Du befindest dich hier: Home » News » Die Kandidatin

    Die Kandidatin

    Cecilia Stefanelli

    Cecilia Stefanelli

    Nach dem Bruch mit Bürgermeister Gigi Spagnolli zieht das ökosoziale Lager mit einer eigenen Kandidatin in den Wahlkampf: Es ist Cecilia Stefanelli.

    Bürgermeister Gigi Spagnolli legt Wert auf die Feststellung, dass nicht er es gewesen sei, der „die Tür zugeschlagen“ hat. Dennoch:

    Der Bruch zwischen dem Bozner Bürgermeister und dem ökosozialen Lager ist – nach dem Fall Robert Oberrauch –offenbar nicht mehr zu kitten. „Zuviel ist passiert“, sagt Brigitte Foppa, die Grünen-Co-Chefin. Für die Grünen ist die Koalition Geschichte!

    Das ökosoziale Lager wird folglich in Bozen eine eigene Bürgermeisterkandidatin präsentieren.

    Der Name der Kandidatin wollen Grüne und SEL am Donnerstag bekanntgegeben werden.

    Laut „Corriere dell’Alto Adige“ handelt sich um Cecilia Stefanelli, sie ist Inspektorin beim Land (Abteilung Handel) und unter anderem beim Verein Frauen Donne Nissá leitend tätig. Auch ist sie Stadtviertelrätin der Grünen in Bozen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (12)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Hedwig

      Ok gut, kann gewählt werden!

    • Steve

      Endlich können sie wieder blockieren und gegen alles sein!!

    • Seven of Nine

      Nettes, hübsches Waibele.

    • Garuda

      Ich frage mich nur, wo diese Wassermelonen-Politiker immer wieder ihr Personal rekrutieren.

      Aber wenns um ein Mandat geht, geht halt die Machtgeilheit vor, egal auf welcher kommunistisch-ökosozialer Parteiliste auch immer, Hauptsache machtgeil.

      • roadrunner

        Ja die schaut sehr machtgeil aus 😀
        Stell dir vor Garuda, es gibt Menschen, viele Menschen, welchen die „Wassermelonenpolitik“ befürworten. Ob du das verstehen bzw. akzeptieren kannst?

        • Garuda

          @roadrunner

          Ich kann es zwar nicht verstehen, aber ich akzeptiere dies nur begrenzt, was eben in einer Demokratie eben üblich ist.

          Eines finde ich komisch: Wir sind uns fast zu 90% der Bevölkerung einig und entschlossen, nie mehr rechte oder rechtsextreme Nazi oder nazihaftes Gedankengut an die Macht kommen zu lassen und das ist gut so!

          Dass es aber in der Bevölkerung immer weniger Skrupel und Bedenken den kommunistischen ökosozialen Gedankengut zu frönen und dies auch noch salonfähig wird (siehe Griechenland und Deutschland usw.), wo es Millionen Menschopfer unter diesen Diktaturen gab, finde ich bedenklich und arg zugleich.

          Deshalb finde ich mich nur schwer mit Wassermelonen-Politik ab. Und solange es nicht mehrheitsfähig ist, werde ich es wohl oder übel im Rahmen einer Demokratie teilweise akzeptieren müssen.

    • georg

      bin mal gespannt wie viele“ friede freude eierkuchen “ menschen es in bozen gibt….
      ich wage zu behaupten das besagte dame wohl kaum bürgermeistern wird.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen