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    Geklonte Karten

    Geklonte Karten

    Im Überetsch und Unterland wurden Bancomatschalter der Sparkasse manipuliert und Karten geklont. Eine beträchtliche Summe ist dabei bereits ins Ausland geflossen. Ein Betroffener erzählt.

    von Karin Köhl

    „Ich habe immer aufgepasst, dass mit den Bancomatschaltern alles in Ordnung ist und jetzt passiert mir das.“

    Christian Greifenberg ist fuchsteufelswild und zum Zeitpunkt des Gespräches mit der TAGESZEITUNG auf dem Weg zu der Carabinieri-Station in Kaltern, um Anzeige zu erstatten.

    Am Mittwoch erreichte ihn ein Anruf der Sparkasse:

    Seine Bancomatkarte sei geklont worden.

    Greifenberg ist sich sicher: „Ich behebe nur am Schalter im Maxi-Mode-Center in Eppan, dort muss das passiert sein.“ 800 Euro wurden bereits von seinem Konto abgehoben. „Und das schmerzt natürlich.“

    Der junge Kalterer ist nicht der einzige, der in diesen Tagen einen Anruf von der Sparkasse bekommen hat oder noch bekommen wird: „In den letzten beiden Tagen haben sich bereits einige Kunden bei uns gemeldet, die Ungereimtheiten bemerkt haben“, gibt Hugo-Daniel Stoffella von der Sparkasse zu.

    Solche Ungereimtheiten sind beispielsweise SMS, die der Bancomatkartenbesitzer empfängt, wenn Geld im Ausland abgehoben wird. Stutzig wurde einige Sparkassenkunde beim Empfang solcher Nachrichten – befanden sie sich doch gerade in Südtirol.

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE:

    * Welche Banken und Filialen betroffen sind. Und: Wie sich Betroffene verhalten sollen.

     

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