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    Flammen im Keller

    Der Brand in Milland (Alle Fotos: FF Milland)

    Der Brand in Milland (Alle Fotos: FF Milland)

    Am Dienstagabend kam es in der Oswald-von-Wolkenstein-Straße in Milland zu einem Brand im Kellergeschoss eines sechsstöckigen Gebäudes.

    Am Dienstababend kam es in der Oswald-von-Wolkenstein-Straße in Milland zu einem Brand im Kellergeschoss eines sechsstöckigen Gebäudes.

    Die ursprüngliche Meldung lautete Rauchentwicklung im Haus (Alarmstufe 1). Nach erster Lageerkundung vom Einsatzleiter, Gruppenkommandant Benjamin Profanter, konnte ein Brand im Kellerbereich ausgemacht werden. Deshalb wurde die Alarmstufe auf 2 erhöht und Sirenenalarm gegeben.

    Bildschirmfoto 2015-03-18 um 14.21.08Da an mehreren Öffnungen dichter Rauch hervortrat und bereits das gesamte Treppenhaus verraucht war wurde die Feuerwehr Brixen zur Unterstützung angefordert.

    Zur Brandbekämpfung wurde ein Atemschutztrupp mit C-Leitung in den Kellerbereich beordert. An der Türe wurde ein Rauchvorhang gesetzt, damit nicht noch mehr Rauch in den Treppenbereich strömt.

    Parallel dazu schuf ein zweiter Trupp eine Abluftöffnung im obersten Stockwerk um sogleich mit der Überdruckbelüftung des Stiegenhauses beginnen zu können. Somit konnten alle Bewohner des Hauses in ihren Wohnungen bleiben.

    Zur Sicherheit verblieb die Drehleiter während des Einsatzes in Anleiterbereitschaft an den oberen Stockwerken.

    Bildschirmfoto 2015-03-18 um 14.21.19In der Zwischenzeit konnte das Feuer im Kellergang rasch gelöscht werden. Der in Brand geratene Sperrmüll wurde ins Freie gebracht, ebenso eine Gasflasche, die sich in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt befand.

    Beim Einsatz gab es keine Verletzten zu beklagen.

    Der Kellerbereich und das Treppenhaus trugen jedoch Feuer- bzw. Rauchschäden davon. Zur Ermittlung der Brandursache führte die BF Bozen am darauffolgenden Tag einen Lokalaugenschein durch.

    Im Einsatz standen die FF Milland und die FF Brixen mit 45 Wehrmännern und 9 Fahrzeugen, das Weiße Kreuz mit einem Rettungswagen, die Polizei und die Carabinieri.

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