und Macchiatti trinkn net so wirklich „s leben riskieren“ – Semm musch do mol de Ordnungshüter unschaugn, de wos in Deitschlond ba die Demos oder ba die Fuassbolspiele ausruckn miassn.

            Do hobn de an Unfoll aufgnummen, den Autolenker in die Kasserne – vermutlich zur Alkkontrolle (zumindest schreiben ondere Quellen dass er freiwillig zur Kontrolle mit isch ) – und donn hobn se n Ingsperrt – und des no fein säuberlich auf Video dokumentiert – wos will man mehr…

            I vosteh echt net, wou do is Problem isch… I vermut mol, weil er Omar hoasst.. und man dovon ausgeht dass es an Ausländer isch.. also i mog se jo a net so wirklich – ober Gerechtigkeit soll fir olle gleich sein.. Und wenn a jemand Unrecht tuat, wert Unrecht gonz sicher net durch weiteres Unrecht wieder guat.

            • Franz

              NonsBerg
              Du scheinst ziemlich verwirrtes Zeug zu reden,
              bezüglich Polizisten Carabinieri riskieren bei ihrer Arbeit ihr Leben, habe in meinen Kommentar ein Beispiel angeführt
              (http://mattinopadova.gelocal.it/padova/cronaca/2015/02/07/news/subito-scarcerato-il-libico-che-ha-accoltellato-due-carabinieri-1.10819350 )
              solche Situationen gibt es jeden Tag , in Italien Niemand behauptet, dass Bürger nicht das Recht haben sich zu verteidigen, aber Bürger haben auch das Gesetz bzw. die Polizei bzw. Carabinieri zu respektieren.
              Und „Semm musch do mol de Ordnungshüter unschaugn, de wos in Deitschlond ba die Demos oder ba die Fuassbolspiele ausruckn miassn.)
              Solche Situationen wie es gerade gestern in Frankfurt bei der EZE – Eröffnung , gab es und gibt es in Italien immer wieder
              Siehe Manifestationen mit CasaPound und Black Block usw. ganz zu schweigen von den großen Studenten Unruhen “ Anni di piombo “in den 60 er 70 er Jahren

            • Franz

              NonsBerg

              Nur weil ich nicht mit Deinen Schwachsinn einverstanden bin, brauche ich keine „bewustseinserweiternde Substanzen“ zu nehmen. 🙂

            • Franz

              NonsBerg
              Lies einmal „anni di piombo“ – MS – Giuseppe Memeo ( Proletari Armati per il Comunismo (PAC), ) der 1977 am 14 Mai bei einer Demonstration den Polizeiinspektor Antonio Custra erschossen hat.

            • NonsBerg

              @ Franz

              Junge junge Franz…. hallo…!!!!

              1) sein mr net in Padua, und Padua liegt a net in Südtirol
              2) recherchier uanfoch mol, wou der Herr Omar ein Messer gezückt hot – oder sowos zu Protokol gebn gwordn war
              3) Keines seiner Vergehen hätten eine Festnahme gerechtfertigt – schon überhaupt net ohne Einwirkung des Staatsanwaltes oder eines Richters
              4) grenzt’s schun an bodenloser Frechheit wenn jemand 5 (!) Tog donoch wos fa Widerstond gegen Stootsgewolt „protokolliert“

              De gonzn Gschichtn wos du do dozehlsch, guater Franz, mog olls sein, und wenn jemand ungerechtfertigt entlossn werd, isch des die gleiche Schweinerei wie wenn jemand ungerechtfertigt ingsperrt werd. Und du konnsch es segn wie du’s willsch, es Gericht hot is Urteil gsprochn.. do konnsch du no so afn Bodn stompfn wie a trutzigs Kloankind – i moan, moansch ma krieg net mit, dass du generell gern ban manondstänkern bisch…

              Ausserdem – weil du jo so gebildet bisch, und viel schlauer, nimm i un, dass du des Italienischen mächtig bisch – und don lies mol:

              Il sequestro di persona, in diritto penale, è il delitto previsto dall’art. 605 del Codice Penale che recita:
              « Chiunque priva taluno della libertà personale è punito con la reclusione da sei mesi a otto anni.
              La pena è della reclusione da uno a dieci anni, se il fatto è commesso:

              in danno di un ascendente, di un discendente o del coniuge
              da un pubblico ufficiale con abuso dei poteri inerenti alle sue funzioni »

              Ausserdem sogsch selber „Niemand behauptet, dass Bürger nicht das Recht haben sich zu verteidigen, aber Bürger haben auch das Gesetz bzw. die Polizei bzw. Carabinieri zu respektieren.“ also, wo isch dein Problem – Carabinieris hob auch „Gesetze zu respektieren

              Und wenn die Totsochn so worn, wie die Faktn gschildert sein, konnsch du do no sovl Links zitieren – des isch DER Foll, und a ONDERER Foll isch a ONDERER Foll. Oder brauchsch iatz an Fochmonn, der dir n Unterschied zwischen „kleines grünes Dreieck“ und „großes rotes Rechteck“ erklärt…??? Dai dai…!

            • Franz

              Kennst Du den Unterschied, zwieschen einen “kleinen grünen Dreieck” und “ ein großes rotes Rechteck” ??? Dai dai…!
              Warum erwähnst Du dann – die Ordnungshüter in Deutschland gehört Deutschland auch zu Deinen grünen Dreieck ? 🙂

            • Franz

              NonsBerg
              Ach ja sein mr net in Padua, und Padua liegt a net in Südtirol.
              1 sind wir nicht in Deutschland und Deutschland liegt nicht in Südtirol, oder habe ich da etwas verpasst. 🙂

            • Franz

              NonsBerg
              Nimmsch du eigentlich bewustseinserweiternde Substanzen?
              Dass Du so eine Schwachsinn schreibst.

            • NonsBerg

              Du bisch wieder mol a Paradebeispiel drfir, dass die Inteligenz es am gerechtesten Verteilte Gut unter der Sonne isch…! De wos am wienigstn hobn, sein do Unsicht sie hättn am meistn dovon gekrieg…

              Und wenn i schun sooo an Schwochsinn schreib, werd Padua holt olm no net Boazn, und a Betrunkener werd holt olm no koan Massenmörder – do konnsch du iber mi schimpf und maul, wie oft du mogsch — deswegen isch de Polizistin olm no verurteilt – und sel oanfoch lei zu recht…!!! 😛

            • Franz

              Und Deutschland liegt trotz Deiner Darstellung nicht in Südtirol. oder halt eben so .
              Aber Padua liegt immerhin in Italien und die Gesetze sind in Padua und in Bolzano die selben. Und für einen Polizisten der von einen Verbrecher attackiert wird macht es wenig Unterschied ob das in Padua oder in Bolzano passiert.

            • martin

              @Franz, willst du dich mit mir einmal treffen auf einen ratscher? Wäre sicher nett. Du scheinst nett zu sein…
              Lg
              martin

            • Franz

              martin
              Nein danke martin, icht stehe auf Frauen, ( ich bin “ normal“ )

            • martin

              Franz ich bin auch normal. Wenn du mich einmal kennst, magst du keine Frau mehr, bussi

    • rosi

      Endlich zeigt das Gericht Ihre Einsicht,dass die Polizei Gewaltsam und ohne Rücksicht gegen Menschen vorgeht.Das war jedoch kein Einzelfall,denn in Südtirol werden viele Personen von der Polizei mit System unter Druck gesetzt.Es wäre interessant zu wissen,wieviele Anzeigen von der Staatsanwaltschaft unter den Tisch gekehrt wurden und wie viele Anzeigen gegen Beamte der Polizeibehörde noch bestehen.

      • Franz

        rosi

        °Subito scarcerato il libico che ha accoltellato due carabinieri
        Il giudice ha disposto solo il divieto di dimora a Padova. Aveva ferito due uomini dell’Arma mentre stavano arrestandolo per spaccio di droga

        http://mattinopadova.gelocal.it/padova/cronaca/2015/02/07/news/subito-scarcerato-il-libico-che-ha-accoltellato-due-carabinieri-1.10819350

        • NonsBerg

          Ach Franz…woasch du n Unterschied zwischen „kleines grünes Dreieck“ und „groses rotes Rechteck“

          Und irgendwonn hosch mol a an Unterschied zwischen „Alkohol“ und „Messer“ gheart … und vielleicht a zwischen „Bozen/Bolzano“ und „Padua/Padova“….! – des isch nimmer Äpfl mit Biirn vergleichn, wos du do mochsch, sondern du setzsch do grod a Kuah vors Klavier, und wundersch di net, dass net spielt… so kimmsch mo holt fir.

          Und wie i schu gsogg hon, is Urteil isch GESPROCHEN – wenn iatz do no sovvl Leit unpemmssch… ändert sich nix drun… und i finds guat..!!!

          • Franz

            NonsBerg
            Vielleichist es bei Dir noch nicht durchgedrungen, dass man gegen ein Urteil auch in Berufung gehen kann . 🙂

            • Franz

              Vielleicht ist es bei…..

            • NonsBerg

              Jo.. noa sollse decht in Berufung giahn.. I wo isch dein Problem – Monche sein eben Gleicher – sell war nix nuis…

              Deswegen isch sowos trotzdem rechtswidrig –

              Und weil du weiter oben Gschichten fa 1977 aufrollsch… a poor Jahrlen vorher sein in Südtirol a poor Leit oanfoch „mol so“ „gonz unerwartet“ eines „natürlichen“ Todes gestorben…

              Ober du bisch soooooo gscheide – wos taten wir do auf der TZ, wenn mr net täglich die Sonne deiner Weisheit aufgiahn segatn…!

            • NonsBerg

              ausserdem isch eine Berufung an Bedingungen gekoppelt, und kann auch abgeleht werden.

              Ausserdem werd in der Berufung das vorhergehende Urteil miteinbezogen … na dann…!!! Wenn der Richter/ Die Richterin und oder der Stootsonwolt nix folsch gmocht hobn, ischs eh fi di Kotz… Ausserdem – dass a Verurteilter, wenn ers sichs finanziell leisten konn in Berufung geht, isch nix nuis… man hot jo a nix zu verlieren – sollse decht in Berufung giahn… Tasch du in ihrer Situation sicher ah…!

    • Klausi

      Kenne auch eine Ordnungskraft ohne Gesetzeskenntnis, die jemand wegen vermutlichen falschen Wohnsitz angezeigt hat und niemals laut Überwachungskameras am Wohnort war um dies zu kontrollieren, sondern die Kontrollen nur am Schreibtisch erfunden hat, nur um jemanden was reinzuwürgen und selbst wegen getrennten Wohnsitz über viele Jahre Familiengeld kassiert hat. Wobei er und seine Lebensgefährtin a üppiges Gehalt kassieren. Übrigens Alleinerzeihende müssen dringendst alle überprüft werden…….. So kann es nicht weiter gehen und bei Falschangaben mit Haft bestraft werden, dann hören die Abkassierereien und Falschangaben endlich auf……Deshalb finde ich diese Strafe -Verurteilung für diese Herrschaften übertrieben, denn sie haben die Allgemeinheit nicht geschädigt, sondern nur zum Wohle des Besoffenen gehandelt. Vielleicht a bissl übertrieben.

    • THEMA

      Die Beamten haben den Beruf gewählt, nicht um im Büro die Sessel zu wärmen, sondern um die
      Einhaltung von Recht und Ordnung zu gewährleisten und die Bürger gegen Verbrecher zu schützen. Das ermächigt aber niemanden zu Übergriffen und Missachtung der Rechte der Person. Wir leben
      ja nicht im wilden Westen. Zu den unglaublichen Ausssagen des „hh“ kann ich nur sagen dass der
      gute Mann offenbar nicht weiss er da sagt, denn es handelt sich um Anstiftung zum begehen einer
      Straftat. Beweismittelvernichtung wird mit jahrelangem Gefängnis bestraft.
      Also weniger dumm daherreden Herr „hh“ sonst könnte das teuer werden.

      • hh

        Du hast anscheinend den letzten Satz nicht verstanden. Deswegen die Erklärung: Immer wieder heisst es, dass die Behòrden die „dreckige Wäsche“ daheim waschen und alles vertuschen. Es wäre ein Leichtes gewesen, das zu tun. DESWEGEN, endlich wurde einmal aufgezeigt, dass das nicht so ist wie so viele Bürger es gerne aufzeigen.
        Also, damit es auch THEMA versteht. BRAVO POLIZEI, GUT GEMACHT.
        Nur, das Urteil ist meiner Meinung nach zu hart. .

        • NonsBerg

          Naja – ob es zu Hart ist – ich finde die Tatsache, dass als Amtsperson gehandelt wird, die Vertuschungsversuche, die Tatsache dass sie die Ranghöchste und somit Entscheidungsbefugte ist, sowie das Ausschlagen des Vergleichs ( andere sind ja mit Vergleichen günstiger davongekommmen) wird sich nicht unbedingt mildernd auf die Umstände auswirken. ich hab so das Gefühl, sie wills halt einfach wissen! Desgen wird sie auch Rekurs machen.

        • THEMA

          Sie sollten sich besser ausdrücken und nicht jetzt versuchen den Schwanz einzuziehen, weil ihnen klar geworden ist was sie da geschrieben haben.

    • Franz

      Und die beiden von der Polizei verhafteten Drogenhändlern, der 36-jährige marokkanischen Staatsbürger Kamal Er Ryhy und die 49-jährige Touria Nader., auch die Frau stammt aus Marokko. Die man gestern verhaftet hat, sind wahrscheinlich schon wieder auf freien Fuß

    • Andreas

      Wegen so einer Lappalie sind die Urteile viel zu hart.
      Eine gewisse Härte muss der Polizei zugestanden werden,
      Wenn sie wirklich jeden Deppen nur mehr mit Samthandschuhen anfassen dürfen, versteh ich deren Frust.
      Ein Ermahnung der Betroffenen hätte meiner Meinung nach gereicht.
      Der soll halt weniger saufen, dann landet er auch nicht bei der Polizei.

    • Franz

      So ist es Andreas.

      Übrigens hat die Polzei heut wieder gute Arbeit geleistet.
      und den Mörder Marco Quarta von Trient verhaftet.

      19 marzo 2015
      Rovigo, arrestato Marco Quarta
      Ricercato per omicidio della ex moglie
      20:37 – E’ stato arrestato stasera a Rovigo Marco Quarta, l’uomo ricercato dai carabinieri per l’omicidio dell’ex moglie in Trentino la sera del 12 marzo.
      TGCOM 24

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